Sutter, Gaby Berufstätige Mütter

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Daten vom 21.06.2018 01.25 Uhr

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Details zum Produkt: Berufstätige Mütter

Die Geschlechterordnung der 1950er und 1960er Jahre war nicht so gleichf

Zusatzinformation: Berufstätige Mütter - Sutter, Gaby

ISBN(s) 9783034007313
Einbandart Einband - flex.(Paperback)
Seitenanzahl 368
Sprache Deutsch
Artikel Typ Physisch
Genre Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft
Kurztitel Sutter, Gaby: Berufstätige Mütter
Warengruppe HC/Sachbücher/Geschichte/Zeitgeschichte (1945 bis 1989)
ISBN-10 3034007310
Länge 226 mm
Breite 156 mm
Höhe 27 mm
Gewicht 607 gr
Produkttyp Hardcover, Softcover
Verlag Chronos Verlag
Untertitel Subtiler Wandel der Geschlechterordnung in der Schweiz (1945 – 1970)

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Mitten drin - aussen vor
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Auf der politischen Bühne will die Schweiz nicht Mitglied der Europäischen Union werden. Der bilaterale Weg mit zwischenstaatlichen Vereinbarungen ist auch in der Bevölkerung breit abgestützt. Die Schweiz, eine Exklave in einem künftigen Bundesstaat Europa? Mag sein. Doch es gibt auch eine andere Wirklichkeit. Es ist jene der finnischen Opernsängerin, die es als Tourismusdirektorin ins Oberwallis verschlagen hat, und jene des Schweizer Fussballstars mit serbischen und spanischen Wurzeln, der in England Karriere macht. Schweizer in Europa, Europäerinnen in der Schweiz: Das Buch 'Mitten drin – aussen vor' versammelt Porträts von Europäern, für die die Schweiz zur neuen Heimat geworden ist, und von Schweizerinnen, die in einem europäischen Land Wurzeln geschlagen haben. Es sind Menschen wie der berühmte Schlagersänger aus Kärnten, der an seinem Schweizer Wohnsitz sein Hohelied auf die deutsche Sprache singt, während eine Schweizer Archäologin im östlichen Mittelmeerraum das Europa der Vorzeit erforscht. Die Porträts vermitteln eine ganz andere Wirklichkeit als jene, die in medialen Schlagzeilen oder politischen Diskussionen ans Tageslicht tritt. Sie zeigen, wie sehr auf der Ebene der Lebensgeschichten die Schweiz und Europa zusammengehören, sich gegenseitig bedingen. Es sind Geschichten von Menschen, die Grenzen überwinden, die Altes hinter sich lassen, um Neues zu entdecken. Zwei Essays und Sachtexte runden dieses Buch ab. Es zeigt, 50 Jahre nach der Gründung der Europäischen Union: Auch die Aussenstehenden gehören zu Europa.
'Leben heisst kämpfen'
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Die Jugend in den zwanziger und dreissiger Jahren hatte eine unsichere Zukunft. Wirtschaftskrise, Jugendarbeitslosigkeit und die Bedrohung durch Faschismus und Krieg kennzeichneten diese Zeit. 1926 schloss sich in Zürich eine kleine Gruppe von Jugendlichen in der Sozialistischen Arbeiterjugend (SAJ) zusammen. Sie träumten von einer Gesellschaft, 'wo der Stärkere dem Schwächeren hilft, wo jeder sein täglich Brot hat und Gewalttätigkeit und Krieg der Vergangenheit angehören'. Die SAJ war bereit, für dieses Ziel zu kämpfen. Zwischen 1928 und 1938, zur Zeit des Roten Zürich, entwickelte sie sich zur aktivsten und wichtigsten politischen Jugendorganisation. Mit ihren roten Sturmfahnen und den blauen Hemden prägte die SAJ das Erscheinungsbild der Zürcher Arbeiterbewegung wesentlich mit. Ihre Mitglieder hatten einen starken Zusammenhalt. Das ist bis heute so geblieben: An den Freundschaftstreffen der einstigen SAJ nehmen immer noch Dutzende von Ehemaligen teil. Der Bildband vermittelt einen Einblick in die Geschichte dieser Jugendbewegung. Zahlreiche Fotografien, Bilder, Quellentexte und Erlebnisberichte geben das Lebensgefühl dieser Jugendlichen aus der Arbeiterschicht, ihre Ideale, ihre Träume und ihren Alltag wieder. Die einzelnen Kapitel zur Organisationsgeschichte, zur Bildungsarbeit und zur Freizeitgestaltung, zum Geschlechterverhältnis und zu den politischen Aktionen beleuchten eine Zeit, die heute wieder starke Beachtung findet. Die Bildauswahl beruht mehrheitlich auf Dokumenten, die von den damaligen Jugendlichen selbst zusammengetragen wurden. Dieses Material bildet eine einzigartige, lebendige Quelle zur Geschichte der Arbeiterjugend in der Zwischenkriegszeit.
Die Europakandidatur der Türkei Krieger, E: Europakandidatur der Türkei
Die Europakandidatur der Türkei Krieger, E: Europakandidatur der Türkei
Seit dem Jahre 1964 befindet sich die Türkei auf dem Weg zur lange erhofften Vollmitgliedschaft, wie sie ihr im damaligen Assoziationsabkommen von den Ländern der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) in Aussicht gestellt worden war. Die heutige Europäische Union (EU) steht offiziell zu den damals geweckten Hoffnungen. Am 2. Oktober 2005 einigten sich die EU-Regierungen nach zähem Ringen auf ein Mandat zur Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit der Türkei. Je näher der Beitritt der Türkei allerdings rückt, desto heftiger wird innerhalb der Unionsländer über dessen Machbarkeit gestritten und der Ausgang der Beitrittsverhandlungen scheint höchst ungewiss zu sein. Angesichts der gegenwärtigen europäischen Türkeidiskussion fehlt bisher eine umfassende Analyse des innereuropäischen Entscheidungsprozesses während der Assoziierungsverhandlungen mit der Türkei in den Jahren 1959-1963. Eine Untersuchung dieser äusserst wichtigen Phase in den europäisch-türkischen Beziehungen aus der Perspektive der EWG kann aber wesentliche Aufschlüsse über die grundlegenden Aspekte im Verhältnis Europas zur Türkei bringen. Ziel dieses Buches ist es, die nationalen Motivationen auf Seiten der EWG umfassend darzulegen, um damit einen Beitrag zum Verständnis der heutigen Probleme im europäisch-türkischen Verhältnis zu leisten. Im Zentrum der Untersuchung steht die Analyse von Dokumenten der EWG aus den Historischen Archiven der Europäischen Gemeinschaft in Florenz, die weitgehend als vertraulich eingestuft waren und erst seit kurzem der Forschung zugänglich sind. Die gegenwärtig in Europa oft mehr mit emotionalen Argumenten als mit fundiertem Wissen geführte Türkeidebatte kann damit an historischer Tiefe gewinnen, wodurch der Blick stärker für das Wesentliche geöffnet wird.

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