Münkler, Herfried Gemeinwohl und Gemeinsinn 4

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Gemeinwohl und Gemeinsinn 4 Daten von Localhood GmbH

Details zum Produkt: Gemeinwohl und Gemeinsinn 4

Nicht-exklusives Verkaufsrecht für: Gesamte Welt.

Zusatzinformation: Gemeinwohl und Gemeinsinn 4 - Münkler, Herfried

ISBN(s) 9783050036793
Erscheinungsdatum 26.06.2002
Einbandart Einband - flex.(Paperback)
Seitenanzahl 326
Sprache Deutsch
Artikel Typ Physisch
Genre Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft
Kurztitel Gemeinwohl und Gemeinsinn 4
Warengruppe HC/Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft
ISBN-10 3050036796
Länge 248 mm
Breite 180 mm
Höhe 25 mm
Gewicht 825 gr
Produkttyp Hardcover, Softcover
Verlag Akademie Verlag GmbH De Gruyter

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Die Wirkungsmacht von August Wilhelm Schlegels Gattungsdenken darzustellen, ist das Anliegen dieser Monographie, deren Schwerpunkt erstmalig auf den frühesten ästhetischen Vorlesungen und Schriften August Wilhelm Schlegels liegt. August Wilhelm Schlegels Jenaer Vorlesungen von 1798/99 stellen ein wichtiges Zeugnis für die Entstehung und Manifestation der frühromantischen Ideen dar. Als simultane Formulierung der in Symphilosophie mit seinem Bruder, mit Novalis und anderen Denkern um 1800 entstandenen Gedanken in Form ästhetischer Vorlesungen dokumentieren sie deutsche Geistesgeschichte im Spannungsfeld zwischen Weimarer Klassik und Jenaer Frühromantik. Von einer "Begründung der Gattungstheorie" kann bei Schlegel in doppeltem Sinne gesprochen werden: Mit der kategorischen Unterscheidung zwischen den klassischen Gattungen, aus deren Geschichte Schlegel eine Gattungstrias entwirft, und den romantischen Gattungen, die nicht mehr nach den aristotelischen Prinzipien beschrieben werden können, legt Schlegel die Grundlage für einen neuen Literaturdiskurs jenseits der Regelpoetik. Gleichzeitig nennt er Gründe für die zentrale Position der Gattungstheorie innerhalb der gesamten kunsttheoretischen Debatte, indem er die Gattungsdiskussion program-matisch in seine Ästhetik einbindet. Die Autorin rekonstruiert Schlegels gattungstheoretische Darlegungen auf der Grundlage seines Poesie- und Formbegriffs und zeigt die weitreichenden Folgen des durch Schlegel festgelegten Literaturkanons auf.

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