Der helvetische Big Bang Meier, R: Helvetische Big Bang

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Zusatzinformation: Der helvetische Big Bang Meier, R: Helvetische Big Bang - Meier, Richard T. Sigrist, Tobias

ISBN(s) 9783038232513
Einbandart Einband - fest (Hardcover)
Seitenanzahl 247
Sprache Deutsch
Artikel Typ Physisch
Genre Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft
Kurztitel Meier, Richard T.: Der helvetische Big Bang
Warengruppe HC/Wirtschaft/Einzelne Wirtschaftszweige, Branchen
ISBN-10 3038232513
Länge 268 mm
Breite 218 mm
Höhe 24 mm
Gewicht 1178 gr
Produkttyp Hardcover, Softcover
Verlag NZZ Libro Neue Zrcher Zeitung AG
Untertitel Die Geschichte der SWX Swiss Exchange

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Ökonomische Wirkungen der Städtebauförderung in Mecklenburg-Vorpommern. Blume, L: Ökonomische Wirkungen der Städtebauförderung
Ökonomische Wirkungen der Städtebauförderung in Mecklenburg-Vorpommern. Blume, L: Ökonomische Wirkungen der Städtebauförderung
Hauptanliegen des Gutachtens ist eine Überprüfung der ökonomischen Wirkungen der Städtebauförderung in Ostdeutschland am Beispiel des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Im wesentlichen werden dazu die Wirkungszusammenhänge zwischen Mitteleinsatz und ökonomisch relevanten Zielgrößen (Bündelung öffentlicher Investitionen, Anstoß privater Investitionen, Effekte auf Bauvolumen und Beschäftigung, Verbesserung der Standortattraktivität) untersucht. Die ökonomischen Wirkungen sind nach den Ergebnissen der Untersuchung in Mecklenburg-Vorpommern günstiger als in den alten Bundesländern zu bewerten. Alle für das Jahr 2000 geschätzten Wirkungskoeffizienten, aber auch die sehr aussagekräftigen Anstoßkoeffizienten für private Investitionen durch alle öffentlich aufgewandten Mittel sowohl innerhalb als auch außerhalb der Sanierungsgebiete bereits für das Jahr 1996, liegen über den vergleichbaren Werten für Westdeutschland. Aufgrund der im Vergleich zu Westdeutschland hohen Konzentration von Städtebauförderungsmitteln des Bundes und des Landes in einem vergleichsweise kurzen Zeitraum und dem noch nicht abgeschlossenen Stand der Sanierungsmaßnahmen in dem neuen Bundesland liegen die Wirkungskoeffizienten der Städtebauförderungsmittel allein allerdings bis zum Jahre 1996 noch unter dem westdeutschen Niveau. Die Wirkungen der Städtebauförderung auf die Beschäftigung können in der Weise geschätzt werden, daß in Mecklenburg-Vorpommern im Jahre 1996 allein durch in Sanierungsgebieten angestoßene Bauleistungen etwa 30 000 Arbeitsplätze erhalten oder geschaffen wurden. Der direkte Beschäftigungseffekt - also im wesentlichen die Beschäftigung in den Sanierungsgebieten selbst - betrug etwa 15 200. Darüber hinaus ergab die Untersuchung, daß die Städtebauförderung in erheblichem Maße zur Steigerung der Standortattraktivität der Städte Mecklenburg-Vorpommerns beiträgt. Gut drei Viertel der dazu befragten Betriebe schreiben der Stadtsanierung eine hohe oder sehr hohe Bedeutung zu.
Budgetierung in Kreditinstituten
Budgetierung in Kreditinstituten
Die Budgetierung ist zentrales Element der operativen Banksteuerung. Die Budgetierungsmodelle in der Bankbetriebswirtschaftslehre sowie die Budgetierungsverfahren der kreditwirtschaftlichen Praxis tragen den fortgeschrittenen Erkenntnissen der Bankkalkulation nur unzureichend Rechnung; in der Kostenbudgetierung dominieren inputorientierte Fortschreibungstechniken. Weiterhin werden außerbilanzielle Geschäfte i. d. R. vernachlässigt. Insgesamt ist festzustellen, daß die herkömmlichen Budgetmodelle/-verfahren eine Abstimmung der Planung (Koordinationsfunktion) bezüglich des strukturell erforderlichen Mindestgewinnbedarfs nur sehr eingeschränkt gewährleisten. Der Verfasser entwickelt in seiner Arbeit ein Budgetsystem, das an den Erfolgsgrößen der neuesten, entscheidungsorientierten Bankkalkulationsverfahren ansetzt und den Betriebsergebnisbedarf zur Erhaltung des strukturellen finanziellen Gleichgewichts sowie die Einhaltung der aufsichtsrechtlichen Nebenbedingungen gewährleistet. Dazu wird zunächst ein zeitgemäßes, aufbauorganisatorisches Modell erarbeitet, das den marktlichen Anforderungen entspricht und ausreichend abgegrenzte Verantwortungsbereiche schafft. Anschließend werden die neuesten Verfahren der Bankkalkulation in ein Gesamtmodell eingeordnet, im einzelnen vorgestellt und um ein System der internen Verrechnung ergänzt. Darauf aufbauend werden einheitlich konzipierte Plantableaus für die Kunden-, Eigengeschäfts- und Service-Bereiche entwickelt. Diese sind mit den Bereichsrechnungen kompatibel und ermöglichen eine direkte Abstimmung mit dem Betriebsergebnisbedarf. Die Ergebnisplanung erfolgt unter Einschluß bilanzunwirksamer Geschäfte, also auch von Allfinanzprodukten und Derivaten. Am Beispiel der Service Center wird gezeigt, wie durch rollierenden Einsatz der Zero-Base-Budgetierung eine outputorientierte Etatfestsetzung für die Gemeinkostenbereiche erreicht werden kann. Die Kombination aggregierter Planvorgaben mit einzelgeschäftsorientierten Kalkulationsgrößen zur Entscheidungsunterstützung auf der Einzelgeschäftsebene läßt den Verantwortlichen ausreichende dezentrale Handlungsspielräume.
Das Messeverhalten von Handwerksbetrieben
Das Messeverhalten von Handwerksbetrieben
In Zeiten, in denen die Exportorientierung des Handwerks sowie die zunehmende Technisierung in einzelnen Sparten zunimmt, wäre eigentlich zu erwarten, dass die Messebeteiligung des Handwerks ebenfalls steigt. Wer aber auf die Beteiligung an Handwerksständen auf internationalen Fachmessen schaut, bemerkt eine insgesamt eher rückläufige Tendenz. Dieser offensichtliche Widerspruch gab Anlass zur Erstellung der vorliegenden Studie. Die Studie demonstriert, dass die Messebeteiligung des Handwerks viel differenzierter wahrzunehmen ist. So nutzen einige Unternehmen auf den internationalen Fachmessen eher die günstigeren Stände der Bundesländer als den nationalen Stand des Handwerks. Andere Unternehmen nehmen Gemeinschaftsangebote wahr, die sie nicht als Betriebe des Handwerks identifizieren. Zudem hat die Bedeutung der Mehrbranchenmessen wie der Hannover Messe relativ abgenommen gegenüber spezialisierten Fachmessen, auf denen Handwerksunternehmen gut vertreten sind. Leider lässt sich anhand der vorliegenden Daten nicht eindeutig klären, wie sich das Messeengagement des Handwerks per Saldo verändert hat. Einiges spricht aber dafür, dass die Entwicklung grundsätzlich positiv verlaufen ist. Dennoch gilt nach wie vor, dass die kleineren Handwerksbetriebe im Vergleich zur Industrie auf Messen deutlich geringer repräsentiert sind. Das liegt auch daran, dass die Kosten einer Messe für kleinere Unternehmen ein beträchtliches Marketingrisiko bedeuten, weil sie ihre Aktivitäten stark fokussieren müssen. Für die Unternehmen besteht, wenn sie nicht regelmäßig an Messen teilnehmen, auch das Problem, dass sie häufig eine professionelle Vor- und Nachbereitung ihrer Messebeteiligung unterlassen. Ohne diese Maßnahmen erweisen sich Messen in der Regel als wenig erfolgreiches Instrument der Absatzsteigerung. Zudem haben die Handwerker nach wie vor erhebliche Berührungsängste vor einer Messebeteiligung. Hier sind die Handwerkskammern gefordert, die Betriebe in geeigneter Weise zu unterstützen. Der Studie gelingt es, das Messeverhalten der Handwerksunternehmen differenziert darzustellen und neue Ansätze aufzuzeigen, wie das Handwerk mit Messen umgehen kann. In diesem Sinne ist dem Handwerk zu wünschen, dass es die Möglichkeiten von Messen als Marketingmöglichkeit zu nutzee81n versteht. Die dabei bestehenden Probleme sollten handwerks- und wirtschaftspolitisch gelöst werden. Inhaltsübersicht: 1. Einführung 2. Bestandsaufnahme Messebeteiligungen von Handwerksbetrieben an internationalen Fachmessen 2.1 Vorbemerkungen 2.2 Beteiligung von Handwerksbetrieben an der Hannover Messe und Gründe für den Rückgang der Teilnehmerzahlen 2.3 Bundesweite Gemeinschaftsstände auf Fachmessen im In- und Ausland 2.4 Beteiligung von Handwerksbetrieben auf Landesständen 2.5 Messeaktivitäten einzelner Handwerksbranchen 3. Ergebnisse einer empirischen Erhebung bei Handwerksbetrieben 3.1 Methodische Vorbemerkungen 3.2 Strukturmerkmale der befragten Betriebe 3.3 Messeauswahl 3.3.1 Informationen über Messen 3.3.2 Auswahlkriterien 3.3.3 Besuch von Fachmessen 3.3.4 Wichtigste Branchenmessen 3.4 Umfang und Art Messebeteiligungen 3.4.1 Umfang der Messebeteiligungen 3.4.2 Art der Messebeteiligung 3.5 Messeförderung 3.5.1 Unterstützung durch die Handwerkskammern 3.5.2 Unterstützung durch öffentliche Hand 3.6 Messepolitik im Rahmen des Marketing-Mix 3.7 Erfolgsanalyse 3.7.1 Gründe für und gegen eine Messebeteiligung 3.7.2 Bewertung des Messeerfolges 3.7.3 Messekosten 3.7.4 Messenutzen 3.8 Auswirkungen der Messebeteiligung 3.9 Zukünftiges Messeengagement 4. Messepotenzial bei kleinen und mittleren Unternehme 5. Determinanten einer stärkeren Beteiligung der Handwerksbetriebe an internationalen Fachmessen 5.1 Vorbemerkungen 5.2 Messeforderung der Handwerkskammern 5.3 Erhöhung des Messenutzens durch Möglichkeiten zur Kooperationsanbahnung 6. Kurzfassung und Resümee 6.1 Kurzfassung 6.2 Resümee Anhang: A1: Ad-hoc-Arbeitskreis und beteiligte Handwerkskammern A2: Interviewleitfäden A3: Programm Wirtschaftswissenschaftliches Seminar in Köln A4: Literaturverzeichnis
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Zahlreiche Steuerungs-, Anreiz- und Schnittstellenprobleme, diskontinuierliche Versorgungsprozesse, Über-, Unter-, Fehl- und Doppeluntersuchungen bei der Gesundheitsversorgung in Deutschland werden von vielen Gesundheitsökonomen beklagt. Sie argumentieren, dass die traditionelle Gesundheitsversorgung somit vielfach von Qualitätsdefiziten und unangemessenen Kosten gekennzeichnet ist. Das Konzept der Integrierten Versorgung wurde als ein Lösungsansatz dieser Probleme entwickelt. Unter einer Integrierten Versorgung wird ein Netzwerk insbesondere aus Leistungserbringern verstanden. Für den speziellen Krankheitsfall ausgewählte Netzwerkmitglieder arbeiten prozessorientiert und koordiniert zusammen, um dem Patienten eine auf ihn abgestimmte, kontinuierliche und ganzheitliche Gesundheitsversorgung im Idealfall bis zur Genesung anzubieten. Das Gesetz verzichtet auf eine detaillierte beschreibende Darstellung der Integrierten Versorgung, um autonome Vertragsabschlüsse zwischen Krankenkasse(n) und Leistungserbringern als ein zentrales Merkmal der Integrierten Versorgung zu fördern. Demzufolge kann in der Praxis eine Vielzahl an unterschiedlichen Integrierten Versorgungsmodellen beobachtet werden. 7a3Zudem zeigt sich, dass viele der Integrierten Versorgungsnetzwerke nicht den gewünschten Erfolg erzielen. Vor diesem Hintergrund ist es das Ziel der Dissertation, kritische Bereiche für den Erfolg von Integrierten Versorgungsnetzwerken zu identifizieren und die entscheidenden Faktoren der Zusammenarbeit herauszuarbeiten, die für eine Kosten- und Qualitätsverbesserung der Gesundheitsversorgung ausschlaggebend sind.
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Over the past 15 years there has been an increasing interest in technical assistance and appropriate services allowing for ageing in place and assisted living. These goods are said to affect public and private expenditures in social security systems in the long run, since they avoid relocations or an increase in individual care levels. Furthermore, they put the private home centre-stage, with it becoming a pillar in health, care, communication and self-management besides institutional settings. The thesis focuses the contribution of assistive systems and their components, i.e. technological products and different kinds of technological and non-technological services, to healthy and independent ageing. Based on informatics, environmental gerontology, and health economics, the author describes diverse interactions between aging persons and assistive technologies that are embedded in the physical and social, objective and subjective, known and unknown environment. The diffusion of assistive products and services among the elderly, who are regarded as the leading target group, fosters the prosperity of a market potential. However, the task of capturing the supply and the demand is difficult, since assistive products and services are not perceived as an autonomous economic sector. Moreover, an internationally accepted definition and demarcation of assistive goods, which are described by terms like “Ambient Intelligence”, “E-Health”, or “Ambient Assisted Living” is lacking. The thesis bridges the gap, providing working definitions of goods, technologies, submarkets, and target groups. A formal approach is presented to define baskets of assistive goods in different submarkets (Home Automation, Home Safety & Security, Health & Care, as well as Communication, Entertainment & Social Networking), according to specific needs of the user. Taking into account the willingness to accept, to use and to pay for such goods, scenarios derive empirical data on the potential consumption of in-home assistance among older adults.
Evolving market and policy scenarios for Ukrainian grain and oilseed trade Trofimtseva, O: Evolving market and policy scenarios for Ukr
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Fragen des Agrar- und Umweltbereichs sind komplex, und für ihre wissenschaftliche Analyse ist die Wahl einer geeigneten methodischen Grundlage von zentraler Bedeutung. In den Berliner Schriften zur Agrar- und Umweltökonomik werden Studien veröffentlicht, in denen die Entwicklung, Anwendung und Problematisierung dieses methodischen Instrumentariums für konkrete Fragestellungen im Vordergrund stehen. Damit soll ein Beitrag geleistet werden zur Verbesserung der Entscheidungsgrundlagen auf einzelwirtschaftlicher und gesamtwirtschaftlicher Ebene. Getreide und Ölsaaten machen mehr als 50% des gesamten Agrarexports der Ukraine aus und bringen mehr als 1 Milliarde US Dollar als Einnahmen jährlich. In dieser Studie werden die Auswirkungen von markt- und agrarpolitischen Entwicklungen auf den ukrainischen Getreide- und Ölsaatenexport untersucht. Dazu wurden eine Befragung der ukrainischen Agrarexporteure durchgeführt und ein partielles Gleichgewichtsmehrmarktmodell des Agrarsektors der Ukraine zur Politikabschätzung verwendet. Die Ergebnisse der Arbeit zeigen negative Effekte von Exportbeschränkungen auf den ukrainischen Agrarhandel und die Wohlfahrt für die betrachteten landwirtschaftlichen Märkte. Positive Effekte werden hingegen durch Handelsliberalisierung und Verbesserung der Marktinfrastruktur erzielt. Olga Trofimtseva hat Außenwirtschaftsmanagement in der Agrarwirtschaft an der Nationalen Agraruniversität der Ukraine in Kiew studiert und im Juli 2012 mit dieser Arbeit an der Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin promoviert. Seit 2011 arbeitet sie als Referentin beim Verband der deutschen Milchwirtschaft in Berlin.
Börsen, Banken und Kapitalmärkte
Börsen, Banken und Kapitalmärkte
"Börsen, Banken und Kapitalmärkte" sind die Themen, die während der letzten 40 Jahre im Zentrum des wissenschaftlichen Schaffens von Prof. Dr. Hartmut Schmidt standen. Ihm ist dieser Band als Festschrift zu seinem 65. Geburtstag gewidmet. Hartmut Schmidt studierte an den Universitäten in Freiburg, Köln und Saarbrücken Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspädagogik und war anschließend Mitarbeiter am Institut für Geld-, Bank- und Börsenwesen von Prof. Dr. Wolfgang Stützel an der Universität des Saarlandes. Es folgte eine Professur an der Syracuse University in den USA. Seit 1974 forscht und lehrt Hartmut Schmidt an der Universität Hamburg und ist zudem Geschäftsführender Direktor des Instituts für Geld- und Kapitalverkehr. In insgesamt dreißig Beiträgen werden aktuelle Fragestellungen des Bank- und Börsenwesens sowie der Kapitalmarktforschung aufgegriffen. Im ersten Teil "Börsen" werden mit Börsenstrukturen und Marktmikrostruktur die zentralen Forschungsgebiete des Jubilars aufgegriffen. Der zweite Teil "Banken" ist dem Management von Zins- und Bonitätsrisiken gewidmet. Der dritte Teil "Kapitalmärkte" behandelt die Gebiete Corporate Governance, Unternehmensfinanzierung sowie Termingeschäfte und reflektiert die vielfältigen Interessen und Forschungsgebiete von Hartmut Schmidt. Die Beiträge in der Festschrift eröffnen dem Leser viele neue Einsichten und Erkenntnisse und stellen ein insgesamt aufeinander abgestimmtes und geschlossenes Gesamtwerk dar. Unter den sechzig Autoren befinden sich international führende Wissenschaftler und Praktiker, die sich Hartmut Schmidt verbunden fühlen. Insgesamt hat diese Festschrift sowohl für die Forschung als auch für die Praxis eine besondere Relevanz.
Der Zins-Pass-Through deutscher Geschäftsbankengruppen. Nehls, H: Zins-Pass-Through deutscher Geschäftsbankengruppen
Der Zins-Pass-Through deutscher Geschäftsbankengruppen. Nehls, H: Zins-Pass-Through deutscher Geschäftsbankengruppen
Der Zins-Pass-Through, also die Geschwindigkeit, mit der Geschäftsbanken einen Geldmarktimpuls an ihre Kunden weitergeben, ist aus zwei Gründen wirtschaftspolitisch relevant. Zum einen ist er eine wichtige Determinante für die Wirksamkeit der Geldpolitik, da er die erste Stufe der geldpolitischen Transmission darstellt. Zum anderen lässt er auf den Wettbewerb auf dem Bankenmarkt schließen. In der vorliegenden Arbeit wird die Weitergabe von Zinsimpulsen in theoretischer, institutioneller und empirischer Hinsicht untersucht. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Frage, ob sich Großbanken, Sparkassen, Kreditgenossenschaften und Regionalbanken in ihrer Reaktionsgeschwindigkeit unterscheiden. Dabei werden jeweils die Zinsen von vier Retail-Produkten geprüft. Zunächst wird der theoretische Rahmen der empirischen Messung entwickelt. Flankierend werden die aus der Literatur bekannten Determinanten des Zins-Pass-Through zusammengestellt. An ihnen orientiert werden die vier Institutsgruppen verglichen. Die empirische Analyse erfolgt im Rahmen eines Panel-Fehlerkorrekturmodells. Insgesamt zeigen die Schätzungen, dass Großbanken und Sparkassen fast gleich - und deutlich schneller als Regional- und vor allem Genossenschaftsbanken - auf Geldmarktimpulse reagieren. Erklärt werden kann dies durch institutionelle Unterschiede und die jeweilige Ausrichtung auf Geschäftsfelder und Kundengruppen. Bei den Sparkassen wären jedoch größere Ähnlichkeiten mit den Kreditgenossenschaften als mit den Großbanken zu vermuten gewesen. Die sofortige Anpassung der Hypothekenzinsen in allen untersuchten Bankengruppen kann als Hinweis darauf gelten, dass der Wettbewerb im deutschen Bankenmarkt grundsätzlich funktioniert, allerdings je nach Produkt in unterschiedlicher Intensität.
Eigenkapitalmanagement von Genossenschaftsbanken
Eigenkapitalmanagement von Genossenschaftsbanken
Die zurückliegende Finanzkrise 2008/2009 und die noch schwelende Staatsschuldenkrise haben einen Veränderungsprozess der Rahmenbedingungen auf dem Finanzmarkt in Gang gesetzt, der gegenwärtig noch andauert. Der genossenschaftliche Bankensektor war weder für eine dieser beiden Krisen verantwortlich, noch war er bisher stark von ihnen betroffen. Gleichwohl stellen die Krisennachwirkungen die Genossenschaftsbanken und insbesondere deren Eigenkapitalmanagement vor erhebliche Herausforderungen. Dies gilt insbesondere für die Verschärfung der Regulierung. So haben die G-20 in direkter Reaktion auf die Finanzkrise unter dem Namen Basel III eine der umfangreichsten Reformen in der Geschichte der deutschen Bankenregulierung angestoßen, die mit Beginn des Jahres 2014 sukzessiv in Kraft treten wird. Einen der beiden tragenden Bestandteile von Basel III stellt die Ausweitung der aufsichtsrechtlichen Anforderungen an das Eigenkapitalmanagement dar. Das erste Forschungsziel der vorliegenden Arbeit besteht daher darin, den daraus resultierenden Handlungsbedarf für das Eigenkapitalmanagement der Genossenschaftsbanken zu beurteilen. Eine weitere Krisennachwirkung stellt der durch die fortwährenden Negativschlagzeilen der letzten Jahre getriebene dramatische Vertrauensverlust der Menschen in die Banken dar. Eine aktuelle Umfrage unter deutschen Bankkunden konstatiert gar die größte Vertrauenskrise in der Nachkriegsgeschichte. 1 In dieses Bild passt, dass eine ebenfalls aktuelle Umfrage unter deutschen Banken die Vertrauensbildung zu den gegenwärtig wichtigsten Erfolgsfaktoren im bankwirtschaftlichen Vertrieb zählt. 2 Die deutschen Genossenschaftsbanken haben die Chance, aus dieser Vertrauenskrise als langfristige Gewinner hervorzugehen, weil sie über ein entscheidendes Alleinstellungsmerkmal im Vergleich zu anderen Banken verfügen: sie gehören keinem unbekannten Investor, sondern den Kunden selbst. Dieser charakteristische Teil der genossenschaftlichen Unternehmensverfassung kann ein fruchtbarer Nährboden für Vertrauen sein, wenn er aktiv im Unternehmen gelebt und nach außen kommuniziert wird. Ob hierdurch tatsächlich ein Wettbewerbsvorteil realisiert werden kann, hängt allerding81as entscheidend davon ab, ob die Genossenschaftsmitglieder ihre Eigentümerrolle tatsächlich wahrnehmen. Um die notwendigen Anreize zu setzen, ist ein aktives Eigenkapitalmanagement notwendig, welches vor allem den Genossenschaftsanteil als strategisches Instrument begreift und einsetzt. Daher besteht das zweite Forschungsziel der vorliegenden Arbeit in der Entwicklung von Handlungsempfehlungen für eine mit der besonderen genossenschaftlichen Governance kompatible Auswahl und Ausgestaltung der zur Verfügung stehenden Eigenkapitalinstrumente.
Geschichte der westfälisch-lippischen Versicherungswirtschaft und ihrer Unternehmen
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Die Versicherungswirtschaft hat keinen einheitlichen Ursprung. Sie ist aus den drei Wurzeln der genossenschaftlichen Zusammenschlüsse, der staatlichen Initiative und der Versicherung auf kaufmännischer Grundlage hervorgegangen. Das Buch bietet erstmals eine umfassende Geschichte dieses wichtigen Wirtschaftszweiges in Deutschland von den Anfängen bis zur Gegenwart. Es gliedert die Entwicklung in vier Epochen. Der Beginn der Versicherungswirtschaft ist durch erste Ansätze des Versicherungsgedankens bei den mittelalterlichen Gilden und Zünften, aus denen sich selbständige Kassen entwickelt haben, die Errichtung öffentlich-rechtlicher Anstalten und die Entstehung der ersten privaten Versicherungsunternehmen gekennzeichnet. Ihren eigentlichen Aufschwung mit weltweiter Geltung nahm die Branche während des 19. Jahrhunderts. Hektik und Unruhe prägten die Periode zwischen den beiden Weltkriegen, die mit der nicht ausgesparten dunklen Zeit des Nationalsozialismus und dem Zusammenbruch endete. In zwei Abschnitte teilt sich die Epoche nach dem Zweiten Weltkrieg mit den Jahren des Wiederaufbaus bis zur Wiedervereinigung und der sich anschließenden Globalisierung im Zeichen des Europäischen Binnenmarktes ein. Die Darstellung verbindet die großen Entwicklungslinien innerhalb der Versicherungswirt-schaft mit einer Fülle von Einzelheiten aus allen Teilbereichen. Im Mittelpunkt stehen die Chroniken der zahlreichen deutschen Versicherungsunternehmen, eingebettet in den allgemeinen politischen, wirtschaftlichen und insbesondere auch kulturgeschichtlichen Rahmen. Spezielle Themen bilden namentlich die Sparten, Katastrophen und Großschäden, die Versicherungsvermittlung, die Werbung, die betriebliche Organisation, die Berufsbildung, die Verbände und die rechtlichen Gegebenheiten. Übersichtliche Statistiken konkretisieren den Text. Es handelt sich sowohl um ein Lesebuch als auch um ein Nachschlagewerk, wobei zur Erleichterung die Lektüre die umfangreichen Literaturnachweise an den Schluss der einzelnen Kapitel verwiesen sind. Der Stoff erschließt sich durch eine Vielzahl von Marginalien und ein ausführliches Register. Ausgewählte Bildvorlagen veranschaulichen die historische Entwicklung.
Portfoliooptimierung Offener Immobilienfonds durch Investition in China am Beispiel des "Deka ImmobilienGlobal" Xia, C: Portfoliooptimierung Offener Immobilienfonds
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Während der globale Immobilienmarkt aufgrund der Finanzkrise ins Stocken gerät, können deutsche Offene Immobilienfonds zahlreiche Transaktionen ausführen und neue Investoren anlocken. Jedoch hatte diese Assetklasse trotz ihres attraktiven Risiko-Rendite-Profils vor ihrer Renaissance auch schwierige Zeiten durchlebt, wodurch ein professionelleres Management der Fonds eingeführt wurde. Die Moderne Portfoliotheorie (MPT) gilt bereits auf dem Kapitalmarkt, besonders dem Wertpapiermarkt, als in der Praxis nachgewiesen. Angesichts der Internationalisierung des Immobilienmarktes soll die MPT als fundamentale theoretische Grundlage für ein professionelles Management zur Diversifikation des Portfolios global gefächerter Offener Immobilienfonds nützlich sein. China als der markanteste Treiber der Weltwirtschaft in den letzten Jahren ist auch einer der attraktivsten Investitionsstandorte der Welt. Auch im Immobiliensektor sind die Metropolen in China bereits als beliebte Standorte für weltweit investierende Immobilieninvestoren anerkannt. Deutsche Offene Immobilienfonds mit ihrer relativ konservativen Anlagestrategie prüfen gegenwärtig den chinesischen Markt und suchen optimale Einstiegsmöglichkeiten. Ziel dieser Veröffentlichung ist es, zum einen das Profil Chinas und den wichtigsten Standorten für die Immobilieninvestoren detailliert zu präsentieren. Zum anderen wird theoretisch sowie empirisch mit Hilfe historischer Daten am Beispiel des Offenen Immobilienfonds "Deka ImmobilienGlobal" dargestellt, inwiefern die Investition in chinesische Standorte nach dem Ansatz der MPT zur Optimierung des Rendite-Risiko-Profils von global investierenden Offenen Immobilienfonds beitragen kann.

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Chris Anley is a founder and director of NGSSoftware, a security software, consultancy, and research company based in London, England. He is actively involved in vulnerability research and has discovered security flaws in a wide variety of platforms including Microsoft Windows, Oracle, SQL Server, IBM DB2, Sybase ASE, MySQL, and PGP. John Heasman is the Director of Research at NGSSoftware. He is a prolific security researcher and has published many security advisories in enterprise level software. He has a particular interest in rootkits and has authored papers on malware persistence via device firmware and the BIOS. He is also a co-author of The Database Hacker's Handbook: Defending Database Servers (Wiley 2005). Felix "FX" Linder leads SABRE Labs GmbH, a Berlin-based professional consulting company specializing in security analysis, system design creation, and verification work. Felix looks back at 18 years of programming and over a decade of computer security consulting for enterprise, carrier, and software vendor clients. This experience allows him to rapidly dive into complex systems and evaluate them from a security and robustness point of view, even in atypical scenarios and on arcane platforms. In his spare time, FX works with his friends from the Phenoelit hacking group on different topics, which have included Cisco IOS, SAP, HP printers, and RIM BlackBerry in the past. Gerardo Richarte has been doing reverse engineering and exploit development for more than 15 years non-stop. In the past 10 years he helped build the technical arm of Core Security Technologies, where he works today. His current duties include developing exploits for Core IMPACT, researching new exploitation techniques and other low-level subjects, helping other exploit writers when things get hairy, and teaching internal and external classes on assembly and exploit writing. As result of his research and as a humble thank you to the community, he has published some technical papers and open source projects, presented in a few conferences, and released part of his training material. He really enjoys solving tough problems and reverse engineering any piece of code that falls in his reach just for the fun of doing it.

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