Braungart, Wolfgang - Deutsche Sprachwissenschaft, Deutschsprachige Literaturwissenschaft

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Deutsche Sprachwissenschaft, Deutschsprachige Literaturwissenschaft von braungart-wolfgang auf Lokavendo: Deutsche Sprachwissenschaft, Deutschsprachige

  • Gegenwart. Literatur. Geschichte

    Gegenwart. Literatur. Geschichte

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    Braun, Michael Braungart, Wolfgang Laak, Lothar van. Was ist die Gegenwart von Literatur, was ihre Gegenwärtigkeit? Wieviel Gegenwart verträgt Literatur überhaupt? Die Beiträge dieses Bandes diskutieren diese Fragen vor allem unter drei Aspekten: 1. Wie kann das Verhältnis jeweils aktueller Literatur zu ihrer Gegenwart bestimmt werden? Wie kann man literarisch reflektierte Zeitgenossenschaft poetisch, kommunikativ und medial beschreiben? 2. Was sind die diskursiven Bedingungen und literarischen Strategien, durch die Gegenwärtigkeit erzeugt wird und mit denen sich die literarische Aufmerksamkeit auf zeitgenössische Problemlagen richtet? 3. Wie ist Literaturgeschichtsschreibung von Gegenwartsliteratur überhaupt möglich? Wie kann sie über Literaturkritik, die sich beschreibend und wertend auf das einzelne Werk richten muss, hinauskommen? Der Band entwickelt Perspektiven für die Geschichtlichkeit von Gegenwartsliteratur und macht deutlich, in welcher Weise sie d...

  • Kitsch

    Kitsch

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    Braungart, Wolfgang. Exklusives Verkaufsrecht für: Gesamte Welt.

  • Über Grenzen

    Über Grenzen

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    Braungart, Wolfgang. Dass sich die Literatur der Gegenwart kaum mehr überblicken und schon gar nicht in einer klaren kategorialen Ordnung beschreiben lässt, scheint ausgemacht. Und doch lassen sich einige Tendenzen nicht übersehen: Gegenwartsliteratur ist - wie die Literatur der Moderne überhaupt - in aller Regel poetologisch und ästhetisch hochreflektierte Literatur. Sie besinnt sich in den letzten Jahren verstärkt literarischer Traditionen und setzt sich mit ihnen auseinander. Sie ist schliesslich auch skeptisch geworden (selbst gegenüber ihren eigenen Möglichkeiten) und interessiert sich mehr für das Groteske und Absurde denn für die hoffnungsfrohe Utopie. Diesen Aspekten geht der Band in poetologisch-ästhetischen und rezeptionsgeschichtlichen Studien und in Interpretationen zu Lyrik und Prosa nach. Die Beiträger sind Germanisten der Universitäten Lodz und Giessen.