Rebes, Marcin Der Streit um die transzendentale Wahrheit

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Der Streit um die transzendentale Wahrheit Daten von Localhood GmbH

Details zum Produkt: Der Streit um die transzendentale Wahrheit

Die Wahrheit verlangt als äußerste Bedingung eine unendliche Zeit, die sowohl die Güte als auch die Transzendenz des Antlitzes bedingt. Emmanuel Levinas Der Mensch kommt zu sich selbst von Anderen her. Ludwig Wenzler

Zusatzinformation: Der Streit um die transzendentale Wahrheit - Rebes, Marcin

Publikationsdatum 23.01.2015
Titel Der Streit um die transzendentale Wahrheit
Veröffentlichungsland DE
Bindungsform Paperback
Formbeschreibung PB
Höhe 225
Breite 152
Seitenanzahl 237
Autor(en) Rebes, Marcin
Kategorie Hardcover, Softcover / Philosophie/Sonstiges
Philosophie
Agathologie
Emmanuel Levinas
Martin Heidegger
Ontologie
Un-Verborgenheit
Wahrheit
libri nigri
Sprache ger
Verlagsname Traugott Bautz
Sprache ger
Beschreibung Die Wahrheit verlangt als äußerste Bedingung eine unendliche Zeit, die sowohl die Güte als auch die Transzendenz des Antlitzes bedingt. Emmanuel Levinas Der Mensch kommt zu sich selbst von Anderen her. Ludwig Wenzler
Einleitung Klassische Definitionen der Wahrheit 1. Kapitel Das Konzept der Wahrheit und ihre Erkennbarkeit 2. Kapitel Versuch der Modifikation des Verhältnisses Subjekt-Objekt in der Philosophie Martin Heideggers und Emmanuel Levinas' Unterkapitel A. Die zwei Aspekte der Wahrheit: Erschlossenheit und Entschlossenheit sowie Entbergen und Verbergen. Hinausschreiten über das Verhältnis Subjekt-Objekt in der Philosophie Martin Heideggers. Sein und Wahrheit als Unverborgenheit. 1. Wahrheit und ihre Bestimmungen 2. Wahrheit und ihre Entdeckung 3. Entbergen und Verbergen der Wahrheit. A. Eine sprachliche Analyse B. Entbergen und Verbergen des Seins 4. Die Modifikation des Verhältnisses Subjekt-Objekt 5. Die transzendentale Wahrheit als Ausdruck der Kritik der klassischen und modernen Konzepte der Wahrheit Unterkapitel B. Verständnis des Begriffes Transzendenz in der Philosophie Martin Heideggers. Transzendenz und der Andere. Die Umgestaltung der Ontologie in die Ethik des Anderen. Modell der Wahrheit, die in der Philosophie Levinas' im Verhältnis zwischen mir und dem Anderen geschieht. Wahrheit als Aufruf und Unterweisung. 1. Transzendenz in der Philosophie Martin Heideggers A. Die Kritik des klassischen Verständnisses der Transzendenz B. Transzendenz, Selbigkeit, Zeitlichkeit und die Freiheit C. Stimmung und Sorge D. Endlichkeit und Unendlichkeit der Transzendenz 2. Die Transzendenz in der Philosophie Emmanuel Levinas' A. Bedürfnis und Begehren B. Bau der Behausung. Versuch der Zähmung der Welt. Sich-Trennen von den Elementen. C. Die Richtung der Trennung und der Transzendenz D. Zusammenfassung der bisherigen Analysen 3. Kapitel Wahrheit als Unverborgenheit und ihre Verneinung Unterkapitel A Wahrheit und Unwahrheit. Verständnis der Un-Wahrheit in der Philosophie von Martin Heidegger und Emmanuel Levinas. Unterkapitel B Die eigentliche und uneigentliche Seinsweise. Unterschiede und gegenseitige f15Bezüge zwischen Uneigentlichkeit und Unwahrheit. Funktion der Un-Wahrheit und der Un-Eigentlichkeit in beiden Philosophien. 4. Kapitel Religiöse und kulturelle Einflüsse auf den Begriff der Wahrheit. Durch welche Sinne kann man Wahrheit erfahren? Hören und Sehen der Wahrheit. 1. Religiöse und kulturelle Einflüsse auf den Begriff der Wahrheit 2. Mit welchem Sinn kann man die Wahrheit erfahren? 3. Die Wahrheit und der Mensch 5. Kapitel Wahrheit und Zeit Unterkapitel A. Erkennen und Verstehen der Zeit in den beiden Philosophien. Die ekstatische Zeit. Zeitigungsformen in der Philosophie Heideggers: Gewesenheit, Gewärtigung, Zukunft. Die in der Zeit geschehende Wahrheit. Modifikation der ekstatischen Zeit in der Philosophie Levinas'. Die endliche und unendliche Zeit. 1. Zeit und Zeitlichkeit A. Zeitlichkeit in der Philosophie Martin Heideggers B. Zeit in der Philosophie Emmanuel Levinas' 2. Zeitlichkeit und Geschichtlichkeit Unterkapitel B Endlichkeit und Unendlichkeit. Die Idee der Unendlichkeit in der Philosophie Levinas'. Der zum Gewissen-haben-Wollen sowie zu seinem eigenen Sein aufrufende Tod. Der Tod und seine Rolle bei der Konzeption der Wahrheit. Die Idee der Unendlichkeit und ihr Zusammenhang mit dem Guten. 6. Kapitel Das Verhältnis der Wahrheit zum Guten und Schönen (Kunst). Der Unterschied im Verständnis der Imponderabilien in den beiden Philosophien. 1. Die Wahrheit und das Gute 2. Die Wahrheit und das Schöne 7. Kapitel Funktion der Sprache 1. Die Funktion und Rolle der Sprache in der Philosophie Heideggers und Levinas'. Wahrheit und Logos. 2. Zukommen auf sich selbst Zusammenfassung Wahrheit als Unverborgenheit und Belehrung Bibliographie
Bestellnummer 7774171
17477972
Veröffentlichungsdatum 14.01.2015
Zuletzt geändert am 02.11.2016

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Einleitung 1. Zum Begriff des Augenblicks und zur Konzeption der Studie 2. Der Augenblick als Bruch und Brückenschlag 3. Lebendige Heuristik und glückliche Zeitlichkeit: Goethes ewiger Augenblick 3.1 Deus sive natura: Die Weimarer Spinozarenaissance 3.2 Lebhaftes Anschauen und gegenständliches Denken 3.3 Die Zeit als Element 3.4 Der Augenblick ist Ewigkeit 4. A God in nature, a weed on the wall: Macht und Moment bei Ralph Waldo Emerson 4.1 The transparent eye-ball 4.2 The influx of light and power 4.3 Alas for this vast ebb of a vast flow 5. Dem Sklavendienste des Willens entrissen: Schopenhauers reine Schau des Schönen 5.1 Das Rad des Ixion 5.2 Das klare Weltauge 5.3 Die Seligkeit des willenlosen Anschauens 5.4 Jene gänzliche Meeresstille des Gemüts 6. Synopsis I: Zwischen Weltzugewandtheit und Weltflucht 7. Die Optik des Lebens und die Zeit ohne Ziel: Nietzsches Auszeichnung des Augenblicks 7.1 Nach dem Tode Gottes 7.2 In dionysischer Entzückung 7.3 Von der Hellsichtigkeit zum Glück des Auges 7.4 Torweg Augenblick 7.5 Mittag, Mitternacht und Ewigkeit 7.6 Chaos sive natura 8. Synopsis II: Sinnkreation statt Sinnkontemplation 9. Etre-sans-appui et sans-tremplin: Der Augenblick in Jean Paul Sartres Philosophie der Freiheit 9.1 L'illumination 9.2 Sein als Freiheit 9.3 L'instant 10. Das Versprechen des Glücks, das gebrochen wird: Theodor W. Adornos These vom Kunstwerk als Augenblick 10.1 Die Irrationalität des Rationalen 10.2 Kunst als Utopie des Anderen 10.3 Der Augenaufschlag der Kunst 11. Synopsis III: Ohne Welt und ohne Ewigkeit 12. Metamorphosen des Augenblicks Zum Forschungsstand Literaturverzeichnis Siglenliste
Für den Frieden
Für den Frieden
Vorwort Siglen Einleitung Erstes Kapitel. Erasmus' Klage des Friedens und Kants Zum ewigen Frieden Erster Teil. Erasmus' Klagen und die Wünsche der Atombombenopfer § 1. Erste Erfahrung der Menschheit in ihrer ganzen Geschichte § 2. Zwei Parolen der Atombombenopferstädte § 3. Wunsch nach der atomwaffenfreien Welt Zweiter Teil. Aktualität der Erasmischen Überzeugung § 4. Warum Erasmus heute? § 5. Zweckmäßigkeit der Natur § 6. Erasmus' Worte "gegenseitiges Wohlwollen" und "Eintracht" Dritter Teil. Aktualität der Kantischen Philosophie § 7. Warum Kant heute? § 8. Heutige Bedeutung der Kritik der Urteilskraft § 9. "Eigene Vollkommenheit" und "fremde Glückseligkeit Zweites Kapitel. Grundproblem des ewigen Friedens Erster Teil. Problem des Begriffs des ewigen Friedens § 10. Metaphysisches Wesen des ewigen Friedens § 11. Metaphysische Voraussetzung der Frage nach dem ewigen Frieden § 12. Grundproblem der Metaphysik zum ewigen Frieden Zweiter Teil. Lösung der Antinomie des ewigen Friedens § 13. Antinomie des ewigen Friedens § 14. Lösung der Antinomie des ewigen Friedens § 15. Übergang von der Theorie zur Praxis Dritter Teil. Philosophische Begründung des ewigen Friedens § 16. Freiheit als ratio essendi des ewigen Friedens § 17. Moral als ratio essendi des ewigen Friedens § 18. Ewiger Friede als ratio cognoscendi der Freiheit sowie der Moral Drittes Kapitel. Übersicht über Kants Zum ewigen Frieden Erster Teil. Sechs Präliminarartikel zum ewigen Frieden § 19. Kategorische Imperative zum ewigen Frieden § 20. Sechs Präliminarartikel zum ewigen Frieden § 21. Präliminarartikel als Verbotgesetze Zweiter Teil. Drei Definitivartikel zum ewigen Frieden § 22. Postulat des rechtlichen Zustandes § 23. Erster, zweiter und dritter Definitivartikel zum ewigen Frieden § 24. Annäherung an die weltbürgerliche Verfassung Dritter Teil. Zwei Zusätze zum ewigen Frieden § 25. Grundfragen nach zwei Zusätzen § 26. Natur als Gewähr des ewigen Friedens § 27. Schicksal und Wille des Menschen Viertes Kapitel. Zum ewigen Frieden Erster Teil. Erneuerte Frage: Ob das menschliche Geschlecht im beständigen Fortschreiten zum Besseren sei? § 28. Von einer Begebenheit unserer Zeit, welche diese moralische Tendenz des Men11a4schengeschlechts beweist § 29. In welcher Ordnung allein kann der Fortschritt zum Besseren erwartet werden? § 30. "Recht auf Leben in Frieden" als das Recht des 21. Jahrhunderts Zweiter Teil. Das ideale Menschenbild des 21. Jahrhunderts § 31. Eigenschaften des 21. Jahrhunderts § 32. Zu erwartendes Menschenbild § 33. Grundprobleme der Erziehung zum idealen Menschenbild Dritter Teil. Streben nach dem ewigen Frieden § 34. Antinomie der Frage nach der Erziehung § 35. Persönlichkeit als springender Punkt der Erziehung § 36. Erziehung zur Persönlichkeit Nachwort Literaturverzeichnis
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