Sargeant, Maggie Kitsch & Kunst

60,20 €
* Alle Preise inkl. der jeweils geltenden gesetzlichen Mehrwertsteuer, ggfs. zzgl. Versandkosten.
Alle Angaben ohne Gewähr. Preisänderungen sind in der Zwischenzeit möglich.
Daten vom 16.01.2018 01.25 Uhr

Regionale Angebote für Sargeant, Maggie Kitsch & Kunst

Online Preisvergleich für Sargeant, Maggie Kitsch & Kunst

Kitsch & Kunst Daten von Localhood GmbH

Details zum Produkt: Kitsch & Kunst

Contents: German prose fiction of the Second World War – German identity in the light of the Second World War – Kitsch and Kunst – Canonical and Trivialliteratur – Strategies for addressing the past – Literature as a negotiator between history and narrative.

Zusatzinformation: Kitsch & Kunst - Sargeant, Maggie

Publikationsdatum 17.05.2005
Untertitel Presentations of a Lost War
Titel Kitsch & Kunst
Veröffentlichungsland CH
Bindungsform Paperback
Höhe 220
Breite 150
Gewicht 410
Seitenanzahl 275
Autor(en) Sargeant, Maggie
Kategorie Hardcover, Softcover / Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft/Deutsche Sprachwissenschaft, Deutschsprachige Literaturwissenschaft
Literaturwissenschaft: 1900 bis 2000
HISTORY / General
Literary studies: post-colonial literature
Regional studies
History
Deutsch
Deutsche Literatur
Geschichte
Biografie, Genealogie, Heraldik
Kitsch
Kunst
Lost
Presentations
Aufsatzsammlung
Geschichte 1950-1970
Kriegsprosa
Weltkrieg (1939-1945, Motiv)
Regionalstudien
Sprache eng
Verlagsname Lang, Peter Bern
Beschreibung Contents: German prose fiction of the Second World War – German identity in the light of the Second World War – Kitsch and Kunst – Canonical and Trivialliteratur – Strategies for addressing the past – Literature as a negotiator between history and narrative.
The Author: Maggie Sargeant studied German and received her Ph.D. from the University of Stirling. She is a lecturer in German at Heriot-Watt University, Edinburgh, where she teaches translation, interpreting and inter-cultural studies. Her principal areas of research are the First and Second World Wars and notions of German identity in the light of the Second World War.
This book examines the presentation of, and attitudes to, the Second World War in post-war West German prose fiction. The fierce public reactions which some of these works provoked at the time of their publication are taken into account in this study since their reception provides a picture of the psychological relationship West Germany had with its wartime past in the immediate post-war period and beyond. Writers of Unterhaltungsliteratur and Trivialliteratur are often studied within their own genre, but, this book sets such writers alongside their canonical colleagues. This approach opens up the possibility of considering whether the strategies adopted to influence contemporary society, to reflect that society and to come to terms with the Second World War are determined by the classification of these works as Kitsch or Kunst. The authors included are Alfred Andersch, Heinrich Böll, Hans Hellmut Kirst, Heinz G. Konsalik, Theodor Plievier and Erich Maria Remarque. The selected works deal specifically with the German soldier and officer, the fighting fronts, the home front and the connections between the German army and the National Socialist regime.
Bestellnummer 19947483
Veröffentlichungsdatum 15.04.2005
Zuletzt geändert am 29.11.2016

Andere Bücher aus der Kategorie "Deutsche Sprachwissenschaft, Deutschsprachige Literaturwissenschaft"

Germanistik genießen
Germanistik genießen
Inhalt: ANJA VOESTE und RAINER HÜNECKE: Zum Andenken an Doc. Dr. phil. Hildegard Boková. Publikationsverzeichnis von Doc. Dr. phil. Hildegard Boková. HANA ANDRÁŠOVÁ: Deutsch als Fremdsprache in Tschechien. MIROSLAVA DURAJOVÁ: Die Tagebücher Hieronymus des Älteren Schlick aus den Jahren 1580-1582. Beobach-tungen zum Graphemsystem. PETER ERNST: Schreibsprachen und Schriftdialekte in Mittelalter und Früher Neuzeit. ALBRECHT GREULE: „Bruna quae et Brunichildes dicitur.“ Zur Geschichte der Kurzwörter. VOLKER HONEMANN und GUNHILD ROTH: Dolmetscher und Dolmetschen im Mittelalter. Eine Skizze. RAINER HÜNECKE: „Durch Hunger und Noth tief gebeugt …“ Gesuche um Unterstützung an eine säch-sische Kommune im 19. Jahrhundert. HANA JÍLKOVÁ: Produktnamen und ihre Stel-lung in Werbeslogans. ĽUDMILA KRETTEROVÁ: Zu einigen syntaktischen Erschei-nungen des Frühneuhochdeutschen. KONRAD KUNZE: Trauer und Trost im Spiegel deutscher Familiennamen. ALENA LEJSKOVÁ: Phraseologismen in Rezensionen. ERNST ERICH METZNER: Neu datiert, vernetzt, verstanden: Früheste und frühe Grün-dungsstadtnamen im stauferzeitlichen Böhmen und Mähren, Schlesien und Land Lebus. Unbeachtete Erkenntnishilfen für die Sprach- und Dichtungs-, Siedlungs- und Staatsgeschichte des 12. und 13. Jahrhunderts in Ost- und Westmitteleuropa. HER-MANN NIEBAUM: Zur Sprache des ältesten Fundament-Buchs von Menno Simons. MÁRIA PAPSONOVÁ: Zur Sprache der stadt- und bergrechtlichen Texte (1492-1537) im Kremnitzer Stadtbuch. ILPO TAPANI PIIRAINEN: Die Chronik von Gabriel Gollnich Glöckner von Leutschau. Ein Beitrag zur deutschsprachigen Geschichtsliteratur in der Slowakei. RICHARD REUTNER: „Un homme tout à fait bizarre.“ Johann Sieg-mund Valentin Popowitschs Briefe an den Nürnberger Arzt Christoph Jacob Trew (1695-1769). PAUL RÖSSLER: Der Sprechakt als Lesart. Albert Drachs Protokollstil aus pragmalinguistischer Sicht. GERALD G. SANDER: Die deutsche Rechtschreibre-form aus juristischer Sicht. Geschichte, rechtliche Fragestellungen und Bindungsa63wir-kung der neuen Schreibregeln. HERMANN SCHEURINGER: Eine Variante der deut-schen Hochsprache in der tschechoslowakischen Ersten Republik? LIBUŠE SPÁČILO-VÁ: Italienische, französische, spanische und slawische Entlehnungen im Wortschatz der Olmützer Stadtkanzleisprache. Ein Beitrag zur Untersuchung des Frühneuhoch-deutschen in den böhmischen Ländern. RUDOLF STEFFENS: Das Präterito-Präsens sollen im Mainzer Frühneuhochdeutschen. WIM VANDENBUSSCHE: A Rough Guide to German Research on ,Arbeitersprache’ during the 19th Century. LENKA VAŇKOVÁ: „Ain edler tractat von der pestilencz.“ Zur Bedeutung und Sprache des Pesttraktats aus der Handschrift R 16 der Schlossbibliothek von Kunín. LENKA VODRÁŽKOVÁ-POKORNÁ: Mittelhochdeutsches Wörterbuch zu den deutschen Sprachdenkmälern Böhmens und der mährischen Städte Brünn, Iglau und Olmütz (XIII. bis XVI. Jahr-hundert). Einige Bemerkungen zum Autor und zur Entstehungsgeschichte des Wör-terbuchs. ANJA VOESTE: Wie das h in die Wörter kam. VIBEKE WINGE: Gefährliche Religionsflüchtlinge. Ein frühneuhochdeutscher Text aus Kopenhagen anno 1569.
Schreiben gegen die Moderne
Schreiben gegen die Moderne
Seit einigen Jahren wird die Verwicklung der Schweiz in die Politik des 'Dritten Reichs' und in dessen Nachgeschichte debattiert. Im Zentrum des öffentlichen Interesses, das sich auf pekuniäre Aufrechnung und Abgeltung richtet, stehen wirtschaftliche Beziehungen. Dass diese Verwicklungsgeschichte nicht nur Finanzinstitute und politische Instanzen, sondern auch universitäre Institutionen und im besonderen geisteswissenschaftliche Disziplinen betrifft, liegt auf der Hand, obschon entsprechende Untersuchungen weitgehend ausstehen. So lohnt es sich gerade für eine jüngere Generation von Germanistinnen und Germanisten, sich mit der Geschichte ihres Fachs im eigenen Land auseinanderzusetzen. Die Germanistik in der Schweiz hat sich seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert intensiv sowohl um die Anpassung an die deutschen Wissenschaftlichkeitskriterien als auch um die Definition eines eigenen Gegenstandsbereichs bemüht. Diese Doppelstrategie von Anpassung und Abgrenzung ist vor allem in der Zeit zwischen 1933 und 1945 auf eine schwere Probe gestellt worden. Die Beiträge dieses Bandes aus sämtlichen germanistischen 5b3Teildisziplinen (Mediävistik, Neuere Literatur, Linguistik) zeichnen die Vor- und Nachgeschichte dieser komplexen wissenschaftshistorischen Situation nach. Dabei wird deutlich, in welch problematischer Weise sich die Fachpolitik im Kontext der geistigen Landesverteidigung gestaltet hat. Die 'Schweizer Germanistik' wird so als krisenanfälliges Projekt nationaler Identitätssuche im politischen und gesellschaftlichen Kontext und in ihren ideologiegeschichtlichen Zusammenhängen untersucht.
Der Weltspiegel
Der Weltspiegel
Die Moralität Der welt spiegel (zitiert als Der Weltspiegel) wurde 1550 von Basler Bürgern öffentlich aufgeführt. Ihr Autor, Valentin Boltz, führte dabei Regie. Die Stadtbehörden hatten ihrem Spitalpfarrer den ausdrücklichen Auftrag erteilt, zur Besserung der Bürger und Stärkung des eidgenössischen Bundes ein neues Stück zu schreiben. Die erfolgreiche Aufführung seines Paulusspiels vom Jahre 1546 war noch in bester Erinnerung. Das Spiel wurde in zwei Auflagen 1550 und 1551 von Jacob Kündig in Basel gedruckt und mit zahlreichen Holzschnitten und Zierleisten ausgestattet, die in die Edition aufgenommen worden sind. Alle Exemplare der 1. Auflage sind heute verloren, von der 2. Auflage sind nur noch zwei erhalten – ein leicht beschädigtes in der Universitätsbibliothek Basel und ein zweites aus Preußischem Kulturbesitz Berlin in Krakau. Auch der Weltspiegel ist wie die beiden Bibeldramen von Valentin Boltz fest in der biblischen Welt verankert, stützt sich aber zugleich auch auf die Moralsatiren der Zeit. Diesmal folgt der Dichter nicht einer bekannten biblischen Fabel, sondern lässt menschliche Schwächen und Unarten aller Art in allegorischen und realistischen Figuren reihenspielartig am Publikum vorbeiziehen. Dabei bietet er auch ein Abbild des alltäglichen Geschehens in der Humanistenstadt Basel. Der Weltspiegel ist zudem Warnung vor der politischen Gefährdung der Alten Eidgenossenschaft. Niklaus von Flüe tritt in Analogie zu Moses wiederholt als Mahner seines Volkes auf. Eine Besonderheit dieses Spiels sind die erhaltenen Noten zu den Gesängen. Die turbulente Moralität ist eine ergiebige sprachliche, volkskundliche, musikhistorische und theatergeschichtliche Quelle, die durch die Worterklärungen und den Sachkommentar der Edition erschlossen wird.
(K)eine Autobiographie schreiben
(K)eine Autobiographie schreiben
Textgenetische Analyse und Interpretation von Friedrich Dürrenmatts "Stoffen" als moderner Autobiographie, die keine sein will. Die "Stoffe" sind Friedrich Dürrenmatts Opus magnum, an welchem er von 1970 bis zu seinem Tod 1990 arbeitet. Im Nebeneinander von autobiographischer Darstellung, philosophisch-essayistischer Reflexion und unterschiedlichen Formen von erzählerischen Fiktionen entsteht ein variantenreicher Text, der als Gesamtkomposition nicht nur in Dürrenmatts Schaffen, sondern auch in der zeitgenössischen deutschsprachigen Literatur neuartig und in der Dürrenmatt-Forschung erst ansatzweise analysiert und interpretiert worden ist. Die zwei publizierten Bände "Labyrinth" und "Turmbau" sind aber nur die Spitze des Eisbergs, unter der sich ein gewaltiger Fundus von Manuskripten verbirgt, die in Dürrenmatts Nachlass im Schweizerischen Literaturarchiv der Öffentlichkeit zugänglich sind. Den rund 600 Druckseiten der publizierten "Stoffe" und den 170 Seiten der "Gedankenfuge" steht ein Manuskript-Berg von über 23.000 hand- und maschinenschriftlichen Seiten gegenüber, die die wechselvolle Entwicklung von Dürrenmatts Autobiographieprojekt bis ins Kleinste dokumentieren. Probst zeichnet die Entstehung und Entwicklung von Dürrenmatts Werk mit der Methode textgenetischer Analyse und Interpretation nach und liest die "Stoffe" als moderne Form der Autobiographie, in der der Autor bewusst mit der Gattungstradition spielt und diese in literarisch überzeugender Weise erneuert und fortführt.

Interessante Links