Nutton, Vivian Galen. On my own Opinions

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Details zum Produkt: Galen. On my own Opinions

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Zusatzinformation: Galen. On my own Opinions - Nutton, Vivian

ISBN(s) 9783050033402
Erscheinungsdatum 22.11.2000
Einbandart Einband - fest (Hardcover)
Seitenanzahl 247
Sprache Griechisch, Neu (ab 1453) Deutsch
Artikel Typ Physisch
Genre Geisteswissenschaften/Kunst/Musik
Kurztitel Galen. On my own Opinions
Warengruppe HC/Geschichte/Altertum
ISBN-10 3050033401
Länge 251 mm
Breite 179 mm
Höhe 20 mm
Gewicht 570 gr
Produkttyp Hardcover, Softcover
Verlag Gruyter, de Akademie de Gruyter, Walter, GmbH
Serientitel Corpus Medicorum Graecorum
Nummer der Serie 5/3,2

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Die thrakische Jägerin
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Die Romanisation Ostmakedoniens und Thrakiens hat vor allem im Bereich des Städtebaus deutliche und auch nachhaltige Spuren hinterlassen. Besonders in der mittleren Kaiserzeit wurden mehrere griechische Gründungen massiv durch Baumaßnahmen verändert. Dies gilt insbesonders für Philippi in Ost-Makedonien, das von Kaiser Hadrian den Titel colonia Augusta Iulia Philippensis erhielt, wie auch für Philippopolis, das ebenfalls im 2. Jh. n. Chr. eine römische Kolonie und zugleich das wirtschaftliche, administrative und militärische Verwaltungszentrum Westthrakiens wurde. Während die Prozesse einer bewusst gesteuerten Romansierung deutlich hervortreten, ist bei alle dem weitgehend ungeklärt wie sich die Präsenz und die Einflussnahme Roms auf die religiöse und geistige Haltung der ansässigen Bevölkerungsgruppen auswirkten. Es stellt sich weiter die Frage wie neben den traditionell griechischen und auch lokalen Traditionen neue römische Strömungen im Kunsthandwerk aufgenommen und umgesetzt wurden und wie sich daraus eine neue Formensprache ergibt. Direkte Einblicke in diese vielschichtigen Akkulturationsprozesse erlaubt eine kleine und vor allem lokal verortete Denkmälergruppe mit der Abbildung der thrakischen Jägerin. In Philippi sieht man die Jägerin ausschließlich auf Felsbildern, die direkt oberhalb des Theaters aus dem Gestein des Akropolishügels herausgearbeitet wurden. Gleichzeitig dazu erscheint dieses Bildmotiv in mehreren Varianten auf Steinstelen aus der Gegend um Philippopolis. Das Grundmotiv zeigt in beiden Denkmälergruppen eine durch trachtische Merkmale als Thrakerin gekennzeichnete Person, die oft in Begleitung eines Hundes einen Hirsch erlegen wird. An beiden Orten kommt die Abbildung der Jägerin in hadrianischer Zeit auf und galt bis ins frühe 4. Jh. n. Chr. als beliebtes Motiv für Weihtafeln. Die wenigen Dedikationsinschriften in lateinischer wie in griechischer Sprache bezeugen, dass die verehrte Göttin von verschiedenen ethnischen Gruppen angenommen wurde. Alle Monumente waren jeweils Artemis/Diana geweiht, die in diesen Gegenden traditionell mit der thrakischen Bendis gleichgesetzt wurde und man somit vor allem eine lokale Göttin religiös verehrte. Die Denkmälern stehen für verschiedene kulturelle Strömungen und sind aufgrund der spezifischen Umsetzung weithin eine sichtbare Manifestation neuer Kunsttraditionen, die auch für neue lokal verortete Werte standen, die besonders durch die neuen Ausprägungen als makedonisch-thrakische Formensprache angesehen werden kann.
Archeometria
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Griechen in Übersee und der historische Raum
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Bislang sind über 1.000 km² Siziliens mit unterschiedlichen Surveymethoden archäologisch untersucht, wobei vielerorts vergleichbare Einzelmonumente beobachtet wurden wie Höhensiedlungen, Gehöfte, Nekropolen, ländliche Heiligtümer und Steinbrüche, die sich jedoch nur schwer untereinander und mit Unteritalien vergleichen lassen. Wichtig ist die Frage welche Tendenzen und Phänomenen lokalspezifisch, welche zu verallgemeinern sind. Der vorliegende Band geht dazu von grundsätzlichen Aspekten aus, die für die Beurteilung außerstädtischer Siedlungsgebiete des westlichen Mittelmeerraumes und darüber hinaus relevant sind wie das Verhältnis zwischen Siedlern und Einheimischen oder zwischen antiker Ökonomie und Einzelgehöften. Auch Textquellen, Landschaftsarchäologie und der Schutz der Bodendenkmäler werden behandelt. Der Hauptteil stellt landeskundliche Projekte in weiten Bereichen Siziliens an Küste, Binnenland und urbanen Siedlungen zusammen. Darauf folgen zwei Projekte aus Calabrien und Apulien sowie grundsätzliche Studien zu Nekropolen, Amphoren und Kulten von Stadtgründern. Weitere Beiträge zur Basilicata und Malta erscheinen an anderer Stelle. Up to now, more than 1,000 km² of Sicily have been investigated by different archaeological survey methods. In doing so, comparable individual monuments such as hilltop settlements, farmsteads, cemeteries, rural sanctuaries, and quarries were encountered at many places. However, they are yet difficult to compare to ea2aach other and to Lower Italy. It is important to find out which tendencies and phenomena were of local significance and which may be generalised. The present volume treats these questions from the view point of some basic aspects important for the consideration of non-urban settlement areas of the western Mediterranean and beyond, e. g. the relation between immigrants and natives or between antique economy and isolated farmsteads. Textual sources, landscape archaeology, and the protection of ancient monuments are dealt with, too. The main part compiles regional studies over wide areas of Sicily along the coast, in the interior and at urban settlements. This is followed by two projects in Calabria and Apulia and fundamental studies on necropoleis, amphorae, and cults of city founders. Additional contributions on the Basilicata and on Malta will be published elsewhere.

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