Wacker, Jörg Georg Potente (1876-1945)

149,95 €
* Alle Preise inkl. der jeweils geltenden gesetzlichen Mehrwertsteuer, ggfs. zzgl. Versandkosten.
Alle Angaben ohne Gewähr. Preisänderungen sind in der Zwischenzeit möglich.
Daten vom 17.01.2018 01.25 Uhr

Regionale Angebote für Wacker, Jörg Georg Potente (1876-1945)

Online Preisvergleich für Wacker, Jörg Georg Potente (1876-1945)

Georg Potente (1876-1945) Daten von Localhood GmbH

Details zum Produkt: Georg Potente (1876-1945)

Der Bestandskatalog erfasst das Lebenswerk b78von Georg Potente, der von 1902 bis 1938 erst als königlicher Hofgärtner und später als staatlicher Gartendirektor in Potsdam Sanssouci arbeitete. Ausgewertet wurden 436 Pläne und Zeichnungen von Gärten und Gartenbereichen in Potsdam und Berlin sowie in Brühl, Weilburg a. d. Lahn und Brdo. Die Arbeiten belegen beispielhaft die Entwicklung in den zu gestaltenden Gärten nach 1900 bis hin zu Wiederherstellungsarbeiten und dokumentieren den Beginn der gartendenkmalpflegerischen Arbeiten ab 1930. Die Publikation schließt damit eine Lücke auf diesem Forschungsgebiet und ist ein wesentlicher Beitrag zur Geschichte der wissenschaftlichen Gartendenkmalpflege.

Zusatzinformation: Georg Potente (1876-1945) - Wacker, Jörg

Publikationsdatum 30.07.2003
Untertitel Pläne und Zeichnungen
Titel Georg Potente (1876-1945)
Bindungsform gebunden
Gewicht 2616
Illustrationstext 316 schw.-w. u. 233 farb. Abb.
Seitenanzahl (römisch) XII
Seitenanzahl 572
Autor(en) Wacker, Jörg
Kategorie Hardcover, Softcover / Kunst/Kunstgeschichte
Kunst, allgemein
Natürliche Ressourcen, Energie und Umwelt
Soziale Probleme, Sozialarbeit
Landwirtschaft, Veterinärmedizin
Landschaftsgestaltung, Raumplanung
Architektur
BK
Bestandskatalog
SPSG
rabattbeschränkt/Bibliothekswerke
Gartenkunst
Katalog
Plan
Potente, Georg
Sprache ger
Verlagsname De Gruyter
Sprache ger
Beschreibung Der Bestandskatalog erfasst das Lebenswerk b78von Georg Potente, der von 1902 bis 1938 erst als königlicher Hofgärtner und später als staatlicher Gartendirektor in Potsdam Sanssouci arbeitete. Ausgewertet wurden 436 Pläne und Zeichnungen von Gärten und Gartenbereichen in Potsdam und Berlin sowie in Brühl, Weilburg a. d. Lahn und Brdo. Die Arbeiten belegen beispielhaft die Entwicklung in den zu gestaltenden Gärten nach 1900 bis hin zu Wiederherstellungsarbeiten und dokumentieren den Beginn der gartendenkmalpflegerischen Arbeiten ab 1930. Die Publikation schließt damit eine Lücke auf diesem Forschungsgebiet und ist ein wesentlicher Beitrag zur Geschichte der wissenschaftlichen Gartendenkmalpflege.
Bestellnummer 0143903
Veröffentlichungsdatum 27.03.2003
Zuletzt geändert am 19.10.2016

Andere Bücher aus der Kategorie "Kunst/Kunstgeschichte"

Geschnittene Bilder
Geschnittene Bilder
"Geschnittene Bilder" - figürliche, szenische Reliefs in Kirchen der katholischen Gebiet Oberschwabens und des Bodenseeraumes aus der Stilperiode des Rokoko - werden in diesem Werk erstmals zusammenhängend dargestellt. Vor allem in Klosterkirchen, beispielsweise in Zwiefalten, Ottobeuren und St. Gallen, entwickelte sich das Chorgestühl bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts zum wichtigsten Anbringungsort von Reliefs innerhalb der Kirchenausstattungen. Dessen jahrhundertelang wenig veränderter Aufbau wurde umgeformt und neu interpretiert, damit das Dorsal als Schauwand für große Reliefzyklen fungieren konnte. Durch die Art der Rahmung, der Komposition und der Raumgestaltung werden die Reliefs als Bilder inszeniert. Wie ein Gemälde vermögen sie einen illusionären Bildraum vorzuführen, bleiben dabei jedoch stets greifbar dreidimensional. Alle wichtigen süddeutschen Bildhauer des untersuchten Zeitraums sind auch als Reliefplastiker hervorgetreten. Vorgestellt werden Georg Anton Machein, Johann Joseph Christian, Joseph Anton Feuchtmayer und sein Mitarbeiter und Nachfolger Johann Georg Dirr sowie Johann Georg Wenzinger. In der Analyse ihrer Arbeiten werden zum einen allgemeine formale Entwicklungen des süddeutschen Reliefs im 18. Jahrhundert sichtbar gemacht, zum anderen die persönlichen Eigenarten der einzelnen Bildhauer herausgearbeitet und die unterschiedlichen Wurzeln ihres jeweiligen Reliefstils aufgezeigt. Die schwäbische Kunst des Rokoko erweist sich dabei keineswegs als abgeschlossene Kunstlandschaft, von grundlegender Bedeutung sind die Beziehungen nach Bayern und Franken, in die Schweiz, nach Böhmen und Italien. Recherchen über Ausbildung und Wanderung der einzelnen Künstler führen zur Erörterung der komplexen Frage nach der Organisation und Arbeitsweise der schwäbischen Bildhauerwerkstätten des 18. Jahrhunderts; auch hier erbringt die Zusammenschau von Archivalien und Bildwerken neue Ergebnisse.
Antoine-Louis Barye 1795-1875
Antoine-Louis Barye 1795-1875
Die französische Plastik des 19. Jahrhunderts steht im Schatten der Malerei. Neben der spannungsvollen Entwicklung von David bis Cézanne scheint sie – vor Rodin – weitgehend zu stagnieren; nur verstreute Einzelerscheinungen hellen das Bild auf. So gilt Antoine-Louis Barye (1795-1875), der einzige Plastiker im Umkreis der Maler von Barbizon, befreundet mit Daumier, Corot, Delacroix, im allgemeinen als Genrespezialist, als brillianter Schöpfer kleiner Tierbronzen, als Anführer der Animaliers des 19. Jahrhunderts. Dieses Bild möchte die vorliegende Arbeit korrigieren. Schon immer hat die Literatur auf Baryes Monumentalplastik hingewiesen, auf die Tatsache, daß er nicht nur Tiere, sondern auch Menschen dargestellt hat; die Frage soll nun anders gestellt werden: Was bedeuten die Tierplastiken eigentlich? Die Untersuchung einiger Hauptwerke geht den Zusammenhängen mit der Naturwissenschaft, der Zoologie im frühen 19. Jahrhundert nach. Die Naturwissenschaft begründet eine völlig neue künstlerische Thematik, die bald die Genrehierarchie und damit das Verhältnis von öffentlicher und privater Plastik in Frage stellt. Baryes Skulpturen verweigern sich der Ideologie des öffentlichen Monumentes und transportieren neue Inhalte. Es läßt sich auch zeigen, daß Barye letztlich durch die institutionalisierten Künstler, die Akademie, ins Genre abgedrängt wird; ähnlich wie für Daumier (unter anderen Bedingungen) die Karikatur, wird für Barye die kleinformatige Tierbronze für Jahre zum „Reservat“, in dem er seine Arbeit fortsetzen kann.

Interessante Links