Muzzulini, Daniel Genealogie der Klangfarbe

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Genealogie der Klangfarbe Daten von Localhood GmbH

Details zum Produkt: Genealogie der Klangfarbe

Das Thema des Einzeltons in seiner Klanglichkeit wird hier unter Einbezug von Theoretikern aus vier Jahrhunderten erstmals umfassend und in systematischer Weise dargestellt. Die Quellenanalyse wirft Licht auf eine komplexe, fächerübergreifende und diskontinuierliche Theoriedynamik. Die zentralen Konzepte und Theorien zur Klangfarbe, die heute gewöhnlich als Errungenschaften des 19. Jahrhunderts angesehen werden, sind alle schon früher thematisiert worden. Im 17. Jahrhundert werden die Knotenbildung bei der schwingenden Saite, der Einfluss der spektralen Zusammensetzung auf die Klangqualität und die Mehrfachresonanz der menschlichen Stimme zur Sprache gebracht, und die Tonhöhenverarbeitung im Innenohr wird erstmals mit Hilfe einer Ortstheorie als Resonanzvorgang gedeutet. Im 18. Jahrhundert wird die Diskussion über die Anwendung des Theorems von Fourier auf die Akustik vorweggenommen. Die Geschichte der Klangfarbentheorien ist eine Folge von Versuchen, Erkenntnisse aus verschiedenen Disziplinen zu einem Ganzen zu verschmelzen.

Zusatzinformation: Genealogie der Klangfarbe - Muzzulini, Daniel

Publikationsdatum 07.06.2006
Titel Genealogie der Klangfarbe
Arbeitsart 02
Veröffentlichungsland CH
Bindungsform Paperback
Höhe 220
Breite 150
Gewicht 900
Seitenanzahl 598
Autor(en) Muzzulini, Daniel
Kategorie Hardcover, Softcover / Musik/Musiktheorie, Musiklehre
Musikwissenschaft und Musiktheorie
MATHEMATICS / General
MUSIC / Instruction & Study / General
SCIENCE / Physics / General
Theory of music & musicology
Music reviews & criticism
Mathematics
Physics
Philosophie
Mathematik
Musik
Genealogie
Klangfarbe
Geschichte
Psychologie: Theorien und Denkschulen
Physik
Sprache ger
Verlagsname Lang, Peter Bern
Beschreibung Das Thema des Einzeltons in seiner Klanglichkeit wird hier unter Einbezug von Theoretikern aus vier Jahrhunderten erstmals umfassend und in systematischer Weise dargestellt. Die Quellenanalyse wirft Licht auf eine komplexe, fächerübergreifende und diskontinuierliche Theoriedynamik. Die zentralen Konzepte und Theorien zur Klangfarbe, die heute gewöhnlich als Errungenschaften des 19. Jahrhunderts angesehen werden, sind alle schon früher thematisiert worden. Im 17. Jahrhundert werden die Knotenbildung bei der schwingenden Saite, der Einfluss der spektralen Zusammensetzung auf die Klangqualität und die Mehrfachresonanz der menschlichen Stimme zur Sprache gebracht, und die Tonhöhenverarbeitung im Innenohr wird erstmals mit Hilfe einer Ortstheorie als Resonanzvorgang gedeutet. Im 18. Jahrhundert wird die Diskussion über die Anwendung des Theorems von Fourier auf die Akustik vorweggenommen. Die Geschichte der Klangfarbentheorien ist eine Folge von Versuchen, Erkenntnisse aus verschiedenen Disziplinen zu einem Ganzen zu verschmelzen.
Der Autor: Daniel Muzzulini studierte Mathematik, Musikwissenschaft, Experimentalphysik und Philosophie an der Universität Zürich sowie Informatik an der Ingenieurschule beider Basel. Berufliche Tätigkeit als Software-Entwickler und Mathematiklehrer.
Aus dem Inhalt: Philosophische und ästhetische Grundlagen – 17. Jahrhundert: Kaleidoskop und harmonie universelle – 18. Jahrhundert: Kakophonie in der Einheit – Das Wesen des Tons und das Aufscheinen der Klangfarbe – Helmholtz’ Klangfarbentheorie – Die Phasenfrage – Klangfarbenräume – Spektralanalyse im 19. und 20. Jahrhundert.
Veröffentlichungsdatum 28.04.2006
Zuletzt geändert am 03.11.2016

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