Die Wiedergeburt der Mitte Europas Schmidt: Wiedergeburt/Mitte Europa

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Details zum Produkt: Die Wiedergeburt der Mitte Europas Schmidt: Wiedergeburt/Mitte Europa

Nicht-exklusives Verkaufsrecht für: Gesamte Welt.

Zusatzinformation: Die Wiedergeburt der Mitte Europas Schmidt: Wiedergeburt/Mitte Europa - Schmidt, Rainer Münkler, Herfried

ISBN(s) 9783050036236
Erscheinungsdatum 25.07.2001
Einbandart Einband - fest (Hardcover)
Seitenanzahl 240
Sprache Deutsch
Artikel Typ Physisch
Genre Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft
Kurztitel Schmidt, Rainer: Die Wiedergeburt der Mitte Europas
Warengruppe HC/Philosophie/Sonstiges
ISBN-10 3050036230
Länge 249 mm
Breite 177 mm
Höhe 19 mm
Gewicht 544 gr
Produkttyp Hardcover, Softcover
Verlag Akademie Verlag GmbH De Gruyter
Serientitel Politische Ideen
Nummer der Serie 12
Untertitel Politisches Denken jenseits von Ost und West

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Während eine wissenschaftstheoretische Grundlegung der Mathematik traditionell im Kontext formal-logischer Systeme gesehen wird, lassen sich konkrete Erscheinungsbilder mathematischen Agierens nur eingeschränkt im Rahmen formaler Regelsysteme beschreiben: Praktische Untersuchungen zeigen, dass Denkprozesse vielfach auf "inhaltliche" Vorstellungen bezogen sind; weisen die Prozesse tatsächlich eine "formale" Orientierung auf, geht ihre wissenschaftliche Beschreibung über die Sprache der Kalküle hinaus. In diesem Buch werden Möglichkeiten aufgezeigt, neben "formalistischen" Ansätzen auch kognitionswissenschaftliche Gesichtspunkte in eine metatheoretische Analyse einzubeziehen. Grundlegend werden hierbei "Denkprozesse" als mentale Repräsentationen von Operationsformen aufgefasst, die auf real-physische Objektkonfigurationen bezogen sind. Die begriffliche Evaluation gegebener Objekträume legt das Modell einer "empirischen Semantik" nahe, das sich für verschiedene Gebiete der Schul- und Elementarmathematik als bedeutungsvoll erweist: Prozesse des Konzepterwerbs und des Problemlösens lassen sich als Formen der Wissensakquisition verstehen, die im Grundsatz mit Evaluationsprozessen in anderen empirischen Wissenschaften vergleichbar sind. Im Hauptteil des Buches werden die entwickelten Methoden zur Analyse mathematischer "Konsistenzphänomene" eingesetzt: Mathematische Operationsformen erweisen sich in der Praxis als vielfältig aufeinander bezogen; bei der Lösung arithmetischer Aufgaben etwa kommen durch Einsatz unterschiedlicher Methoden i.a. keine voneinander differierenden Ergebnisse zustande. Die Signifikanz dieser Beobachtung ergibt sich insbesondere durch den Umstand, dass einzelnen Verfahrensweisen eigenständige Konfigurationsräume und voneinander differierende Prozessformate zugeordnet sind. Während sich klassische Methoden der Konsistenzanalyse auf "Formalisierungen" relevanter Objekttheorien, d.h. mathematische Strukturen innerhalb einer geeigneten Metatheorie, richten, ist der Gegenstand der vorliegenden Analyse die "empirische" Realität der Mathematik in ihrer vollen methodischen Breite, d.h. die Gesamtheit tatsächlich zu beobachtender Verhaltens- und Verfahrensweisen. Im Focus der Betrachtungen stehen dementsprechend tatsächliche Praktiken mathematischen Agierens, die in vielfältigen Formen des Wertens, Konstruierens und Konzepterwerbs eine Rolle spielen. Die vorgenommene Analyse zeigt, dass relevante Konsistenzaussagen im Rahmen betrachteter Prozesse i.a. weiter zurückverfolgt werden können: sie betreffen nicht nur eventuelle Verfahrensergebnisse, sondern ggf. auch deren konstituierende Komponenten. Die vorgestellte Methode etabliert eine Zuordnung, die nicht nur "punktuelle" Interpretationen zulässt, sondern den Charakter einer tieferen Systementsprechung hat, in deren Rahmen sich umfassendere Hierarchien relevanter Teilprozesse strukturkonform aufeinander abbilden lassen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Einordnung "konsistenter Erfahrungen" in einem konzeptionellen Zusammenhang mit Postulaten einer "absoluten" Gegenstands- und Erfahrungswelt steht, die etwa im Kontext von Theorien zum "hypothetischen Realismus" eine Rolle spielen. Dabei wird deutlich, dass konfluente Erfahrungen zur Existenz einer "objektiven" Entsprechung faktisch äquivalent sind: Prädisponierende Faktoren lassen sich aus einem Gefüge konsistenter Erfahrungen heraus rekonstruieren. Dieser grundlegende Zusammenhang wird auch von den Besonderheiten des hier vorliegenden Untersuchungsgegenstandes gespiegelt. Inbezug auf die unklare Referenzlage "abstrakter" mathematischer Konzepte bzw. platonistische Auffassungen in der Mathematik ist diese Aussage von besonderer Signifikanz. Im Gesamtblick erweisen sich die betrachteten semantischen Ansätze als vielschichtig und komplex: Objekt- und metatheoretische Konzepte sind in vielfältiger Weise miteinander verwoben. Die Methode "inhaltlicher" Interpretationen ist in besonderer Weise geeignet, metatheoretische Sinnkonzepte aus einem Gefüge objekttheoretischer Beziehungsstrukturen heraus zu definieren; sie offenbart, dass sich "Designate" und "Designanden" in vielfältiger Weise berühren und genuin-inhaltliche Konzepte auch Sensualisierungen auf formal-syntaktischer Ebene nahestehen.
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Von der glücklichen Zeitlichkeit zum gebrochenem Versprechen Ein philosophisches Panorama des Augenblicks von Goethe über Nietzsche bis Adorno libri virides Band 14
Einleitung 1. Zum Begriff des Augenblicks und zur Konzeption der Studie 2. Der Augenblick als Bruch und Brückenschlag 3. Lebendige Heuristik und glückliche Zeitlichkeit: Goethes ewiger Augenblick 3.1 Deus sive natura: Die Weimarer Spinozarenaissance 3.2 Lebhaftes Anschauen und gegenständliches Denken 3.3 Die Zeit als Element 3.4 Der Augenblick ist Ewigkeit 4. A God in nature, a weed on the wall: Macht und Moment bei Ralph Waldo Emerson 4.1 The transparent eye-ball 4.2 The influx of light and power 4.3 Alas for this vast ebb of a vast flow 5. Dem Sklavendienste des Willens entrissen: Schopenhauers reine Schau des Schönen 5.1 Das Rad des Ixion 5.2 Das klare Weltauge 5.3 Die Seligkeit des willenlosen Anschauens 5.4 Jene gänzliche Meeresstille des Gemüts 6. Synopsis I: Zwischen Weltzugewandtheit und Weltflucht 7. Die Optik des Lebens und die Zeit ohne Ziel: Nietzsches Auszeichnung des Augenblicks 7.1 Nach dem Tode Gottes 7.2 In dionysischer Entzückung 7.3 Von der Hellsichtigkeit zum Glück des Auges 7.4 Torweg Augenblick 7.5 Mittag, Mitternacht und Ewigkeit 7.6 Chaos sive natura 8. Synopsis II: Sinnkreation statt Sinnkontemplation 9. Etre-sans-appui et sans-tremplin: Der Augenblick in Jean Paul Sartres Philosophie der Freiheit 9.1 L'illumination 9.2 Sein als Freiheit 9.3 L'instant 10. Das Versprechen des Glücks, das gebrochen wird: Theodor W. Adornos These vom Kunstwerk als Augenblick 10.1 Die Irrationalität des Rationalen 10.2 Kunst als Utopie des Anderen 10.3 Der Augenaufschlag der Kunst 11. Synopsis III: Ohne Welt und ohne Ewigkeit 12. Metamorphosen des Augenblicks Zum Forschungsstand Literaturverzeichnis Siglenliste
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Der vorliegende Band versucht, über ein close reading der Primärtexte zu einer integralen Interpretation der Philosophie von Emmanuel Levinas zu gelangen und dessen Denken zu deuten als eine phänomenologische Genealogie moralischer Subjektivität. Die Darstellung folgt Levinas auch chronologisch, indem sie in ihrem ersten Hauptteil seine frühen Schriften zum Ausgangspunkt nimmt, um das in ihnen zur Sprache kommende Verständnis der ontologischen Differenz von Heideggers Existenzialanalytik abzusetzen. Auf dieser Grundlage kann in einem achsensymmetrisch dazu angelegten zweiten Hauptteil die Levinas eigene Überwindung der Fundamentalontologie durch eine ethische Non-in-differenz entfaltet werden, wie sie im Kern der beiden Hauptwerke Totalität und Unendlichkeit und Anders als Sein oder Jenseits des Wesens steht. Dabei zeigt sich, daß Levinas' Rede vom Ethischen einer spezifischen Form der phänomenologischen Reduktion unterliegt, deren Auflösung einer sozialanthropologischen Entdifferenzierung gleichkommt. Als ein genealogischer Rückbau von Reduktionsstufen ist dieser Dreischritt aus der ontologischen Differenz - vom Sein zum Seienden - über die Non-in-differenz des Ethischen - vom Einen zum Anderen - hin zu einer politischen Indifferenz - vom Einzigen zum Dritten - nur in einem negativ-offenen und dezidiert nicht-hegelschen Sinne als dialektisch zu verstehen. Der Autor: Christian Rößner studierte als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes Philosophie, Latinistik und Romanistik an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und der Université Paris-Sorbonne (Paris IV). Er ist Doktorand an der Universität Augsburg und Stipendiat am Forschungsinstitut für Philosophie Hannover.
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Das sokratische Nichtwissen ist der zentrale Gegenstand dieser historisch-systematischen Habilitationsschrift. In einem Brückenschlag über mehr als zwei Jahrtausende und in beeindruckender Detailkundigkeit arbeitet Roland Mugerauer heraus, was das sokratische Nichtwissen für ein sokratisch-skeptisches Bildungskonzept bedeutet, und ergründet die Schicksalswege dieses sokratischen Erbes in der abendländischen Geistes- und Schulgeschichte bis in die Gegenwart. Der zweite Band thematisiert alle wesentlichen Aspekte der Theologie Martin Luthers im Fokus der Chancen für sokratisch-problematische Bildung, um schließlich die Auswirkungen dieser Theologie für die Herausbildung des reformatorischen Schulwesens im 16. Jahrhundert hervorzuheben. Ausgehend von der 'Zwei-Reiche-Lehre' und unter dem Aspekt von Bildung und Schule bei Luther stellt der Autor die bildungsinstitutionellen Möglichkeiten für sokratisch-problematische Bildung als Gelenkstelle zwischen der geistesgeschichtlichen und der bildungsinstitutionell-empirischen Ebene heraus. Dabei verdeutlicht er die leitenden Interessen sowohl von kirchlicher als auch von staatlicher Seite beim Aufbau des reformatorischen Schulwesens und deren bedenkliche Folgen bis hinein in das staatlich verfasste Schulwesen der Gegenwart. So finden neben historisch-systematischen Darlegungen auch historisch-empirische, konkret bildungsinstitutionelle Aspekte Beachtung, die bis heute von nicht zu unterschätzender Bedeutung sind.
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Mai 15. Mai 2014 Welche Geschichten wollen wir uns erzählen? 16. Mai 2014 Begegnung 1 17. Mai 2014 Begegnung 2 18. Mai 2014 Dialog 19. Mai 2014 `Zwischen´ 20. Mai 2014 Transzendenz leben 21. Mai 2014 Religion 22. Mai 2014 Reise 23. Mai 2014 Eigentum 24. Mai 2014 Geld 1 25. Mai 2014 Geld 2 26. Mai 2014 Konsum 27. Mai 2014 Ernährung 28. Mai 2014 Geschmack 29. Mai 2014 Süß 30. Mai 2014 Stoffwechsel 31. Mai 2014 Wärme Juni 1. Juni 2014 Leere 2. Juni 2014 Raum 3. Juni 2014 Ort 4. Juni 2014 Phänomene 5. Juni 2014 PhänoRealität 6. Juni 2014 PhänoRealismus 7. Juni 2014 GeistEntfaltung 8. Juni 2014 Gewohnheit 9. Juni 2014 Moment 10. Juni 2014 Freude schaffen 11. Juni 2014 Interesse 12. Juni 2014 Widmung 13. Juni 2014 HandlungsOptionen 14. Juni 2014 Formationen 15. Juni 2014 Methoden der GeistEntfaltung I 16. Juni 2014 Methoden der GeistEntfaltung II 17. Juni 2014 Hindernisse für eine GeistEnfaltung 18. Juni 2014 Beobachtung der KörperFormationen / Spotting 19. Juni 2014 Achtsamkeitsgeführte Körperwahrnehmung / Scanning 20. Juni 2014 Kontrolle der Geistaktivitäten / Marking 21. Juni 2014 Körperpositionen 22. Juni 2014 Schmerzen 23. Juni 2014 AtemBeobachtung 24. Juni 2014 Impulskontrolle 25. Juni 2014 Durchdringung / Penetration 26. Juni 2014 Imagination 27. Juni 2014 Intuitiver innerer BeobachtungsDialog 28. Juni 2014 Energiezentren 29. Juni 2014 Wer beobachtet was? 30. Juni 2014 Wer erkennt wie? Juli 1. Juli 2014 Geisthygiene 2. Juli 2014 Begehren 3. Juli 2014 Gleichmut 4. Juli 2014 Beweisbarkeit 5. Juli 2014 Psychologische Implikationen 6. Juli 2014 Schweigen 7. Juli 2014 Individuum und Gemeinschaft 8. Juli 2014 Neid 9. Juli 2014 Konkurrenz und Wettbewerb 10. Juli 2014 Mensch 11. Juli 2014 LebensPflichten 12. Juli 2014 Tausch 13. Juli 2014 Gerechtigkeit 14. Juli 2014 Gleichheit 15. Juli 2014 Identität 16. Juli 2014 Subjekt 17. Juli 2014 Subjektivität 18. Juli 2014 Subjektivismus 19. Juli 2014 Not und Leiden 20. Juli 2014 LebensPrinzip: elementare Bedrückung 21. Juli 2014 Berührung 22. Juli 2014 autoerotisch 23. Juli 2014 Eros 24. Juli 2014 egophil 1 25. Juli 2014 egophil 2 26. Juli 2014 Narzissmus 27. Juli 2014 Indifferenz 28. Juli 2014 Entkopplung 29. Juli 2014 Universale WesensKategorien 1 30. Juli 2014 Universale WesensKategorien 2 31. Juli 2014 LebensKontinuum August 1. August 2014 Geburt 2. August 2014 Wiedergeburt 3. August 2014 Dasein 4. August 2014 Sein 5. August 2014 Unerschaffenes und Erschaffenes 6. August 2014 Bewegung 7. August 2014 Distanz 8. August 2014 Perspektive 9. August 2014 Differenz 10. August 2014 Relation 11. August 2014 Anziehung 12. August 2014 Abstoßung 13. August 2014 Ruhe 14. August 2014 Das Beste Anmerkungen Register

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