Friedrich, Christoph Apotheker und Universität

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Apotheker und Universität Daten von Localhood GmbH

Details zum Produkt: Apotheker und Universität

Der vorliegende Band setzt die bisher im Deutschen Apotheker Verlag Stuttgart erschienenen "Pharmaziegeschichtlichen Tagungsberichte" fort. Damit wird gleichsam das Konzept der "Veröffentlichungen zur Pharmaziegeschichte" deutlich, die zum einen interessante Spezialuntersuchungen, Bibliographien und thematische Bände bringen, zum anderen aber auch Raum für die Veröffentlichungen der auf den Biennalen der Deutschen Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie gehaltenen Vorträge Raum bieten wollen.

Zusatzinformation: Apotheker und Universität - Friedrich, Christoph

Publikationsdatum 01.09.2002
Untertitel Die Vorträge der Pharmaziehistorischen Biennale in Leipzig vom 12. bis 14. Mai 2000 und der Gedenkveranstaltung "Wiegleb 2000" zum 200. Todestag von Johann Christian Wiegleb (1732-1800) am 15. und 16. März in Bad Langensalza
Titel Apotheker und Universität
Bindungsform Paperback
Gewicht 455
Illustrationstext 15 schw.-w. Abb.
Seitenanzahl 310
Autor(en) Friedrich, Christoph
Müller-Jahncke, Wolf-Dieter
Kategorie Hardcover, Softcover / Medizin/Pharmazie
Geschichte der Medizin
Pharmaziegeschichte
Tagungsbericht
Universität
Sprache ger
Verlagsname Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft
Beschreibung Der vorliegende Band setzt die bisher im Deutschen Apotheker Verlag Stuttgart erschienenen "Pharmaziegeschichtlichen Tagungsberichte" fort. Damit wird gleichsam das Konzept der "Veröffentlichungen zur Pharmaziegeschichte" deutlich, die zum einen interessante Spezialuntersuchungen, Bibliographien und thematische Bände bringen, zum anderen aber auch Raum für die Veröffentlichungen der auf den Biennalen der Deutschen Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie gehaltenen Vorträge Raum bieten wollen.
Bestellnummer 0614824
Veröffentlichungsdatum 30.07.2002
Zuletzt geändert am 29.09.2016

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Der bewährte Kauderwelsch Sprachführer, ergänzt durch ein umfangreiches Wörterbuch mit ca. 10.000 Einträgen: Kisuaheli (auch Swahili) wird gegenwärtig von ca. 40 Millionen Menschen im ostafrikanischen Raum gesprochen. Es ist die wichtigste Umgangssprache in Tansania (dort sogar wichtiger als Englisch), Kenia und Uganda, wird aber auch in Ruanda, Burundi und im östlichen Zaire verstanden. Weil Swahili von fast allen Ostafrikanern als erste Fremdsprache erlernt wird, tun Reisende gut daran, sich wenigstens Grundkenntnisse dieser Sprache anzueignen. Man wird sich so in den meisten ostafrikanischen Ländern verständigen können, auch wenn sich hier und da Elemente einheimischer Dialekte und französische Wörter mit dem suahelischen Wortschatz vermischen. +++ Kauderwelsch Sprachführer mit Wörterbuch bieten einen schnellen Einstieg in fremde Sprachen und vermitteln Wissenswertes über Land und Leute. Alle fremdsprachigen Sätze im Buch werden zusätzlich zur sinngemäßen Übersetzung ins Deutsche auch einmal Wort für Wort übersetzt. Dadurch wird das Verständnis für die fremde Sprache erleichtert, und einzelne Wörter lassen sich schnell austauschen. Die Grammatik wird kurz und verständlich erklärt, soweit es für einen einfachen Sprachgebrauch nötig ist. In der PLUS-Reihe wird der bewährte Kauderwelsch Sprachführer durch ein umfangreiches Wörterbuch ergänzt. Die ca. 10.000 ausgewählten Vokabeln sind auf Besonderheiten des Sprachraums und die Bedürfnisse von Reisenden abgestimmt. +++ Mit QR-Codes/Aussprachebeispielen: Benutzer eines Smartphones können sich ausgewählte Wörter, Sätze und Redewendungen aus dem Buch anhören. Kauderwelsch-Bücher sind viel mehr als übliche Reisesprachführer. Ziel ist es, schon nach kurzer Zeit tatsächlich sprechen zu können, wenn auch nicht immer druckreif. +++ Kauderwelsch Sprachführer von Reise Know-How: handlich, alltagstauglich, für über 150 Sprachen.

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Molekulare Grundlagen der ramRA-vermittelten Regulation der multidrug resistance-Effluxpumpe AcrAB-TolC bei Salmonella und Citrobacter freundii
Molekulare Grundlagen der ramRA-vermittelten Regulation der multidrug resistance-Effluxpumpe AcrAB-TolC bei Salmonella und Citrobacter freundii
Die Familie der Enterobacteriaceae umfasst eine Vielzahl humanpathogener Erreger, die mitunter schwerwiegende Infektionen hervorrufen können. Ein wachsendes Problem für die erfolgreiche Therapie dieser Infektionen stellt die zunehmende Resistenz der Erreger gegenüber klinisch bedeutsamen Antibiotika dar. Neben spezifischen Resistenzmechanismen kommt vermehrt der durch Effluxpumpen vermittelten, unspezifischen Resistenz Bedeutung zu. Eine umfassende Kenntnis der molekularen Grundlagen der effluxvermittelten Resistenz sowie der genetischen Regulation von mdr- Effluxpumpen ist eine Voraussetzung für die Entwicklung effizienter Therapieoptionen. Die vorliegende Arbeit konzentriert sich auf die molekulare Grundlage der Funktionsweise der Transkriptionsregulatoren RamR/RamA in Salmonella Hadar, S. Typhimurium und Citrobacter freundii. ramRA spielt in Vertretern der Gattungen Salmonella, Enterobacter und Klebsiella eine wichtige Rolle für die Entwicklung eines mdr-Efflux-Phänotyps. RamA führt als Transkriptionsaktivator zu einer verstärkten Expression von Effluxpumpen wie AcrAB-TolC. RamR kontrolliert als lokaler Repressor die Expression von ramA. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurden bei in vitro selektierten Mutanten von S. Typhimurium und S. Hadar Mutationen in der postulierten Bindungsstelle des Repressors RamR im Operatorbereich von ramA als Ursache eines RamA-vermittelten mdr-Efflux-Phänotyps identifiziert. In verschiedenen Vertretern der Gattung Citrobacter konnten durch ein PCR-basiertes Screening-Verfahren homologe Gene von ramb0dA und ramR nachgewiesen werden, wobei in Vertretern der Species Citrobacter freundii Mutationen im ramR-Gen als Ursache des Efflux-basierten Resistenzphänotyps identifiziert werden konnten. Die vorliegende Arbeit leistet damit eine Beitrag zur Aufklärung der molekularen Grundlagen der ramRA-vermittelten Regulation von mdr-Effluxpumpen. Zusätzlich zu einer detaillierten Kenntnis der Funktion des Operatorbereichs ramO wurden Anhaltspunkte für weitere Regulatoren der ramA- Expression neben RamR gefunden. Darüber hinaus wurde das ramRA-Operon in C. freundii identifiziert und hinsichtlich seiner Bedeutung für die effluxbasierte Antibiotikaresistenz anhand von in vitro- Mutanten und klinischen Isolaten charakterisiert. Der Nachweis der Gene ramR und ramA sowie der Bedeutung ihrer Genprodukte für die Expression von AcrAB-TolC in C. freundii erleichtert die Identifikation der Ursachen eines mdr-Phänotyps in klinischen Isolaten dieser Spezies. Durch die verbesserte Kenntnis der molekularen Grundlagen der Regulation von mdr-Effluxpumpen trägt die vorliegende Arbeit dazu bei, auch Transkriptionsregulatoren bei der gezielten Entwicklung von Inhibitoren des aktiven Efflux in Betracht ziehen zu können und so neue Ansätze für die Therapie von Infektionen mit multiresistenter Erreger zu entwickeln.

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Public Health Tools for Practicing Psychologists
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About the Authors Jalie A. Tucker, PhD, MPH, is Professor and Chair of the Department of Health Behavior in the School of Public Health at the University of Alabama at Birmingham (UAB) and directs the UAB Addictive Behaviors and Health Studies group. She earned a doctorate in clinical psychology in 1979 (Vanderbilt University) and an MPH in health care organization and policy in 1998 (UAB). Dr. Tucker's research interests include the behavioral economics of substance misuse, help-seeking, and behavior change, including how positive change occurs with and without clinical treatment. Dr. Tucker has authored or coauthored numerous journal articles and book chapters and has been a coeditor of two books, including Changing Additive Behavior: Bridging Clinical and Public Health Strategies (1999). She is a past president of the Division on Addictions (50) of the American Psychological Association (APA), a past member and chair of the APA Board of Professional Affairs, and a four-term APA Council of Representatives member. Diane M. Grimley, PhD, is Professor in the Department of Health Behavior in the School of Public Health at the University of Alabama at Birmingham. She earned a doctorate in health psychology in 1994 (University of Rhode Island). Dr. Grimley's research interests include STD/HIV and other reproductive health issues, multiple health risk behaviors, and theory-based, technology-delivered behavioral interventions. Dr. Grimley has authored or coauthored numerous journal articles and has served on the editorial board of AIDS and Behavior. She is currently on the editorial board of Sexually Transmitted Diseases and the American Journal of Health Behavior. She also serves on the Advisory Board of Public Health Reports, published by the American Schools of Public Health (ASPH).
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