Rüdele, Martin Augen weit geschlossen - Kassandrarufe (Band 1)

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Augen weit geschlossen - Kassandrarufe (Band 1) Daten von Localhood GmbH

Details zum Produkt: Augen weit geschlossen - Kassandrarufe (Band 1)

Warum Sie dieses Buch lesen soll(t)en? Na, weil Sie etwas wissen – etwas, das Sie nicht erklären können. Aber Sie fühlen es! Sie fühlen es schon Ihr ganzes Leben lang – dass mit der Welt etwas nicht stimmt. Sie wissen nicht, was, aber es ist da – wie ein Splitter im Kopf, der Sie 'verrückt' macht. Nein, ich bin nicht Morpheus und rede nicht unbedingt von der Matrix, dennoch will ich Sie fragen: Hatten Sie noch nie das Gefühl etwas zu 'sehen', was im Grunde alle 'sehen', aber nur wenige erkennen, (be)greifen, (los)lassen und/oder zugeben (wollen)? Haben Sie sich noch nie gefragt, welcher 'Teufel' Sie reitet, ob alles wirklich so ist, wie ES scheint, wir eigentlich mit offenen Augen schlafen und 'man' (daran) überhaupt etwas ändern kann? Wohin wird ES führen, was steht uns bevor und wer, wie oder was bin ich überhaupt? Die Welt ist ein Organismus, ein sich selbsterschaffendes, sich selbsterhaltendes, wechselwirkendes und ineinandergreifendes System – so wie unser Körper, Geist und unsere Seele es sind. Das meiste davon spielt sich abseits unseres BEWUSST(EN)SEINS ab – und so geht dieses 'kleine' Buch davon aus, dass wir 'sehen', uns aber vor dem, was wir tun, sind, wissen, wahrnehmen und im Prinzip sein könnten und sein werden, größtenteils verschließen. Es geht davon aus, dass wir Kinder sind – Kinder, die lernen müssen … erwachsen zu werden. Wach(s)en wir auf, bevor es zu spät ist! ….? 'Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!' - Immanuel Kant (Was ist Aufklärung?)

Zusatzinformation: Augen weit geschlossen - Kassandrarufe (Band 1) - Rüdele, Martin

Publikationsdatum 02.02.2011
Titel Augen weit geschlossen - Kassandrarufe (Band 1)
Bindungsform Paperback
Formbeschreibung PB
Höhe 210
Breite 148
Seiten 634
Autor(en) Rüdele, Martin
Kategorie Hardcover, Softcover / Philosophie/Sonstiges
Philosophie
Gesellschaft
sich selbst bewusst werden
Philosophie und Religion
Sprache ger
Verlagsname Re Di Roma-Verlag
Beschreibung Warum Sie dieses Buch lesen soll(t)en? Na, weil Sie etwas wissen – etwas, das Sie nicht erklären können. Aber Sie fühlen es! Sie fühlen es schon Ihr ganzes Leben lang – dass mit der Welt etwas nicht stimmt. Sie wissen nicht, was, aber es ist da – wie ein Splitter im Kopf, der Sie 'verrückt' macht. Nein, ich bin nicht Morpheus und rede nicht unbedingt von der Matrix, dennoch will ich Sie fragen: Hatten Sie noch nie das Gefühl etwas zu 'sehen', was im Grunde alle 'sehen', aber nur wenige erkennen, (be)greifen, (los)lassen und/oder zugeben (wollen)? Haben Sie sich noch nie gefragt, welcher 'Teufel' Sie reitet, ob alles wirklich so ist, wie ES scheint, wir eigentlich mit offenen Augen schlafen und 'man' (daran) überhaupt etwas ändern kann? Wohin wird ES führen, was steht uns bevor und wer, wie oder was bin ich überhaupt? Die Welt ist ein Organismus, ein sich selbsterschaffendes, sich selbsterhaltendes, wechselwirkendes und ineinandergreifendes System – so wie unser Körper, Geist und unsere Seele es sind. Das meiste davon spielt sich abseits unseres BEWUSST(EN)SEINS ab – und so geht dieses 'kleine' Buch davon aus, dass wir 'sehen', uns aber vor dem, was wir tun, sind, wissen, wahrnehmen und im Prinzip sein könnten und sein werden, größtenteils verschließen. Es geht davon aus, dass wir Kinder sind – Kinder, die lernen müssen … erwachsen zu werden. Wach(s)en wir auf, bevor es zu spät ist! ….? 'Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!' - Immanuel Kant (Was ist Aufklärung?)
Bestellnummer 17756362
Veröffentlichungsdatum 27.01.2011
Zuletzt geändert am 06.07.2016

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Von der glücklichen Zeitlichkeit zum gebrochenem Versprechen Ein philosophisches Panorama des Augenblicks von Goethe über Nietzsche bis Adorno libri virides Band 14
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Einleitung 1. Zum Begriff des Augenblicks und zur Konzeption der Studie 2. Der Augenblick als Bruch und Brückenschlag 3. Lebendige Heuristik und glückliche Zeitlichkeit: Goethes ewiger Augenblick 3.1 Deus sive natura: Die Weimarer Spinozarenaissance 3.2 Lebhaftes Anschauen und gegenständliches Denken 3.3 Die Zeit als Element 3.4 Der Augenblick ist Ewigkeit 4. A God in nature, a weed on the wall: Macht und Moment bei Ralph Waldo Emerson 4.1 The transparent eye-ball 4.2 The influx of light and power 4.3 Alas for this vast ebb of a vast flow 5. Dem Sklavendienste des Willens entrissen: Schopenhauers reine Schau des Schönen 5.1 Das Rad des Ixion 5.2 Das klare Weltauge 5.3 Die Seligkeit des willenlosen Anschauens 5.4 Jene gänzliche Meeresstille des Gemüts 6. Synopsis I: Zwischen Weltzugewandtheit und Weltflucht 7. Die Optik des Lebens und die Zeit ohne Ziel: Nietzsches Auszeichnung des Augenblicks 7.1 Nach dem Tode Gottes 7.2 In dionysischer Entzückung 7.3 Von der Hellsichtigkeit zum Glück des Auges 7.4 Torweg Augenblick 7.5 Mittag, Mitternacht und Ewigkeit 7.6 Chaos sive natura 8. Synopsis II: Sinnkreation statt Sinnkontemplation 9. Etre-sans-appui et sans-tremplin: Der Augenblick in Jean Paul Sartres Philosophie der Freiheit 9.1 L'illumination 9.2 Sein als Freiheit 9.3 L'instant 10. Das Versprechen des Glücks, das gebrochen wird: Theodor W. Adornos These vom Kunstwerk als Augenblick 10.1 Die Irrationalität des Rationalen 10.2 Kunst als Utopie des Anderen 10.3 Der Augenaufschlag der Kunst 11. Synopsis III: Ohne Welt und ohne Ewigkeit 12. Metamorphosen des Augenblicks Zum Forschungsstand Literaturverzeichnis Siglenliste

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