Bevölkerungsrückgang

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Details zum Produkt: Bevölkerungsrückgang

Die Bev

Zusatzinformation: Bevölkerungsrückgang - Hutter, Claus P. Troge, Andreas

ISBN(s) 9783804720817
Erscheinungsdatum 01.05.2004
Einbandart Einband - flex.(Paperback)
Seitenanzahl 108
Sprache Deutsch
Artikel Typ Physisch
Genre Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft
Kurztitel Bevölkerungsrückgang
Warengruppe HC/Biologie/Ökologie
ISBN-10 3804720811
Länge 233 mm
Breite 152 mm
Höhe 9 mm
Gewicht 216 gr
Umschlag, Vorderseite Ansehen
Produkttyp Hardcover, Softcover
Verlag Wissenschaftliche
Serientitel Beiträge der Akademie für Natur und Umweltschutz Baden-Württemberg
Nummer der Serie 35
Untertitel Konsequenzen für Flächennutzung und Umwelt

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Umweltschonender Weinbau durch Direktapplikation von Pflanzenschutzmitteln in das Rebenxylem
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Konventioneller Pflanzenschutz im Weinbau erfordert mehrmalige Behandlun10fagen im Jahr. Der entscheidende Nachteil bei der Applikation mittels Spritz- und Sprühgeräten entsteht aufgrund des Eintrags von Pflanzenschutzmitteln in die Umwelt. Dieser erfolgt durch Verwehung, Verflüchtigung, Abtropfen, Versickern und Abdrift. Im Rahmen des Projekts sollte daher ein System etabliert werden, das mittels eines direkten und dauerhaften Zugangs zu den Leitgefäßen von Weinreben einen verlustfreien und umweltneutralen Einsatz von Pflanzenschutzmitteln ermöglicht. Hierfür bedurfte es der Konstruktion von Prototypen, welche die kontinuierliche und keimfreie Beladung mit Pflanzenschutzmitteln sowie die problemlose Entleerung und Wiederbefüllung der Zuleitungen im Herbst und im Frühjahr ermöglichen. Weiterhin war es für das Verfahren der Stammapplikation notwendig, in entsprechenden Voruntersuchungen das Aufnahme-, Verteilungs- und Wirkverhalten von stammapplizierten Hilfs- und Wirksubstanzen zu testen. Die Hypothese, dass für ein solches Stammapplikationssystem mehrere künstliche Zugänge zum Xylem eines Rebstamms benötigt würden, wurde bestätigt. Die Untersuchungen ergaben, dass bereits drei dieser Zugänge die ausreichende Versorgung einer Rebe sicherstellen. Eine zu Beginn der Untersuchungen beobachtete recht hohe Adsorption der Pflanzenschutzmittel an den Zuleitungen der Systeme zum Rebenxylem konnte durch die Wahl des Zuleitungsmaterials gesenkt werden. Der für den Betrieb eines Stammapplikationssystems unumgängliche keim- und emboliefreie Anschluss zum Rebenxylem wurde mit den eingesetzten Prototypen, unter Einbezug der Rebenphysiologie und des Einsatzes von entsprechenden Sterilisationseinheiten erzielt. Ein Mikrobeneintritt entlang der äußeren Kanülenwände während der Vegetationsperiode begrenzte jedoch weiterhin die Einsatzdauer der konstruierten Prototypen. Die Lösung des Problems ist durch den Einsatz einer Desinfektionseinheit an den künstlichen Xylemzugängen geplant. Die Entwicklung dieser Innovation ist in einem Folgeprojekt angedacht. Das Ergebnis eines Pflanzenschutzexperiments mit dem Fungizid Metalaxyl bestätigte jedoch die Tauglichkeit der im Projekt konstruierten Prototypen und wies darauf hin, dass die praxisorientierte Nutzung eines künstlich geschaffenen Zugangs zum Xylem unter Einbezug der Physiologie der Zielpflanzen längerfristig möglich ist. Ein weiteres Pflanzenschutzexperiment mit dem Fungizid Metalaxyl erzielte außerdem einen praxisrelevanten Schutz der Trauben. Der Einsatz des Insektizids NeemAzal U mittels Stammapplikation erbrachte mehrfach einen signifikanten Schutz vor Raupenfraß. Die Erstellung eines Mittelkatalogs für die Stammapplikation im Weinbau ist für ein Folgeprojekt geplant.
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Abwässer von Kläranlagen sind bereits seit Mitte der 90er Jahre als Punktquellen endokriner Substanzen mit estrogenen Potential bekannt. So werden immer wieder natürlicher Hormone wie 17ß-Estradiol, aber auch Xenoestrogene wie Bisphenol A nachgewiesen. Die Bestimmung der hormonell wirksamen Substanzen erfolgt bisher entweder als Summenparameter mit Hilfe biologischer Wirktests wie dem E-Screen oder dem Yeast-Estrogen-Screen. Eine substanzspezifische Bestimmung mit den Mitteln klassischer instrumenteller Analytik wie LC-MS n bzw. GC-MS n ist eine zweite Säule. Beim Vergleich der Ergebnisse summarischer Bestimmungen und der Summe der estrogenen Potenz entsprechenden Gehalten der Einzelstoffe der klassischen Analytik ergeben sich stets Differenzen, welche bisher unbekannten estrogen wirksamen Substanzen zugerechnet werden. Um die unbekannten Substanzen bestimmen zu können, wurde der humane Estrogenrezeptor a molekulara49biologisch so verändert, dass er an einer Festphase immobiliert werden konnte. Mit dem nun gebundenen Estrogenrezeptor wurden Abwasserproben extrahiert. Dabei wurden durch die Ligandenbindedomäne des Rezeptors estrogen wirksame Substanzen von nicht-estrogen wirksamen Substanzen wie Matrix abgetrennt. In einem nachfolgenden Schritt wurden die retardierten Substanzen wieder abgelöst und mit Hilfe eines flüssigchromatographischen Verfahrens mit hochauflösender massenspektrometrischer Detektion charakterisiert und gegebenenfalls identifiziert. In dieser Dissertation wurden sowohl Abwasserproben der Aachener Kläranlage, als auch Proben eines Krankenhauses mit angeschlossener Geburtsklinik untersucht. Aufgrund der Abtrennung der Matrixkomponenten durch die spezifischen Aufarbeitung ergaben sich sehr viel rauschärmere und somit aussagekräftigere Chromatogramme. Der in Hochauflösung aufgenommene Gesamtionenstrom wurde auf neue, unbekannte Estrogene untersucht. Durch Tandem-Massenspektrometrie wurde ein Diol- Ether als mögliche bisher unbekannte Estrogene Substanz nachgewiesen.
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Ecological research on acidic lakes has historically focused on soft-waters, whereas biota in natural and man-made acidic hard-water lakes remains poorly studied. My thesis deals with the effects of multiple abiotic stressors on species and genetic biodiversity of littoral Cladocera in two types of acidic waters in Germany: hard-water mining and soft-water bog lakes. I found that these two types of acidic lakes supported highly distinct cladoceran communities, both with respect to their species diversity and composition, what led to the rejection of my null hypothesis that pH was the only abiotic factor, determining species diversity patterns. Further analyses revealed that, apart from pH, TDS-related parameters and trophy significantly affected species composition of littoral Cladocera in the studied lakes. Particularly the role of TDS and its constituents for colonization of acidic lakes was virtually neglected by previous studies, based on soft-water lakes’ data sets. My study on the genetic diversity of a generalist cladoceran Chydorus sphaericus provided evidence for genetic erosion, i.e. negative effects of abiotic stress in the acidic hard-water mining lakes, but not in the acidic soft-water bog lakes. I conclude that the observed genetic erosion in acidic mining lakes may have negative long-term consequences for population persistence even in broadly tolerant species. In general, biodiversity at both species and genetic levels was much more impaired in the acidic hard-water mining lakes, compared to the naturally acidic soft-water bog lakes. This was possibly due to both ecological (higher abiotic stress) and evolutionary (insufficient time for long-term adaptations to evolve) mechanisms. My results suggest that colonization of acidic hard- and soft-water lakes in each case should require specific physiological adaptations at both species and population levels. The practical relevance of my studies is that they prov891ide the scientific basis for monitoring of acidic hard-water mining lakes based on littoral Cladocera. Especially genetic diversity proved a valuable indicator of water quality in acidic mining lakes, as it provided unique information on population-level responses, being complementary to species diversity assessment. Overall, my results demonstrate that inclusion of acidic hard-water lakes into the research framework as well as comparisons among communities in chemically diverse acidic lakes can result in important new insights, concerning the community organization and adaptations in acidic environments.
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Im Zeichen des Klimawandels rückt die Wärmedämmung von Gebäuden und die damit verbundene Energieeinsparung weltweit immer stärker in den Fokus von Politik und Umweltschutz. Bei einer effektiven Wärmedämmung von Gebäuden wird der Energiebedarf für die Heizung und die Klimatisierung stark verringert und somit auch die damit verbundenen klimarelevanten Emissionen. Die Studie bezieht sich auf die Wärmedämmungssituation von Gebäuden in Syrien. Neben der schwach organisierten Abfallwirtschaft in Syrien, tragen der hohe Energiebedarf im Bereich der Gebäudekühlung und der damit verbundene Kohlendioxidausstoß einen gravierenden Teil zur Umweltproblematik des Landes bei. Die Studie untersucht die Möglichkeit, einen umweltfreundlichen Dämmstoff aus Altpapier in syrische Wohngebäude einzubauen. Dieser Altpapierdämmstoff wird mit den in Syrien konventionell verwendeten Dämmstoffen, von der Herstellung, über die Nutzung bis hin zur Entsorgung verglichen. Neben dem niedrigen Energieaufwand bei der Herstellung des Altpapierdämmstoffs, gibt es weitere relevante Vorteile gegenüber den konventionell verwendeten Dämmstoffen. So kann beispielsweise der Altpapierdämmstoff bei der Entsorgung an einem Kompostvorgang mit Bioabfällen beteiligt werden. Dies zeichnet den Dämmstoff als recycelfähiges Material aus. Insgesamt wird mit der Studie nachgewiesen, dass der Einsatz eines Altpapierdämmstoffes und eine damit verbundene Einführung eines gezielten Altpapiersammelsystems möglich ist und in Syrien große volkswirtschaftliche und umweltbezogene Vorteile mit sich zieht.
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SRU - Sachverständigenrat für Umweltfragen Herausgegeben von Prof. Dr. Hans-Joachim Koch und Dr. Christian Hey Mit Beiträgen von Dr. Ulrike Doyle, Wissenschaftliche Mitarbeiterin des SRU, Tanja Gönner, Umweltministerin von Baden-Württemberg, Prof. Dr. rer. hort. Christina v. Haaren, ehemalige Stellvertretende Vorsitzende des SRU, geschäftsführende Direktorin am Institut für Umweltplanung der Universität Hannover, Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Haber, ehemaliger Vorsitzender des SRU, Mitglied des Deutschen Rates für Landespflege, DirProf. Dr. Christian Hey, Generalsekretär des SRU, Chair der WG Energy des EEAC, Prof. Dr. rer. pol. Olav Hohmeyer, Mitglied des SRU, Professor für Energie- und Ressourcenwirtschaft an der Universität Flensburg, Vice Chair der Arbeitsgruppe III des IPCC, Koordinator des neuen IPCC Sonderberichtes über die Möglichkeiten der Nutzung regenerativer Energiequellen zur Bekämpfung des Klimawandels, Prof. Dr. phil. Martin Jänicke, ehemaliges Mitglied des SRU, Professor für vergleichende Analyse am Fachbereich Politische Wissenschaft der Freien Universität Berlin, ehemaliger Leiter der Forschungsstelle für Umweltpolitik, Dipl. Pol. Helge Jörgens, ehemaliger wissenschaftlicher Mitarbeiter des SRU, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Konstanz, Prof. Dr. iur. Hans-Joachim Koch, ehemaliger Vorsitzender des SRU, geschäftsführender Direktor des Seminars für Öffentliches Recht und Staatslehre sowie der Forschungsstelle Umweltrecht, Universität Hamburg, Dr. Susan Krohn, ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiterin des SRU, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Referat KI II 1, Grundsätzliche Angelegenheiten der internationalen Zusammenarbeit, Dipl.-Pol. Stefan Lindemann, ehemaliger wissenschaftlicher Mitarbeiter des SRU, research associate am Development Studies Institute (DESTIN) der London School of Economics and Political Science (LSE), Prof. Dr. iur. Gertrude Lübbe-Wolff, ehemalige Vorsitzende des SRU, Professorin an der Universität Bielefeld, Richterin am Bundesverfassungsgericht, Michael Müller, MdB, Parlamentrischer Staatssekretär im BMU, Prof. Dr. phil. Konrad Ott, ehemaliges Mitglied des SRU, Professur für Umweltethik und Praktische Philosophie der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Mitglied des Deutschen Rates für Landespflege, Wissenschaftlicher Beirat des Umweltministeriums Mecklenburg-Vorpommern, Prof. Dr. iur. Eckard Rehbinder, ehemaliger Vorsitzender des SRU und des Netzwerkes der europäischen Umwelt- und Nachhaltigkeitsräte (EEAC), von 1972 bis 2005 Professor für Wirtschaftsrecht, Umweltrecht und Rechtsvergleichung an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Dr. Markus Salomon, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des SRU
Dynamische Simulation der Planktonentwicklung und interner Stoffflüsse in einem eutrophen Flachsee
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In der vorliegenden Arbeit wird das numerische Gewässergütemodell StoLaM (Stoichiometric Lake Model) zur Simulation der Nährstoff- und Planktondynamik in Flachseen entwickelt. Die Datengrundlage für die Modellentwicklung und Validierung der Simulationsergebnisse bildet eine intensive dreijährige Erhebung der Planktonsukzession und Nährstoffdynamik in einem eutrophen Weiher. Als Modellgewässer dient der 3,1 ha große eutrophe Alsdorfer Weiher bei Aachen, der trotz einer mittleren Tiefe von nur 2,6 m regelmäßig eine sommerliche Temperaturschichtung aufweist. Eine einjährige Erfassung der wesentlichen Ein- und Austräge von Nährstoffen (Zuund Abflüsse, Sedimentation, aerobe und anaerobe Sedimentfreisetzung, Eintrag durch Fische bei benthivorer Ernährung, N2-Fixierung durch Cyanobakterien, atmosphärische Deposition) erlaubte eine umfassende Bilanzierung der Stoffflüsse für Phosphor, Stickstoff und Silizium. Ein Schwerpunkt der Nahrungsnetzanalysen liegt auf der Nahrungsökologie omnivorer Fische (Rotaugen, Rutilus rutilus). Es wird gezeigt, dass der sommerliche Wechsel selbst kleiner Rotaugen von Zooplanktivorie zur Benthivorie von der Größenstruktur der zooplanktischen Beutepopulation abhängt und auch bei hohen Zooplanktondichten im Gewässer (v.a. Bosmina longirostris) stattfinden kann. Von Juni bis August waren Rotaugen durch Aufnahme nährstoffreichen Sediments für 40 % des gesamten sommerlichen Phosphoreintrags in den6c0 Wasserkörper verantwortlich. Demnach spielen die Rotaugen mit ihrem hohen Umsatz benthischer Nahrung eine wesentliche Rolle bei der gewässerinternen Nährstoffmobilisierung in eutrophen Flachseen.
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Dr. Stephan Gollasch was involved in the first European ship sampling programme on ballast water, tank sediments and ship hull fouling (1992-1996). His PhD is world-wide the first thesis based on ballast water sampling. In addition to laboratory and desk studies he spent more than 125 days at sea during several biological surveys and joint ships on their voyages through the Kiel and Suez Canals. Due to the international aspect of biological invasions Dr. Gollasch became a member of several international working groups: International Council for the Exploration of the Sea (ICES); International Maritime Organization (IMO), and the Baltic Marine Biologists (BMB). As an independent consultant he is today involved projects related to biological invasions (e.g. ballast water treatment, ship sampling, risk assessment). Recently he was involved in the development of risk assessments and ballast water management scenarios for the European Atlantic coast, North, Baltic, Caspian and Mediterranean Seas. Dr. Bella Galil is a Senior Research Scientist at the National Institute of Oceanography, Israel. Her main research interests are the anthropogenic changes occurring in the Levantine marine biota, and the impact of alien species on the Mediterranean ecosystem. She has conducted numerous studies and surveys off the Israeli coast monitoring the benthic biota from the intertidal to the bathyal. She co-chairs the scientific committee of marine ecosystems of the International Commission for Scientific Exploration of the Mediterranean (CIESM), and is a member of the Invasive Species Scientific Committee, IUCN. Galil published over 130 papers in scientific journals and co-edited a volume of the "CIESM Atlas of Exotic species in the Mediterranean". Recently she coordinated the drafting of Guidelines for controlling the vectors of introduction into the Mediterranean of non-indigenous species and invasive marine species for the UNEP Mediterranean Action Plan Regional Activity Centre for Specially Protected Areas RAC/SPA. Dr. Andrew Cohen is the Director of the Biological Invasions Program at the San Francisco Estuary Institute in Oakland, California. His research has focused on the extent, impacts and vectors of aquatic invasions. He has organized and led rapid assessment surveys for exotic marine species in various localities including one at both ends of the Panama Canal. He helped write California's first ballast water law in 1999, and recently helped develop ballast water discharge standards for the state that seem likely to be enacted this year. He also drafted a petition from the research community that led to a U.S. ban on importing the "Killer Seaweed" Caulerpa taxifolia, and provided technical assistance to a recently successful lawsuit that will force ballast water discharges into U.S. waters to be regulated as biological pollutants under the U.S. Clean Water Act. For his work he has received a Pew Marine Conservation Fellowship and the San Francisco BayKeeper's Environmental Achievement Award.
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