Hilary Putnam und die Tradition des Pragmatismus H. Putnam u. d. Tradition

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Hilary Putnam und die Tradition des Pragmatismus H. Putnam u. d. Tradition Daten von Localhood GmbH

Details zum Produkt: Hilary Putnam und die Tradition des Pragmatismus H. Putnam u. d. Tradition

Karl-Otto Apel, geboren 1922 in D

Zusatzinformation: Hilary Putnam und die Tradition des Pragmatismus H. Putnam u. d. Tradition - Raters, Marie-Luise Willaschek, Marcus

ISBN(s) 9783518291672
Erscheinungsdatum 25.02.2002
Einbandart Einband - flex.(Paperback)
Seitenanzahl 445
Sprache Deutsch
Artikel Typ Physisch
Genre Geisteswissenschaften/Kunst/Musik
Kurztitel Hilary Putnam und die Tradition des Pragmatismus
Warengruppe TB/Philosophie/20., 21. Jahrhundert
ISBN-10 351829167X
Länge 176 mm
Breite 106 mm
Höhe 22 mm
Gewicht 275 gr
Umschlag, Vorderseite Ansehen
Umschlag Vorderseite, Kleinbild Ansehen
Produkttyp Taschenbuch
Verlag Suhrkamp Verlag AG
Serientitel suhrkamp taschenbücher wissenschaft
Nummer der Serie 1567

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Der in diesem Band erstmals veröffentlichte Briefwechsel zwischen Martin Heidegger und Heinrich Rickert umfasst 43 Schriftstücke. Im ersten Brief vom 13. Dezember 1912 entschud19ldigt Heidegger sich für seine Abwesenheit während Rickerts Seminar. Der letzte Brief stammt vom 29. Mai 1933 und ist ein Glückwunschschreiben Rickerts an den neuen Rektor der Universität Freiburg. Der Briefwechsel umfasst also einen großen und wichtigen Abschnitt des Lebens- und Denkweges Martin Heideggers. Er füllt Lücken in der Biographie Heideggers aus und wirft neues Licht einerseits auf seine Beziehungen zur katholischen Kirche, zur Universität Freiburg und zur Philosophie des frühen 20. Jahrhunderts, auf sein Verhältnis zu Rickert, Finke, Krebs, Husserl, Lask und Jaspers. Bemerkenswert ist vor allem die Vertraulichkeit der Beziehung zwischen dem jungen Studenten und dem ehrwürdigen Geheimrat. Neben den Briefen werden acht weitere Dokumente abgedruckt. Der erste Text wurde im Nachlass Rickerts aufbewahrt; es handelt sich hierbei um Heideggers Referat vom Wintersemester 1913/14, das versucht, die Grenzen der naturwissenschaftlichen Begriffsbildung aufzuheben. Das zweite wichtige Dokument ist Heideggers Vortrag "Frage und Urteil", den er am 15. Juli 1915 gehalten hat. Vier kleinere Texte Heideggers dokumentieren das Prompotions- und Habilitationsverfahren: Heideggers Lebenslauf und Erklärung zur Promotion, sein Promotionsgesuch und sein Habilitationsgesuch. Die beiden restlichen Dokumente sind das Gutachten von Arthur Schneider über Heideggers Dissertation Die Lehre vom Urteil im Psychologismus und das Gutachten Rickerts über Heideggers Habilitationsschrift Die Kategorien- und Bedeutungslehre des Duns Scotus (Dissertation und Habilitation sind enthalten in dem Band Frühe Schriften bzw. Band 1 der Martin Heidegger Gesamtausgabe). Um das Bild des Verhältnisses zwischen Heidegger und Rickert zu vervollständigen, wurde in den Anhang eine Liste der Vorlesungen und Seminare Rickerts zwischen 1912 und 1916 aufgenommen.

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