Der Magus

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ISBN(s) 9783050035604
Erscheinungsdatum 21.11.2001
Einbandart Einband - fest (Hardcover)
Seitenanzahl 263
Sprache Deutsch
Artikel Typ Physisch
Genre Geisteswissenschaften/Kunst/Musik
Kurztitel Der Magus
Warengruppe HC/Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft
ISBN-10 3050035609
Länge 244 mm
Breite 187 mm
Höhe 22 mm
Gewicht 742 gr
Produkttyp Hardcover, Softcover
Verlag Akademie Verlag GmbH De Gruyter
Serientitel Einstein Bücher
Untertitel Seine Ursprünge und seine Geschichte in verschiedenen Kulturen

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Klaus Hoffer
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Oswald von Wolkenstein: Liriche scelte. Edizione bilingue - Ausgewählte Lieder. Zweisprachige Ausgabe
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Zum ersten Mal liegt in dieser Ausgabe eine repräsentative Auswahl aus dem Werk des Südtiroler Dichters Oswald von Wolkenstein (1376/79-1445) in italid5fenischer Sprache vor, übertragen von Patrizia Mazzadi. Neben den ebenfalls abgedruckten Originaltexten erlaubt eine ausführliche Zeittafel zur Biografie Oswalds auch dessen Rolle in den politischen Auseinandersetzungen nachzuvollziehen, die sich oft in seinen Gedichten spiegeln. Die Lebendigkeit der Lieder dieser so faszinierenden Gestalt der frühen Neuzeit teilt sich auch einem modernen Publikum noch mit. Eine Einleitung von Michael Dallapiazza umreißt die Bedeutung, die Oswald von Wolkenstein in der europäischen Literatur zukommt. Darüber hinaus ist eine Reihe von zeitgenössischen Abbildungen aufgenommen, darunter das einzige Porträt, das von einem Dichter des Mittelalters existiert – gemalt von einem norditalienischen Meister. Si presenta per la prima volta in questa collana una scelta rappresentativa dell’opera del poeta sudtirolese Oswald von Wolkenstein (1376/79-1445) tradotta in lingua italiana da Patrizia Mazzadi. Oltre agli originali, in testo a fronte, una dettagliata tavola cronologica permette di comprendere il ruolo che Oswald ha avuto nelle vicende politiche che trovano spesso eco nei suoi componimenti. Di nessun altro poeta del medioevo esiste una tale quantità di documenti biografici. La vivacità delle poesie di questo autore vissuto tra la fine del XIV e l’inizio del XV secolo arriva anche al lettore moderno. Nella sua breve introduzione, Michael Dallapiazza mette in luce il posto occupato da Oswald von Wolkenstein nella letteratura europea. Completa l’edizione una serie di riproduzioni coeve del poeta, tra le quali il suo unico ritratto, realizzato da un maestro dell’Italia settentrionale.
La Forma del Sogno. La rappresentazione del sogno in romanzi tedeschi e francesi degli anni '70 tra filologia e fisiologia
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Wenn alle Schriftsteller den Spruch «tell a dream, lose a reader» beachtet hätten, würde man kaum Träume in der Literatur finden. Zum Glück zeigt die Literaturgeschichte ganz im Gegenteil, dass die Tradition des somnium fictum eine sehr reichhaltige ist. Um Träume in der Literatur oder Kunst zu beschreiben, nutzte die Literaturwissenschaft bislang fast ausschließlich die von Sigmund Freud entwickelten psychologischen und psychoanalytischen Vorgehensweisen. Diese Arbeit dagegen nähert sich dem erzählten Traum anhand des neurophysiologischen Ansatzes von Allan J. Hobson. Untersucht werden Traumsequenzen aus Traumtagebüchern oder Tagebüchern von Schriftstellerinnen aus Frankreich und der ehemaligen DDR (Marguerite Yourcenar, Hélène Cixous, Marie Cardinal, Maxie Wander, Christa Wolf und Christine Wolter). Dabei zeigt sich, dass Traumdarstellungen erst in der interdisziplinären und interkulturellen Sicht, im Dialog zwischen Philologie und Neurophysiologie, begrifflich zu fassen sind. Se tutti gli scrittori avessero rispettato il detto «tell a dream, lose a reader» non si troverebbero che pochi sogni in letteratura. Per fortuna la storia della letteratura mostra il contrario e cioè che la traduzione del somnium fictum è in realtà molto ricca. Finora la critica letteraria si è quasi esclusivamente concentrata sul procedimento psicologico o meglio psicoanalitico di analizzare il sogno nell’arte e nella letteratura. In questo lavoro si mostra, come sia possibile avvicinare l’approccio neurofisiologico di Allan J. Hobson al testo del sogno raccontato. Per fare questo è necessario fare un ulteriore passo metodologico, con cui è possible esaminare a fondo le strutture sintattiche di un testo di sogno e renderne comprensibile la peculiare qualità letteraria. Vengono presentate sequenze di sogno, che provengono da diari onirici e diari di scrittrici della RDT e della Francia (Marguerite Yourcenar, Hélène Cixous, Maxie Wander e Christa Wolf) così come dai romanzi degli anni ‘70 del XX secolo che costituiscono il vero corpus d’analisi (Christine Wolter e Marie Cardinal). L’innovativa tesi, che viene qui presentata, mostra che solo un punto di vista interdisciplinare e interculturale, nel dialogo tra filologia e neurofisiologia, può cogliere concettualmente la rappresentazione di sogno.

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