Brüche, Torsi, Unvollendetes

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Zusatzinformation: Brüche, Torsi, Unvollendetes - Schärer, Kurt Sonderegger, Kurt

ISBN(s) 9783034005708
Einbandart Einband - flex.(Paperback)
Seitenanzahl 240
Sprache Deutsch
Artikel Typ Physisch
Genre Geisteswissenschaften/Kunst/Musik
Kurztitel Brüche, Torsi, Unvollendetes
Warengruppe HC/Geisteswissenschaften allgemein
ISBN-10 3034005709
Länge 226 mm
Breite 154 mm
Höhe 19 mm
Gewicht 419 gr
Produkttyp Hardcover, Softcover
Verlag Chronos Verlag
Untertitel Über das Unvollständige in Kunst und Wissenschaft
Inhaltsverzeichnis Klaus Felix Kaiser: Mit bruchst

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68 Zeichen für Roland Posner. Ein semiotisches Mosaik / 68 Signs for Roland Posner. A Semiotic Mosaic
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Roland Posner und Semiotik – wie die Vorder- und Rückseite eines Blatt Papiers lässt sich beides nicht voneinander trennen. Er ist international einer der herausragenden Repräsentanten, die für dieses Fach stehen und einstehen. Wenn man sich Roland Posner als Person nähert, dann überraschen vor allem die Breite und Vielfalt sowohl der wissenschaftlichen und künstlerischen Interessen als auch der Beziehungen zu ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten in diesen beiden Bereichen. In '68 Zeichen für Roland Posner / 68 Signs for Roland Posner' kommen einige dieser Personen zu Wort oder präziser 'zu Zeichen'. Die Autoren sind in Art und Inhalt ihres Beitrags völlig frei, gebunden sind sie allerdings an die Formvorgabe, aus Anlass seines 68. Geburtstags mit der Zahl 68 zu spielen. Das Ergebnis ist ein aleatorisch komponiertes semiotisches Mosaik mannigfaltiger Textsorten und Medien zwischen Wissenschaft und Kunst, ein Buch und eine CD (Video- und Audiodateien) mit mehr als 120 internationalen Beiträgern, welche die Konventionen einer klassischen Festschrift hinter sich lassen. 'Kreative Anarchie als Ausnahmeprinzip einer Festschrift erschloss sich mir erst nach und nach beim Bestaunen der Neueingänge, brachte mir aber gleichzeitig wieder in Erinnerung, dass eine Fest-Schrift von den generellen Merkmalen eines Festes bestimmt ist, das stets in zwei konträren Positionen in Erscheinung tritt: ›das Fest als affirmative Überhöhung der bestehenden Ordnung und das Fest als Normen sprengender Exzess.‹' (A. Geraths) Roland Posner ist Professor Emeritus für Germanistische und Allgemeine Linguistik an der TU Berlin. Er ist Begründer und Herausgeber der Zeitschrift für Semiotik, Mitherausgeber des internationalen Handbuchs für Semiotik, Mitbegründer der Deutschen Gesellschaft für Semiotik und der Internationalen Gesellschaft für Gestenforschung und war langjähriger Präsident der Internationalen Gesellschaft für Semiotik. 1979 gründete er an der TU Berlin die „Arbeitsstelle für Semiotik“, deren Leiter er bis heute i64ast. Darüber hinaus war er mehrfach Direktor des TU-Instituts für Sprache und Kommunikation.
Weltwissen und Sonettistik in der Frühen Neuzeit
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Das Sonett erlebt in der Frühen Neuzeit in vielen europäischen Ländern – wie Frankreich, Spanien, England und Deutschland – überhaupt erst seine erste Blüte. Der Einfluß geht hier natürlich von Italien als dem Ursprungsland des Sonetts aus. Bedeutsam für die Sonettgeschichte ist diese europäische Blütephase dabei nicht nur wegen der Quantität der verfertigten Sonette, sondern vor allem wegen deren Qualität. In dieser Zeit vollzieht sich nämlich vor allem in Frankreich, Spanien und Deutschland eine außerordentliche Ausweitung des Themenspektrums des Sonetts. Die Form, die ursprünglich – in der Nachahmung Petrarcas – vorwiegend der Liebesdichtung vorbehalten war, wird nun den unterschiedlichsten Themen aus dem Bereich der erfahrbaren menschlichen Wirklichkeit gewidmet. So erfüllt das Sonett hier die Funktion der Verarbeitung und Speicherung von Weltwissen, das sich gebündelt in der poetischen Form der Sonett-Zyklen wie ein enzyklopädisches Wissen darstellt. Zurückzuführen ist dies vor allem auf die studia humanitatis, die in dieser Zeit vollzogene Rezeption der aristotelischen Poetik, welche der Poesie die Funktion der mimesis der Praxis (darunter auch die Gegenstände kognitiver Vorgänge) zuweist, und das Bewußtsein eines grundlegenden Funktionswandels des Sonetts, das in den Poetiken der damaligen Zeit in eine typologische Nähe zum Epigramm gestellt wird. Die Untersuchung führt auf systematische Weise repräsentative Ergebnisse des Prozesses der thematischen Entgrenzung des Sonetts im Rahmen ausführlicher Einzelanalysen und komparatistischer Betrachtungen vor Augen. Beatrice Nickel ist Akademische Rätin am Lehrstuhl für Romanistik I der Universität Stuttgart. Zu ihren Forschungsgebieten gehört neben dem Sonett der Frühen Neuzeit die Literatur der Avantgarde.
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Aus dem Inhalt: G. Fischer, Multicultural Identities: European Perspectives P. M. Lützeler, Moving in Circles: Identity Formation in the Postmodern Condition G. Stilz, “Homo alter et idem”. Questioned Identities in Colonial and Postcolonial Writing M. Kessler, Rupturing Heredity: Fluxions of Identity, Postmodern Discourse, and the Meaning of Race B. Tibi, Between Communitarianism and Euro-Islam. Europe, Multicultural Identities and the Challenge of Migration M. Rosengarten, Transmigrating Organs. Identity, Politics and Bio-Medical Technology S. Attar, Beyond Family, History, Religion and Language. The Construction of a Cosmopolitan Identity in a Twelfth Century Arabic Philosophical Novel J. Docker, “1492”: Dystopia and Utopia I. Mc Calman, Queen of the Gutter: The Lives and Fictions of Jeanne la Motte C. E. Forth, Universalising the Particular: Jewishness and the Body in the Dreyfus Affair J. H. Voigt, “On Virgin Soil”: Freiherr Ferdinand von Mueller in Australia. A European Scientist’s Search for Identity O. Luthar, The Bud of Europe. Inter- and Multicultural Relationships in Central Europe G. Mattenklott, Between Mediterranean and Oceania: Malinowski and European Ehtnological and Anthropological Travelogues K. Weissenberger, Transcending the Limitations of Exile. Topoi of Literary Self-Proclamation E. Pedersen, Jewish Identities 1900–1945: The Fate of Henry William Katz M. Shafi, Friends, Enemies, Countrymen: Representations of Foreigners in Contemporary German and Austrian Literature M. Jurgensen, Transformative Identities of Literary Multiculturalism
Autorenbild - Autorenbildung- Autorenausbildung
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Der Frage, wer oder was ein Autor ist, liegen je verschiedene Denkungsarten des Schöpferischen zugrunde, die bis in die Gegenwart hinein Gegenstand einer lebendig und kontrovers geführten Diskussion sind. Indem das Buch der Auseinandersetzung nachgeht, auf welche Weise der literarische Autor in seiner Wesenheit gedacht werden kann, umreißt es die wirkungsmächtigsten Modelle von Autorschaft in ihren sowohl konkurrierenden als auch miteinander verschränkten Typologien. Als wesentlich erweist sich dabei das herausgestellte Verhältnis des jeweiligen Modells zum Moment der Bildung. Provoziert durch die Frage "Ist literarisches Schreiben lehrbar?", wird der Bogen hin zu den modularisierten Studiengängen einer akademischen Autorenausbildung gespannt, wie sie etwa am Deutschen Literaturinstitut Leipzig angeboten wird. Eine zu verzeichnende Rationalisierung in Bezug auf literarische Schaffensprozesse sowie die "Säkularisierung" des Kreativen konnten dabei als die institutionelle Autorenausbildung befördernde Tendenzen herausgearbeitet werden. Indem u. a. George Steiner ebendies als Verlust an Verantwortung begreift, zeigt sich, dass die gegenwärtige Diskussion mit einer ethischen Dimension unterlegt wie auch das Moment der Uneinholbarkeit des Schöpferischen formuliert und anerkannt wird. Die Autorin: Alexandra Grüttner-Wilke studierte Germanistische Literaturwissenschaft, Philosophie und Erziehungswissenschaft an der Technischen Universität Dresden. Als Stipendiatin der Robert-Bosch-Stiftung verbrachte sie 2008 einen Lehraufenthalt in Swidnik / Polen und arbeitete anschließend als Lehrkraft des theoretischen Unterrichts an der HOGA Schloss Albrechtsburg. Sie ist Mitglied in der "Arbeitsgemeinschaft Religionsphilosophie Dresden e.V.".
Biographie - "So der Westen wie der Osten"?
Biographie - "So der Westen wie der Osten"?
Der vorliegende Band geht auf eine im Sommersemester 2001 an der Universität Heidelberg veranstaltete Ringvorlesung zurück. Diese Vorlesungsreihe war ein Versuch, die Vertreter von Fächern, die gewöhnlich durch Sprach- und Kulturgrenzen voneinander getrennt sind, in ein Gespräch über das gemeinsame Interesse 'Biographie' zu bringen. Obgleich die Biographie in West und Ost eines der produktivsten Genres überhaupt ist, werden Biographien oft nur als historische Quellen 'benutzt', selten wird die Biographie als Form ernst genommen. Fast nie wird die Biographie zeit- und kulturübergreifend diskutiert. Auch in diesem Band konnten nur mosaikartig einzelne Steine in den Raum gesetzt werden. Große Flächen mußten frei gelassen werden, in der Hoffnung, daß sich für die Leser ein zum Nach- und Weiterdenken anregendes Bild ergibt. INHALTSVERZEICHNIS Joachim Fest: Die Unvorhersehbarkeit der Geschichte. Über den Methodenstreit der Historiker und die Kunst der Biographie Hans van Ess: Sima Qian und die Anfänge der chinesischen Biographik Klaus Berger: Biographische Formen im Alten und Neuen Testament Herwig Görgemanns: Biographische Charaktere bei Plutarch Wolfgang Schamoni: Weibliche Autobiographie vs. männliche Biographie? Die japanischen "Hofdamentagebücher" des X./XI. Jahrhunderts Walter Berschin: "Moderne" Züge der westlichen Biographie im XII. Jahrhundert 710 Michael Ursinus: Osmanische Autobiographien vor dem XIX. Jahrhundert: "the most interesting books never written"? Christoph Schöneich: "The peculiar English mania for the Individual Life": Biographie in England Rudolf G. Wagner: Biographie als Lebensprogramm. Zur normativen Funktion der chinesischen Biographik Monika Horstmann: Autobiographie und Hagiographie: Indische zeitgenössische Lebensentwürfe Susanne Weigelin-Schwiedrzik: Rufer in der Wüste und Führer der Revolution. Der chinesische Dichter Lu Xun im Selbstportrait und als politische Ikone Michael Hesse: Künstler über ihr Leben in ihrem Werk Wolfgang Schamoni: Bibliographie zu Biographie und Autobiographie in West und Ost Namenregister

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