Michel, Norbert Internet Guide Pharmazie

68,00 €
* Alle Preise inkl. der jeweils geltenden gesetzlichen Mehrwertsteuer, ggfs. zzgl. Versandkosten.
Alle Angaben ohne Gewähr. Preisänderungen sind in der Zwischenzeit möglich.
Daten vom 20.07.2018 01.25 Uhr

Regionale Angebote für

Online Preisvergleich für

  • Lieferzeit: 5-7 Tage
    Versandkostenfrei ab 20,00 €
    68,00 €*
    68,00 € inkl. Versand
  • Lieferzeit: 1-4 Werktagen
    Versandkostenfrei ab 19,90 €
    68,00 €*
    68,00 € inkl. Versand
  • Lieferzeit: 1 bis 4 Werktage
    68,00 €*
    68,00 € inkl. Versand
  • Internet Guide Pharmazie
    Lieferzeit: 5-7 Tage
    68,00 €*
    68,00 € inkl. Versand
  • Internet Guide Pharmazie
    Lieferzeit: 5-7 Tage
    68,00 €*
    68,00 € inkl. Versand

Ist Dir der Preis zu hoch? Dann nutze doch einfach unseren Preiswecker. Nenne uns deinen Wunschpreis und wir benachrichtigen Dich, wenn dieser erreicht ist.

Aktueller Preis: 68,00 €
Um Sie in unseren Verteiler aufzunehmen, benötigen wir eine Bestätigung, dass Sie der Inhaber der angegebenen Email-Adresse sind und dass Sie mit dem Empfang der Händler-Angebote einverstanden sind. Mit der aktivierung des Preisweckers erklären Sie sich damit einverstanden, dass Lokavendo Sie über Händler-Angebote informiert. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit widerrufen, siehe Datenschutzerklärung.
Dein persönlicher Preiswecker wurde erfolgreich eingerichtet.
Sobald der Preis unter deinen Wunschpreis fällt, benachrichtigen wir Dich per Email.
Nur noch ein Schritt zu Deinem persönlichen Preiswecker.
Wir haben Dir eine E-Mail mit einem Aktivierungs-Link an geschickt. Bitte klicke auf den Link, um Deinen Preiswecker zu aktivieren.

Andere Bücher aus der Kategorie "Medizin/Pharmazie"

Geschichte und Wirken der pharmakologischen, klinisch-pharmakologischen und toxikologischen Institute im deutschsprachigen Raum
Geschichte und Wirken der pharmakologischen, klinisch-pharmakologischen und toxikologischen Institute im deutschsprachigen Raum
Das vorliegende Buch ist ein Dokument der Entwicklung der Pharmakologie, der klinischen Pharmakologie und der Toxikologie im deutschsprachigen Raum von den Anfängen im Dorpat des 19. Jahrhunderts bis heute. Auf etwa 1.000 Seiten schildern 207 Autoren die Geschichte der Universitätsinstitute, der außeruniversitären Institutionen und der wichtigsten pharmazeutischen Industrie Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. Die Entstehung und das Wirken vom kleinsten bis zum größten, vom traditionsreichsten bis zum jüngsten von insgesamt 143 Instituten werden vorgestellt, ebenso die Geschichte der Institute der pharmazeutischen Industrie in der ehemaligen DDR und das Schicksal deutscher Wissenschaftler während des Dritten Reichs. Das Namenregister mit über 5.600 Eintragungen ist ein Hinweis auf den umfassenden Inhalt dieses in seiner Art einmaligen Werkes. Athineos Philippu, 1931 in Athen geboren, Studium der Medizin an der Universität Athen, entdeckt schon als Sudent seine Vorliebe für Physiologie und Pharmakologie. Nach dem Studium geht er als Alexander-von-Humboldt-Stipendiat nach Köln und Frankfurt, wo er für Pharmakologie habilitiert wird. Seine berufliche Laufbahn führt ihn über Essen und Würzburg nach Innsbruck, wo er bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1999 als Vorstand am Institut für Pharmakologie und Toxikologie wirkt. Forschungsaufenthalte führen ihn nach London, Paris und Lucknow, er hält Vorträge an mehreren indischen Universitäten. Er bezeichnet sich als Drei-Staaten-Bürger mit Heimweh nach jenen Staaten, in denen er sich gerade nicht aufhält.
Der Elefant der neuen Welt
Der Elefant der neuen Welt
Ist der Tapir als einziges rüsseltragendes Tier Südamerikas eventuell ein "ausgearteter Elefant"? Warum leben in den Ländern der Erde, die ein ganz ähnliches Klima haben, dennoch so unterschiedliche Tierarten? Diesen Fragen ging der Braunschweiger Naturforscher und Geograph E.A.W. v. Zimmermann, der von 1766 bis 1801 am dortigen Collegium Carolinum lehrte, in seinem Werk über die "Geographische Geschichte des Menschen und der allgemein verbreiteten vierfüßigen Thiere" (1778-1783) nach. Es handelte sich dabei um die erste systematische Darstellung des weltweiten Vorkommens der damals etwa 450 bekannten Säugetierarten. Nach einer biographischen Übersicht untersucht die Arbeit die Entstehungszusammenhänge und Inhalte der innerhalb der Naturgeschichte des 18. Jahrhunderts neuen, von George Louis Leclerc de Buffon (1701-1777) vorbereiteten Fragestellung nach der Verbreitungsfähigkeit und geographischen Ordnung der Tiere und des Menschen. Die zeitgenössische Rezeption der geographischen Geschichte in der Geschichts- und Naturphilosophie, in der physischen Anthropologie sowie in der Naturgeschichte wird exemplarisch dargestellt. Zimmermanns verbreitungsgeschichtliche Studie knüpfte an die Kernfrage der sich Ende des 18. Jahrhunderts formierenden Wissenschaft vom Leben nach den Ursprüngen und Zusammenhängen der organismischen Vielfalt an. Er kann damit als ein Vertreter der Übergangszeit von der klassischen Naturgeschichte zur "Biologie" als Lebenswissenschaft gelten.
Signal Transduction in Chimeras of the E. coli Chemotaxis Receptors and Bacterial Class III Adenylyl Cyclases
Signal Transduction in Chimeras of the E. coli Chemotaxis Receptors and Bacterial Class III Adenylyl Cyclases
Signaltransduktion ist ein komplexer Vorgang, den alle lebenden Zellen verwenden, um die Umwelt zu überwachen und die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen. Den eigenen Bedürfnissen entsprechend hat jeder Organismus eigene Signalwege mit speziellen Proteinen und Molekülen entwickelt. In vielen Signalwegen ist cAMP als sekundärer Botenstoff beteiligt. Die Bildung von cAMP aus ATP wird durch Adenylatcyclasen (ACs) katalysiert. In der bakteriellen Signalübertragung ist häufig eine periplasmatische Sensordomäne an cytoplasmatischen Output gekoppelt. Die E. coli Chemorezeptoren Tsr und Tar sind Beispiele für vorgeschaltete Empfänger, die nach der Bindung von Liganden Konformationsänderungen erfahren. Die HAMP Domäne ist ein Signalwandler, der häufig Sensordomänen mit Outputdomänen verbindet. Sie leitet das Rezeptorsignal weiter, indem sie selbst ihre Konformation ändert. Die katalytischen Bereiche der ACs sind den HAMP Domänen meist nachgeschaltet und können das übertragene Signal aufnehmen und entsprechende Reaktionen durchführen. Es gibt viele Informationen über Chemotaxisproteine, HAMP Domänen und ACs. Die Shelix hingegen, die den C-Terminus der HAMP Domäne mit der AC Outputdomäne verbindet, wurde bisher noch nicht untersucht. In E. coli und vielen anderen Bakterien wird fast das gesamte cAMP aus der Zelle ausgeschleust und taucht im Kulturmedium auf. Die Mechanismen, die Bakterien für den cAMP Export verwenden, wurden qualitativ mithilfe des MacConkey Plattentests und quantitativ mit dem ß-Ga1598lactosidase Test untersucht. Zur Untersuchung der bakteriellen Signalübertragung wurden Triple-Chimären bestehend aus einem Chemorezeptor, einer HAMP Domäne und einer AC Outputdomäne verwendet. Es wurde in vitro gezeigt, dass AC-Module erfolgreich mit denen von Chemotaxisproteinen getauscht werden können, d.h. AC Outputdomänen konnten auf Chemotaxis Rezeptor-signale antworten. Die in vitro Daten wurden durch in vivo Experimente untermauert. Die S-helix ist ein konserviertes Motiv in Signalproteinen, das vorgeschaltete Empfänger mit nachgeschalteten Outputdomänen verbindet. Laut Voraussagen bildet sie ein zweihelikales paralleles Coiled-Coil und kommt v.a. in Histidinkinasen, aber auch in ACs, z.B. in CyaG aus Arthrospira maxima, vor. Um eine Funktion für die S-helix in CyaG zu ermitteln, wurde in einer Chimäre aus E. coli Tsr Rezeptor und HAMP und Outputdomäne von CyaG der 25 Reste umfassende Bereich zwischen HAMP und katalytischer Domäne entfernt. Überraschenderweise wurde ein umgekehrtes Signal als Antwort auf die Serinbindung beobachtet, d.h. Serin stimulierte nun die AC Aktivität im Gegensatz zu der Chimäre, die die S-helix enthielt. Biochemische Untersuchungen der S-helix in CyaG zeigten, dass das Entfernen von einer bis zu drei Heptaden plus einem Stutter, d.h. 1, 2 oder 3 x 7 + 4 Aminosäuren, nötig und ausreichend ist, um eine Signalinversion zu erhalten. Es wurde dargelegt, dass für eine Signalumkehr das Entfernen eines Bereiches bestimmter Länge an der richtigen Position zwingend ist, das Entfernen an einem Stück jedoch nicht. Die Herausnahme von Heptaden und Stuttern alleine verhinderte die Regulierbarkeit der Chimären. Die auch in vivo beobachtete Signalinversion unterstreicht die in vitro Daten. Da nicht nur das Entfernen, sondern auch das Einführen dieses Bereiches zu einer Signalumkehr führte, kann davon ausgegangen werden, dass die S-helix als unabhängiges, strukturelles Modul an der Signalübertragung beteiligt ist.
Engineering of Bone and Cartilage Like Tissue at the Interface of Drug Delivery and Biomaterials
Engineering of Bone and Cartilage Like Tissue at the Interface of Drug Delivery and Biomaterials
The following inquiries and reflections summarized in this work are intended to be a contribution to the field of tissue engineering. The task is three fold: firstly to provide a view of the present scientific state at the interface of drug delivery, biomaterials, bioreactors, stem cells, and tissue engineering of mesenchymal tissues (Chapter 1). Secondly, and by employment of multisdisciplinary approaches, it is to provide novel ways of controlling the engineering of bone-like and autologous tissues to match complex bone geometries as found within our skeletons and for their functional replacement (Chapters 2-5). Thirdly, approaches of providing regulator molecule supply, as needed for the guidance of directed and selective stem cell differentiation are provided, by means of protein drug delivery from scaffold materials (Chapters 6), decorating of scaffolds (Chapter 7), physical adsorption (Chapter 7, 8) or using adenovirally transformed stem cells, transiently releasing regulatory molecules which in return trigger their differentiation in an autocrine and paracrine manner (Chapter 9), or employing genetically modified and stably transfected embryonic stem cells, which continuously release regulatory molecules (Chapter 11). The main target tissue of this contribution is on the engineering of bone-like tissues from mesenchymal stem cells (Chapters 2-9) but exemplarily other tissues were engineered such as cartilagelike tissue (Chapter 10), or neural differentiation of embyonic stem cells (Chapter 11).
Influence of Secretory Transporters on the Intestinal Permeability of Cationic Drugs
Influence of Secretory Transporters on the Intestinal Permeability of Cationic Drugs
Perorally administered quaternary ammonium compounds are well accepted therapeutics for the treatment of hypotension and bradycardia, as well as biliary, gastrointestinal and urinary-tract spasms. Most of these permanently charged compounds have been reported to show low intestinal absorption rates and thus low bioavailabilities after peroral administration. This observation has been predominantly related to the hydrophilic nature of the compounds resulting in difficulties overcoming the lipophilic barrier of the intestinal epithelium. However, few quaternary ammonium compounds are known to be well absorbed by the intestine and intestinal transport proteins have been hypothesized to contribute to the differences in the intestinal permeation of the drugs. Annette Koggel investigates the influence of Organic Cation Transporters (OCT`s) and the multidrug resistance transporter P-glycoprotein (P-gp) on the epithelial permeability of cationic drugs by using cell-culture based in vitro transport- and radioligand binding methods. On the basis of her results new insights into the intestinal absorption and excretion of cationic drugs could be won. The authoress: born in 1970; studied Pharmacy at the Johannes Gutenberg-University in Mainz; qualified as a pharmacist; PhD studies under the supervision of Prof. Dr. P. Langguth; Annette Koggel works as a research associate in the department of biopharmacy and pharmaceutical technology at Johannes Gutenberg-University School of Pharmacy in Mainz.
Phytochemisches Screening der Blüten von Aloe vera (L.) Burm. f. (Aloe barbadensis Mill.) und Bestimmung ihrer antioxidativen Kapazität
Phytochemisches Screening der Blüten von Aloe vera (L.) Burm. f. (Aloe barbadensis Mill.) und Bestimmung ihrer antioxidativen Kapazität
Aloe barbadensis MILL. (syn. Aloe vera (L.) BURM. f.), eine blattsukkulente Pflanze mit großen, harten, fleischigen Blättern, wird in verschiedener Weise genutzt. Sie ist die Stammpflanze der Droge Curaçao-Aloe (engl. Barbados Aloes), die durch Trocknen des aus den Blättern auslaufenden gelben Safts gewonnen wird und aufgrund der darin enthaltenen Anthranoide, insbesondere Aloin A und Aloin B (10-C-Glucosylanthrone), zur Therapie der Obstipation eingesetzt wird. Dem „Aloe-vera-Gel“, dem weißlich-durchsichtigen und schleimigen parenchymatischen Gewebe des Blattinnern, werden entzündungshemmende, wundheilende, immunstimulierende und andere positive Wirkungen zugeschrieben, wodurch dieses Produkt im letzten Jahrzehnt eine hohe wirtschaftliche Bedeutung erhalten hat und deshalb Aloe vera in vielen Ländern kultiviert wird. Dessen Trockenanteil besteht in der Hauptsache aus Polysacchariden, vornehmlich repräsentiert durch „Acemannan“, ein lineares acetyliertes Polysaccharid aus (1,4)-verknüpften Mannose-Einheiten. Gegenstand dieser Arbeit sind die 2 bis 3 cm langen, gelben, röhrigen Aloe-vera-Blüten, die in den Kulturen der Aloe-vera-Pflanzen (hier aus Andalusien) in Unmengen anfallen und wissenschaftlich bisher kaum bearbeitet sind. Aufgrund der hohen Popularität des Aloe-vera-Gels ist davon auszugehen, dass die Verwendung der Aloe-vera-Blüten als Zutat in Lebensmitte8d0ln und in der Kosmetik auch stark zunehmen wird. Das Ziel dieser Arbeit war daher ein umfassendes phytochemisches Screening der phenolischen und terpenoiden Inhaltsstoffe im Hinblick auf die Frage des Nutzens und der Bedenklichkeit des Verzehrs dieser Blüten. Besonderes Augenmerk sollte sich auf die Frage richten, ob die therapeutisch relevanten, jedoch in Lebensmitteln und Kosmetikpräparaten unerwünschten, laxativen Anthranoide der Blätter in den Blüten enthalten sind. Ein weiteres Ziel dieser Arbeit war die Untersuchung der Aloe-vera-Blüten auf ihre antioxidative Kapazität, um letztlich einen möglichen Verwendungszweck der Blüten zu begründen.
Die Arzneimittelrabattverträge der gesetzlichen Krankenversicherungen
Die Arzneimittelrabattverträge der gesetzlichen Krankenversicherungen
Die Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung steigen trotz zahlreicher Gesundheitsreformen und Regulierungsmaßnahmen kontinuierlich. Mit dem Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz (AVWG), das am 1. Mai 2006 in Kraft trat, wurde den Krankenkassen die Möglichkeit eingeräumt, Rabattverträge mit Arzneimittelherstellern zu schließen, um ihre Versicherten preisgünstiger mit Arzneimitteln zu versorgen. Die praktische Umsetzung dieser Rabattverträge erfolgte jedoch erst mit der Gesundheitsreform 2007 (GKV-WSG): Apotheken sind seit dem 1. April 2007 verpflichtet, ein rabattiertes wirkstoffgleiches Arzneimittel statt des verordneten abzugeben, sofern der verordnende Arzt nicht ausdrücklich den Austausch ausgeschlossen hat. Die Umsetzung der Rabattverträge kann vor allem bei den Patienten zu Veränderungen der individuellen Arzneimittelversorgung führen. Häufig erhalten sie ein anderes Präparat als das bisher gewohnte. Die Entscheidung, welches Arzneimittel abgegeben wird, trifft nicht mehr der behandelnde Arzt, sondern die Apotheke, welche die von den Krankenkassen geschlossenen Rabattverträge umsetzen muss. Die rabattbedingte Substitutionspflicht der Apotheke kann dabei zum einen durch den verordnenden Arzt durch das Streichen des Aut-idem-Feldes auf dem Rezept ausgeschlossen werden, zum anderen bei pharmazeutischen Bedenken von der Apotheke durch den Aufdruck einer Sonder-PZN abgelehnt werden. Judith Rommerskirchen hat in ihrer vorliegenden Studie anhand von Verordnungen der ktpBKK untersucht, bei welchen Arzneistoffen, Arzneiformen und Patientengruppen aufgrund ärztlicher oder pharmazeutischer Bedenken kein Austausch gegen ein Rabattarzneimittel erfolgt ist. Überraschenderweise machten Apotheker signifikant seltener von der Möglichkeit Gebrauch, den rabattbedingten Arzneimittelwechsel abzulehnen, als die verordnenden Ärzte. Das Buch wendet sich an jeden, der sich mit den Problemen der Arzneimittelrabattverträge und ihrer Umsetzung beschäftigt oder informiert auseinandersetzen will.

Andere Bücher von Localhood GmbH

Investigative Psychology
Investigative Psychology
This ground-breaking text is the first to provide a detailed overview of Investigative Psychology, from the earliest work through to recent studies, including descriptions of previously unpublished internal reports. Crucially it provides a framework for students to explore this exciting terrain, combining Narrative Theory and an Action Systems framework. It includes empirically tested models for Offender Profiling and guidance for investigations, as well as an agenda for research in Investigative Psychology. Investigative Psychology features: * The full range of crimes from fraud to terrorism, including burglary, serial killing, arson, rape, and organised crime * Important methodologies including multi-dimensional scaling and the Radex approach as well as Social Network Analysis * Geographical Offender Profiling, supported by detailed analysis of the underlying psychological processes that make this such a valuable investigative decision support tool * The full range of investigative activities, including effective information collection, detecting deception and the development of decision support systems. In effect, this text introduces an exciting new paradigm for a wide range of psychological contributions to all forms of investigation within and outside of law enforcement. Each chapter has actual cases and quotations from offenders and ends with questions for discussion and research, making this a valuable text for undergraduate and postgraduate courses in Applied and Forensic Psychology, Criminology, Socio-Legal Studies and related disciplines.
Asymptote
Asymptote
Asymptote, an award-winning New York City -- based architectural firm, expands the boundaries of traditional architectural practice with work that ranges from buildings and urban design to computer-generated environments. Recognized internationally as both leading-edge architects and virtual-reality artists as well as sought-after critics and teachers, Asymptote partners Lise Anne Couture and Hani Rashid have emphasized research into cultural trends and technological influences as the core of their practice. The firm has completed or is overseeing projects around the world, with commissions as diverse as a trading floor for the New York Stock Exchange; a multimedia research park in Kyoto, Japan; a modular furniture system for the Knoll furniture company; a music theater in Graz, Austria; and a new center for art and technology for the Guggenheim Museum in SoHo, New York. Designed and written by the partners, Asymptote is the first book to fully document their "real world" (as opposed to virtual) projects.In mathematical terms, the word "asymptote" is defined as a line that a given curve gets closer and closer to, but never touches, as it gets further from the origin towards infinity. In architectural terms, Asymptote is the Manhattan-based architectural design and research practice established by Lise Anne Couture and Hani Rashid in 1989.Rashid and Couture's work is intriguing because it draws inspiration from a wide range of sources not traditionally associated with architecture -- among them the design of airline interiors, sporting equipment, and organic systems like seashells and honeycombs; and various means of communicating and disseminating information. Their projects areconcerned as much with light, speed, and traversing virtual boundaries as with "real-world" geometries and building systems. Hani Rashid is one of the founding instructors in the "paperless studio" curriculum at Columbia University's Graduate School of Architecture, a progra
The Shellcoder's Handbook Anley, C: Shellcoder's Handbook
The Shellcoder's Handbook Anley, C: Shellcoder's Handbook
Chris Anley is a founder and director of NGSSoftware, a security software, consultancy, and research company based in London, England. He is actively involved in vulnerability research and has discovered security flaws in a wide variety of platforms including Microsoft Windows, Oracle, SQL Server, IBM DB2, Sybase ASE, MySQL, and PGP. John Heasman is the Director of Research at NGSSoftware. He is a prolific security researcher and has published many security advisories in enterprise level software. He has a particular interest in rootkits and has authored papers on malware persistence via device firmware and the BIOS. He is also a co-author of The Database Hacker's Handbook: Defending Database Servers (Wiley 2005). Felix "FX" Linder leads SABRE Labs GmbH, a Berlin-based professional consulting company specializing in security analysis, system design creation, and verification work. Felix looks back at 18 years of programming and over a decade of computer security consulting for enterprise, carrier, and software vendor clients. This experience allows him to rapidly dive into complex systems and evaluate them from a security and robustness point of view, even in atypical scenarios and on arcane platforms. In his spare time, FX works with his friends from the Phenoelit hacking group on different topics, which have included Cisco IOS, SAP, HP printers, and RIM BlackBerry in the past. Gerardo Richarte has been doing reverse engineering and exploit development for more than 15 years non-stop. In the past 10 years he helped build the technical arm of Core Security Technologies, where he works today. His current duties include developing exploits for Core IMPACT, researching new exploitation techniques and other low-level subjects, helping other exploit writers when things get hairy, and teaching internal and external classes on assembly and exploit writing. As result of his research and as a humble thank you to the community, he has published some technical papers and open source projects, presented in a few conferences, and released part of his training material. He really enjoys solving tough problems and reverse engineering any piece of code that falls in his reach just for the fun of doing it.