Liebsch, Burkhard Geschichte als Antwort und Versprechen

49,00 €
  • Bester Preis in ihrer Nähe
    Bischofsgartenstr. 1
    50667 Köln
    49,00 €*
  • Günstigster Preis Online
    Lieferzeit: 5-7 Tage
    49,00 €*
    49,00 € inkl. Versand
* Alle Preise inkl. der jeweils geltenden gesetzlichen Mehrwertsteuer, ggfs. zzgl. Versandkosten.
Alle Angaben ohne Gewähr. Preisänderungen sind in der Zwischenzeit möglich.
Daten vom 14.08.2018 01.25 Uhr

Regionale Angebote für Geschichte als Antwort und Versprechen

Online Preisvergleich für Geschichte als Antwort und Versprechen

  • Geschichte als Antwort und Versprechen
    Lieferzeit: 5-7 Tage
    49,00 €*
    49,00 € inkl. Versand
  • Geschichte als Antwort und Versprechen
    Lieferzeit: 5-7 Tage
    Versandkostenfrei ab 20,00 €
    49,00 €*
    49,00 € inkl. Versand
  • Geschichte als Antwort und Versprechen
    Lieferzeit: 1-4 Werktagen
    Versandkostenfrei ab 19,90 €
    49,00 €*
    49,00 € inkl. Versand
  • Geschichte als Antwort und Versprechen
    Lieferzeit: 1 bis 4 Werktage
    49,00 €*
    49,00 € inkl. Versand
  • Geschichte als Antwort und Versprechen
    Lieferzeit: 5-7 Tage
    49,00 €*
    49,00 € inkl. Versand

Zusatzinformation: Geschichte als Antwort und Versprechen - Liebsch, Burkhard

Publikationsdatum 1999
Titel Geschichte als Antwort und Versprechen
Bindungsform gebunden
Formbeschreibung GB
Höhe 214
Breite 139
Gewicht 613
Seitenanzahl 384
Autor(en) Liebsch, Burkhard
Kategorie Hardcover, Softcover / Philosophie/Allgemeines, Lexika
Philosophie
Geschichte
Biografie, Genealogie, Heraldik
Philosophiegeschichte
Sprache ger
Verlagsname Alber, K
Bestellnummer 0261868
Veröffentlichungsdatum 24.08.1998
Zuletzt geändert am 01.09.2016

Andere Bücher von Liebsch, Burkhard

Gegebenes Wort oder gelebtes Versprechen Liebsch, B: Gegebenes Wort
Gegebenes Wort oder gelebtes Versprechen Liebsch, B: Gegebenes Wort
In der Frage nach der Verbindlichkeit des Versprechens angesichts Anderer und im Zusammenleben mit vielen anonymen Anderen zeigt sich die Brisanz zerbrechlicher sozialer Verhältnisse, die elementar auf Verlässlichkeit angewiesen sind. Dabei ist das Versprechen kein Allheilmittel gegen Unverbindlichkeit und Unzuverlässigkeit. Nicht zuletzt die europäische Geschichte ist gepflastert mit unverantwortlichen Versprechen einer maßlosen politischen Rhetorik, die kaum mehr überzeugt. Nüchternheit ist also geboten, wenn man den Versuch unternimmt, Quellen der Verbindlichkeit menschlicher Lebensformen nachzugehen, die sich im gegebenen Wort oder im gelebten Versprechen zeigt. Inhalt Teil A Das Versprechen im Horizont der neuzeitlichen Sozialphilosophie I. Das Gegebene Wort: Zerbrechlichkeit und Verbindlichkeit des Versprechens im Lichte historischer Quellen 1. Angesichts der Zerbrechlichkeit menschlicher Lebensformen * 2. Zur Geschichte moderner Sozialphilosophie * 3. Zur Verbindlichkeit des gegebenen Wortes * 4. Sein Wort geben * 5. Resümee II. Kommentierte Brennpunkte Machiavelli - Grotius - Hobbes - v. Pufendorf - Locke - Hume - Wolff - Rousseau - Kant - Hegel - Nietzsche - Durkheim Teil B Das Versprechen in der Philosophie der Gegenwart I. Gelebtes Versprechen: Selbst-Bezeugung und Geschichte 1. Versprechen und Identität * 2. Das Versprechen als Akt * 3. In ethischen und moralischen Kontexten* 4. Versprechen und Vertrauen * 5. Im Zeichen des Verrats II. Kommentierte Brennpunkte 1. Das Versprechen als Akt und Institution Reinach - Austin - Searle - Habermas 2. Menschliche Lebensformen als Versprechen Rawls - Shklar - Ranci

Andere Bücher aus der Kategorie "Philosophie/Allgemeines, Lexika"

Wort und Ort
Wort und Ort
In der vorliegenden Studie wird untersucht, in welcher Form sich die frühgriechischen Philosophen jeweils mitgeteilt haben und für welchen sozialen Ort diese Mitteilungen jeweils bestimmt gewesen sind. Es erweist sich, daß die frühgriechischen Philosophen sich sowohl mündlich (oral) wie auch schriftlich (literarisch) mitgeteilt haben; die literarische Mitteilung erfolgt sowohl in Poesie wie auch in Prosa. Es erweist sich weiter, daß nur die Poesie über einen festen sozialen Ort in der Polis verfügte (die altetablierte rhapsodische performance); Oralität und Prosa müssen einen solchen Ort jeweils ad hoc selbst finden bzw. erfinden (öffentliche Ratsversammlung, privates Versammlungslokal, Vorlesung in privatem Kreis, persönliches Gespräch an öffentlichem oder privatem Ort, eigenständige Lektüre als einsamer Leser). Diese Inkonstanz sowohl im Formalen wie auch im Sozialen, die in der Epoche der frühgriechischen Philosophie (spätarchaische und klassische Zeit) ohne Beispiel ist, verweist darauf, daß die frühgriechische Philosophie kein gedankliches Kontinuum bildet, sondern diskontinuierlich verläuft: Es läßt sich zeigen, daß mit jeder Änderung des Denkens sich auch Form und Ort der Mitteilung dieses Denkens jeweils ändern und daß alle Änderungen von Form und Ort auch jeweils etwas über die philosophische Intention aussagen, denen sie sich jeweils verdanken. Während die traditionelle philosophiegeschichtliche Betrachtungsweise die philosophische Mitteilung selbst in den Mittelpunkt der Interpretation rückt, ohne jene philosophische Intention näher ins Auge zu fassen, wie sie die Wahl von Form und Ort der Mitteilung jeweils erkennen läßt, gelingt es dieser sowohl literatur- wie sozialgeschichtlich ausgerichteten Studie über das frühe Denken der Griechen neue und andere Erkenntnisse an den Tag zu fördern.

Andere Bücher von Localhood GmbH

Interessante Links