Srubar, Ilja Exil, Wissenschaft, Identität

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Details zum Produkt: Exil, Wissenschaft, Identität

Die in diesem Band enthaltenen Beitr

Zusatzinformation: Exil, Wissenschaft, Identität - Srubar, Ilja

ISBN(s) 9783518283028
Erscheinungsdatum 21.12.1987
Einbandart Einband - flex.(Paperback)
Seitenanzahl 383
Sprache Deutsch
Artikel Typ Physisch
Genre Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft
Kurztitel Exil, Wissenschaft, Identität
Warengruppe TB/Geisteswissenschaften allgemein
ISBN-10 3518283022
Länge 179 mm
Breite 109 mm
Höhe 20 mm
Gewicht 218 gr
Umschlag, Vorderseite Ansehen
Umschlag Vorderseite, Kleinbild Ansehen
Produkttyp Taschenbuch
Verlag Suhrkamp Verlag AG
Serientitel suhrkamp taschenbücher wissenschaft
Nummer der Serie 702
Untertitel Die Emigration deutscher Sozialwissenschaftler 1933 - 1945
Inhaltsverzeichnis Wolff, Kurt H.:

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Mit dem Titel Adel im Übergang (als Replik auf Ludwig Renns Adel im Untergang, 1944) und im Schutz des Pseudonyms Joachim von Dissow wagte der mecklenburgische Edelmann und Berliner TU-Historiker Johann Albrecht von Rantzau 1961 (²1962) einen – so im Klappentext – «ganz und gar unkonventionellen Versuch einer Bilanz des deutschen Adels in den letzten fünfzig Jahren». Indes: Über die «mit Anekdoten und Histörchen gewürzte Erinnerungsfahrt [...] dieses ebenso mutigen wie amüsanten Buches» war von Rantzaus weitläufige Verwandtschaft nicht amüsiert. Und erwirkte, dass Adel im Übergang aus den Buchhandlungen verschwand. Dieses Schicksal d18soll Zibaldone 42 nicht blühen. Das Heft könnte zwar den Schwerpunkttitel ‹Adel im Übergang› führen. Aber aus anderen Gründen. Anekdoten und Histörchen überlassen wir jener Presse, die – beneidenswert prächtig – davon lebt. Vielmehr sollen Einzelbeispiele veranschaulichen, dass auch Italiens Adelige nicht nur degenerieren. Nicht wenige nobili standen ihren Mann – und ihre Frau – in tragischen, blutigen Phasen des noch nahen zwanzigsten Jahrhunderts. Angehörige von zum Teil illustren Häusern taten und tun sich in der Politik, Wirtschaft, Kultur hervor. Auch im nachfeudalen, seit 1946 republikanischem Umfeld überlebt und wirkt der Leitsatz «noblesse oblige». Aus dem Inhalt: Vorwort der Herausgeber Jens Petersen: Italiens Aristokratie, die Savoia-Monarchie und der Faschismus Titus Heydenreich: Eine Savoia im KZ. Prinzessin Mafaldas Haft und Tod Henning Klüver: Das Geschrei des kleinen Leone oder wie die Borromeo ihre Ländereien und ihre Geschichte verwalten Christiane Liermann/ Conte Giovanni Meda Riquier: Zwischen Nostalgie und ZukunftsvisionIgnazio Vigoni Medici di Marignano (1905-1983) Monica Biasiolo: Marta Marzotto: Landmädchen, Gräfin, Malermuse Titus Heydenreich: «Noblesse oblige», Alessandra Borgheses gute Töne für Gott und die Welt Giovanni Boccaccio: «Tutti nascemmo e nasciamo iguali» Bodo Guthmüller: Das Schriftstellerehepaar Camilla Salvago Raggi und MarcelloVenturi Silke Segler-Meßner: Auf den Spuren einer untergegangenen Welt: der Adel im Blickvon Isabella Rossi Fedrigottis Amore mio uccidi Garibaldi Notizbuch Titus Heydenreich über die Wiederentdeckung der Zeichnungen von Willi Sitte in Montecchio Maggiore – Johannes Hösle über Goethe-Institute in Italien Rezensionen.
Autorenbild - Autorenbildung - Autorenausbildung
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1. HINFÜHRUNG ZUM THEMA 2. AUTORENBILDER 2.1 Der „poeta vates“ und die Inspiration 2.1.1 Enthusiasmus und Inspiration in der Antike 2.1.2 Klopstocks Reetablierung des „heiligen Sängers“ 2.1.3 Aktualität der Inspiration. Beispiele aus der Moderne 2.2 Genie und Schöpfung 2.2.1 Nachahmung und Schöpfung 2.2.2 Dichter versus (?) Gelehrter 2.3 Der „poeta doctus“ 2.3.1 Von Horaz zu Hermann Broch – Wege eines Dichterideals 2.3.2 Wissenschaftsorientierung 2.3.3 Traditionsbindung 2.3.4 Exklusivität für die Verständigen 2.3.5 Reflexion und Theorie 2.3.6 Handwerklichkeit und Arbeitsethos 2.3.7 Inspiration und Schöpfung im Bild des „poeta doctus“ – Gottfried Benn 2.4 Kreativität im Kontext moderner Autorschaft 2.4.1 Zur Differenzierung des Begriffs „Kreativität“ 2.4.2 „Was ist ein Autor?“ – Zur Theorie moderner Autorschaft 3. AUTORENAUSBILDUNG 3.1 Institutionalisierte Autorenausbildung in Russland, den USA, Asien und Europa 3.1.1 Das „Maxim-Gorki-Literaturinstitut“ in Moskau 3.1.2 „Creative Writing“ in den USA 3.1.3 Autorenausbildung in Asien und Europa 3.2 Entwicklung des „Kreativen Schreibens“ in (West-) Deutschland 3.2.1 Die sechziger Jahre 3.2.2 Die siebziger und achtziger Jahre 3.2.3 Die neunziger Jahre bis zur Gegenwart 3.3 Das literarische Vorbild 3.4 „Studienziel: Dichter?“ Zur Relevanz institutionalisierter Autorenausbildung 3.4.1 Zwischen Talent und Handwerk – die Lehrbarkeit des literarischen Schreibens 3.4.2 Autorenausbildung und Universität 3.4.3 Inhalte und Methoden 3.5 Das „Deutsche Literaturinstitut Leipzig“ 3.5.1 Das Institut für Literatur „Johannes R. Becher“ 3.5.2 Die Neugründung des „Deutschen Literaturinstituts Leipzig“ 3.5.3 Ausbildung am „Deutschen Literaturinstitut Leipzig“ 3.6 Der Hildesheimer Studiengang „Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus“ 3.6.1 Gründung des Studienganges 3.6.2 Studienausrichtung und -ziele 4. IST LITERARISCHES SCHREIBEN LEHRBAR? – AUSBLICK LITERATURVERZEICHNIS Primärliteratur Sekundärliteratur Onlinequellen
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In dieser ersten umfassenden und Kunstsparten übergreifenden Untersuchung wird das Phänomen Improvisation aus drei verschiedenen Perspektiven erforscht. Als universales Phänomen betrachtet, treten im ersten Teil kultur-historische Aspekte in den Vordergrund, als individuelles Phänomen werden im zweiten Teil die künstlerischen, psychologischen, kommunikativen, soziologischen und neuro-biologischen Dimensionen des improvisierenden Individuums fokussiert. In einer empirischen Studie kommen im dritten Teil improvisierende Künstler aller Sparten zu Wort. Dabei werden die theoretischen Erkenntnisse den empirischen Befunden gegenüber gestellt und einander abgeglichen. Vor diesem Hintergrund werden abschließend didaktisch-methodische Ansätze zur Anleitung von Improvisation am Beispiel der Theaterpädagogik aufgezeigt. „Das Buch ist eine auf den Improvisierenden konzentrierte, sensible Aufklärung des Phänomens ‚Improvisation‘ und des Erlebnisses ‚Improvisieren‘. Die weit gespannte Untersuchung bändigt eine ‚unendliche‘ Materialfülle; sie wird ergänzt durch eine ausführliche empirische Studie und enthält eine Vielzahl von klugen Detailinterpretationen, über Theater hinaus ausgreifend auf Musik, Bildende Kunst, Tanz, Performance (und den Alltag) – mit vielfachen, nützlichen Hinweisen auf eine Didaktik der Improvisation.“ (Prof. Hans-Wolfgang Nickel) Vor diesem Hintergrund ist ein Buch entstanden, das Grundlagen für künstlerische und künstlerisch-pädagogische Improvisationspraxis bietet und somit ein wichtiger, wenn nicht notwendiger Beitrag zur Erweiterung spontaner Handlungs-, Kultur- und Lebenskompetenz ist.
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Die Krisenhaftigkeit der jüngeren und jüngsten Zeit ist unübersehbar. Von daher ist auch das verstärkte Bemühen um Verantwortung in Politik und Gesellschaft zu verstehen. Verantwortliches Handeln ist dabei keineswegs unpopulär. Aber es zeigt sich auch, dass es sich in alltagsmoralischen Überzeugungen nicht von alleine durchsetzt, oder in sein Gegenteil verkehrt wird, wenn es bspw. Von Marketingstrategien des "green-washing" vereinnahmt wird. Die mit einem Geleitwort von Frau Rita Süssmuth versehenen fünf Vorlesungen der Studium Universale-Ringvorlesung "Kultur der Verantwortung - Verantwortung der Kultur" der Heinrich-Heine-Universität dis-kutieren deshalb auf 120 Seiten einmal die Herkunft und die Widersprüchlickkeit des Verantwortungsprinzips, aber auch die Chancen einer "neuen Ära der Verantwor-tung" (Ludger Heidbrink). In einer zweiten Vorlesung werden Gründe dafür genannt, warum es auch ethisch vertretbar sein kann, Wirtschaftsunternehmen in Teilen von einer generellen Verpflichtung zur globalen Verantwortung zu entbinden (Michael Baurmann). Dem Zusammenhang von Verantwortung und Kultur gehen an den Beispielen des Intellektuellen und der Avantgardekunst zwei weitere Vorlesungen nach. Während der Intellektuelle in der heute stark medialisierten Öffentlichkeit seine traditionelle Funktion als Kritiker staatlicher und ökonomischer Machtverhältnisse zuneh-mend verliert (Bernd Witte), scheint diese Rolle von den aktivistischen Kunstpraktiken der Avantgarde und der ihr entsprechenden Museumskultur aufgegriffen worden zu sein (Lutz Hieber). Mit der abschließenden Vorlesung wird der Blick auf eine außereuropäische Gesellschaft und Kultur geworfen und gezeigt, wie die offizielle Innen- und Außen-Politik Chinas einer "harmonischen Gesellschaft und einer harmonischen Welt" sich zwar auf eine konfuzianische Tradition beruft, in der Alltagswirklichkeit diese aber immer wieder wegen tief sitzender Ängste vor einem Zerfall des Riesenreichs unterläuft (Carmen Meinert).

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Every criminal act anywhere that involves obtaining money illegally produces funds which need to be laundered. The IMF estimates that 2-5% of global GDP ($590bn and $1.5 trillion) is laundered every year - $590bn is the equivalent of Spain's yearly output. Globally, regulations have come in which affect certain businesses, especially banks and other financial institutions. These businesses have been required to put in place specific arrangements to prevent and detect money laundering and the criminal activity that underlies it. As money launderers have resorted to more sophisticated ways of disguising the source of their funds, so employees have to be ever more aware of what they are dealing with, and how to deal with it. * At present books on money laundering deterrence tend to focus on the detailed regulations and therefore do not provide much in the form of practical advice and guidance. The books also tend to look at money laundering regulation from a single perspective - say that of the UK. * Legislation requires firms to provide all relevant employees with adequate training on that legislation, and to recognise and deal appropriately with transactions where money laundering is suspected. * This book will look at a series of types of money laundering, explain how they are used and what controls, if any, could be used by an institution to protect itself. * What should make a banker suspicious, how would suspicion appear to a court or regulator, and what will the impact be on controls and reputational risk.

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