Quelle: Wikipedia

Artikel von Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia - Bücher

Anti-Kriegsfilm GER-ANTI-KRIEGSFILM
Anti-Kriegsfilm GER-ANTI-KRIEGSFILM
Quelle: Wikipedia. Seiten: 98. Kapitel: Apocalypse Now, Der schmale Grat, Der Untergang, Dr. Seltsam, oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben, Catch-22 - Der böse Trick, Full Metal Jacket, Furyo - Merry Christmas, Mr. Lawrence, Die Brücke, Ich war neunzehn, Im Westen nichts Neues, Platoon, Kriegsfilm, Taxi Driver, Die Abenteuer des Werner Holt, Jarhead - Willkommen im Dreck, Wege zum Ruhm, Die durch die Hölle gehen, Die Brücke am Kwai, Brotherhood - Wenn Brüder aufeinander schießen müssen, Sehnsucht nach Afrika, Under Fire, Stalingrad, MASH, The Day After - Der Tag danach, Friendship's Death, Die Brücke von Arnheim, Schlacht um Algier, Salvador, Westfront 1918, Waltz with Bashir, Komm und sieh, Lebanon, Caterpillar, O.k., Der Aufenthalt, Jakob der Lügner, Dünkirchen, 2. Juni 1940, No Man's Land, Fear and Desire, Bataillon der Verlorenen, The Killing Fields - Schreiendes Land, Die letzte Nacht des Boris Gruschenko, Die letzten Glühwürmchen, Wie ich den Krieg gewann, U 47 - Kapitänleutnant Prien, Der letzte Akt, Geboren am 4. Juli, Briefe eines Toten, Johnny zieht in den Krieg, Three Kings - Es ist schön König zu sein, Luftwaffenhelfer, Der Mann vom großen Fluß, Es geschah am 20. Juli, Coming Home - Sie kehren heim, Wenn der Wind weht, Kinder, Mütter und ein General, Im Morgengrauen ist es noch still, Bestie Krieg, Hamburger Hill, Men Behind the Sun, Beaufort, Zwischen Himmel und Hölle, Taxi nach Tobruk, Dresden, Die Hütte im Wald, Die große Parade, Birdy, The War at Home, In the Year of the Pig, Ein Menschenschicksal, King and Country - Für König und Vaterland, Fiesta. Auszug: Fiktive Personen: Der Untergang ist ein Spielfilm von Oliver Hirschbiegel aus dem Jahre 2004. Der Film thematisiert vor allem die Geschehnisse im Berliner Führerbunker während der letzten Tage des Zweiten Weltkriegs in Europa und erhielt 2005 eine Oscar-Nominierung in der Kategorie "Bester fremdsprachiger Film". Der Film basiert vor allem auf dem gleichnamigen Werk des Historikers Joachim Fest, der auch eine umfangreiche Hitler-Biografie verfasste, und den Erinnerungen von Hitlers damals 25-jähriger Privatsekretärin Traudl Junge (beide 2002 erschienen). Letztere erschienen als Buch (Bis zur letzten Stunde) und als Film (Im toten Winkel). Ausschnitte aus dem Film sind am Anfang und am Ende von Der Untergang zu sehen. Als weitere Vorlage Eichingers diente die Darstellung "1945. Als Arzt in Hitlers Reichskanzlei" von Ernst Günther Schenck. Produziert wurde der Spielfilm von Bernd Eichinger, der auch das Drehbuch schrieb. Mit 13,5 Millionen Euro ist Der Untergang nach Wolfgang Petersens Das Boot und Die unendliche Geschichte zum Entstehungszeitpunkt der drittteuerste in Deutschland produzierte Kinofilm. Uraufgeführt wurde das Werk am 9. September 2004 in München. Die internationale Premiere fand am 14. September 2004 auf dem Toronto International Film Festival statt. In die deutschen Kinos kam der Film am 16. September 2004. Die Außenaufnahmen wurden in Sankt Petersburg gedreht, dessen historische Innenstadt teilweise große Ähnlichkeit mit der Stadt Berlin des Jahres 1945 aufweist. Die Szenen im Bunker entstanden in München. Der Film war 2005 für den Oscar als bester ausländischer Film nominiert, gewann den Preis jedoch nicht. Mitte November 2004 hatte Bernd Eichinger eine Filmverleihfirma gefunden, die Firma Newmarket Films, die den Film in den USA und Kanada in die Kinos gebracht hatte. Newmarket Films war auch der Verleih, der Mel Gibsons umstrittenen Jesus-Film Di...
Sportveranstaltung in London GER-SPORTVERANSTALTUNG IN LOND
Sportveranstaltung in London GER-SPORTVERANSTALTUNG IN LOND
Quelle: Wikipedia. Seiten: 55. Kapitel: Olympische Sommerspiele 1908, Schachweltmeisterschaft 1986, Olympische Sommerspiele 2012, PDC World Darts Championship 2010, Eishockey-Weltmeisterschaft 1937, PDC World Darts Championship 2011, PDC World Darts Championship 2009, Turn-Weltmeisterschaften 2009, PDC World Darts Championship 2008, Tischtennisweltmeisterschaft 1926, Schachweltmeisterschaft 1993, Badminton-Weltmeisterschaft 2011/Herrendoppel, Badminton-Weltmeisterschaft 2011/Damendoppel, Badminton-Weltmeisterschaft 2011/Mixed, Stella Artois Grass Court Championships 2000/Einzel, Eishockey-Weltmeisterschaft 1950, Badminton-Weltmeisterschaft 2011/Herreneinzel, Badminton-Weltmeisterschaft 2011/Dameneinzel, London-Marathon, Stella Artois Grass Court Championships 2000/Doppel, Olympische Sommerspiele 1948, Polytechnic Marathon, Feldhockey-Weltmeisterschaft der Herren 1986, Masters, Olympia London International Horse Show, Thomas Cup 1982, Tischtennisweltmeisterschaft 1954, Turn-Europameisterschaften 1973, Schwimmeuropameisterschaften 1938, All England 1982, All England 1985, All England 1981, British Empire Games 1934, Masters 2011, Tischtennisweltmeisterschaft 1935, Tischtennisweltmeisterschaft 1938, Feldhockey-Europameisterschaft der Damen 1987, Schachturnier zu London 1883, Schacholympiade 1927, Eiskunstlauf-Weltmeisterschaft 1937, Eiskunstlauf-Weltmeisterschaft 1928, Schachturnier zu London 1851, Eiskunstlauf-Weltmeisterschaft 1929, Tischtennisweltmeisterschaft 1948, London Triathlon, Schachweltmeisterschaft 2000, Wimbledon Open, UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 1904, Power Snooker Event 2010, All England 1968, Eiskunstlauf-Weltmeisterschaft 1902, Sommer-Paralympics 2012, Eiskunstlauf-Weltmeisterschaft 1898, All England 1972, All England 1970, All England 1973, All England 1969, Eiskunstlauf-Europameisterschaft 1933, All England 1971, World Games 1985, All England 1905, All England 1907, All England 1909, All England 1903, All England 1904, All England 1910, All England 1901, All England 1902, All England 1906, All England 1911, All England 1964, All England 1936, All England 1939, All England 1908, All England 1984, All England 1949, All England 1955, All England 1912, All England 1956, All England 1900, All England 1951, Eurobowl II, All England 1954, All England 1966, All England 1953, All England 1948, All England 1952, All England 1962, All England 1957, All England 1947, All England 1950, All England 1924, All England 1958, All England 1959, All England 1963, All England 1989, All England 1967, All England 1960, All England 1961, All England 1899, All England 1987, All England 1992, All England 1976, All England 1974, All England 1931, All England 1977, All England 1979, All England 1983, All England 1932, All England 1975, All England 1980, All England 1988, All England 1993, All England 1978, All England 1991, All England 1986, All England 1965, All England 1990, Fechtweltmeisterschaft 1956. Auszug: Die Olympischen Sommerspiele 1908 (offiziell Spiele der IV. Olympiade genannt) fanden vom 27. April bis zum 31. Oktober 1908 in der britischen Hauptstadt London statt. Die Wettkämpfe wurden parallel zur Franco-British Exhibition ausgetragen, einer zur Festigung der Entente cordiale zwischen dem Vereinigten Königreich und Frankreich organisierten Messe. Im Gegensatz zu den Spielen in Paris 1900 und St. Louis 1904, als die sportlichen Wettkämpfe wegen der chaotischen Organisation zu einem unbedeutenden Anhängsel der jeweiligen Weltausstellu...
Österreichisches Bankwesen
Österreichisches Bankwesen
Quelle: Wikipedia. Seiten: 53. Kapitel: Hypo-Bankengruppe Österreich, Kreditinstitut (Österreich), Raiffeisengruppe Österreich, Hypo Alpe Adria, BAWAG P.S.K., Bank Austria, Raiffeisen International Bank Holding, Raiffeisengenossenschaften in Österreich, Raiffeisen Zentralbank Österreich, Berglandmilch, ING-DiBa, Domäne Wachau, Österreichischer Genossenschaftsverband, Schoellerbank, LGV-Frischgemüse, VBV - Vorsorgekasse, Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft, Raiffeisen Bank International, Kommunalkredit Austria, Oesterreichische Kontrollbank, Oberbank, GE Money Bank, Capital Bank, Landes-Hypothekenbank Steiermark, Bank Medici, Finanzmarktaufsichtsbehörde, Bank Gutmann, Sparda-Bank, Raiffeisen Versicherung, Paylife, Österreichischer Sparkassenverband, BKS Bank, Raiffeisen Informatik, Walser Privatbank, Privatinvest Bank, Verband der österreichischen Landes-Hypothekenbanken, Gmundner Molkerei, Bank für Tirol und Vorarlberg, RWA Raiffeisen Ware Austria, Lombardclub, Bankhaus Schelhammer & Schattera, Direktanlage.at, Tirolmilch, VKB-Bank, NÖM, Constantia Privatbank, Österreichischer Raiffeisenverband, Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien, Meinl Bank, Intermarket Bank, Österreichische Apothekerbank, Raiffeisenlandesbank, Ausfallsbürgschaft. Auszug: Die Hypo Alpe Adria ist ein Bankkonzern im österreichischen Bundesland Kärnten, der aus der 1896 gegründeten Landes-Hypothekenanstalt Kärnten hervorgegangen ist. Der Konzern ist derzeit in elf Ländern (Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Italien, Kroatien, Liechtenstein, Montenegro, Österreich, Serbien, Slowenien und Ungarn) tätig und ist das sechstgrößte Geldhaus Österreichs. Muttergesellschaft des Konzerns ist die Hypo Alpe-Adria-Bank International AG. Nachdem die Bank 2009 nicht mehr über das zur Bilanzierung nötige Eigenkapital verfügte und Insolvenzgefahr bestand, übernahm im Dezember 2009 die Republik Österreich 100 % der Anteile und ist damit alleiniger Eigentümer. Damit ist die Hypo Alpe Adria nach dem Gemeindefinanzierer Kommunalkredit Austria die zweite österreichische Bank, die seit Beginn der Finanzkrise ab 2007 verstaatlicht wurde. Die Bank steht in Verdacht, seit 1999 an zahlreichen Finanz- und Korruptionsaffären in Österreich und Kroatien maßgeblich beteiligt gewesen zu sein. In Deutschland, Österreich und Kroatien haben die Justizbehörden gegen Mitarbeiter und Geschäftspartner der Bank Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Bank wurde 1896 vom Land Kärnten als Landes-Hypothekenanstalt gegründet. Damals - zum Teil auch später - entstand in jedem österreichischen Bundesland eine Landes-Hypothekenanstalt. Die Hauptaufgabe war die Finanzierung öffentlicher Institutionen, das Wohnbaugeschäft und die Begebung von Hypothekenpfandbriefen und Kommunalschuldverschreibungen. Im Jahre 1920 wurde auch das Spareinlagengeschäft aufgenommen.1924 wurde die Landes-Hypothekenanstalt eine öffentlich-rechtliches Kreditinstitut und 1928 übernahm das Land Kärnten die volle Haftung für die Anstalt. Ab 1929 war sie die alleinige Zahlstelle des Landes. Im Jahre 1962 wurde das neue Geschäftslokal in der Domgasse bezogen und ab 1970 wurden nach und nach in größeren Kärntner Orten Zweigstellen errichtet. 1980 erfolgte die Umbenennung in Kärntner Landes-Hypothekenbank
St. Pauli
St. Pauli
Quelle: Wikipedia. Seiten: 99. Kapitel: FC St. Pauli, Millerntor-Stadion, Hans Albers, Karolinenviertel, Hamburg-St. Pauli, Alter Elbtunnel, Hafenstraße, Heinrich-Hertz-Turm, Reeperbahn, Reeperbahn Festival, Schanzenviertel, Carl Friedrich Hermann Klenze, Große Freiheit Nr. 7, Spielbudenplatz, Hamburg Messe, Heiligengeistfeld, Israelitisches Krankenhaus Hamburg, St.-Joseph-Kirche, Glasflaschenverbotsgesetz, Schlachthof Hamburg, St. Pauli-Landungsbrücken, Empire Riverside Hotel, Park Fiction, Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin, Rickmer Rickmers, Auf der Reeperbahn nachts um halb eins, Willi Bartels, Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie, Günter Zint, Tanzende Türme, Bambule, Star-Club, Davidwache, Stefan Hentschel, Schlagermove, Herbertstraße, Bavaria-St. Pauli-Brauerei, Neuer Pferdemarkt, Antonipark, ByteFM, Nobistor, Hafenkrankenhaus, Mojo Club, Hamburger Dom, Altes Bavaria-Gelände, Beatles-Platz, Hamburger Schulmuseum, Hamburger Kessel, Elbtunnel-Marathon, Karl-Heinz Schwensen, Fluchtweg St. Pauli - Großalarm für die Davidswache, Cuneo, Carl-Schultze-Theater, Fischmarkt, St.-Pauli-Theater, U-Bahnhof St. Pauli, Panoptikum Hamburg, Schmidt Theater, Operettenhaus, Hamburg Messe und Congress, Erotic Art Museum Hamburg, Budapester Straße, Astra, Kaiserkeller, Galerie Borchardt, Beatlemania Hamburg, Uebel & Gefährlich, Manfred Weissleder, Club de Sade, Abwasser- und Sielmuseum, U-Bahnhof Feldstraße, Der Übersteiger, Grünspan, Jürgen Rolands St. Pauli-Report, Imperial Theater, Salambo. Auszug: Der FC St. Pauli von 1910 ist ein Sportverein in Hamburg, der mit 17 Abteilungen in unterschiedlichen Disziplinen des Leistungs- und Breitensports aktiv ist. Die bei weitem bekannteste und zugleich mitgliederstärkste, aktive Vereinsabteilung ist die Männer-Fußballabteilung, deren erste Mannschaft in der Saison 2011/12 in der 2. Fußball-Bundesliga spielt, nachdem sie in der Saison 2010/2011 aus der 1. Bundesliga als 18. abgestiegen ist. Die Spielstätte der ersten Fußball-Herrenmannschaft, das Millerntor-Stadion, befindet sich auf dem Heiligengeistfeld in Hamburg-St. Pauli in der Nähe der Reeperbahn. Außerdem wird der Verein seit 2009 durch den Beachvolleyballer Mischa Urbatzka mit seinem Partner (2009 Florian Huth, ab 2010 Markus Böckermann) repräsentiert; diese Sportart bildet allerdings keine eigene Abteilung, sondern ist direkt dem Präsidium unterstellt. Die Abteilungen mit Ausnahme der Profifußballer und der AFM (nur passive Mitglieder) besitzen als gemeinsames satzungsmäßiges Organ den Amateurvorstand, der insbesondere innerhalb des Vereins den Interessen der aktiven Amateure aller Altersgruppen Gehör verschaffen soll. Insgesamt verfügt der FC St. Pauli über mehr als 15.000 Vereinsmitglieder (Stand: 1. Juni 2011). Der FC St. Pauli war bis ins Jahr 1924 die Fußballabteilung (Spiel- und Sportabteilung) des "Hamburg-St. Pauli Turnverein 1862" (gegründet am 1. Mai 1862 durch eine Fusion des MTV in Hamburg - Gründungsdatum 7. September 1852 - mit dem TV in St. Pauli und vor dem Dammthore - Gründungsdatum 7. September 1860). Offiziell gegründet wurde der FC St. Pauli am 15. Mai 1910, aber erst 1924 im Zuge der reinlichen Scheidung zwischen Turn- und Fußballvereinen als selbstständiger Club in das Vereinsregister eingetragen. Seine Vereinsfarben sind Braun-Weiß. Die Mitgliederzahl liegt bei über 15.000, davon sind mehr als 9.000 Mitglied in der größten Vereinsabteilung, der Abteilung Fördernde Mitglieder (AFM). Lange vor der Gründung der Sp...
Therapeutisches Verfahren in der Alternativmedizin Therapeutisches Verfahren in Der Alternativmedizin: Homoopat
Therapeutisches Verfahren in der Alternativmedizin Therapeutisches Verfahren in Der Alternativmedizin: Homoopat
Quelle: Wikipedia. Seiten: 113. Kapitel: Homöopathie, Eigenharnbehandlung, Derdeba, Stambali, Kinesiologie, Tiergestützte Therapie, Pulsierende Signaltherapie, Vimbuza, Reiki, NAET, Neuraltherapie, Bach-Blütentherapie, Schröpfen, Ozontherapie, Manuelle Therapie, Moxibustion, Aromatherapie, Elektroakupunktur, Therapeutic Touch, Farbtherapie, Atemtherapie, Alexander-Technik, Chelat-Therapie, Vokalatmung, Thai-Massage, Totenhand, Misteltherapie, Radionik, Festhaltetherapie, Clark-Therapie, Abhyanga, Therapeutisches Reiten, Einlauf, Magnetfeldtherapie, Bioresonanztherapie, Feldenkrais-Methode, Liane Collot d'Herbois, Cranio-Sacral-Therapie, Synergetik-Therapie, Geistheilung, Gua Sha, Eigenbluttherapie, Emotional Freedom Techniques, Körpertherapie, Symbioselenkung, Mykotherapie, Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie, Reflexzonenmassage, Primärtherapie, Biodynamik, Therapiehund, Rolfing, Dorn-Therapie, Thought Field Therapy, Buteiko-Methode, Colon-Hydro-Therapie, Hippotherapie, Guided Imagery and Music Psychotherapie, Antioxidative Therapie, Akupunktmassage nach Penzel, Poesie- und Bibliotherapie, Blutegelbehandlung, Baunscheidttherapie, Gelsenkirchener Behandlungsverfahren, Wärmetherapie, Chirophonetik, Esalen-Massage, Konstitutionsbehandlung, Periostmassage, Frischzellentherapie, Regulationstherapie, Posturale Integration, Sauerstoffbar, Handauflegen, Klopfakupressur, Posturologie, Bowen-Therapie, Klangtherapie, Kurzer Fuß, Galvanotherapie, Stirnölguss, Leberreinigung, Jin Shin Jyutsu, Regulationsmedizin, Darmreinigung, Sophrologie, Mesotherapie, Tapen, Fußmassage, Ethnotherapie. Auszug: Die Homöopathie (von altgriechisch h
Traditionelle Chinesische Medizin
Traditionelle Chinesische Medizin
Quelle: Wikipedia. Seiten: 53. Kapitel: Akupunktur, Qi, Fünf-Elemente-Lehre, Gelbrote Taglilie, Meridian, Gemeiner Bocksdorn, Schröpfen, Moxibustion, Pulsdiagnose, Emil Bretschneider, Shanjia qinggong, Forschungsgruppe Akupunktur und Chinesische Medizin, Liste von Materia Medica der traditionellen chinesischen Medizin, Bärengalle, Ballonblume, Qigongkugeln, Qi Bo, Mellifikation, Zhi Gang Sha, Ernährung nach den 5 Elementen, Dantian, Wushi'er bingfang, Tuina, Yoshimasu-Formel, Banlangen, Chinawachs, Nin Jiom Pei Pa Koa, Shiliao bencao, Christel Heidemann, Yinshan zhengyao, Mantak Chia, Steininschriften und -skulpturen des Medizinkönig-Berges, Silberohr, Bagang, Organuhr, Zhenggu, Jing, Drachenknochen, Bafa, Manfred Porkert, Hulu, Buchreihe von historischen chinesischen Werken zur chinesischen Ess- und Trinkkultur sowie Diätetik, Tabaxir, Zungendiagnostik, World Federation of Acupuncture-Moxibustion Societies, Cun, Wuwei Handai yijian, Chinesische Akademie für traditionelle chinesische Medizin, Faqi, YNSA. Auszug: Als traditionelle chinesische Medizin, TCM oder chinesische Medizin wird jene Heilkunde bezeichnet, die sich in China seit mehr als 2000 Jahren entwickelt hat. Ihr ursprüngliches Verbreitungsgebiet umfasst den ostasiatischen Raum, insbesondere Vietnam, Korea und Japan. Auf dieser Grundlage entwickelten sich spezielle Varianten in diesen Ländern. Besonders bekannt ist die japanische Kampo-Medizin. Zu den therapeutischen Verfahren der chinesischen Medizin zählen vor allem deren Arzneitherapie und die Akupunktur sowie die Moxibustion (Erwärmung von Akupunkturpunkten). Zusammen mit Massagetechniken wie Tuina Anmo und Shiatsu, mit Bewegungsübungen wie Qigong und Taijiquan und mit einer am Wirkprofil der Arzneien ausgerichteten Diätetik werden die Verfahren heute gerne als die "fünf Säulen" der chinesischen Therapie bezeichnet. Die TCM ist die traditionelle Medizin mit dem größten Verbreitungsgebiet, besonders die Akupunktur wird heute weltweit praktiziert. Die TCM gilt als alternativ- oder komplementärmedizinisches Verfahren. Von wissenschaftlicher Seite, insbesondere der evidenzbasierten Medizin, wird die therapeutische Wirksamkeit vieler Behandlungsmethoden der TCM bestritten. Viele Annahmen der TCM widersprechen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen. Einige empirisch belegte Wirkungen werden auf Placeboeffekte zurückgeführt. Das historische Quellenmaterial erstreckt sich über mehr als drei Jahrtausende. Diese Zeitspanne ist grob in drei Sozialepochen zu gliedern: a) die vorkonfuzianische der Shang- (etwa 1500 bis 1050) und Zhou- (1050 bis 256 vor unserer Zeitrechnung) Dynastien, b) die konfuzianische Epoche bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts und c) die nachkonfuzianische Epoche der Republik China und der Volksrepublik China. Auf konzeptioneller Ebene findet sich eine Vielzahl unterschiedlicher Heilsysteme, die mit wenigen Ausnahmen bis in die Gegenwart überliefert und praktiziert wurden. Nebeneinander, teils in einem und demselben medizinischen Werk, finden sich Theo
Träger des Militär-St.-Heinrichs-Ordens Tr Ger Des Milit R-St.-Heinrichs-Ordens: Paul Von Hindenburg
Träger des Militär-St.-Heinrichs-Ordens Tr Ger Des Milit R-St.-Heinrichs-Ordens: Paul Von Hindenburg
Quelle: Wikipedia. Seiten: 232. Kapitel: Paul von Hindenburg, Wilhelm II., Wilhelm I., Friedrich III., Karl I., Erich Ludendorff, Joseph Jelacic von Buzim, Franz Conrad von Hötzendorf, Manfred von Richthofen, Friedrich August I., Paul von Lettow-Vorbeck, Helmuth Karl Bernhard von Moltke, Max Hoffmann, Carl Eduard, Karl von Einem, August von Mackensen, August III., Wilhelm von Preußen, Ludwig III., Erich Friderici, Dietrich von Choltitz, Friedrich von Österreich-Teschen, Reinhard Scheer, Albert, Johann Adolf II., Friedrich August Rutowski, Erich von Falkenhayn, Georg von Sachsen, Rudolf Berthold, Oskar von Hutier, Hellmuth von Mücke, Friedrich Karl von Preußen, Wilhelm Ernst, Ernst Heinrich von Sachsen, Felix von Bothmer, Friedrich Christian, Friedrich Christian von Sachsen, Friedrich August III., Fritz von Loßberg, Rupprecht von Bayern, Wilhelm Kunze, Ernst II., Nikolaus Graf zu Dohna-Schlodien, Adolph von Carlowitz, Franz Xaver von Sachsen, Friedrich von Boetticher, Helmuth Johannes Ludwig von Moltke, Friedrich August II., Hans von Kirchbach, Boris III., Hans Krug von Nidda, Heinrich Wilhelm von Zeschau, Leopold von Bayern, Eduard von Böhm-Ermolli, Georg-Hans Reinhardt, Horst von Metzsch, Bernhard III., Max von Gallwitz, Anton, Karl Bernhard von Sachsen-Weimar-Eisenach, Arthur Arz von Straußenburg, Max Immelmann, Albrecht Herzog von Württemberg, Ferdinand von Quast, August Karl von Goeben, Georg von der Marwitz, August von Württemberg, Remus von Woyrsch, Alexander von Linsingen, Friedrich Sixt von Armin, Roland Krug von Nidda, Paul Laux, Hans-Joachim Buddecke, Oskar von Ehrenthal, Eitel Friedrich von Preußen, Maximilian von Laffert, Militär-St.-Heinrichs-Orden, Walter Krüger, Karl August Nerger, Ernst-Heinrich Schmauser, Ludwig von Schlotheim, Wilhelm Friedrich August von Leyßer, Oskar von Preußen, Carl Theodor in Bayern, Johannes Frießner, Walter von Bülow-Bothkamp, Emmanuel von Mensdorff-Pouilly, Hermann von Eichhorn, Otto von Below, Otto Barth, Adam Heinrich Bose, Walter Hartmann, Alfred von Fabrice, Johann Adolf von Thielmann, Friedrich August Wilhelm von Brause, Horst Edler von der Planitz, Robert Schlüter, Karl Brück, Erich von Neindorff, Paul von der Planitz, Ludwig Wolff, Max Morgenstern-Döring, Franz Büchner, Werner Schmidt-Hammer, August Malotki von Trzebiatowski, Franz Scholl, Otto Model, Heinrich von Friesen-Rötha, Max Schlotte, Wilhelm Jahn, Hans von Watzdorf, Otto Kloeppel, Karl Ludwig d'Elsa, Gustav Hermann von Alvensleben, Ralph von Egidy, Heinrich XXVII., Heinrich von Abendroth, Wolf Heinrich von Baudissin, Joachim Friedrich Gotthelf von Zezschwitz, Max von Hausen, Bernhard von Rabenhorst, Richard Hentsch, Kurt Wahle, Hans Apel-Pusch, Ludwig Ernst von Benkendorf, Karl Friedrich Wilhelm von Gersdorff, Albrecht Ernst Stellanus von Holtzendorff. Auszug: Wilhelm II., mit vollem Namen Friedrich Wilhelm Viktor Albert von Preußen (* 27. Januar 1859 in Berlin; + 4. Juni 1941 in Doorn, heute Utrechtse Heuvelrug, Niederlande) entstammte der Dynastie der Hohenzollern und war von 1888 bis 1918 letzter Deutscher Kaiser und König von Preußen. Wilhelm war der Enkel des ersten Kaisers Wilhelm I. und der Sohn von Friedrich III. Friedrich war 1888 nach nur 99 Tagen Amtszeit an Kehlkopfkrebs verstorben, so dass Wilhelm mit 29 Jahren bereits Kaiser wurde. Mit seiner traditionellen Auffassung vom Kaisertum zeigte Wilhelm - nach Deutung heutiger Historiker - zu wenig Verständnis für die Anforderungen einer modernen konstitutionellen Monarch...
Verfassungsgeschichte
Verfassungsgeschichte
Quelle: Wikipedia. Seiten: 103. Kapitel: Französische Revolution, Alliierter Kontrollrat, Verfassung der Republik Venedig, Mediation, Österreichisch-Ungarischer Ausgleich, Königsdiktatur, Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte, Organisches Reglement, Dezemberverfassung, Verbotsgesetz 1947, Verfassungsgeschichte Polens, Grundrecht, Kriseninitiative, Offene Vermögensfragen, Venezianische Staatsinquisition, Verfassung von Tarnowo, Tyrannenmord, Maiverfassung, Magna Carta, Vorbehalt des Gesetzes, Habeas Corpus, Monarchisches Prinzip, Nomos, Artikel 9 der Japanischen Verfassung, Bundestag, Kremsierer Entwurf, Liste von Grundgesetzen, Verfassungsgeschichte des Vereinigten Königreichs, Fronteninitiative, Charte constitutionnelle, Indemnitätsgesetz, Verneuerte Landesordnung, Französische Verfassung, Alliierte Kommandantur, Wiener Schlussakte, Albert Mosse, Isländische Verfassung, Verfassung Argentiniens, Kabinettsorder, Volksdeputiertenkongress, Vereinigung für Verfassungsgeschichte, Toyo Dai-Nihonkoku Kokken-an, Gesetz Le Chapelier, Lückentheorie, Indigenat, Oktroyierte Märzverfassung, Verfassungscharta von 1826, Alliierte Hohe Kommission, Polnische Verfassunggebende Nationalversammlung, Zaleukos, Schwedische Verfassung von 1809, Verfassungswirklichkeit, Edictum Chlotharii, Französische Verfassung von 1793, Abgeordnetenkammer, Verfassung Gambias, Februarpatent, Verfassung des Ersten Französischen Kaiserreiches, Isotelie, Enktesis, Virilist, Nihil Novi, Virilstimme, Kabinettsystem, Königsgesetz. Auszug: Die Französische Revolution von 1789 bis 1799 gehört zu den folgenreichsten Ereignissen der neuzeitlichen europäischen Geschichte. Die Abschaffung des damaligen feudalabsolutistischen Ständestaats sowie die Propagierung und Umsetzung grundlegender Werte und Ideen der Aufklärung als Ziele der Französischen Revolution - das betrifft insbesondere die Menschenrechte - waren mitursächlich für tiefgreifende macht- und gesellschaftspolitische Veränderungen in ganz Europa und haben das moderne Demokratieverständnis entscheidend beeinflusst. Die heutige Französische Republik als liberal-demokratischer Verfassungsstaat westlicher Prägung stützt ihr Selbstverständnis unmittelbar auf die Errungenschaften der Französischen Revolution. Die revolutionäre Umgestaltung und Nationwerdung der französischen Gesellschaft war ein Prozess, bei dem drei Phasen zu unterscheiden sind. Ausschlaggebender Ordnungs- und Machtfaktor wurde in dieser Lage zunehmend das in den Revolutionskriegen entstandene Bürgerheer, dem Napoleon Bonaparte seinen Aufstieg und den Rückhalt bei der Verwirklichung seiner sich über Frankreich hinaus erstreckenden politischen Ambitionen verdankte. Motto der Französischen Revolution: Freiheit, Gleichheit, BrüderlichkeitAls ein Gründungsereignis, das so tief wie kaum ein anderes die Geschichte der Moderne geprägt habe, wird die Französische Revolution in einer neueren Überblicksdarstellung bezeichnet. Nicht nur im Bewusstsein der Franzosen hat diese Revolution eine enorme Bedeutung. Mit der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte vom 26. August 1789 wurden auf dem europäischen Kontinent jene Prinzipien bekräftigt und gegen absolutistische Monarchien in Stellung gebracht, die in der Unabhängigkeitserklärung der nordamerikanischen Kolonisten angelegt waren und die heutzutage von den Vereinten Nationen weltweit propagiert und eingefordert werden. Für Staaten mit schriftlich fixierter Verfassung und entsprechenden Bürgerrechtsgarantien hat die dreipha...
Der Spiegel
Der Spiegel
Quelle: Wikipedia. Seiten: 72. Kapitel: Rudolf Augstein, Günter Gaus, Gerhard Mauz, Christian Kracht, Barschel-Affäre, Stefan Aust, Wutbürger, Hans Leyendecker, Bernt Engelmann, Spiegel-Affäre, Martin Sonneborn, Zwiebelfisch, Wissen Media Verlag, Henry Ormond, Spiegel Online, Ferdinand Simoneit, Horst Mahnke, Tom Schimmeck, Harald Schumann, Hellmuth Karasek, Richard Rickelmann, Tiziano Terzani, Erich Böhme, Gabor Steingart, Dietrich Staritz, Bastian Sick, Alexander Osang, Udo Ludwig, Christian Schwägerl, Spiegel-Wettbewerb, Jörg Schmitt, Leo Brawand, Ullrich Fichtner, John Seymour Chaloner, Carl Guggomos, Hans-Joachim von Hopffgarten, Markus Feldenkirchen, Jan Fleischhauer, Heinz Höhne, Spiegel-Urteil, Hermann L. Gremliza, Hans-Peter Rullmann, Wolfgang Gust, Hasnain Kazim, Gisela Friedrichsen, Christian Schultz-Gerstein, Gerd Rosenkranz, Hans Werner Kilz, Claus Christian Malzahn, Hans-Ulrich Grimm, Spiegel-Mitarbeiter KG, Werner Funk, Harry Bohrer, Spiegel TV, Dirk Kurbjuweit, Conrad Ahlers, Claus Jacobi, Cordt Schnibben, Klaus Brinkbäumer, Martin Doerry, Mario Kaiser, Jürgen Leinemann, Alexander Smoltczyk, Jürgen Hogrefe, Mathias Müller von Blumencron, Hermann Degkwitz, Fritjof Meyer, Michael Sontheimer, Georg Mascolo, Olaf Ihlau, Moritz von Uslar, Hans-Dieter Degler, Marie-Luise Scherer, Jochen Bölsche, Oliver Gehrs, Marianne Wellershoff, Spiegel TV Magazin, Wolfgang Büchner, Einestages, Spiegel Wissen, Dieter Ertel, Hermann Meyn, Maria Gresz, Rüdiger Ditz, Dein Spiegel, Spiegel Geschichte, Spiegel TV Digital. Auszug: Der Spiegel (Eigenschreibweise: DER SPIEGEL) ist ein deutsches Nachrichtenmagazin, das im Spiegel-Verlag in Hamburg erscheint und weltweit vertrieben wird. Die verkaufte Auflage lag im vergangenen Quartal bei 951.656 Exemplaren und hatte damit die höchste Auflage der wöchentlichen Nachrichtenmagazine wie Stern und Focus. Aufgrund seines Einflusses auf die öffentliche Meinungsbildung wird Der Spiegel oft als ein Leitmedium bezeichnet. In der bundesdeutschen Pressegeschichte nehmen Der Spiegel und sein Gründer Rudolf Augstein eine zentrale Rolle ein. Das 1947 gegründete Blatt erlangte seine Bedeutung im Kampf für die Pressefreiheit (Spiegel-Affäre) und durch die Enthüllung zahlreicher politischer Affären. Der Spiegel erscheint offiziell jeweils montags, ist vielerorts aber schon am Sonntag erhältlich (online sonntags ab 8 Uhr); an Feiertagen wird der Erscheinungstag in der Regel auf Samstag vorgezogen. Der Einzelpreis in Deutschland beträgt derzeit vier Euro. Mit dem wirtschaftlich und redaktionell eigenständigen Spiegel Online betreibt der Verlag außerdem eine der reichweitenstärksten Nachrichten-Websites im deutschsprachigen Internet. Gebäude der Spiegel-Gruppe in Hamburg. Links das 1969 gebaute Redaktionsgebäude, rechts das 1996 von IBM übernommene sogenannte VerlagsgebäudeBereits vor dem Ersten Weltkrieg wurde von Lion Feuchtwanger in München eine Zeitschrift unter dem Namen Der Spiegel herausgegeben, die im November 1908 mit Siegfried Jacobsohns Schaubühne fusionierte, die allerdings nicht in Verbindung mit dem heutigen Nachrichtenmagazin Der Spiegel steht. Die erste Ausgabe des Nachkriegs-Spiegels erschien am 4. Januar 1947, einem Samstag, in Hannover. Unter dem Titel Diese Woche war bereits seit November 1946 in Hannover ein Vorläufer erschienen, der amerikanischen und britischen news magazines nachempfunden war und zunächst unter der Ägide der britischen Militärverwaltung stand. Die drei verantwortlichen Presseofiz...
East Sussex GER-EAST SUSSEX
East Sussex GER-EAST SUSSEX
Quelle: Wikipedia. Seiten: 41. Kapitel: Schlacht bei Hastings, Eastbourne, Kastell Anderitum, Falmer Stadium, WTA Eastbourne, Lord Warden of the Cinque Ports, East Coastway Line, Romney Marsh, West Coastway Line, Lynx Motors, Lewes, Battle, Bahnhof Eastbourne, Liste der Grade-I-Bauwerke in East Sussex, Eastbourne Borough, Schlacht von Lewes, Charleston Farmhouse, Monk's House, Bexhill-on-Sea, Bahnhof Brighton, Pevensey, Cuckmere-Mündung, Marshlink Line, Rye, Newhaven, Pett, Airbourne, Beachy Head, Seaford, Long Man of Wilmington, Uckfield, Seven Sisters, Herstmonceux, Hailsham, Villa Rustica, Newhaven Fort, Hastings College of Arts & Technology, Peacehaven, De La Warr Pavilion, Wealden, Rother, Fairlight. Auszug: Eastbourne ist ein Seebad am Ärmelkanal in der Grafschaft East Sussex in Großbritannien. Mit einer Einwohnerzahl von 97.992, laut einer Schätzung aus dem Jahr 2009, ist sie die zweitgrößte Stadt der Grafschaft. Sie ist zugleich ein Distrikt von East Sussex und gehört zur Region South East England. Die Stadt liegt am Ende der sog. South Downs, einer hügeligen Kreidelandschaft in den Grafschaften East Sussex, West Sussex und Hampshire im Süden Englands; zu ihr gehört auch Beachy Head, eine Landspitze mit 162 m hohen Kreidefelsen. Geschützt durch Felsen und Hügel zählt Eastbourne zu den Orten Englands mit den meisten Sonnenstunden im Jahr. Die Stadt nennt sich selbst gern The Sunshine Coast. The Bourne Stream - Motcombe Gardens. Der Bach, dem Eastbourne seinen Namen verdankt Blick auf Eastbourne Die Seafront von Eastbourne Der Ortsname Eastbourne geht auf den Bach Bourne (Burn > Borne > Bourne) zurück, der früher durch die Stadt floss. Ende des 13. Jahrhunderts wurde die Vorsilbe "East" hinzugefügt, um vermutlich zwischen dem Dorf Borne im Osten der Grafschaft und dem im Westen zu unterscheiden. Letztere wurde schließlich unter dem Namen Westbourne bekannt. Der Bach ist heutzutage kaum zu sehen, da er bis Anfang des 20. Jahrhunderts fast überall kanalisiert wurde. The Bourne ist jedoch noch bei der Quelle der Motcombe Gardens sichtbar und gelegentlich auch hinter den Häusern entlang der Straße, die The Goffs heißt. Das Umland ist seit der Steinzeit besiedelt. In der umliegenden Gegend hat man Feuerstein-Minen und Artefakte aus dieser Periode entdeckt. 1717 wurden zwischen dem heutigen Pier und der Redoute in dem damals "Sea Houses" genannten Weiler ein römisches Bad und der Teil eines römischen Bürgersteiges entdeckt. 1841 wurden vor dem heutigen Eingang zum Pier die Überreste einer römischen Villa entdeckt, die heute in der Nähe des 1880 eröffneten Queens Hotel vergraben sind. Eine angelsächsische Besitzurkunde, die um das Jahr 963 verfasst wurde, beschreibt ein
Ehemaliges Gebäude in Heilbronn GER-EHEMALIGES GEBAUDE IN HEIL
Ehemaliges Gebäude in Heilbronn GER-EHEMALIGES GEBAUDE IN HEIL
Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Altes Theater, Haus Wilhelmstraße 26, Karmeliterkloster Heilbronn, Alter Hauptbahnhof, Franziskanerkloster, Klarakloster, Altes Stadtbad, Rauch'sches Palais, Haus Allee 72, Gasthaus zur Sonne, Alte Harmonie, Haus Kaiserstraße 27, Haus Kaiserstraße 23 1/2, Bläß'sches Palais, St. Johannes-Kapelle, Haus Kaiserstraße 40, Kaisheimer Hof, Wolfgangskapelle, Kraichgauarchiv, Schöntaler Hof, Karmeliter-Konventshaus, Schwarz'sches Palais, Gasthaus zur Rose, Haus Clement Imlin, Heiligkreuzkirche, Peter-und-Paul-Kirche. Auszug: Das alte Theater in Heilbronn ist das Vorgängerbauwerk des nahegelegenen heutigen Heilbronner Stadttheaters. Das Gebäude wurde in den Jahren 1911 bis 1913 errichtet, während des Zweiten Weltkriegs beschädigt und als eines der ersten Gebäude ab 1946 wiederaufgebaut und genutzt. Am 18. Juli 1970 wurde der Bau trotz zahlreicher Proteste gesprengt. Das Theater galt als "bedeutendes architektonisches Werk" von Theodor Fischer, der als Vorsitzender des Deutschen Werkbunds nach dessen Gründung die Reformarchitektur wesentlich vorantrug. Daher nahm das Heilbronner Theatergebäude vor allem lokale Bautraditionen auf, so die Architektur der sogenannten "Heilbronner Renaissance". Das Theatergebäude wird als das "wohl wichtigste Gebäude" der architektonischen Moderne vor dem Ersten Weltkrieg in Heilbronn beschrieben. Aufgrund seiner architektonischen Qualität wurde es als "qualitativ überregionaler Bau" betrachtet. Das alte Stadttheater wurde als Blickfang am Nordende der Heilbronner Allee errichtet, einer boulevardartigen Promenade, an der mit der Synagoge am Südende und der alten Harmonie im Osten bereits zwei markante Bauwerke standen. Auch bei den Wiederaufbauplänen der Heilbronner Altstadt nach den Luftangriffen auf Heilbronn blieb der Standort des alten Stadttheaters unverändert am Nordende der Allee erhalten. Die Pläne sahen teilweise vor, das noch erhaltene Bläß'sche Palais mit dem Theatergebäude zu verbinden. Das Jugendstilgebäude griff in seiner äußeren Erscheinungsform vor allem lokale Bautraditionen auf, etwa Elemente des Kiliansturms wie auch Giebelformen des Rathauses. Das Theater stand auf dem Berliner Platz zwischen der Turmstraße, der Oberen Allee und der Weinsberger Straße. Die Längsachse des Bauwerks war auf die Mitte der Unteren Allee ausgerichtet. Auf der Westseite befand sich der Ausbau mit den Magazinen, an der Nordseite das Bühnenhaus mit den Nebenräumen und an der Südseite das Zuschauerhaus. Umgeben war das Gebäude von einer Grünanlage. Das auffälligste
Ehemaliges Kloster in Ostfriesland
Ehemaliges Kloster in Ostfriesland
Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Klosterlandschaft Ostfriesland, Kloster Ihlow, Kloster Barthe, Liste der ehemaligen Klöster und Kommenden in Ostfriesland, Kloster Burmönken, Kommende Muhde, Kloster Faldern, Kloster Marienthal, Kommende Dünebroek, Kloster Meerhusen, Kloster Langholt, Kloster Abbingwehr, Kloster Thedinga, Kommende Jemgum, Kloster Aland, Kommende Hasselt, Kloster Sielmönken, Kloster Norden, Kloster Marienkamp, Kloster Palmar, Kloster Schoo, Kloster Coldinne, Kloster Appingen, Kloster Boekzetel, Kloster Blauhaus, Kloster Heiselhusen, Kloster Hopels, Kloster Langen, Kloster Dykhusen, Kloster Pansath, Kloster Reepsholt, Oldekloster. Auszug: Die Klosterlandschaft Ostfriesland umfasste zu ihrer Hochphase etwa 30 Klöster verschiedener Kongregationen. Der Überlieferung nach soll es beinahe nirgendwo im mittelalterlichen Deutschen Reich eine solche Konzentration von Klöstern gegeben haben. Die meisten Klöster wurden während einer Gründungswelle im 12. und 13. Jahrhundert gegründet und gehörten in ihrer Mehrzahl den Ordensgemeinschaften an, die zu dieser Zeit in Westeuropa am stärksten verbreitet waren. Nach der Reformation wurden die Klöster aufgelöst und die Gebäude abgetragen, so dass sich heute kaum noch Spuren von ihnen finden. Auch Urkunden, Verträge, Bild- und Schriftquellen gingen im Zuge der Säkularisierung weitgehend verloren, so dass ihre Geschichte heute weitestgehend mit Methoden der Archäologie beleuchtet wird. Der Beginn der Klostergründungen wird in die Herrschaftszeiten der Ottonen und der Salier datiert. Nach der Eroberung und Integration Ostfrieslands in das Frankenreich nahmen die Franken die gescheiterte Christianisierung durch die Missionare Liudger und Willehad wieder auf. Die Region wurde zu einem Teil dem Bistum Bremen, zum anderen dem Bistum Münster zugeschlagen. In diese Zeit fallen auch die ersten Klostergründungen, die wohl eher als Missionszentren denn als groß angelegte Gebetszentren zu sehen sind. Als das älteste Ordenshaus in Ostfriesland gilt das Kloster Reepsholt. Es soll um 953 von Säkularkanonikern (Chorherren, die keinem Orden angehörten) gegründet worden sein und war dem Patron St. Mauritius geweiht. Das Kloster wird urkundlich in einem Dekret Kaiser Ottos II. aus dem Jahre 983 erwähnt. Es blieb lange Zeit das einzige Kloster in der Region, während in anderen Gebieten des damaligen Heiligen Römischen Reiches im 11. und im frühen 12. und 13. Jahrhundert zahlreiche Kanonikerstifte gegründet wurden, die als Vorposten bischöflich-gräflicher Macht wirkten. Einen Schub erhielt das ostfriesische Klosterwesen erst im Laufe des 12. und 13. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit wurde die