Die Wiedergeburt der Mitte Europas Schmidt: Wiedergeburt/Mitte Europa

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Details zum Produkt: Die Wiedergeburt der Mitte Europas Schmidt: Wiedergeburt/Mitte Europa

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Zusatzinformation: Die Wiedergeburt der Mitte Europas Schmidt: Wiedergeburt/Mitte Europa - Schmidt, Rainer Münkler, Herfried

ISBN(s) 9783050036236
Erscheinungsdatum 25.07.2001
Einbandart Einband - fest (Hardcover)
Seitenanzahl 240
Sprache Deutsch
Artikel Typ Physisch
Genre Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft
Kurztitel Schmidt, Rainer: Die Wiedergeburt der Mitte Europas
Warengruppe HC/Philosophie/Sonstiges
ISBN-10 3050036230
Länge 249 mm
Breite 177 mm
Höhe 19 mm
Gewicht 544 gr
Produkttyp Hardcover, Softcover
Verlag Akademie Verlag GmbH De Gruyter
Serientitel Politische Ideen
Nummer der Serie 12
Untertitel Politisches Denken jenseits von Ost und West

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Vorwort 5 1. Philosophische Suche 1.1. Weltanschauung, Humanismus und freies Denken 13 1.2. Humane Identität in ethischer Neuorientierung 23 1.3. Neues Denken – oder Eine zweite Aufklärung für Geistesfreiheit und Menschenrechte 48 1.4. Der Januskopf des Fortschritts – oder vom Menschenbild zwischen Aufklärung, Gründerjahren und Atomzeitalter 62 1.5. Freiheitsgewinn mit weniger Arbeit – philosophische Anmerkungen bei Karl Marx 74 1.6. Weltbürgerlichkeit und globale Humanität 91 1.7. Das Humanistische Manifest III. Eine internationale Diskussion für das 21. Jahrhundert 99 1.8. Von Napoleon bis homo faber. Zum Menschenbild von Mann und Frau 109 1.9. Frei und ohne Zwang. oder von den Grenzen der Religionsfreiheit bei den neureligiösen Bewegungen 119 1.10. Die Freiheit des Denkens – mehr als nur eine Floskel? Humanistische Gedanken zum Beginn eines neuen Jahrhunderts 130 2. Historische Ansätze 2.1. Weltall und Seele – philosophische Spuren Giordano Brunos 139 2.2. Naturrecht und Aufklärung im 17. und 18. Jahrhundert 154 2.3. Wissen und Vernunft. Warum hat Diderots Encyclopédie (1751-1772) noch Bedeutung? 166 2.4. „Nutzen für die Menschheit.“ die Herausgabe der Encyclopédie Denis Diderots 170 2.5. Baron d’Holbach: Aufklärer und Enzyklopädist 176 2.6. Zur Herausbildung der Technologie als Wissenschaft im 18. Jahrhundert 178 2.7. Nachträge zur Hegelschen Naturphilosophie im 19. Jahrhundert 185 2.8. Auf religionsphilosophischen Spuren Schopenhauers – seine Beziehung zu Christentum und Buddhismus 194 2.9. Max Müller: Religionsgeschichte und indisches Denken 213 2.10. Philosoph und Freidenker: Ludwig Büchner 215 2.11. Martin Heidegger auf der Suche nach dem Sinn der menschlichen Existenz 218 3. Kultur und Bildung 3.1. Werteentwicklung und Wertevermittlung – Bemerkungen zu bildungspolitischen Grundsätzen 223 3.2. LER oder Religionsunterrichte13 für alle? Bemerkungen zum Brandenburger Modell 237 3.3. Mehr als nur feiern? Humanistische Werte in der Jugendfeier 243 3.4. Werte und Wertevermittlung vor und während der Jugendfeier (in Brandenburg) 251
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Für den Frieden
Für den Frieden
Vorwort Siglen Einleitung Erstes Kapitel. Erasmus' Klage des Friedens und Kants Zum ewigen Frieden Erster Teil. Erasmus' Klagen und die Wünsche der Atombombenopfer § 1. Erste Erfahrung der Menschheit in ihrer ganzen Geschichte § 2. Zwei Parolen der Atombombenopferstädte § 3. Wunsch nach der atomwaffenfreien Welt Zweiter Teil. Aktualität der Erasmischen Überzeugung § 4. Warum Erasmus heute? § 5. Zweckmäßigkeit der Natur § 6. Erasmus' Worte "gegenseitiges Wohlwollen" und "Eintracht" Dritter Teil. Aktualität der Kantischen Philosophie § 7. Warum Kant heute? § 8. Heutige Bedeutung der Kritik der Urteilskraft § 9. "Eigene Vollkommenheit" und "fremde Glückseligkeit Zweites Kapitel. Grundproblem des ewigen Friedens Erster Teil. Problem des Begriffs des ewigen Friedens § 10. Metaphysisches Wesen des ewigen Friedens § 11. Metaphysische Voraussetzung der Frage nach dem ewigen Frieden § 12. Grundproblem der Metaphysik zum ewigen Frieden Zweiter Teil. Lösung der Antinomie des ewigen Friedens § 13. Antinomie des ewigen Friedens § 14. Lösung der Antinomie des ewigen Friedens § 15. Übergang von der Theorie zur Praxis Dritter Teil. Philosophische Begründung des ewigen Friedens § 16. Freiheit als ratio essendi des ewigen Friedens § 17. Moral als ratio essendi des ewigen Friedens § 18. Ewiger Friede als ratio cognoscendi der Freiheit sowie der Moral Drittes Kapitel. Übersicht über Kants Zum ewigen Frieden Erster Teil. Sechs Präliminarartikel zum ewigen Frieden § 19. Kategorische Imperative zum ewigen Frieden § 20. Sechs Präliminarartikel zum ewigen Frieden § 21. Präliminarartikel als Verbotgesetze Zweiter Teil. Drei Definitivartikel zum ewigen Frieden § 22. Postulat des rechtlichen Zustandes § 23. Erster, zweiter und dritter Definitivartikel zum ewigen Frieden § 24. Annäherung an die weltbürgerliche Verfassung Dritter Teil. Zwei Zusätze zum ewigen Frieden § 25. Grundfragen nach zwei Zusätzen § 26. Natur als Gewähr des ewigen Friedens § 27. Schicksal und Wille des Menschen Viertes Kapitel. Zum ewigen Frieden Erster Teil. Erneuerte Frage: Ob das menschliche Geschlecht im beständigen Fortschreiten zum Besseren sei? § 28. Von einer Begebenheit unserer Zeit, welche diese moralische Tendenz des Men11a4schengeschlechts beweist § 29. In welcher Ordnung allein kann der Fortschritt zum Besseren erwartet werden? § 30. "Recht auf Leben in Frieden" als das Recht des 21. Jahrhunderts Zweiter Teil. Das ideale Menschenbild des 21. Jahrhunderts § 31. Eigenschaften des 21. Jahrhunderts § 32. Zu erwartendes Menschenbild § 33. Grundprobleme der Erziehung zum idealen Menschenbild Dritter Teil. Streben nach dem ewigen Frieden § 34. Antinomie der Frage nach der Erziehung § 35. Persönlichkeit als springender Punkt der Erziehung § 36. Erziehung zur Persönlichkeit Nachwort Literaturverzeichnis
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Seit Diotima in Platons Symposion Sokrates die plötzliche, kurze und daseinsbestimmende Begegnung mit dem ewigen Schönen verheißt, ist der letzte Zusammenhänge eröffnende und existenzielle Sehnsüchte stillende Augenblick ein fester Topos der Philosophiegeschichte. Doch was geschieht mit seinem "epiphanischen Glanz" (Bruno Hillebrand) unter den Bedingungen der transzendenz- und metaphysikkritischen Neuzeit? Diese Studie sichtet Weisen der Übersetzung der Rede vom Augenblick in die Immanenz und widmet sich dabei insbesondere der emphatischen Auszeichnung des Augenblicks im Denken Friedrich Nietzsches. Darauf hingeordnet werden Aneignungen durch Goethe, Schopenhauer und Emerson beleuchtet. Anhand von Schlüsselwerken Sartres und Adornos wird den Metamorphosen des Augenblicks nach Nietzsche und seiner zunehmend ambivalenten Besetzung nachgespürt. So fächert sich ein motivgeschichtliches Panorama vom ausgehenden 18. bis ins 20. Jahrhundert auf, das zugleich auch über sich wandelnde philosophische Sichtweisen von Mensch und Welt, Zeit und Ewigkeit Auskunft gibt. Die Autorin: Beatrix Kersten studierte Slawistik, Skandinavistik und Osteuropäische Geschichte in Bonn, Jyväskylä und Prag sowie Philosophie und Politikwissenschaft in Hagen. Ihre Dissertation zu Guardini, Nietzsche und Heidegger wird von Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz betreut. Sie arbeitet als Autorin und Übersetzerin audiovisueller und literarischer Texte und führt in ihrer alten Villa in der Niederlausitz ein Seminar- und Kulturhaus.
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1 Jahr 50
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Mai 15. Mai 2014 Welche Geschichten wollen wir uns erzählen? 16. Mai 2014 Begegnung 1 17. Mai 2014 Begegnung 2 18. Mai 2014 Dialog 19. Mai 2014 `Zwischen´ 20. Mai 2014 Transzendenz leben 21. Mai 2014 Religion 22. Mai 2014 Reise 23. Mai 2014 Eigentum 24. Mai 2014 Geld 1 25. Mai 2014 Geld 2 26. Mai 2014 Konsum 27. Mai 2014 Ernährung 28. Mai 2014 Geschmack 29. Mai 2014 Süß 30. Mai 2014 Stoffwechsel 31. Mai 2014 Wärme Juni 1. Juni 2014 Leere 2. Juni 2014 Raum 3. Juni 2014 Ort 4. Juni 2014 Phänomene 5. Juni 2014 PhänoRealität 6. Juni 2014 PhänoRealismus 7. Juni 2014 GeistEntfaltung 8. Juni 2014 Gewohnheit 9. Juni 2014 Moment 10. Juni 2014 Freude schaffen 11. Juni 2014 Interesse 12. Juni 2014 Widmung 13. Juni 2014 HandlungsOptionen 14. Juni 2014 Formationen 15. Juni 2014 Methoden der GeistEntfaltung I 16. Juni 2014 Methoden der GeistEntfaltung II 17. Juni 2014 Hindernisse für eine GeistEnfaltung 18. Juni 2014 Beobachtung der KörperFormationen / Spotting 19. Juni 2014 Achtsamkeitsgeführte Körperwahrnehmung / Scanning 20. Juni 2014 Kontrolle der Geistaktivitäten / Marking 21. Juni 2014 Körperpositionen 22. Juni 2014 Schmerzen 23. Juni 2014 AtemBeobachtung 24. Juni 2014 Impulskontrolle 25. Juni 2014 Durchdringung / Penetration 26. Juni 2014 Imagination 27. Juni 2014 Intuitiver innerer BeobachtungsDialog 28. Juni 2014 Energiezentren 29. Juni 2014 Wer beobachtet was? 30. Juni 2014 Wer erkennt wie? Juli 1. Juli 2014 Geisthygiene 2. Juli 2014 Begehren 3. Juli 2014 Gleichmut 4. Juli 2014 Beweisbarkeit 5. Juli 2014 Psychologische Implikationen 6. Juli 2014 Schweigen 7. Juli 2014 Individuum und Gemeinschaft 8. Juli 2014 Neid 9. Juli 2014 Konkurrenz und Wettbewerb 10. Juli 2014 Mensch 11. Juli 2014 LebensPflichten 12. Juli 2014 Tausch 13. Juli 2014 Gerechtigkeit 14. Juli 2014 Gleichheit 15. Juli 2014 Identität 16. Juli 2014 Subjekt 17. Juli 2014 Subjektivität 18. Juli 2014 Subjektivismus 19. Juli 2014 Not und Leiden 20. Juli 2014 LebensPrinzip: elementare Bedrückung 21. Juli 2014 Berührung 22. Juli 2014 autoerotisch 23. Juli 2014 Eros 24. Juli 2014 egophil 1 25. Juli 2014 egophil 2 26. Juli 2014 Narzissmus 27. Juli 2014 Indifferenz 28. Juli 2014 Entkopplung 29. Juli 2014 Universale WesensKategorien 1 30. Juli 2014 Universale WesensKategorien 2 31. Juli 2014 LebensKontinuum August 1. August 2014 Geburt 2. August 2014 Wiedergeburt 3. August 2014 Dasein 4. August 2014 Sein 5. August 2014 Unerschaffenes und Erschaffenes 6. August 2014 Bewegung 7. August 2014 Distanz 8. August 2014 Perspektive 9. August 2014 Differenz 10. August 2014 Relation 11. August 2014 Anziehung 12. August 2014 Abstoßung 13. August 2014 Ruhe 14. August 2014 Das Beste Anmerkungen Register
Phänomenologie der Zweigeschlechtlichkeit
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EINLEITUNG 1. Geschlechtlichkeit als philosophisches Thema? 2. Aufgabe und Ziel der Arbeit 3. Die Notwendigkeit des Zusammendenkens von Ich und Geschlecht 4. Methodische Vorgehensweise 4.1 Religionsphilosophische Texthermeneutik 4.2 Der phänomenologische Blick ANNÄHERUNGEN AN DAS PHÄNOMEN DER GESCHLECHTLICHKEIT 1. Geschlecht und Sexualität: etymologisch 2. Geschlecht und Identität 3. Geschlechterdifferenz und Geschlechterverhältnis 3.1 Die polare Struktur lebendiger Differenz 3.2 Ursprünglich ungetrennte Zwei-Einheit: Androgynität 3.3 Polarität als getrennte Zwei-Einheit: Egalität auf der religiös-symbolischen Ebene 3.4 Hierarchisierung: Das Weibliche (die Frau) als das je Andere des Männlichen (des Mannes) 4. Der Leib als geschlechtlich Seiendes 5. Geschlecht als Schnittstelle zwischen Immanenz und Transzendenz, als kenotisches und transzendentes Moment 5.1 Ursprüngliche Nicht-Unterschiedenheit von Immanenz und Transzendenz oder reine (weibliche) Immanenz? 5.2 Geschlecht als transzendentes Moment auf der religiösen und symbolischen Ebene 5.3 Das Kenotische des Geschlechts KENOSE UND TRANSZENDENZ IN DER GESCHLECHTLICHKEIT 1. Geschlechtliches Dasein als kenotischer Vollzug 1.1 Die Gegebenheit der geschlechtlichen Leiblichkeit 1.2 Biologische Elternschaft, Geburt und Fortpflanzung als kenotische Vollzüge 1.3 Schmerz, Mühsal und Verlangen (Begehren) 1.4 Der Zusammenhang von Geschlechtlichkeit und Endlichkeit 1.5 Fremdheitserfahrungen im Geschlechtlich-Sein 1.6 Die Scham 2. Die Möglichkeit und Notwendigkeit des Transzendierens der Geschlechtlichkeit 2.1 Der geschlechtliche Leib als "Kulturinstrument" 2.2 Die durch symbolisches Geschlecht bestimmte Sprache als Brücke zwischen Immanenz und Transzendenz 2.3 Transzendenz der Endlichkeit durch Zeugen und Erkennen 2.4 Notwendigkeit und Möglichkeit des Überstiegs zum Anderen durch Geburtlichkeit 2.5 Transzendenz nach innen: Das Ich-Erleben im geschlechtlichen Leib 2.5.1 Das Ich als geistiger Kern des Menschen 2.5.2 Das Ich als prinzipiell Antwortendes 2.5.3 Ich-Bewusstsein im geschlechtlichen Leib 2.6 Die Wandlung von Begehren bzw. Verlangen in Liebe 2.6.1 Der Zusammenhang von Liebe und Geschlechtlichkeit 2.6.2 Liebe als leiblich-seelisch-a40geistiger Vollzug und das Moment der Freiheit ZUSAMMENFASSUNG DER ERGEBNISSE UND AUSBLICK AUF OFFENE FORSCHUNGSFRAGEN Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis

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Chris Anley is a founder and director of NGSSoftware, a security software, consultancy, and research company based in London, England. He is actively involved in vulnerability research and has discovered security flaws in a wide variety of platforms including Microsoft Windows, Oracle, SQL Server, IBM DB2, Sybase ASE, MySQL, and PGP. John Heasman is the Director of Research at NGSSoftware. He is a prolific security researcher and has published many security advisories in enterprise level software. He has a particular interest in rootkits and has authored papers on malware persistence via device firmware and the BIOS. He is also a co-author of The Database Hacker's Handbook: Defending Database Servers (Wiley 2005). Felix "FX" Linder leads SABRE Labs GmbH, a Berlin-based professional consulting company specializing in security analysis, system design creation, and verification work. Felix looks back at 18 years of programming and over a decade of computer security consulting for enterprise, carrier, and software vendor clients. This experience allows him to rapidly dive into complex systems and evaluate them from a security and robustness point of view, even in atypical scenarios and on arcane platforms. In his spare time, FX works with his friends from the Phenoelit hacking group on different topics, which have included Cisco IOS, SAP, HP printers, and RIM BlackBerry in the past. Gerardo Richarte has been doing reverse engineering and exploit development for more than 15 years non-stop. In the past 10 years he helped build the technical arm of Core Security Technologies, where he works today. His current duties include developing exploits for Core IMPACT, researching new exploitation techniques and other low-level subjects, helping other exploit writers when things get hairy, and teaching internal and external classes on assembly and exploit writing. As result of his research and as a humble thank you to the community, he has published some technical papers and open source projects, presented in a few conferences, and released part of his training material. He really enjoys solving tough problems and reverse engineering any piece of code that falls in his reach just for the fun of doing it.

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