Hacker, Jörg Jahrbuch 2011

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Jahrbuch 2011 Daten von Localhood GmbH

Details zum Produkt: Jahrbuch 2011

Das Jahrbuch der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina stellt die wissenschaftlichen und wissenschaftspolitischen Aktivitäten der Nationalen Akademie der Wissenschaften im Jahr 2011 in den Mittelpunkt seiner Berichterstattung. Dabei wird deutlich, dass sich die Leopoldina immer mehr in Richtung einer Arbeitsakademie entwickelt, die vor allem Aufgaben der Beratung von Politik und Gesellschaft wahrnimmt. Außer Berichten über die vielfältigen Veranstaltungen und Projekte der Akademie, unter anderem die Jahresversammlung "Was ist Leben?", enthält die Veröffentlichung zahlreiche Informationen über die Struktur der Akademie und ihre Mitglieder (beispielsweise die Neuaufnahmen 2011). Mitteilungen über das Leopoldina-Förderprogramm sowie aus Archiv, Bibliothek und Redaktion ergänzen die Jahresübersicht.

Zusatzinformation: Jahrbuch 2011 - Hacker, Jörg

Publikationsdatum 13.03.2013
Titel Jahrbuch 2011
Bindungsform Paperback
Höhe 240
Breite 170
Gewicht 1420
Illustrationstext 8 schw.-w. u. 163 farb. Abb., 4 farb. Tab.
Seitenanzahl 695
Autor(en) Hacker, Jörg
Deutsche Akademie der Naturforscher
Kategorie Hardcover, Softcover / Naturwissenschaften allgemein
Naturwissenschaften, allgemein
Naturwissenschaften
57
Jahrbuch 2011
Leopoldina
Sprache ger
Verlagsname Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft
Beschreibung Das Jahrbuch der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina stellt die wissenschaftlichen und wissenschaftspolitischen Aktivitäten der Nationalen Akademie der Wissenschaften im Jahr 2011 in den Mittelpunkt seiner Berichterstattung. Dabei wird deutlich, dass sich die Leopoldina immer mehr in Richtung einer Arbeitsakademie entwickelt, die vor allem Aufgaben der Beratung von Politik und Gesellschaft wahrnimmt. Außer Berichten über die vielfältigen Veranstaltungen und Projekte der Akademie, unter anderem die Jahresversammlung "Was ist Leben?", enthält die Veröffentlichung zahlreiche Informationen über die Struktur der Akademie und ihre Mitglieder (beispielsweise die Neuaufnahmen 2011). Mitteilungen über das Leopoldina-Förderprogramm sowie aus Archiv, Bibliothek und Redaktion ergänzen die Jahresübersicht.
Bestellnummer 18703021
4588006
Veröffentlichungsdatum 14.03.2013
Zuletzt geändert am 29.09.2016

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Threat of Infection
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Infektionskrankheiten, hervorgerufen durch Erreger mit hohem pathogenem Potential stellen ein großes Problem in Entwicklungs- und Industrieländern dar. Trotz der Verfügbarkeit von Antibiotika und von Impfstoffen gegen einige dieser Mikroorganismen blieb die Mortalitätsrate in den letzten Jahren sehr hoch. Weltweit sind etwa 33 % aller Todesfälle auf Infektionskrankheiten zurückzuführen. Zwei Gründe sind verantwortlich für diese Entwicklung, zum einen ist es die dramatische Zunahme von Resistenzen gegen Chemotherapeutika, zum anderen das Fehlen von Impfstoffen, was auch auf die hohen Kosten zurückzuführen ist, die von den Entwicklungsländern nicht refinanziert werden können. Die antigenetische Variabilität und die Flexibilität von Oberflächenproteinen dieser pathogenen Mikroorganismen stellen eine weitere Schwierigkeit dar. Das Auftreten von neuen Pathogenen ist von großem öffentlichem Interesse begleitet, und neue antimikrobielle Substanzen sowie neue Vakzinierungsstrategien sind notwendig, um die heraufziehenden Mikroorganismen mit hohem pathogenem Potential wirksam bekämpfen zu können. Eine Voraussetzung, um gegen diese Infektionserreger zu kämpfen, ist es zu verstehen, wie diese Viren, Bakterien, Parasiten und Pilze das Immunsystem des Wirtes für ihre eigenen Belange nutzen und wie diese Mikroorganismen mit dem Wirt kommunizieren. Die verschiedenen Beiträge geben neue Einsichten in die Wirts-Pathogen-Interaktionen, die Evolution von Pathogenen sowie die Wirkung von Virulenzfaktoren und Toxinen. Auf der molekularen Ebene werden die Mechanismen der Genomflexibilität verschiedener Pathogene diskutiert, neue Strategien wie die RNA-Interferenz vorgestellt und Fragen der Herkunft und Übertragung von Infektionserregern sowie neue Identifizierungsstrategien behandelt. Einen weiteren Schwerpunkt bilden neue Ansätze zur Entwicklung von alternativen Präventions- und Therapiemöglichkeiten. Darüber hinaus werden auch politische und soziale Aspekte von Infektionskrankheiten in der Vergangenheit und der Gegenwart behandelt, und es wird auf Mißbrauchsmöglichkeiten (Biowaffen) eingegangen. Alle Beiträge sind in englischer Sprache verfaßt. Internationales Symposium WürzburgJuly 25 to 28, 2004 Organized byDeutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina, Halle (Saale)Académie des sciences, ParisZentrum für Infektionsforschung der Universität Würzburg (ZINF)

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Pflanzengesellschaften Nordostdeutschlands 2. Helocyperosa und Caespitosa Passarge, H: Pflanzenges. NO-Dtl. 2
Pflanzengesellschaften Nordostdeutschlands 2. Helocyperosa und Caespitosa Passarge, H: Pflanzenges. NO-Dtl. 2
Nur drei Jahre nach dem ersten ist der zweite Band der neuen Übersicht über die Pflanzengesellschaften des nordostdeutschen Tieflands erschienen. Wie im ersten werden Assoziationen und übergeordnete syntaxonomische Einheiten knapp, aber anschaulich mit einem je etwa halbseitigen Text und in Stetigkeitstabellen vorgestellt. Der Text enthält Angaben zur Artenzusammensetzung einschließlich Mengenverhältnissen der wichtigen Arten, zur Ökologie und Verbreitung der Gesellschaften sowie iher Unterteilung nach standörtlichen und geographischen Gesichtspunkten. Dazu kommt eine Einschätzung ihrer Gefährdung. Neu sind Übersichtstabellen über ganze Verbände neben Teilübersichten, die jeweils nur einige Assoziationen umfassen, die dafür standörtlich in Untereinheiten gegliedert sind (in der Regel in Subassoziationen). Das Register am Ende des Bandes listet die beschriebenen Syntaxa sowie fast alle erwähnten Pflanzenarten auf (im ersten Band waren es noch zwei getrennte Register). Die Assoziationen werden von Passarge wie gewohnt eng gefasst und außer durch die Artenzusammensetzung auch durch die Artmächtigkeit (Deckung) der charakteristischen Arten definiert und gegeneinander abgegrenzt. Die Liste von Assoziationen wird durch diese Vorgehensweise erheblich länger als bei entsprechenden Übersichten aus anderer Hand. Auch in vorliegendem Band werden wieder zahlreiche Gesellschaften neu beschrieben, altbekannte emendiert, also in ihrer inhaltlichen Fassung verändert, die Assoziationen schließlich in Assoziationsgruppen zusammengefasst. Der allgemeine Teil am Anfang ist mit 8 statt vorher 6 Seiten nur geringfügig ausführlicher geraten als im ersten Band, immer noch vermisst werden besonders Hinweise auf grundlegende Arbeiten der "Eberswalder Schule" der Pflanzensoziologie, deren wichtigster noch lebender Vertreter H. Passarge ist. Man hat den Eindruck, ihm sind die beträchtlichen Unterschiede seiner Arbeitsweise zu der großen Mehrzahl seiner Kolleginnen in Mittel- und Westeuropa gar nicht bewusst, da er sich ebenso wie jene auf die "Klassiker" der Pflanzensoziologie beruft (BRAUN-BLANQUET; TÜXEN), deren Unterschiede zu seiner Auffassung (zum Teil sind sie beträchtlich) aber kaum benennt und diskutiert. Und wie andere Adepten der "klassischen Lehre" beruft sich auch Passarge zwar hinsichtlich der Benennungsregeln von Pflanzengesellschaften auf den "Code der pflanzensoziologischen Nomenklatur", befolgt ihn aber im Einzelfall dann oft doch nicht. Gelegentlich fehlt leider die Begründung für syntaxonomische Entscheidungen, etwa diejenige, Großseggenriede als eigene Klasse zu behandeln, statt sie nur auf Ordnungsebene abzutrennen wie sonst üblich. Wie im ersten Band gibt es auch im zweiten schließlich wieder ein gerüttelt Maß an Flüchtigkeits- bzw. Lektoratsfehlern zu bemängeln: Autoren werden nicht richtig geschrieben, Literaturangaben fehlen im Verzeichnis (z. B. LANGER 1994 über Trittrasen, der in Tab. 134 zitiert wird). Trotz der genannten Mängel ist das Erscheinen des Bandes sehr zu begrüßen; für alle vegetationskundlichen Fragen kommt man im nordostdeutschen Tiefland am "PASSARGE" nicht mehr vorbei. Die Fülle des zusammengestellten Materials ist überaus beeindruckend, und im Hinblick auf ein derartiges Arbeitspensum sind die Flüchtigkeitsfehler und grundsätzlichesn Schwächen des Werks zwar zu bedauern, aber zu verschmerzen. Positiv hervorzuheben ist darüber hinaus wie schon im ersten Band die Aufnahme von Pflanzenarten in das Register, die den Zugriff auf die Vegetationseinheiten und -tabellen ermöglicht, in denen interessierende Arten tatsächlich vorkommen, sowie die neuen Verbandsübersichten, die den direkten Vergleich von Gesellschaften wenigstens auf dieser Ebene ermöglichen (im ersten Band fehlt das; Ordnungs- und Klassenübersichten gibt es aber leider auch jetzt noch nicht). Nicht zuletzt ist der Preis für den Umfang des Buches als recht günstig zu bezeichnen und sicherlich dazu angetan, ihm den gebührenden Platz in den Regalen unteschiedlicher Interessenten zu sichern, von Landschaftsplanern und anderen Praktikern über Hobbybotaniker und Wissenschaftler bis hin zu fortgeschrittenen Studierenden, die sich mit der Vegetation Nordostdeutschlands beschäftigen wollen oder müssen. Dr. Michael Burkart Verhandlungendes Botanischen Vereins von Berlin und Brandenburg
Antiparasitic and Antibacterial Drug Discovery
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Prof. Dr. Paul M. Selzer studied Biology and Biochemistry at the University of Tuebingen, Germany, where he also received his PhD in Biochemistry on subjects related to the protozoan parasite Trypanosom brucei, the causative agent of sleeping sickness. As a selected participant for the famous MBL-Woods Hole, MA, USA summer course on "Biology of Parasitism" he strengthened his knowledge on parasites and established a world wide network with leading scientists in the field. This opened him the door for a 3 years post-doctoral fellowship at the well renowned laboratory of Prof. Dr. James H. McKerrow at the University of California, San Francisco, USA. In the following years, Dr. Selzer broadened his scientific and business knowledge as a researcher within diverse pharmaceutical companies like SmithKline Beecham, UK, Boehringer Mannheim, Germany, Hoechst Roussel Vet, Germany and finally Intervet, Germany, one of the leading animal health companies in the world. Very remarkable, Dr. Selzer functioned all the time as a teacher in Bioinformatics and Chemoinformatics at the University of Tuebingen in the department of Biochemistry, which just lately awarded him the title Professor for his achievements in teaching and research. In addition, Dr. Selzer is recommended for a honorary Professorship in the Department of Infection and Immunity at the University of Glasgow, UK. By today, Dr. Selzer is not only a manager in research at a global pharmaceutical company, but also an outstanding, international recognized scientist who is well respected among his colleagues.
A monograph of Enterographa and Sclerophyton Sparrius, L: Monograph of Enterographa and Sclerophyton
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A monograph of the lichen genus Enterographa (Arthoniales: Roccellaceae) is presented. In its new circumscription, the genus comprises 35 species, including corticolous, foliicolous, saxicolous and lichenicolous species. It is mainly distributed in the tropics and shows a high degree of endemism in especially the foliicolous species. Spore ontogeny, size, septation, excipulum structure, secondary compounds and thallus structure proved to be the most important characters for delimitation of the species and genera. The genus Sclerophyton (Arthoniales: Roccellaceae) is enlarged to accommodate species with hyaline, macrocephalic spores, relatively thick septa, clavate-cylindrical asci and ascomata in pseudostromata formerly included in Enterographa and comprises 14 species. The genus Sclerophytonomyces (Arthoniales: Roccellaceae) is reinstated to accomodate species with wide paraphysoids and pigmented ascospores. The genus Llimonaea (Arthoniales: Roccellaceae) is enlarged with two species formerly included in Sclerophyton that possess ascomata with a well-developed and carbonized excipulum and pigmented ascospores. The following 18 new species are described: Dirina insulae-howensis, Enterographa albopunctata, E. elixii, E. kalbii, E. pertusarioides Groenhart ex Sparrius, E. seawardii Lücking & Henssen in Sparrius, E. sipmanii, E. tropica, E. zephyri, Sclerophyton aptrootii, S. desertorum, S. fluorescens, S. madagascariense, S. murex Egea & Torrente ex Sparrius, S. murifome, S. syncesioides, S. trinidadense and S. vertex. The following 10 new combinations are proposed: Dirina follmannii (C. W. Dodge) Sparrius, D. neozelandica (Redinger) Sparrius, Enterographa multilocularis (Müll. Arg.) Sparrius, Llimonaea californica (Tuck.) Sparrius, L. cerebriformis (Egea & Torrente) Sparrius, Mazosia leptosticta (Nyl.) Sparrius, Sarcographa maculata (A.W. Archer) Aptroot & Sparrius, Sclerophyton extenuatum (Nyl.) Sparrius, S. seriale (Ach.) Sparrius and Sclerophytonomyces circumscriptus (Taylor) Sparrius & P. James. Enterographa vezdai Sparrius is a nomen novum for E. effusa V
Einstellung, Charakterisierung und Eigenschaften von bainitischen Mikrostrukturen in Schmiedestählen mit mittlerem Kohlenstoffgehalt.
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Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung von hochfesten duktilen bainitischen ( HDB) Stählen für die Massivumformung. Es werden zu diesem Zweck drei Stähle mimt mittlerem Kohlenstoffgehalt ( 0,22 Gew.%) untersucht, die sich in erster Linie in ihrem Chromgehalt ( 0 Gew. % ( HDB 1) gegenüber 1,3 Gew. % ( HDB 2 und HDB 3)) unterscheiden. Aufgrund ihres Siliziumgehaltes von 1,5 Gew.% wird die Zementitbildung bei der Umwandlung unterdrückt und es bildet sich eine restaustenithaltige bainitsche Mikrostruktur aus. Je nach Prozessführung entstehen unterschiedliche bainitische Morphologien, da das Gefüge von der Austenitkonditionierung vor der Phasenumwandlung sowie von der Temperaturführung beim Durchlaufen der bainitischen Umwandlung abhängig ist. Die mechanischen Eigenschaften werden daher in Korrelation zur chemischen Zusammensetzung und Prozessführung gesetzt. Zu diesem Zweck werden dilatometrische Untersuchungen zur Aufnahme der Phasenumwandlungskinetik sowie zur gezielten Einstellung der unterschiedlichen bainitischen Gefüge duchgeführt. Die entstehenden bainitischen Mikrostrukturen werden bezüglich ihrer Primär- und Sekundärphase mittels Rasterelektonenmikroskopie und Röntgendiffraktometrie charakterisiert. Die mechanischen Eigenschaften, die sich aus dem quaisstatischen Zugversuch sowie Kerbschlagbiegeversuch ergeben, werden nach im Labor eingestelltre isothermer und kontinuierlicher Phasenumwandlung sowie nach einer Gesenkschmiedung untersucht. Die zu wählende Temperaturführung zur Einstellung optimaler Eigenschaftskombinationen aus Festigkeit und Zähigkeit ist werkstoffabhängig. Das gwünschte hohe Anforderungsprofil an bainitsche Stähle kann durch eine homogene, feine bainitische Mikrostruktur bestehend aus dünnen Ferritlanzetten und filmartiger Sekundärphase eingestellt werden. Diese Struktur kann durch schnelle Umwandlungszeiten bei tiefen isothermen Umwandlungstemperaturen oder durch kontinuierliche Umwandlung bei Durchlaufen eines eingeschnürten Bainitbereichs erreicht werden. Diese Einschnürung wird durch einen erhöhten Chromgehalt eingestellt, da hierdurch die Bainitstarttemperatur Bs erniedrigt wird. Bei der isothermen bainitischen Umwandlung hingegen führt die Erhöhung des Chromgehaltes insbesondere im oberen Temperaturbereich der Bainitbildung zu einer unvollständigen Phasenumwandlung, so dass bei dieser Werkstoff/ Prozesskombination ein inhofadmogenes Gefüge erzeugt wird, wodurch Streckgrenze und Zähigkeit gleichzeitig herabgesetzt werden. Zur Einstellung optimaler mechanischer Eigenschaften ist somit eine gezielte Temperaturführung bis zur Beendigung der Bainitumwandlung erforderlich.
CONCUR 2009 - Concurrency Theory
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Invited Papers.- Perspectives on Transactional Memory.- The Effect of Tossing Coins in Omega-Automata.- Bigraphical Categories.- BlenX Static and Dynamic Semantics.- Contributed Papers.- Flow Policy Awareness for Distributed Mobile Code.- Volume and Entropy of Regular Timed Languages: Discretization Approach.- A Logical Interpretation of the ?-Calculus into the ?-Calculus, Preserving Spine Reduction and Types.- Encoding Asynchronous Interactions Using Open Petri Nets.- Distributed Asynchronous Automata.- Algebra for Infinite Forests with an Application to the Temporal Logic EF.- Deriving Syntax and Axioms for Quantitative Regular Behaviours.- Weighted Bisimulation in Linear Algebraic Form.- A Logic-Based Framework for Reasoning about 1eb7Composite Data Structures.- Measuring Permissivity in Finite Games.- Contracts for Mobile Processes.- Power of Randomization in Automata on Infinite Strings.- Probabilistic Weighted Automata.- Partially-Commutative Context-Free Processes.- Testing Finitary Probabilistic Processes.- A Demonic Approach to Information in Probabilistic Systems.- HYPE: A Process Algebra for Compositional Flows and Emergent Behaviour.- Variable Binding, Symmetric Monoidal Closed Theories, and Bigraphs.- Partial Order Reduction for Probabilistic Systems: A Revision for Distributed Schedulers.- Model-Checking Games for Fixpoint Logics with Partial Order Models.- Reachability in Succinct and Parametric One-Counter Automata.- Winning Regions of Pushdown Parity Games: A Saturation Method.- Concurrent Kleene Algebra.- Concavely-Priced Probabilistic Timed Automata.- Compositional Control Synthesis for Partially Observable Systems.- Howe’s Method for Calculi with Passivation.- On the Relationship between ?-Calculus and Finite Place/Transition Petri Nets.- Modeling Radio Networks.- Time-Bounded Verification.- Secure Enforcement for Global Process Specifications.- On Convergence of Concurrent Systems under Regular Interactions.- Computing Stuttering Simulations.- Weak Time Petri Nets Strike Back!.- A General Testability Theory.- Counterexamples in Probabilistic LTL Model Checking for Markov Chains.- Query-Based Model Checking of Ad Hoc Network Protocols.- Strict Divergence for Probabilistic Timed Automata.
Kehrseiten
Kehrseiten
In einem zunehmend technisch geprägten Umfeld suchen viele Menschen nach einer Gegenwelt. Die Natur dient ihnen als Zuflucht und als Projektionsfläche – doch der schwärmerische Blick auf "das Natürliche" ist vor Verklärung nicht gefeit. Denn es ist den technischen Errungenschaften zu verdanken, dass wir die schönen Seiten der Natur geniessen können, ohne uns allzu sehr vor Gefahren fürchten zu müssen. Die Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) hat diese zwiespältige Sicht auf das Natürliche und ihre vordergründige Antithese, das Künstliche, zum Anlass für eine grundsätzliche Auseinandersetzung mit dem Thema genommen: In vier dialogischen Interviews bringt sie Fachleute miteinander ins Gespräch, die sich aus unterschiedlichstem Blickwinkel mit dem Thema befassen. Dans un environnement de plus en plus marqué par la technologie, beaucoup de personnes cherchent à contrebalancer ce monde. La nature leur sert alors de refuge tout comme de surface de projection. Toutefois, ce regard exalté sur la "naturalité" n'est pas exempt d’un certain enjolivement naïf. En effet, c'est bien grâce aux conquêtes de la technologie que nous pouvons savourer les bons côtés la nature sans que nous ayons trop à craindre de leurs dangers. Pour l'Académie suisse des sciences naturelles (SCNAT), cette attitude ambivalente envers la naturalité et son antithèse hypothétique, l'artificialité, a été l'occasion de lancer un débat fondamental sur ce thème. Quatre dialogues – plus qu'interviews – ont permis à la SCNAT de réunir des experts qui ont des approches et des points de vue bien différents sur les thèmes de la naturalité et de l'artificialité.

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Tropical Climatology 2e
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Tropical Climatology Second Edition Glenn R. McGregor, The University of Birmingham, UK Simon Nieuwolt (deceased) Formerly Adjunct Professor, University of Guelph, Canada Climatology, the scientific study of climate, is not only concerned with explaining why a location's or region's climate is like it is but also with describing the nature and availability of the climate resource for a wide range of human activities. This subject is of great relevance to the tropics as climate in many ways controls the lives and economic activities of the approximately 2400 million people living in tropical regions. Tropical climates also have effects that reach far beyond the limits of the regions where they actually prevail: the global general circulation is largely driven by the export of considerable amounts of heat energy from tropical to extratropical latitudes: a large part of all atmospheric water content originates from the tropics, and intermittent tropical phenomena, like El Nino Southern Oscillation (ENSO), not only influence the climates over extensive tropical areas but many parts of the extratropics. The climate sensitivity of populations and economic production in the tropics also makes these regions especially vulnerable to any negative impacts arising from human-induced climate change. Tropical Climatology aims to provide a geographical viewpoint on the physical processes in the tropical atmosphere: to offer explanations of how a location's climate is a product of these processes and to highlight the implications of tropical atmospheric behaviour and climate change for those living in the tropics. This is the second edition of the book and reflects the substantial developments in the field of tropical climatology which have taken place over the two decades since the publication of the first edition. New and updated material has been included on the nature of the general tropical circulation, the monsoons, the quasi-biennial oscillation, the 40-50 day tropical circulation, the El Nino Southern Oscillation phenomenon and its climatic impacts, tropical disturbances, the characteristics of regional tropical climates and climate change in the tropics. The readership of the book remains essentially the same as that for which the first edition was intended; second to third year students in geography and the environmental sciences who have some background in climatology. The updated reference list will, however, provide an entry point for non-specialist postgraduates into the field of tropical climatology.
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New research on followers as fundamental participants in the development, impact, and maintenance of leadership processes The vast majority of studies of leadership are cross-sectional comparisons of leadership styles and followers' perceptions of leaders' styles; however, within the last two decades scholars have begun to study the other side of the proverbial coin, focusing on followers' styles and the processes of followership. The studies in this volume examine what it means to "reverse the lens" in leadership research by studying how followers perceive and enact their own roles in the co-production of leadership. The contributions highlight new research on followers' needs, motivations, and attributions as critical aspects of the leadership relationship. They present new theories and perspectives on the study of leadership and followership as well as potential directions for further research. The followercentric approach to leadership covers questions such as: . How do followers perceive followership, i.e., construct and enact their roles in relation to leaders? . What does it mean to be labelled a follower? . How do individual characteristics and qualities of followers influence the development of leaders? . What roles do followers' needs, values, wants, and preferences play in their tolerance or affinity for certain leadership styles? . What types of leadership help in developing effective followership and what types of followership help in developing effective leadership?
Self-Control and Self-Regulation in Social Contexts
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Self-regulation processes operate on an intrapersonal level during goal-striving. They comprise cognition and behavior individuals perform intentionally and consciously (self-control) as well as automatic, highly efficient, and nonintentional mechanisms (self-regulation). Over the years, a sophisticated scientific tool box full of theories and models facilitating our understanding of the motivational dynamics in humans has been developed that has recently also advanced our understanding of social phenomena by linking the intrapersonal motivational processes to characteristics of the social context and its influences on behavior. Considering both, the intrapersonal processes and the social context of motivation, facilitates both - (a) the understanding of the sources and the influence of motivation as well as (b) the understanding of social phenomena. This compendium presents exemplary studies of what this mutually beneficial relation can look like. It provides new insights on how information concerning the social context affects motivation and behavior, how self-regulatory mechanisms can explain variance in applied settings, how self-regulation functions in the context of stereotype control, particularly when stereotypes are activated by the context, how implementation intentions (i.e., if-then plans individuals consciously commit themselves to) are suitable to prevent the impact of stereotypes on performance, and how automatic self-regulation functions and adapts in the search for a romantic partner. Also included is a discussion of automatic self-regulation, a core issue of self-regulation research, that provides new food for thought about and suggestions for further research on self-regulation and self-control in social contexts.

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