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Biochemische Technik
Biochemische Technik
Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Förster-Resonanzenergietransfer, Röntgenbeugung, In-Gel-Verdau, SELEX, Separator, Cre/loxP-System, Zellaufschluss, Reverse Immunologie, Peptidsynthese, Merrifield-Synthese, Immobilisierung, Molekülbibliothek, Molekulare Archäometrie, Submersfermentation, Edman-Abbau, Protein-fragment complementation assay, Osborne-Fraktionen, Proteinreinigung, Free-Flow-Elektrophorese, Zellfreie Genexpression, PMCA, Metabolic Control Analysis, Radioligand, Sapromat. Auszug: Der Förster-Resonanzenergietransfer (kurz FRET), manchmal auch Fluoreszenz-Resonanzenergietransfer genannt, ist ein nach Theodor Förster benannter physikalischer Prozess der Energieübertragung. Im Rahmen des Förster-Resonanzenergietransfers wird die Energie eines angeregten Farbstoffs, auch Donor genannt, auf einen zweiten Farbstoff, auch Akzeptor genannt, übertragen. Die Energie wird dabei strahlungsfrei und somit nicht über eine Abgabe (Emission) und Aufnahme (Absorption) von Lichtteilchen (Photonen) ausgetauscht. Auf dem Förster-Resonanzenergietransfer basiert beispielsweise der Lichtsammelkomplex Photosynthese betreibender Organismen. In der Biochemie und der Zellbiologie findet der Förster-Resonanzenergietransfer insbesondere unter Verwendung von Fluoreszenzfarbstoffen als "optisches Nanometermaß" Anwendung, da die Intensität unter anderem vom Abstand von Donor und Akzeptor abhängt und im Bereich von bis zu 10 nm beobachtet werden kann. James Franck beschrieb (gemeinsam mit G. Cairo) 1922 einen strahlungsfreien EnergietransferDie Geschichte der Entdeckung und Erforschung des Förster-Resonanzenergietransfers lässt sich weit über Theodor Försters Aufsatz "Zwischenmolekulare Energiewanderung und Fluoreszenz", der 1948 in den Annalen der Physik veröffentlicht wurde, zurückverfolgen. Wichtige Grundlagenerkenntnisse für die spätere wissenschaftliche Beschreibung dieses Phänomens lieferten bereits ab dem frühen 19. Jahrhundert Hans Christian
Existenzphilosophie GER-EXISTENZPHILOSOPHIE
Existenzphilosophie GER-EXISTENZPHILOSOPHIE
Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: Nichts, Kategorie, Existentialismus, L'existentialisme est un humanisme, Was ist Existenzphilosophie?, Langeweile, Stefan Borg, Philosophische Theologie im Zeitalter des Nihilismus, Existenzialien, Walter G. Neumann, Fundamentaloption, Dasein, Absurdismus, Absurdität. Auszug: Unter Kategorien (griech. kategoria u. a. Anklage, später Eigenschaft, Aussage oder Prädikat) versteht man in der Logik Grundbegriffe, innerhalb der Ontologie und Metaphysik Grundmerkmale des Seienden. Da das Verb kategorein ins Lateinische übersetzt praedicare lautet, heißen Kategorien insbesondere im Mittelalter auch Prädikamente. Bei Kant sind Kategorien apriorische Denkformen und somit die Grundvoraussetzung für alle Erfahrungen. Das Grundproblem der Kategorien ist das der Ordnung und der Hierarchie des Seienden. Im Anschluss an das parmenideische und heraklitische Denken steht bei Platon die Frage nach dem, was das Seiende ist und welche Art von Sein ihm zukommt, im Vordergrund. Die Frage lautet also, was es eigentlich heißt, wenn wir sagen, etwas "ist". Diese für das alltägliche Denken ungewohnte Frage erweist sich als eine der schwierigsten Grundfragen der Philosophie bzw. der Ontologie. Konsequent befragt, stellen wir dabei fest, dass die wenig reflektierten alltäglichen Aussagen über die Welt und ihren Charakter bei genauerem Nachdenken oft nicht zu halten sind. Da wir aber trotz aller philosophischen Ungewissheit über die letzten Fragen doch Erkenntnis über Sachverhalte und Dinge erlangen können, stellt sich Sokrates in den platonischen Dialogen die Frage nach den Strukturen unserer Erkenntnis. Auffällig dabei ist, dass wir trotz aller Mannigfaltigkeit von Dingen und Sachverhalten offenbar etwas Allgemeines und Identisches innerhalb der Welt erfassen können. Die Grundlage für diese Fähigkeit ist für Platon die Teilhabe an unveränderlichen Ideen, die wie Vorlagen für die einzelnen, konkreten Dinge zu verstehen sind, nach denen diese "nachgebildet" sind. So nimmt etwa ein konkreter Tisch an der Idee eines Tisches bzw. einer ,Tischhaftigkeit' teil und ist dieser Idee durch die Hand des Tischlers nachempfunden. Der Begriff der Idee ist dabei von dem griechischen Wort idein, sehen, als Substantiv abgeleitet. Doch die Ideen können nur durch das Denken erkannt we
Anglistik GER-ANGLISTIK
Anglistik GER-ANGLISTIK
Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Kapitel: Englische Sprache, Altenglische Sprache, Altenglische Literatur, Altenglische Grammatik, Mittelenglische Literatur, Britisches Englisch, Mittelenglische Sprache, E8-Standardstestung, Ebonics, Schwachtonform, British National Corpus, Afroamerikanisches Englisch, Anglonormannische Sprache, Munich UCL Morphology Corpus, Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen, Deutsche Gesellschaft zum Studium des Western, Merzisch, Anglisierung. Auszug: Die Altenglische Literatur (oder Angelsächsische Literatur) umfasst literarische Werke in altenglischer Sprache, die in der etwa sechshundertjährigen Periode zwischen dem mittleren 5. Jahrhundert und der normannischen Invasion im Jahre 1066 in Britannien entstanden sind - und zumeist gegen Ende dieser Ära aufgeschrieben wurden, denn die literarische Tradition zu dieser Zeit war hauptsächlich mündlich und wurde oft erst später verschriftlicht. Die Werke dieser Zeit schließen u.a. epische Gedichte, Hagiographien, Reden, Bibelübersetzungen, juristische Texte, Chroniken und Rätsel ein. Insgesamt existieren heute noch ca. 400 Manuskripte, die einem bedeutenden Wissenschaftszweig als Korpus dienen. Einige der bedeutendsten Werke dieser Zeit sind: Die erste Seite der Peterborough Chronicle, die wahrscheinlich um 1150 entstand und eine der Anglo-Saxon Chronicles ist. Von der großen Zahl an Manuskripten, die aus der altenglischen Zeit überliefert sind, wurden die meisten in den letzten 300 Jahren dieses Zeitalters geschrieben (9. bis 11. Jahrhundert), und zwar sowohl in Altenglisch als auch in Latein. Die altenglische Literatur wurde aus praktischer Notwendigkeit geboren, als es nach den Wikingerinvasionen nur noch wenige Menschen gab, die des Lateinischen mächtig waren. Kirchliche Würdenträger waren besorgt, dass niemand ihre Schriften mehr lesen können würde. Ebenso bedauerte der König von Wessex, König Alfred der Große (849-899), der die englische Kultur wieder fördern wollte, den üblen Zustand, in den die auf Latein basierende Bildung in England geraten war: Alfred stellte fest, dass zwar nur sehr wenige Latein, aber noch viele Altenglisch lesen konnten. Daher schlug er vor, dass Schüler und Studenten in Altenglisch unterrichtet werden sollten, und jene, die sich hervortaten, danach Latein lernen sollten. Daher sind viele der verbliebenen Texte typische schülerorientierte Texte, die für den Unterricht vorgesehen waren. Die britischen Inseln um 802 A.D. Der mittlere und s
Barockbauwerk in Sachsen GER-BAROCKBAUWERK IN SACHSEN
Barockbauwerk in Sachsen GER-BAROCKBAUWERK IN SACHSEN
Quelle: Wikipedia. Seiten: 39. Kapitel: Hubertusburg, Schloss Delitzsch, Barockschloss Neschwitz, Schloss Weesenstein, Görlitzer Rathaus, Barockschloss Rammenau, Schloss Lichtenwalde, Kloster St. Marienthal, Schloss Dahlen, Schloss Moritzburg, Schloss Reichstädt, Barockschloss Milkel, Schloss Nischwitz, Barockgarten Großsedlitz, Barockschloss Seußlitz, Schloss Leuben, Schloss Planitz. Auszug: Hubertusburg ist eine ehemalige königlich-sächsische Hofresidenz und das größte barocke Jagdschloss Sachsens. Es liegt in Wermsdorf, 11,8 km westsüdwestlich von Oschatz. König August II. zu Pferde und mit Marschallsstab um 1718 Die bis heute europaweite architektonische und landschaftsbauliche Bedeutung der Anlage liegt in der Logik ihrer baulichen Logistik, der harmonischen Gliederung der Massen und damit souveränen Sicherheit im Umgang mit dem Hauptgestaltungsmerkmal der Architektur, dem Raum. Das eigentliche Schloss steht inmitten eines Gebäudeensembles, das Ausdruck seiner wechselseitigen Nutzungsgeschichte ist. Das Schlossgebäude stellt ein Rechteck dar, in dem sich ein rechteckiger Hof befindet. Die Hauptfront besteht aus einem ovalen Risalit mit fünf Achsen in der Mitte. Der Bau besteht aus drei Geschossen in Lisenenarchitektur. Der ovale Mittelrisalit ist zweigeschossig. In dem im Grundriss gebogenen Frontispiz befindet sich ein Reichsvikariatswappen mit Doppeladler und sächsisch-polnischen Wappen im Schilde von König August III. von Polen aus 1740. Über dem Mittelbau befindet sich ein vierseitiger Dachreiter mit gebrochenen Ecken und einer Zwiebelhaube. Als Windfahne dient ein springender Hirsch. Rechts des Mittelbaus befindet sich das Brühlsche Palais, heute katholisches Pfarramt. Im Mittelbau befindet sich ein ovales Vestibül, das an einen rechtwinkligen Raum grenzt, der die Treppe aufnimmt. Im Vestibül stehen Plastiken des Bildhauers Johann Christian Kirchners aus dem Jahre 1720, die Frühling, Sommer, Herbst und Winter darstellen. Im Obergeschoss befindet sich im ovalen Mittelbau der Hubertussaal. Von seiner ursprünglichen Ausstattung ist das Mittelfeld mit dem in Stucco lustro ausgeführten schwebenden Kinderengeln mit Emblemen der Jagd, Kränze, Vögel und Wolken erhalten. Ebenso erhalten ist das originale Parkett. Im Erdgeschoss befindet sich die Schlosskapelle. In der Westecke des Vorplatzes ist eine Pferdeschwemme. Der mit dem Auto anreisende Besucher
Bauwirtschaft
Bauwirtschaft
Quelle: Wikipedia. Seiten: 60. Kapitel: Leistungsverzeichnis, Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen, Honorarordnung für Architekten und Ingenieure, Bauherrenberatung, Bauträger, Ausschreibung, Kalkulation, Organisierte Gruppenselbsthilfe, Präqualifizierung, Engineering-Procurement-Construction, Bauökonomie, Bauausschreibungen in Österreich, Baurevision, Baukosten, Bauleistungsversicherung, A-Modell, F-Modell, Baubetriebswesen, Kiestagebau, Standardleistungsbuch, Generalunternehmer, Kalkwerk, SOKA-Bau, Bauhandwerkerpfandrecht, Vergabehandbuch, Nebenangebot, Ausschreibungsdatenbank, Alte Sandkaut, Baugeräteliste, Kostenanschlag, Freistellungsbescheinigung, Einzelvergabe, Generalübernehmer, Baulos, Leistungsbeschreibung, Bauzuschlag, Bundesbaublatt, Abschlagszahlung, Kostenberechnung, Subreport Verlag Schawe, Fachunternehmen, Schlüsselfertiges Bauen, Sandgrube, Massenrohstoff, Vadium, Bauvolumen, Einheitliche Formblätter, Fachunternehmererklärung, Bauherrenhaftpflichtversicherung, Garantierter Maximalpreis, Bauartklasse, Schlussrechnung, Kostenschätzung, Kostenrahmen, Montagebetrieb, Kostenfeststellung, Bauberuf, Baukostenzuschuss, Großgerät, Baupreisindex, Baumarketing, Bauinvestition, Behinderungsanzeige, Wohneinheit, Submissionsamt, Unterhaltung, Submissionstermin, Kleingerät, Vorhaltegerät, Gemeinkosten der Baustelle, Kollektives Bausparen, Totalunternehmer, Zeitvertrag, Rapport, Schotterwerk, Baukraftkennziffer, Teilleistung. Auszug: Die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (abgekürzt VOB) ist ein, im Auftrag von dem Deutschen Vergabe- und Vertragsausschuss für Bauleistungen herausgegebenes, dreiteiliges Klauselwerk. Es enthält Regelungen für die Vergabe von Bauaufträgen durch öffentliche Auftraggeber . Die VOB ist weder ein Gesetz noch eine Rechtsverordnung. Sie muss bei der Ausgestaltung von Bauverträgen explizit genannt werden und dient dann als Allgemeine Geschäftsbedingung (AGB) im Sinne des BGB, welche die Interessen beider Vertragsparteien gleichermaßen berücksichtigt. Den neuen Namen führt die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen erst seit der Ausgabe 2002. Vor der Umbenennung hieß sie Verdingungsordnung für Bauleistungen. Die Abkürzung "VOB" blieb unverändert. Die VOB enthält 3 Teile: Zu unterscheiden sind die Vergaben unterhalb der Schwellenwerte und ab den Schwellenwerten. Ab den Schwellenwerten gelten die Regeln des "Government Procurement Agreement" (GPA). Das "Government Procurement Agreement" - auf deutsch "Regierungsbeschaffungsvereinbarung" - ist eine Vereinbarung der Europäischen Union und weiterer 13 Mitglieder der Welthandelsorganisation.(das sind: Kanada, Hong Kong-China, Island, Israel, Japan, Korea, Liechtenstein, die niederländische Karibikinsel Aruba, Norwegen, Singapur, Schweiz, Taiwan und die USA) über die diskriminierungsfreie, transparente und rechtsstaatliche Vergabe von öffentlichen Aufträgen. In dieser Vereinbarung ist die Auftragshöhe, ab der die Regeln gelten sollen - die sogenannten Schwellenwerte -, in "Special Drawing Rights" (SDR) - auf deutsch: Sonderziehungsrechten (SZR) - zum Beispiel 200.000 SZR für Lieferleistungen und 5.000.000 SZR für Bauleistungen, festgeschrieben. Hier sind auch die Fristen für die Bearbeitung der Angebote und Modalitäten für die Veröffentlichung der Ausschreibungen sowie der Ausschluss von Bietern wegen Korruption, Geldwäsche oder Unterstützung einer terroristischen Vereinigung geregelt. Im Gegensatz zur Auffass
Berufskrankheit
Berufskrankheit
Quelle: Wikipedia. Seiten: 56. Kapitel: Lyme-Borreliose, Tuberkulose, Listeriose, Gesundheitsschäden durch militärische Radaranlagen, Asthma bronchiale, Handekzem, Kniegelenksarthrose, Asbestose, Schneeberger Krankheit, Neuroborreliose, Alveolitis, Lärmschwerhörigkeit, Silikose, Cello-Hoden, Schalltrauma, Berylliose, Pneumonoultramicroscopicsilicovolcanoconiosis, Pneumokoniose, Berufskrankheit nach Nr. 2103 der Anlage zur Berufskrankheiten-Verordnung, Farmerlunge, Aluminose, Vogelhalterlunge, Stannose, Vibrationsbedingtes Vasospastisches Syndrom, Tendopathie, Caplan-Syndrom, Anthrakosilikose, Byssinose, Polymerfieber, Bäckerkrätze, Tabaklunge. Auszug: Die Tuberkulose (kurz TBC, früher auch als Schwindsucht oder Morbus Koch, umgangssprachlich als "die Motten" bezeichnet, lat. "tuberculum" "kleines Geschwulst") ist eine weltweit verbreitete bakterielle Infektionskrankheit, die durch verschiedene Arten von Mykobakterien verursacht wird und beim Menschen am häufigsten die Lungen befällt. Sie führt die weltweite Statistik der tödlichen Infektionskrankheiten an. 2008 starben durch die Infektionskrankheit Tuberkulose nach der 2009 herausgegebenen Schätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) über 1,8 Millionen Menschen. In Deutschland wird sie heute am häufigsten durch das Mycobacterium tuberculosis, seltener - in absteigender Folge - durch Mycobacterium bovis, Mycobacterium africanum oder Mycobacterium microti verursacht. Nur etwa fünf bis zehn Prozent der mit Mycobacterium tuberculosis Infizierten erkranken im Laufe ihres Lebens an Tuberkulose, betroffen sind besonders Menschen mit geschwächtem Immunsystem oder einer genetisch bedingten Anfälligkeit. Die Übertragung erfolgt in der Regel durch Tröpfcheninfektion von erkrankten Menschen in der Umgebung. Sind Keime im Auswurf (Sputum) nachweisbar, spricht man von "offener" Tuberkulose. Sind Keime in anderen Körpersekreten nachweisbar, spricht man von "potentiell offener" Tuberkulose. Durch Husten entsteht ein infektiöses Aerosol, wobei die Erreger stundenlang in der Raumluft verbleiben können. Da Rinder ebenfalls an der Tuberkulose erkranken können, war früher nicht-pasteurisierte Milch eine verbreitete Infektionsquelle. Mit dem direkten Erregernachweis ist die Erkrankung labordiagnostisch und klinisch bestätigt. Durch indirekte Nachweise mit Hauttests oder einem immunologischen Nachweis kann die Erkrankung nur klinisch diagnostiziert werden. Zur Therapie stehen verschiedene speziell gegen die Erreger wirksame Antibiotika zur Verfügung, die unter dem Begriff Antituberkulotika zusammengefasst werden. Diese müssen zur Vermeidung von Resistenzentwicklungen und Rückfällen
Anthropomorphe Comicfigur GER-ANTHROPOMORPHE COMICFIGUR
Anthropomorphe Comicfigur GER-ANTHROPOMORPHE COMICFIGUR
Quelle: Wikipedia. Seiten: 85. Kapitel: Micky Maus, Tom und Jerry, Fritz the Cat, Liste der Bewohner Entenhausens, Garfield, Fix und Foxi, Marsupilami, Petzi, Käpt'n Blaubär, SpongeBob Schwammkopf, Dagobert Duck, Mecki, Ozy and Millie, Donald Duck, Lurchi, Felix the Cat, Krazy Kat, Jimmy das Gummipferd, Goofy, Road Runner und Wile E. Coyote, Calvin und Hobbes, Mumins, Cubitus, Mighty Mouse, Globi, Der rosarote Panther, Boule & Bill, Bugs Bunny, Sabrina Online, Doraemon, Angel Cat Sugar, Schweinchen Dick, Wunderwarzenschwein, Ottifant, Sylvester und Tweety, Bussi Bär, Inspektor Canardo, Didi & Stulle, Viivi & Wagner, Sam & Max, Fix und Fax, Frank, Jez Jerzy, Nijntje, Darbohne, Kevin & Kell, Axel Frischmilch, Pillhuhn, Condorito. Auszug: SpongeBob Schwammkopf (Originaltitel: SpongeBob SquarePants; englisch: sponge "Schwamm"; square "quadratisch/Quadrat"; pants "Hose") ist eine amerikanische Zeichentrickserie, die 1998 von Stephen Hillenburg entwickelt wurde. Sie verzeichnet vor allem in den USA einen sehr großen Publikumszuspruch. Die Serie handelt von den Abenteuern eines gleichnamigen Schwamms, der mit weiteren Meerestieren in einer am Meeresgrund gelegenen Stadt lebt. SpongeBob Schwammkopf wurde vom amerikanischen Kindersender Nickelodeon produziert, auf dem die Serie seit Juli 1999 läuft. In Deutschland wurde die Serie bis Juni 2009 auf Super RTL gezeigt. Ansonsten wird die Serie auf Nickelodeon Deutschland ausgestrahlt, dem 2005 gestarteten zweiten Anlauf eines deutschen Ablegers von Nickelodeon. Seit März 2009 ist die Serie auch auf MTV zu sehen und seit dem 14. September 2009 auf VIVA. In der Schweiz wurde sie lange Zeit im mittlerweile eingestellten Nickelodeon-Fenster auf SF zwei ausgestrahlt und nach längerer Pause wieder ins Programm aufgenommen. In Österreich läuft sie gelegentlich bei ORF 1. Der erste Spielfilm Der SpongeBob Schwammkopf Film lief am 19. November 2004 in den US-Kinos an, in Deutschland am 23. Dezember 2004. Im September 2008 folgte SpongeBobs atlantisches Abenteuer, im Dezember 2009 der dritte Film namens Eiskalt entwischt. Mit der bestellten neunten Staffel soll auch die 200-Episoden-Hürde überschritten werden. Auf Nickelodeon läuft außerdem oft in den Werbepausen ein Ableger von SpongeBob Schwammkopf: Dein Horoskop mit Thaddäus (Astrology with Squidward). Dort stellen die verschiedenen Charaktere Sternzeichen dar und lesen das Horoskop vor. SpongeBob-GummifigurRobert "SpongeBob" Schwammkopfist die Hauptfigur der Serie. Er ist ein gelber, quaderförmiger Schwamm mit aus dem Mund ragenden Vorderzähnen. Er trägt eine kurze braune Hose mit schwarzem Gürtel, ein weißes Hemd und eine rote Krawatte. Mit seinem Haustier, der miauenden Schnecke Gary, wohnt er in der Unterwassers
Stachelhäuter GER-STACHELHAUTER
Stachelhäuter GER-STACHELHAUTER
Quelle: Wikipedia. Seiten: 51. Kapitel: Seegurken, Seeigel, Seesterne, Seelilien und Haarsterne, Dornenkronenseestern, Schlangensterne, Lederseeigel, Saccocoma, Sanddollars, Carpoidea, Knospenstrahler, Diademseeigel, Walzen-, Kissen- und Noppen-Seesterne, Beutelstrahler, Herzigel, Eocrinoidea, Apodida, Gemeiner Seestern, Seegänseblümchen, Kometenstern, Olivgrüner Schlangenstern, Edrioasteroidea, Bohr- und Griffelseeigel, Dendrochirotida, Synaptula, Elasipodida, Paracrinoidea, Blauer Seestern, Helicoplacoidea, Aspidochirotida, Großer Kissenstern, Königsseegurke, Gestrichelte Seegurke, Mittelmeer-Haarstern, Lincks Walzenseestern, Pentaceraster, Seeäpfel, Gorgonenhäupter, Echte Seeigel, Echinasteridae, Mariametridae, Pelmatozoen, Genetzter Kissenstern, Edel-Haarstern, Roter Diademseeigel, Gefleckte Wurmseegurke, Marmorierte Seegurke, Variable Seegurke, Sonnensterne, Grüne Zahnrad-Seewalze, Gebänderter Schlangenstern, Ananas-Seewalze, Knotiger Walzenseestern, Asteriidae, Forskals Seewalze, Lanzenseeigel, Klappensterne, Euechinoidea, Weißgefleckte Seegurke, Wurmseegurken, Schokoladen-Seestern, Rotring-Wurmseegurke, Perischoechinoidea, Panamaischer Noppen-Seestern, Eleutherozoen, Purpurstern, Ophiurida, Doliolaria, Dipleurula, Bipinnaria, Brachiolaria. Auszug: Die Stachelhäuter (Echinodermata) (von griech. echinos "Igel" und derma "Haut") sind ein zu den Deuterostomiern gehörender Tierstamm. Weltweit sind etwa 6.300 rezente Arten der Stachelhäuter bekannt, womit sie die zweitgrößte Tiergruppe innerhalb der Neumundtiere (Deuterostomia) nach den Chordatieren (Chordata) bilden. Es handelt sich bei ihnen durchweg um Meeresbewohner, die bis auf wenige Tiefseearten reine Bodenbewohner sind - d. h. vorwiegend im Flachmeer leben. Neben ihrer weiten Verbreitung sind sie auch geologisch von Bedeutung, weil ihre abgestorbenen Schalen und Skelettteile wesentlich zur Bildung von Kalkgesteinen beitragen. Bei Vorherrschen einer Skelettart erhalten sie Namen wie Trochiten- oder Crinoidenkalk, die sich unter anderem in den Kalkalpen finden. Mengenmäßig überwiegen aber die Ablagerungen der winzigen, schwebenden Kalkalgen. Die Echinodermata werden traditionell in die meist gestielten Pelmatozoa sowie die freilebenden Eleutherozoa unterteilt. Zu den Pelmatozoa zählen mehrere als "Seelilien" zusammengefasste Taxa sowie die sekundär freilebenden Haarsterne (Crinoidea). Die Eleutherozoa umfassen die bekannteren Gruppen der Stachelhäuter: die Seesterne (Asteroidea) und die Schlangensterne (Ophiuroidea), die Seeigel (Echinoidea) sowie die Seewalzen (Holothuroidea). Die in jüngster Zeit (1986) als eine weitere Klasse identifizierten Seegänseblümchen (Concentricycloidea) werden inzwischen zu den Seesternen gestellt. Die meisten Stachelhäuter erreichen Körpergrößen von weniger als zehn Zentimetern in der Länge oder im Durchmesser. Dabei gibt es allerdings auch sehr große Arten. So können einige Seewalzen Längen von bis zu zwei Metern erreichen und einige Seesterne haben einen Durchmesser von bis zu einem Meter. Die größten Stachelhäuter waren einige ausgestorbene Seelilienarten mit Stammlängen von bis zu 20 Metern. In der Körperform herrschen mit den See- und Schlangensternen sternförmige Tiere vor. Die Seeigel haben meistens eine kugelige Form, die
Stadtbezirk (Hannover)
Stadtbezirk (Hannover)
Quelle: Wikipedia. Seiten: 37. Kapitel: Linden-Limmer, Misburg-Anderten, Mitte, Nord, Döhren-Wülfel, Ricklingen, Herrenhausen-Stöcken, Vahrenwald-List, Bothfeld-Vahrenheide, Buchholz-Kleefeld, Kirchrode-Bemerode-Wülferode, Ahlem-Badenstedt-Davenstedt, Südstadt-Bult, Liste der Stadtbezirke und Stadtteile Hannovers. Auszug: Linden-Limmer ist der 10. Stadtbezirk in Hannover. Er hat 43.164 Einwohner und besteht aus den Stadtteilen Linden-Mitte (11.843 Einwohner), Linden-Nord (16.080 Einwohner), Linden-Süd (9.326 Einwohner) und Limmer (5.915 Einwohner) (2011). Wappen von LindenDas Dorf Linden entstand im 11. Jahrhundert und wuchs im 19. Jahrhundert zur Industriestadt, die 1920 nach Hannover eingemeindet wurde. Linden besteht heute aus den Stadtteilen Linden-Mitte, -Nord und -Süd. Es ist geprägt durch eine vielfältige Gastronomieszene und einen hohen Anteil von Bewohnern mit Migrationshintergrund. Das bürgerschaftliche Engagement ist ausgeprägt, kulturelle Aktivitäten (wie z.B. das Fährmannsfest) haben stadtweite Ausstrahlung. Ausdruck des örtlichen Selbstverständnisses ist der "Lindener Butjer", eine den spielenden Kindern des frühen 20. Jahrhunderts nachempfundene Regionalfigur. Linden-Mitte ist die Keimzelle Lindens und wird begrenzt durch die Fösse sowie Fössestraße und Spinnereistraße im Norden, die Ihme im Osten, Badenstedter Straße, Am Lindener Berge, Westschnellweg, Von-Alten-Allee und Deisterstraße im Süden sowie die Güterumgehungsbahn im Westen. Durch den Westschnellweg wird der Stadtteil in ein Gewerbegebiet im Westen und das Wohngebiet im Osten geteilt. Mittelpunkt des des Stadtteils ist der Lindener Marktplatz mit dem neuen Rathaus von 1899 (das alte befindet sich an der Deisterstraße), dem Nachtwächterbrunnen, den ältesten Straßenlaternen Hannovers (im Volksmund "Bischofsstäbe" genannt), dem Geburtshaus der Philosophin und Politologin Hannah Arendt und einem Dienstags und Samstags stattfindenden Wochenmarkt. Die Stadtteilbibliothek Linden-Mitte mit großer Kinder- und Jugendabteilung ist im neuen Rathaus untergebracht. Der Platz und seine Umgebung wird in großen Teilen durch Gründerzeithäuser geprägt, z.B. in Wittekind-, Haasemann- und Beethovenstraße sowie am Pariser Platz und Lichtenbergplatz. Die seit 1500 am Schwarzen Bären bestehende Ihme-Brücke war lange Zeit die einzige
Tanzsport GER-TANZSPORT
Tanzsport GER-TANZSPORT
Quelle: Wikipedia. Seiten: 106. Kapitel: Eurovision Dance Contest, Tanzsporttrainer, Tanzsportverein, Tanzwettbewerb, Turniertanz, Standardtänze, Lateinamerikanische Tänze, Foxtrott, Langsamer Walzer, Cha-Cha-Cha, Rumba, Jive, Berufsverband Deutscher Tanzlehrer, Samba, Deutscher Tanzsportverband, Formationstanzen, Let's Dance, Eurovision Dance Contest 2007, Rock 'n' Roll, Strictly Come Dancing, Battle of the Year, Tanzsportweltmeisterschaft, National Football League Cheerleading, Grün-Gold-Club Bremen, 1. TC Ludwigsburg, Majoritätssystem, Tango, Boogie-Woogie, Tanzsporteuropameisterschaft, Eurovision Dance Contest 2008, Jazz und Modern Dance, Rollstuhltanz, TSC Rot-Gold-Casino Nürnberg, TSG Bremerhaven, Aachener TSC Blau-Silber, Volker Schmidt und Ellen Jonas, Paso Doble, TSG Lüdenscheid, TC Blau-Orange Wiesbaden, Hessen tanzt, TSG Backnang, T.C.H. Oldenburg, Tanz-Turnier-Club Erlangen, World Salsa Championships, 1. TSZ Nienburg, Deutsche Meisterschaft im karnevalistischen Tanzsport 2009, Slowfox, Schwarz-Rot-Club Wetzlar, Deutsche Meisterschaft im karnevalistischen Tanzsport 2010, TSC Astoria Tübingen, Step by Step Oberhausen, TC Rot-Weiss Casino Mainz, Prix de Lausanne, Quickstep, Club Saltatio Hamburg, TC Der Frankfurter Kreis, TSC Schwarz-Gold Göttingen, OTK Schwarz-Weiß 1922 im Sport Club Siemensstadt, TSZ Blau-Gelb Bremen, TSZ Velbert, TSC Rot Gold Sinsheim, TSC Grün-Weiß Aquisgrana Aachen, T.T.C. Rot-Weiss-Silber Bochum, Deutsches Tanzabzeichen, Bugg, German Open Championships, Braunschweiger TSC, TSC Ems-Casino Blau-Gold Greven, Breitensportwettbewerb, Poledance, World Rock'n'Roll Confederation, Ursula und Karl Breuer, TSC Brühl im BTV 1879, Stefan Warnken, TSZ Aachen, Blau-Weiss Berlin, Oliver Wessel-Therhorn, Dirk Reißer, Oliver Seefeldt, Ruhr-Casino Bochum, TSC Hansa Syke, Tha Gipsys, TSG Blau-Silber Gernsheim, TSG Bayreuth, TSG Quirinus Neuss, TTH Dorsten, Roberto Albanese, World Dance Sport Federation, Breitensportturnier, TC Hanse Wesel, Roman Frieling, Uta Albanese, Startbuch, European Tournament for Dancing Students, Deutscher Tanzpreis, Sarah Latton, Rot-Weiß-Klub Kassel, TC an der Lahn Limburg, Deutsches Tanzsportabzeichen, TSC Schwarz-Gelb Aachen, Tanzen im Dreiländereck, Euro Dance Festival, Ton Greten, TSG Erkelenz, Schrittbegrenzung, Horst Beer, TSC Brunswiek Rot-Weiss, Massimo Sinato, TSC Residenz Ludwigsburg, TD TSC Düsseldorf Rot-Weiss, TSC Grün-Weiß Gelsenkirchen, TSC Kongress Gelsenkirchen, Sergiy Plyuta, Blackpool Dance Festival, Deutscher Rock 'n' Roll und Boogie-Woogie Verband, RRC Flying Saucers, Schweizer Tanz- und Choreografiepreis, Zehn Tänze. Auszug: Formationstanzen ist im Gegensatz zum Paartanz und Solotanz das gemeinsame koordinierte Tanzen von mehr als zwei Personen. Prinzipiell lässt sich das Formationstanzen in zwei Arten aufteilen. Zum einen gibt es Formationen aus Einzeltänzern und zum anderen Formationen aus Paaren. Formationen aus Einzeltänzern sind z. B. im Jazz-Modern-Dance und im Gardetanz verbreitet. Formationen aus Paaren tanzen entweder einen einzelnen Tanz oder eine größere Anzahl von Tänzen ähnlicher Art. Je nach getanzten Tänzen kann wiederum in eine Vielzahl von Arten untergliedert werden. Im deutschsprachigen Raum am etabliertesten sind die Standard- und Latein-Formationen, welche in den Ligen des Deutschen Tanzsportverbands (DTV) starten. Zehn-Tänze-Formationen, die alle zehn Standard- und Lateintänze tanzen, gibt es derzeit in Deutschland nicht. Dieser Artikel behandelt in erster...
Tischtennis-Europameisterschaft GER-TISCHTENNIS-EUROPAMEISTERS
Tischtennis-Europameisterschaft GER-TISCHTENNIS-EUROPAMEISTERS
Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Kapitel: Tischtennis-Europameisterschaft 2007, Tischtennis-Europameisterschaft 1962, Tischtennis-Europameisterschaft 2009, Tischtennis-Europameisterschaft 2000, Tischtennis-Europameisterschaft 1964, Tischtennis-Europameisterschaft 2008, Tischtennis-Europameisterschaft 2005, Tischtennis-Europameisterschaft 2010, Tischtennis-Europameisterschaft 1976, Tischtennis-Europameisterschaft 1958, Tischtennis-Europameisterschaft 1966, Tischtennis-Europameisterschaft 1960, Europameisterschaft der Senioren. Auszug: Die Tischtennis-Europameisterschaft (TT-EM) für Erwachsene wird seit 2008 jährlich durchgeführt. Vorher fand sie alle 2 Jahre statt, und zwar (seit 2003) in den Jahren mit ungerader Jahreszahl. Im selben Jahr fand auch die Individualweltmeisterschaft statt. In den "geraden" Jahren wird dagegen die Tischtennis-Mannschaftsweltmeisterschaft ausgetragen. Eingeführt wurde die TT-EM 1958, Veranstalter ist die Europäische TT-Union ETTU. Bereits seit 1955 werden jährlich Europameisterschaften für Junioren durchgeführt. 1995 fand in Wien erstmal eine EM für Senioren (Aktive ab 40 Jahre) statt. 2003 beschloss der ETTU-Kongress, bei zukünftigen EMs die Zahl der Mannschaften auf 16 zu begrenzen. Die Teams sollten sich über die Europaliga qualifizieren. 2006 wurde festgelegt, dass die Veranstaltung jährlich im Herbst ausgetragen wird. Es entfallen die vorherigen Qualifikationen sowie die Mixedwettbewerbe. Ab 2012 werden in geraden Jahren nur noch die Einzel- und Doppelwettbewerbe durchgeführt, die Mannschaftswettbewerbe entfallen. In ungeraden Jahren werden Einzel-, Doppel- und Mannschaftskonkurrenzen ausgespielt. Diese Meisterschaften wurden 1955 vom DTTB ins Leben gerufen. Im Vordergrund stand das Motiv, dass sich Jugendliche aus Europa kennenlernen sollten. Man nannte die Veranstaltung Europa-Treffen der Jugend. Wegen der Akzeptanz wurde das Turnier jährlich in verschiedenen Ländern wiederholt. Zunächst wurden die Turniere unter der Verantwortung des Weltverbandes ITTF durchgeführt, ab 1964 übernahm der europäische Verband ETTU die Durchführung. 18. Juli 1968 UdSSR ( Michel-Nr. 3513 ), 30. Juni 1992 CSSR ( Michel-Nr. 3121 ), 5. Juli 2006 Bosnien und Herzegowina ( Michel-Nr. 454) gedruckt in Kleinbogen zu 10 Marken. Jugend-EMs EMs der Erwachsenen Die 26. Tischtennis-Europameisterschaft (offiziell: LIEBHERR European Table Tennis Championships 2007, auf Deutsch LIEBHERR Europameisterschaft 2007) wurde vom 25. März bis 1. April 2007 in Belgrad ausgetragen. Es wurden Wettbewe
Unpaarhufer
Unpaarhufer
Quelle: Wikipedia. Seiten: 52. Kapitel: Nashörner, Tapire, Wollnashorn, Elasmotherium, Steppennashorn, Waldnashorn, Breitmaulnashorn, Spitzmaulnashorn, Hundsheimer Nashorn, Panzernashorn, Chalicotherium, Sumatra-Nashorn, Java-Nashorn, Schabrackentapir, Flachlandtapir, Brontotheriidae, Embolotherium, Chalicotherien, Bergtapir, Hyracotherium, Mittelamerikanischer Tapir, Paraceratherium, Palaeotheriidae, Propalaeotherium, Brontotherium, Megacerops, Moropus, Lophiodontidae. Auszug: Das heute ausgestorbene Wollnashorn, auch Wollhaarnashorn oder Fellnashorn (Coelodonta antiquitatis) war eine in den Kältesteppen zwischen Westeuropa und Ostasien während des Mittel- und Jungpleistozäns verbreitete Art der Nashörner. Es gehörte zur Gruppe der Dicerorhinini, eurasischen Nashörnern mit zwei Hörnern, von denen heute nur noch das Sumatra-Nashorn (Dicerorhinus sumatrensis) existiert. Lebendrekonstruktion eines Wollnashorns im Naturhistorischen Museum Wien Verbreitungsgebiet des Wollnashorns. Oben: gesamtes Verbreitungsgebiet in Eurasien während der Weichsel-Kaltzeit. Darunter: Verbreitung in Europa (Mitte) und Nordostasien (unten) mit Darstellung wichtiger Fundorte (schwarze Punkte).Als kälteangepasstes Tier bevorzugte das Wollnashorn hauptsächlich boreales Klima und bewohnte die Steppen des nördlichen Eurasiens. Das Kerngebiet lag damit weitgehend im nördlichen Teil Innerasiens, vermutlich in Transbaikalien, im südlichen Sibirien und in der Mongolei. Es ist aber mangels sicher datiertem Fundmaterials schwer einzugrenzen. Während der Kaltzeiten des Pleistozäns, dehnte es dann aber seinen Lebensraum weit nach Süden, Südwesten und Südosten aus. Zu einer ersten Expansionsphase kam es im Verlauf der Elster-Kaltzeit (vor etwa 400.000 bis 320.000 Jahren), während der es seine ursprünglichen Refugien stark erweiterte. Dabei erschien es erstmals in Mitteleuropa und ist in Mitteldeutschland im Harzer Gebiet nachgewiesen. Im Ausklingen dieser Vereisungsphase zog es sich jedoch wieder in seine ursprünglichen Gefilde zurück. Eine weitere Expansionsphase erfolgte während der Saale-Kaltzeit (vor 300.000 bis 126.000 Jahren). Zu jener Zeit drang es bis nach Frankreich und auf die Britische Inseln vor und erreichte im nördlichen Teil der Iberischen Halbinsel und in Rumänien seine südlichsten Grenzen. Ebenso ist es erstmals an den Flussläufen von Don und Wolga nachgewiesen. Aber auch zum Ende dieser Kaltzeitphase verließen die Populationen ihre neugewonnenen Lebensräume w