Die Moralität der Gefühle Moralität d. Gefühle

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Zusatzinformation: Die Moralität der Gefühle Moralität d. Gefühle - Döring, Sabine A. Mayer, Verena

ISBN(s) 9783050036861
Erscheinungsdatum 13.11.2002
Einbandart Einband - fest (Hardcover)
Seitenanzahl 250
Sprache Deutsch
Artikel Typ Physisch
Genre Geisteswissenschaften/Kunst/Musik
Kurztitel Die Moralität der Gefühle
Warengruppe HC/Philosophie/20., 21. Jahrhundert
ISBN-10 3050036869
Länge 247 mm
Breite 179 mm
Höhe 22 mm
Gewicht 658 gr
Produkttyp Hardcover, Softcover
Verlag Akademie Verlag GmbH De Gruyter
Serientitel Deutsche Zeitschrift für Philosophie / Sonderbände
Nummer der Serie 4

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Leben ohne Religion Paul Kurtz ist Amerikas führender Aufklärer in Sachen humanistische Philosophie. In "Leben ohne Religion" hat er mit Eupraxophie ein neues Wort eingeführt, um den Humanismus zu beschreiben. Es ist eine Wortschöpfung, die sich aus den griechischen Wurzeln eu- (gut), praxis (Handlung, Führung) und sophie (philosophische und wissenschaftliche Weisheit) zusammensetzt. Eupraxophie bedeutet wörtlich "gute Führung und Weisheit im Leben." Eupraxophie stützt sich auf die Fachgebiete der Wissenschaft, Philosophie und Ethik. Trotzdem ist sie mehr, als die Einzelbestandteile vermuten lassen. Eupraxophie drückt im Gegensatz zur Philosophie mehr als eine intellektuelle Haltung zur Natur des Universums aus, und auf den Menschen bezogen, wie er sein Leben in Verantwortung und mit Hingabe leben kann. So wird eine kosmische Weltsicht mit einem Lebensentwurf, oder anders gesagt, einem Konzept fürs Leben verbunden. Paul Kurtz weist nach, daß der Eupraxoph ein sinnvolles Leben führen und mithelfen kann, eine gerechte Gesellschaft zu schaffen. In den auf die Praxis ausgerichteten Teilen dieses Buches gibt der Autor handfeste Empfehlungen für die Entwicklung des Humanismus der Zukunft. Er beschreibt genau, wie humanistische Zentren aussehen könnten, wie sie arbeiten würden, welche Möglichkeiten man hätte, sich in ihnen weiterzubilden, zu entspannen, den Kontakt zu Gleichgesinnten zu pflegen und vieles andere mehr. Paul Kurtz war Professor für Philosophie an der Staatsuniversität von New York in Buffalo, er ist der Herausgeber des Magazins Free Inquiry, Gründungsvorsitzender des Komitees für wissenschaftliche Untersuchung von Behauptungen bezüglich paranormaler Phänomene und war Co-Präsident der Internationalen Humanistischen und Ethischen Union (IHEU). Zum Inhalt des Buches: I. Was ist Eupraxophie? Ist Huma766nismus eine Religion? - Erklärung des Begriffs Eupraxophie II. Was ist Humanismus? Eine Untersuchungsmethode - Eine kosmische Weltsicht - Ein Lebensentwurf - Soziales Gemeinwesen III. Die Definition von Religion Theismus und das Heilige - Definitionsvorschlag - Konfuzianismus - Hinduismus - Buddhismus - Funktionale Definitionen von Religion - Deweys Unterscheidung zwischen Religion und dem Religiösen - Tillichs Religion als letztes Anliegen - Neubewertung des Funktionalismus Überzeugung und Verpflichtung Die Rolle der Wissenschaft - Die Rolle der Philosophie - Die Rolle der Eupraxophie - Religion und Ideologie - Anziehungskraft - Begeisterung und Sehnsucht - Eine Begeisternde Botschaft Schaffung des Humanismus in der Zukunft Der Bedarf an neuen Institutionen - Kritische Intelligenz - Eine Religionskritik - Ethische Erziehung - Eupraxophie-Zentren - Das Bedürfnis nach Weisheit - Eupraxie - Die Eupraxophen - Jenseits ethnischer Zugehörigkeit
Kunst und Erkenntnis
Kunst und Erkenntnis
Knud E. Løgstrup versteht die Kunstphilosophie in der Tradition Kants als Beschäftigung mit dem ästhetischen Urteil und als Analyse des 'ästhetischen Erlebnisses'. Was erleben wir, wenn wir uns mit Kunst beschäftigen? Die Phänomene im Erleben von Kunst erklärt er an vielfältigen Beispielen der Literatur, Malerei und Filmkunst.Gibt es eine spezielle ästhetische Emotion, die es nur in der Begegnung mit Kunst gibt? Ist ein gutes Theaterstück eine perfekte Illusion? Was unterscheidet ein ästhetisch-sachliches Verhältnis zur Fiktion von einem tagträumerischen Umgang mit ihr? Was rechtfertigt staatliche Kunstförderung? Die Antworten zu diesen und anderen Fragen sucht Knud E. Løgstrup bei Aristoteles, Lessing, Nietzsche, Brecht und vielen anderen. Auch die Gedanken dänischer Dichter verarbeitet er. Für Løgstrup eröffnet die Kunst den Zugang zu einer elementaren Ebene unserer Wirklichkeit, die unserem geschichtlichen und 840zweckorientierten Verstehen unzugänglich ist. In der Kunst hat unser Verstehen 'Freigang bekommen' und gelangt zu existentiellen Erkenntnissen. Daß die Dinge in ihrem Dasein und nicht erst durch ihre Namen oder im Horizont unserer Nutzanwendungen uns in eine Stimmung versetzen und bestimmen, bleibt, so Løgstrup, uns zumeist unbewußt. Doch zum Beispiel ein Gedicht macht uns den Eindruck einer Stimmung bewußt.Außerdem sieht Knud E. Løgstrup im Kunsterlebnis eine Möglichkeit, verschüttete Grundimpulse einer Ethik offenzulegen. Unsere Bezogenheit auf unsere Mitwelt wird durch die Kunst sichtbar: 'All-Verantwortung meldet sich ästhetisch'.Der Kant'sche Ansatz, der Kunst von Erkenntnis und Moral trennt, ist laut Løgstrup bestimmend für unsere Epoche geworden. Diesen Common Sense stellt er jedoch durch seine Kunst- und Daseinsphilosophie grundlegend in Frage.Mit diesem auf dänisch 1983 herausgegebenen und für die deutsche Ausgabe ergänzten Band liegt die deutsche Übersetzung von Knud E. Løgstrups Metaphysik komplett vor.

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