Rockstuhl, Harald - Geisteswissenschaften, Kunst, Musik

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Rockstuhl, Harald - Adressbuch der Residenzstadt GOTHA 1910/1911 in Thüringen

Rockstuhl, Harald - Adressbuch der Residenzstadt GOTHA 1910/1911 in Thüringen

Artikelnummer: 9783867772358
Taschenbuch, Reprint 1911/2014 Inhaltsverzeichnis: --- I. Verzeichnis und geschichtliche Erläuterungen der Straßen sowie Wohnhäuser mit deren Besitzern nebst Mietbewohnern und der Stadt-Fernsprechanschlüsse II. Alphabetisches Einwohner-Verzeichnis nebst Angabe von Behörden und öffentlichen Anstalten sowie der Firmen, welche mit dem Namen des Besitzers nicht übereinstimmen, und der Stadt-Fernsprechanschlüsse III. Einwohner-Verzeichnis, nach den hauptsächlichen Geschäftszweigen alphabetisch geordnet IV. Der Landtag für das Herzogtum Gotha V. Hofbehörden VI. die Reichs- und Staatsbehörden VII. Konsulate VIII. die Geschäftsverteilung beim Landgericht Gotha; Staatsanwaltschaft, Schwurgericht IX. Die Geschäftsverteilung ec. beim Amtsgericht Gotha, zum Amtsgerichtsbezirk Gotha gehörende Landorte; Gerichtsvollzieher X. Verwaltungsgerichtshof für die Herzogtümer Coburg und Gotha XI. Handelskammer für das Herzogtum Gotha XII. Herzogliche Landeskreditanstalt und Herzogliche Hinterlegungsstelle zu Gotha XIII. Handwerkskammer für die Herzogtümer Coburg und Gotha XIV. Landwirtschaftskammer für das Herzogtum Gotha XV. Städtische Behörden, Anstalten ec. XVI. Die Kirchen und Kirchengemeinden der Stadt XVII. Verzeichnis der Armenbezirke ec. XVIII. Unterrichts- und Erziehungsanstalten XIX. Wohltätigkeitsanstalten XX. Freiwillige Sanitätskolonne vom Roten Kreuz in Gotha XXI. Feuerlöschwesen XXII. Städtischer Arbeitsnachweis XXIII. Öffentliche Rechtsauskunftsstelle XXIV Sparkasse für das Herzogtum Gotha XXV. Städtische Sparkasse in Gotha XXVI. 6. Thüringisches Infanterie-Regiment Nr. 95 XXVII. Königlich Preußisches Bezirkskommando u. Hauptmeldeamt XXVIII. Königlich Preußische eisenbahn-Verwaltung mit der Güter- und Eilgüterabfertigung XXIX die Sammlungen des Herzoglichen Hauses XXX. Verzeichnis der Berufsgenossenschaften XXXI. Reichsbanknebenstelle XXXII. Kaiserliches Postamt Allgemeine Bestimmungen Briefkasten A. Tarif für gewöhnliche Briefsendungen B. Gebühren-Tarif für andere Postsendungen C. Gebühren-Tarif für Telegramm D. Gebühren im Postscheckverkehr Fernsprecher XXXIII. Gasanstalt Gotha XXXIV. Elektrizitätswerk und Straßenbahn Gotha XXXV. Polizeiliche Vorschriften über das Meldewesen XXXVII Dienstmänner-Tarif XXXVIII. Botenfuhrleute XXXIX. Automobilomnibus-Verbindungen Geschäftsanzeiger
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Rockstuhl, Harald - Bad Langensalza und Ufhoven Luftbildchronik 1911–2009

Rockstuhl, Harald - Bad Langensalza und Ufhoven Luftbildchronik 1911–2009

Artikelnummer: 9783867772181
234 mit 226 Fotos, Festeinband. Aus dem Vorwort: Wie ein Vogel über unsere Heimatstadt Bad Langensalza zu fliegen – ein Traum den bis heute viele Langensalzaer nachgehen. Dieses Buch gibt als Luftbildchronik von Bad Langensalza und Ufhoven von 1911 bis 2009 einen einmaligen geschichtlichen und architektonischen Einblick.Dabei unterstützte unsere Tageszeitung, die „Thüringer Allgemeine“ mit dem Abdruck eines Aufrufes Bilder aus Privatarchiven zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig bat ich den Bürgermeister der Stadt Bad Langensalza, Bernhard Schönau, um Unterstützung.So kamen zahlreiche Bilder aus privaten und öffentlichen Stellen zusammen. Zusammenhänge der Langensalzaer Luftbildgeschichte offenbaren sich. So bestand eine Luftschifflinie kurzzeitig in den zwanziger Jahren zwischen Friedrichshafen und Kopenhagen, welche an Langensalza vorbei führte. Das Luftschiff „Graf Zeppelin“, überflog im Juni 1931 um 1.15 nachmittags (13.15) Uhr aus Richtung Eisenach kommend, die Stadt in einer Höhe von 1000 m. Flieger, welche 1937–1945 auf dem Langensalzaer Fliegerhorst stationiert waren machten Fotos, wie auch die US-Streitkräfte 1944 und 1945. Zur Landesvermessung der DDR machte die sowjetische Armee 1953 und die Interflug 1980 und 1986 Aufnahmen. Weitere Luftaufnahmen in diesem Buch sind von Thomas Puhl 1990 von Helmut Birkhan 1992, 2004 und 2005 von Jürgen Dorn 2007 von Harald Rockstuhl 2005 und 2009Ich möchte mich außerdem bei Peter Birkhan, Martin Kampmann, Hans-Joachim Blankenburg, Günter Sinnecker sowie bei Sabine Tominski und Mathias Mergner vom Stadtmuseum im Augustinerkloster, sowie bei Nadine Michel vom Stadtarchiv für ihre Unterstützung bedanken. (Harald Rockstuhl) Rezension Birgit Ludwig: Ein krönender Abschluss der Bilddokumentationen über die Entwicklung Bad Langensalzas Was der Verlag Rockstuhl im Jahr 1999 mit der Herausgabe der Chronik Bad Langensalzas für die Zeit von den Anfängen bis zur zweiten Jahrtausendwende begann, hat nun mit der Luftbildchronik der Jahre zwischen 1911 und 2009 für Bad Langensalza und Ufhoven - einstweilen - einen krönenden Abschluss gefunden. Denn so, wie die Entwicklung stetig voran schreitet, werden selbstverständlich auch in Zukunft immer wieder Chronisten benötigt, die das, was wir als Gegenwart erleben, für kommende Generationen niederschreiben oder in moderneren Medien fixieren als schlichte, unkommentierte Tatsachen, die später einmal das, was dann zur Geschichte gereift ist, für die Nachgeborenen nachvollziehbar und verständlich berichten. Wie schmerzlich es für das Geschichtsverständnis nachfolgender Generationen ist, wenn sich Chronisten auf eine von ihrer Ideologie dominierte Auswahl von Fakten und Ereignissen beschränken, war bei der Aufarbeitung der Stadtgeschichte für die Zeit der Diktaturen im 20. Jahrhundert drastisch deutlich geworden. Nach den rege nachgefragten Foto-Bildbänden von Martin Kampmann und anderen sowie den Bildbänden mit historischen Postkarten und der fotografischen Dokumentation der Innenstadtsanierung bis 2009 hat der Verlag Rockstuhl nun also eine 234 Seiten und beinah ebenso viele Luftbilder umfassende -Luftbildchronik 1911-2009- herausgegeben, beginnend bei den allerersten erhalten gebliebenen Fotos unserer Stadt aus einer Perspektive heraus, die höher als der Turm der Marktkirche ist. Sie wurden von einem Zeppelin und aus Freiballons herab geschossen, bevor 1930 die erste -Orig.- Fliegeraufnahme- sogar als Postkarte veröffentlicht wurde. In den 1930-er Jahren schließlich boomte, parallel zur rasanten Entwicklung der Luftfahrt, die Luftfotografie ein erstes Mal, wurde auch Langensalza aus allen möglichen Blickwinkeln von oben abgelichtet. Mit Beginn des Zweiten Weltkrieges fand dies ein abruptes Ende. In Langensalza entstand ab 1937 unmittelbar am Ausflugsziel -Böhmen- ein bedeutender Fliegerhorst der Luftwaffe, in dem u.a. Piloten des als -Jagdgeschwader Immelmann- in die Kriegsgeschichte eingegangenen Stuka-Geschwaders ausgebildet wurden. Der Luftraum über Langensalza wurde aus Zwecken der militärischen Geheimhaltung gewissermaßen zur Flugverbotszone für Private. Offizielle Luftbilder gibt es nicht. Nur einige wenige private Fotos, von Piloten des Fliegerhorstes während des Fluges geschossen, zeigen Teile unserer Stadt. Von gänzlich anderem Format sind die sich in der Luftbildchronik anschließenden Aufnahmen. Aufklärer der US-Luftwaffe überflogen und fotografierten Langensalza in den letzten Wochen des Krieges mehrfach und dokumentierten die Stadt und ihr Umfeld sorgfältig aus großer Höhe mit erstaunlich guter Auflösung. Von vergleichbarer Qualität sind jene Fotografien, die zum Zwecke der Landvermessung 1953 von der Sowjetarmee und 1980 und 1986 durch die Interflug gemacht wurden. Der Öffentlichkeit zugänglich waren diese Bilder nicht, gaben sie doch unter anderem einen umfassenden Überblick über die drei in Bad Langensalza stationierten Garnisonen der Sowjetischen Armee, darunter ein - wohl mit SS20 bestückter - Raketenstützpunkt. Privaten Flugverkehr, der beispielsweise auch Luftaufnahmen ermöglicht hätte, gab es selbstverständlich auch nicht. Aus diesen Gründen sind etwa zwei Drittel der im Buch zusammengefassten Aufnahmen seit der politischen Wende entstanden. Sie ermöglichen zum einen eine Art Bestandsaufnahme zum Zeitpunkt dieser tiefgreifenden politischen Zäsur, und sie dokumentieren die enormen Veränderungen in Bad Langensalza während der letzten zwei Jahrzehnte. Übrigens mit einem Effekt, der mit jenen der -normalen- Bilderchroniken vergleichbar ist: Man ist beim Betrachten immer wieder erstaunt, wie es hier noch vor relativ kurzer Zeit aussah und wie sehr sich unsere Stadt verändert hat, ohne sich dabei selbst untreu geworden zu sein. Es ist einfach faszinierend, mit Hilfe der Luftbilder wieder und wieder in die Welt der eigenen Erinnerungen hinab zu tauchen - ein Erlebnis, das allerdings nur Einheimischen und Freunden unserer Stadt mit fundierter Ortskenntnis vergönnt ist. Kurz und gut: Die umfangreiche Luftbildchronik ist eine Sahnebonbon für alle, die sich tiefgründiger mit der Stadtgeschichte im 20. Jahrhundert bzw. der Zeit um die Jahrtausendwende befassen oder aber auf sie neugierig sind. Neben den älteren, mehr oder weniger amtlichen Luftbilder haben Helmut Birkhan, Jürgen Dorn, Thomas Puhl und der Herausgeber Harald Rockstuhl zahlr9cceiche Fotografien beigesteuert. Mit Unterstützung durch Peter Birkhan, Martin Kampmann, Hans-Joachim Blankenburg und Günter Sinnecker ist es Harald Rockstuhl erneut gelungen, für die Heimatgeschichtsschreibung überaus Wertvolles zusammen zu tragen und in eine Form zu binden, die zahlreiche -lose Enden-, verstreut aufbewahrte Dokumente in einem kompakten Buch vereint. Birgit Ludwig (Heimatboote Ausgabe KW 16/11 Samstag, 23. April 2011)
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Rockstuhl, Harald - Bad Langensalza – Kur- und Rosenstadt in Thüringen - Ein Bildband [Sieben Sprachen]

Rockstuhl, Harald - Bad Langensalza – Kur- und Rosenstadt in Thüringen - Ein Bildband [Sieben Sprachen]

Artikelnummer: 9783867779302
Bildband mit 48 Seiten und 208 Fotos. 7 Sprachen (Chinesisch, Englisch, Französisch, Deutsch, Japanisch, Russisch, Spanisch) Bad Langensalza zeigt sich als ausgeprägte Kur- und Rosenst1b51adt mit einem besonderen mittelalterlichen Aussehen. Die historische Stadtmauer mit 17 erhaltenen Türmen prägen das Stadtbild. Neben den zahlreichen beeindruckenden Fachwerkhäusern finden wir in der ganzen Stadt Türme und Portale aus dem heimischen Travertin. Neun thematische Gärten umsäumen den Stadtkern und sorgen für einen einmaligen grünen Gürtel. Ein beeindruckendes Wassersystem, ausgehend vom Namensgeber – dem Flüsschen Salza – lässt die ehemalige Stadt der Mühlen wieder in Erinnerung bringen. Nahe Bad Langensalza befindet sich der Nationalpark Hainich mit seinen zahlreichen Wanderwegen und dem einmaligen Baumkronenpfad an der Thiemsburg. 932 wurde Langensalza erstmalig urkundlich als „Salzaha“ erwähnt. Mit der Entdeckung der Schwefelquellen 1811 begann der Weg zur Kurstadt. Ab 1956 durfte sich die Stadt „Bad“ Langensalza nennen. Neben dem ersten Badehaus 1812, einem Kurmittelhaus 1928, eröffnete 1998 die Rehaklinik „An der Salza“ und 1999 die Friederiken Therme. Seit 2002 kann sich Bad Langensalza Rosenstadt nennen und drei Jahre später erhielt die Stadt das Prädikat Schwefel-Sole-Heilbad. ––– Bad Langensalza appears as a districtive health resort- and rose town with aspecial medieval appearance. The Historical town wall with 17 (seventeen) preserved towers characterize the townscape. Beside the numerous impressive half- timbered houses we find towers and main entrances from native Travertin in the whole town. 9 (nine) thematic gardens surround the town centre and provide for a unique green belt. An impressive water system, outgoing from the name giver – the rivulet “Salza” - allows bringing the former town of the mills in remembrance again. Near Bad Langensalza you can find the National park Hainich with its numerous hike lanes and the unique Tree top path at the Thiemsburg. Langensalza was first mentioned in a document in 932 as “Salzaha”. With the discovery of the sulphur springs in 1811 it began to become a Health resort town. From 1956 the town is allowed to be called “Bad” Langensalza. Beside the first bath house 1812, a health resort means house 1928 opened the Rehabilitation centre “at the Salza” in 1998 and the Friederiken thermal bath in 1999. Since 2002 Bad Langensalza can be called a rose town and three years later the town received the predicate sulphur - sole - medicinal bath. ––– Bad Langensalza se présente comme ville thermale et des roses marquée par un aspect médiéval particulier. Les remparts historiques avec 17 tours conservées marquent l’image de la ville. Outre les nombreuses maisons à colombage impressionnantes, on trouve dans toute la ville des tours et des portails en pierres de travertin locales. Neuf jardins thématiques bordent le centre-ville et assurent une ceinture verte unique. Un impressionnant système d’irrigation partant de la rivière Salza qui a prêté son nom à la ville, rappelle à la mémoire l’ancienne cité des moulins. Près de Bad Langensalza se trouve le Parc National Hainich avec ses nombreux sentiers de randonnée et son unique parcours sur la cîme des arbres, le Baumkronenpfad, au Thiemsburg. En 932, Langensalza a été pour la première fois notifiée comme 'Salzaha '. Avec la découverte des sources de soufre en 1811, a commencé le chemin vers la ville thermale. A partir de 1956, la ville a pu s’appeler Bad Langensalza (Langensalza les bains). Outre les premiers bains en 1812 et un établissement thermal en 1928, se sont ouverts en 1998 la clinique de rééducation 'An der Salza' (à la rivière Salza) et en 1999 les thermes Frédérique. Depuis 2002, Bad Langensalza peut s’appeler la ville des roses et a reçu trois ans plus tard la mention bains de soufre et de sel. ––– Bad Langensalza se presenta como balneario y ciudad de las rosas con apariencia característicamente medieval. La muralla histórica con las 17 torres conservadas determina el aspecto de la ciudad. Aparte de las hermosas y numerosas casas de entramado, se encuentran a lo largo de la ciudad torres y portales de travertino de la región. El nucleo histórico está circundado de nueve jardines temáticos, representación de un amplio cinturón verde. Un fascinante sistema de acequias partiendo del riachuelo Salza, que dio el nombre al lugar, recupera la memoria de la antigua ciudad de molinos. Cerca de Bad Langensalza se encuentra el parque nacional „Hainich“ con sus numerosos senderos y su atracción extraordinaria de la „Ruta a través de las copas de árboles“ cerca de la mansión „Thiemsburg“. En el año 932 Langensalza aparece por primera vez en la escritura como „Salzaha“. Con el descubrimiento de las fuentes de azufre en 1811 se inició el desarrollo del balneario. En 1956 la ciudad obtuvo el permiso de calificarse „Bad“ – „Balneario de Langensalza“. Además de la primera casa de baños en 1812 y una casa de remedios medicinales en 1928, se inauguró la clínica de rehabilitación „An der Salza“ en 1998 y en 1999 el baño termal „Friederiken Therme“. Desde 2002 Bad Langensalza puede nombrarse „Ciudad de las Rosas“ y tres años despúes la ciudad recibió el predicado „Baño medicinal de azufre y agua salina“.
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Rockstuhl, Harald - Der HAINICH Rennstieg - seit 1448

Rockstuhl, Harald - Der HAINICH Rennstieg - seit 1448

Artikelnummer: 9783867777094
Harald Rockstuhl, 132 Seiten, Taschenbuch, 42 Abbildungen. Vorgänger waren zwei Broschüren in der 1. Auflage 1995: 978-3-929000-49-8 und 1996 unter 978-3-929000-50-4. Diese wurden gänzlich überabeitet und bis an die Neuzeit herangeführt. Im Buch befcaeindet sich auch die Karte der Radvermessung 1928. INHALT: Vorwort Älteste Erwähnungen 1448 Rennsteig oder Rennstieg Inhalt Die Wanderjahre 1882–1894 Hermann Gutbiers legendäre Bewanderung 1894 Die Wanderjahre 1894–1898 Der Rennstieg des Hainichs 1898 Zur Bedeutung des Rennsteigs auf dem Hainich Die Rennsteige und Rennwege des deutschen Sprachgebietes 1899 Die Wanderjahre 1900–1917 Vermessung des Rennstiegs 1928 Hainich-Runst am 29. und 30. Linding 1929 Der Rennstieg des Hainichs 1931 Hainich-Rennsteig 1935 Kurzer Bericht über die Nachwanderung 1936 Eine Herbstrunst durch den Hainich 25. und 26. Sept. 1937 Nachwanderung 1938 Hainich-Runst vom 4. bis 6.10.1941 Kriegsrunst im Hainich 1942 Wanderung nach 1945–1989 Mühlhäuser Wanderung Mai 1947 Mühlhäuser Wanderung März 1961 Mühlhäuser Wanderung 1976 Langensalzaer und Behringer Hainichwanderung 1989 Wanderung nach der Wende 1990 Die erste Rennsteigwanderung 1993 nach der Wende Wanden mit dem MDR im März 1994 1994 Gründung der Ortsgruppe Hainch-Rennstieg 1995 Gründung der Ortsgruppe Harthgemeinde Der Nationalpark Hainich und die Wanderungen 1995–2015 Epilog Altdeutsche Monatsnamen Karte Hainich
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Rockstuhl, Harald - Der Kampf um Langensalza 1945

Rockstuhl, Harald - Der Kampf um Langensalza 1945

Artikelnummer: 9783867778466
Autor: Harald Rockstuhl, Festeinband, 234 Seiten mit 105 Fotos und Abbildungen. Umfangreiche Schilderung der Ereigniisse im Thüringer Becken durch Originalberichte und Augenzeugen. Umrahmt von zahlreichne Dokumenten und Fotos. Das Buch gibt eine tiefen Einblick in das Geschehen nicht nur im April 1945. INHALTSVERZEICHNIS: Vorwort zur 1. Auflage 2005 Vorwort zur 2. Auflage 2015 Einleitung 1945 – Januar 1945 – Februar 1945 – März 1945 – April 01. April 1945 – Ostersonntag 02. April 1945 – Ostermontag 03. April 1945 – Dienstag 04. April 1945 – Mittwoch Gotha, kapituliert gegen 9 Uhr 05. April 1945 – Donnerstag Mühlhausen, gesamte Stadtgebiet von amerikanischen Truppen besetzt 24:00 Uhr: 2. US-Btl. an den [Rgt.] Kommandeur: Die Stadt [Langensalza] hat offiziell kapituliert. 06. April 1945 – Freitag Eisenach, kapituliert 07. April 1945 – Sonnabend 08. April 1945 – Sonntag 09. April 1945 – Montag 10. April 1945 – Dienstag 11. April 1945 – Mittwoch 12. April 1945 – Donnerstag Erfurt, kapituliert 13. April 1945 – Freitag 190 14. April 1945 – Sonnabend 15. April 1945 – Sonntag 16. April 1945 – Montag 17. April 1945 – Dienstag 18. April 1945 – Mittwoch 20. April 1945 – Freitag 21. April 1945 – Sonnabend 22. April 1945 – Sonntag 25. April 1945 – Mittwoch 27. April 1945 – Freitag 29. April 1945 – Sonntag 30. April 1945 – Montag 1945 – Mai Dienstag, 8. Mai 1945 – Kapitulation Deutschlands 1945 – Juni 1945 – Juli Einmarsch der Sowjetarmee in Thüringen beginnt am 2. Juli 1945 1945 – August 222 30.8.1945 - Der neue Landrat des Kreises Langensalza, Karl Walter, wird in der Filmbühne wegen Waffenbesitz zum Tode verurteilt 1945 – September Bodenreform. Am 2. September, einem Sonntag, finden in allen Teilen der sowjetischen Besatzungszone Bauernkonferenzen statt. Für Thüringen in Weimar. 1945 – Oktober 1945 – Dezember Anhang Landkreis Langensalza 1939 Bob Cardinell berichtet über seinen Besuch in Bad Langensalza im Jahre 1988 Literatur
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Rockstuhl, Harald - THIEMSBURG Geschichtsbuch

Rockstuhl, Harald - THIEMSBURG Geschichtsbuch

Artikelnummer: 9783867776844
Autor Harald Rockstuhl, Taschenbuch, 4. überarbeitete Auflage 2014, 170 Seiten mit 208 Abbildungen, darunter 77 schwarz-weiß Fotos, 112 Farbfotos und 10 Zeichnungen sowie 9 Karten. Inhalt Der Hainich im „geweihten Wald“ – Die Wallburg – Thiemsburg Die Römer 98 bis 117 1 er Untergang des Thüringer Königreiches 531 Auf Spurensuche – die Suche nach der Burg um 1930 Schriftliche Quellen/Funde 1143–1600 Die Thiemsburg 1601 bis 2006 Pastor T h e o d o r R u m p f (Zimmern) und das Baumhaus auf der Thiemsburg Das Ende des Forsthauses Thiemsburg Die Geschichte der Thiemsburg von 2006–2014 Vorwort zur 1. Auflage 2006: Die Thiemsburg nannte man Dymarsburgk (1143) oder auch Dimarsburgk (1342). Bruno Trübenbach deutete 1941 den Namen wie folgt „a) Ahd. diot = Volk, also Volksburg. b) Burg des Dietmar?“Die Thiemsburg gehört zum Hainich und seit 1544 auch zur Stadt Langensalza. Im Jahr 2005 kam der Baumkronenpfad zur Thiemsburg.Ich kann mich noch als Kind erinnern, daß wir als Schulklasse um 1965 das Forsthaus Thiemsburg mit einer Wanderung von Tüngeda aus besuchten. Seit jener Zeit erlebte ich die Geschichte der geheimnisumwogenen Burg.Ich will mit diesem Buch die Geschichte der Thiemsburg dokumentieren. Da es bisher kein zusammenhängendes Werk gab, nutzte ich die in über 15 Jahren zusammengetragenen Dokumente. Vorwort zur 3. Auflage 2010 Die 1. Auflage des „Thiemsburgbuches“ ging am 15. Mai 2006 in Druck. Bevor das Buch damals zur Druckerei ging war ich am 12. Mai 2006 das letzte Mal auf der Thiemsburg und und schrieb damals in den Ausblick: „An dieser Stelle möchte ich meine Geschichte über die Thiemsbu99drg beenden. Auch wenn die Diskussion über die Zukunft der Thiemsburg noch im vollem Gange ist und mir noch keine architektonische Vorstellung vorliegt, bin ich doch sehr zuversichtlich.“ Noch nicht einmal ein Jahr später, am 4. April 2007 sollte das neue „Forsthaus Thiemsburg“ eröffnet werden. Beeindruckend allemal.Und heute am 1. 8. 2010 haben wir neben dem neuen Forsthaus ein „Nationalparkzentrum Hainich“ – eine Dynamik an Veranstaltungen und dazu köstliche kulinarische Genüsse. In das Forsthaus Thiemsburg ist wahrlich neues Leben eingekehrt. Vorwort zur 4. Auflage 2014 Nach nunmehr vier Jahren möchte ich das „Thiemsburg Geschichtsbuch“ wiederum auf den neusten Stand bringen. Weiter Fotos und Karten wurden eingefügt - 470 Jahre nachdem die Stadt Langensalza Eigentümer der Thiemsburg wurde.
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Rockstuhl, Harald - UFHOVEN aus der Luft 1980-2011

Rockstuhl, Harald - UFHOVEN aus der Luft 1980-2011

Artikelnummer: 9783867777025
Autor: Harald Rockstuhl. Luftbilder von Ufhoven von 1980 bis 2011. 65 Luftbilder. Wire-O-Bindung - A4 - Nach der "Chronik von Ufhoven", den "Ufhover Schnoken" und "Ufhoven in alten Ansichten" erschien jetzt von Harald Rockstuhl ein Fotoband: "Ufhoven aus der Luft". Mit diesem Buch möchte er einen räumlichen und luftigen Blick über Ufhoven von 1980–2011 geben. Für dieses Buch wurde extra eine Lizenz zum Abdruck von Ufhover Luftbildern der Jahre 1980, 1990 und vom Jahr 2000 bei der Luftbildstelle des Landesamt für Vermessung und Geoinformation erworben. Die Luftbilder der Neuzeit beginnen 2004 mit Aufnahmen von Helmut Birkhan. Weiter Aufnahmen aus den Jahren 2005, 2009 und 2011 stammen von Harald Rockstuhl. Diese Buch entstand vor allem im Zusammenhang mit drei weiteren Publikationen der letzten Jahre, wie dem „Unstrut-Luftbildatlas“, der großen „Luftbildchronik von Langensalza“ sowie dem Buch „HAINICH und der Nationalpark aus der Luft“. Bei Flügen für diese drei Bücher, wurde Bad Langensalza und Ufhoven immer mit einbezogen. Luftbilder im Zeitraffer von bald 30 Jahren erzählen die Geschichte eines Ortes auf ganz besondere Weise. Da bei den meisten Bildern auch ein Datum und teilweise sogar Uhrzeiten eingetragen wurden, kann man Veränderungen sehr genau erkennen und auch nachvollziehen. Die Darstellung von Ufhoven aus der Luft reicht übrigens bis in das Jahr 1594 zurück. Damals erschien eine Zeichung "Stadt Salza und Ufhoven", um einen Grenzstreit darzustellen. Für eine Gerichtsverhandlung begab sich der beauftragte Zeichner zwar nur in Gedanken in die Luft, aber stellte jeweils einen Teil von heute Langensalza und Ufhoven so dar, als ob er im Ballon darüber geschwebt wäre. Jene Zeichung befindet sich im Vorsatz der "Chronik von Ufhoven". Leider ist auf dieser Zeichnung von 1594 nur die Hälfte von Ufhoven und Langensalza zu sehen, der Betra787chter hat aber damit eine räumliche Vorstellung von 1594 bis 2011. Das Buch wurde in A4 gedruckt und mit einer Ringbindung versehen. So kann man beim Aufschlagen Bilder in der Große von A3 anschauen. Die historichen Luftaufnahmen wurden so vergrößert, das Ufhoven pro Jahr auf sechs A 4 Seiten zu sehen ist. Da jeweils eine Aufnahme bis zur Gothaer Landstrasse reicht, kann man die Entwicklung des Langensalzaer Bahnhofs von 1980, 1990 und 2000 sowie des gesamten Gewerbegebietes – um den Bahnhof herum – verfolgen.
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