Hart Nibbrig, Christiaan L Geisterstimmen

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Details zum Produkt: Geisterstimmen

Christiaan L. Hart Nibbrig, Prof. Dr., geb. 1944, ist Literaturwissenschaftler und Essayist. Er lehrt an der Universität Lausanne. Gastprofessuren in USA, Italien, Norwegen; Mitglied der Academia Europaea London.

Zusatzinformation: Geisterstimmen - Hart Nibbrig, Christiaan L

Publikationsdatum 03.2001
Untertitel Echoraum Literatur
Titel Geisterstimmen
Bindungsform Paperback
Formbeschreibung PB
Höhe 140
Breite 222
Gewicht 210
Seitenanzahl 136
Autor(en) Hart Nibbrig, Christiaan L
Kategorie Hardcover, Softcover / Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft/Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft
Literaturwissenschaft, allgemein
Vergleichende Literaturwissenschaft
Sprache ger
Verlagsname Velbrück
Sprache ger
Beschreibung Christiaan L. Hart Nibbrig, Prof. Dr., geb. 1944, ist Literaturwissenschaftler und Essayist. Er lehrt an der Universität Lausanne. Gastprofessuren in USA, Italien, Norwegen; Mitglied der Academia Europaea London.
Seit Derridas Untersuchung über Die Stimme und das Phänomen steht die Stimme in schlechtem Ruf. Sie trage die Schuld an der Geschichte des Phonozentrismus. In der Figur des Sich-sprechen-Hörens, so Derrida, liege die Illusion einer unmittelbaren Präsenz von Sinn - und damit das Trugbild des Subjekts in der abendländischen Metaphysik. Christiaan L. Hart Nibbrig geht in diesem Essay dem Phänomen der Stimme in der abendländischen Literatur und Philosophie nach. Er orientiert sich dabei weniger an Derrida als an Roland Barthes, der die Stimme als den »Rest« des Körpers in der Sprache bezeichnet hatte: als etwas, das in der (stumm gelesenen, geschriebenen) Sprache eliminiert ist. Die Stimme hat ihren Ort an der Berührungsfläche von Signifikant und Signifikat. Sie ist nicht mehr Präsenz und noch nicht Repräsentation, nicht mehr ganz Körper und noch nicht ganz Geist. Das gibt ihr etwas Gespenstisches, Geisterhaftes.
Veröffentlichungsdatum 02.01.2001
Zuletzt geändert am 16.12.2016

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