Luyten, Norbert A Krise im heutigen Denken?

35,00 €
* Alle Preise inkl. der jeweils geltenden gesetzlichen Mehrwertsteuer, ggfs. zzgl. Versandkosten.
Alle Angaben ohne Gewähr. Preisänderungen sind in der Zwischenzeit möglich.
Daten vom 18.06.2018 01.25 Uhr

Regionale Angebote für Luyten, Norbert A Krise im heutigen Denken?

Zusatzinformation: Krise im heutigen Denken? - Luyten, Norbert A

Publikationsdatum 1972
Titel Krise im heutigen Denken?
Bindungsform kartoniert
Formbeschreibung KART
Höhe 214
Breite 139
Seitenanzahl 278
Autor(en) Luyten, Norbert A
Kategorie Hardcover, Softcover / Philosophie/Allgemeines, Lexika
Philosophie
Naturwissenschaft
Theologie
Zeitfragen
Naturwissenschaften
Sprache ger
Verlagsname Alber, K
Bestellnummer 19830245
Veröffentlichungsdatum 31.12.1986
Zuletzt geändert am 01.09.2016

Andere Bücher aus der Kategorie "Philosophie/Allgemeines, Lexika"

Der Religionsbegriff in Hegels "Phänomenologie des Geistes"
Der Religionsbegriff in Hegels "Phänomenologie des Geistes"
Dieses Buch zeigt, daß Hegels Begriff der Religion genuin philosophischer Natur ist, und stellt sich damit gegen die vorwiegend theologisch bestimmte Auslegung der Hegelschen Religionsphilosophie. Um diesen Nachweis zu leisten, behandelt diese Studie das erste reife Werk Hegels, die Phänomenologie des Geistes, das - als methodisierte Kritik des "unwahren Wissens", als welches auch die Religion erscheint - Einleitung in und zugleich Konstitution der Wissenschaft sein will. Aufgrund dieser Bestimmung bildet dieses Werk den Rahmen für das folgende System, obwohl Hegel die genaue Beziehung von Einleitung und eigentlichem System nachträglich nochmals korrigiert. Aus der Einbettung dieser Schrift in Hegels reifes Gesamtoeuvre und der Tatsache, daß sie in der Rekonstruktion der Autonomisierung der Wissenschaft auch deren Verhältnis zur Religion reflektiert, erhellt, daß diesem Werk für die Bestimmung des Hegelschen Religionsbegriffs eine überragende Bedeutung erwachsen muß. Diese Studie betrachtet den Religionsbegriff auf allen in diesem7e7 vielschichtigen Werk relevanten Ebenen: vom Gestaltbegriff angefangen, über die Einbettung des Religionskapitels, d.h. seine systematische Ableitung und Aufhebung im Fortgang der Darstellung, bis hin zur Abfolge der historischen Gestalten der Religion, der, wie sich zeigt, eine Logik der Säkularisierung zugrundeliegt. Damit liefert Hegel nicht nur eine säkulare Behandlung der Religion, sondern expliziert zugleich die Bedingungen ihrer Möglichkeit durch die Formulierung eines anspruchsvollen Säkularisierungstheorems.
Wissen im 21. Jahrhundert
Wissen im 21. Jahrhundert
Aus dem Wechselspiel von Komplexität und Reduktion entstehen Welten - die Welten der Wissenschaften, der Künste, der Politik, des Alltäglichen. Reduktion von Komplexität im Rahmen bestimmter Perspektiven, im Rahmen abgegrenzter Weltbilder macht Komplexität handhabbar und verstehbar. Und aus Tun und Verstehen erwächst wiederum neue Komplexität. Wir stehen am Anfang einer Gesellschaft, in der Wissen zum zentralen Bezugspunkt wird. Doch was meinen wir eigentlich mit "Wissen"? Orientiert an traditionellem Denken und moderner Forschung lassen sich drei Formen des Wissens unterscheiden: Explizites Wissen, das, worüber wir reden können, das vor allem die faktischen Ergebnisse der Wissenschaften erfaßt; implizites Handlungswissen, das, was wir können, ohne daß wir Worte dafür haben oder haben müssen; und persönliches Wissen, das sich in unseren bildhaften Vorstellungen und Gefühlen, in den erinnerten Orten, in wichtigen Ereignissen unserer Lebensgeschichte widerspiegelt. Diese drei Wissensformen sind als Säulen menschlichen Wissens engstens miteinander vernetzt und müssen in einer zukünftigen Wissensgesellschaft gleichwertig geformt und gepflegt werden. Wenn wir uns auf jeweils nur eine Wissensform konzentrieren, machen wir uns zu Karikaturen unserer selbst. Nur sprachliches Wissen ist unfruchtbar, nur Handlungswissen ist ziellos, nur persönliches Wissen ist unverbindlich. Im Wechselspiel von Komplexität und Reduktion geht es auch darum, jene Randbedingungen unserer persönlichen Existenz und unserer Gemeinschaft zu verdeutlichen, die für die Gestaltung der zukünftigen Wissensgesellschaft wesentlich sind.
Der Sprache vertrauen - der Totalität entsagen Hahn, F: Sprache vertrauen - der Totalität entsagen
Der Sprache vertrauen - der Totalität entsagen Hahn, F: Sprache vertrauen - der Totalität entsagen
Der Beitrag Franz Rosenzweigs zur Philosophie besteht seinen eigenen Worten nach vor allem in dem, was er Neues Denken oder Sprachdenken nennt. Um diesem Terminus nachzuspüren, begibt sich der Autor des vorliegenden Buchs auf die Bahn der Sprache, wie sie durch Rosenzweigs Hauptwerk "Stern der Erlösung" gezogen wird. Dabei wird zum einen die Überwindung des auf Totalität zielenden rein begrifflichen idealistischen Denkens herausgearbeitet. Ferner wird der Gegensatz des jüdisch geprägten Sprachdenkens zur analytischen Sprachphilosophie sowie zur Vorstellung von Sprache als Zeichensystem, dem es lediglich um Kommunikation oder Mitteilung geht, kenntlich gemacht. Die "wirklich gesprochene Sprache" ist für Rosenzweig kein Abbild der Wirklichkeit, sondern das Sprechen bewirkt überhaupt erst das, was wir Wirklichkeit - als eine Bewegung des Aufeinanderwirkens - nennen. Sprache ist nicht nur Mitteilung eines Inhalts, sondern ist selbst Ereignis oder Offenbarung. Das jüdische Sprachdenken beschreibt darüber hinaus eine Umkehr der maßgeblichen Denkrichtungen europäischen Philosophierens: den Sinn eines Textes enthüllt erst der zukünftige Leser, und so wird die Zeit nicht auf die Zukunft hin, sondern von der Zukunft her gedacht. Ferner entdeckt sich das Ich erst im Angesprochenwerden durch ein Du. Wenngleich Rosenzweig mit dem Sprachdenken die religiösen Ereignisse von Schöpfung, Offenbarung und Erlösung als Bahn der Sprache erfahrbar machen möchte, so verfolgt das vorliegende Buch nicht zuletzt das Ziel aufzuzeigen, wie das jüdische Sprachdenken auch jenseits des Religiösen für die Philosophie und das Leben fruchtbar gemacht werden kann. Aus dem erzählenden Kommentar zu Rosenzweigs Hauptwerk "Stern der Erlösung" haben sich vielfältige Nebenpfade ergeben, die zu weiteren jüdischen Autoren führen. Auf diese Weise ist ein Kaleidoskop entstanden, das sich zwar um das Sprachdenken Rosenzweigs rankt, zugleich aber auch Texte von Hermann Cohen, Eugen Rosenstock-Huessy Friedrich Weinreb und Emmanuel Levinas et al. kommentierend mit einbezieht.
Christliche Geschichtsdeutung in der Moderne.
Christliche Geschichtsdeutung in der Moderne.
Inhaltsübersicht: Einleitung: Untersuchungsanliegen und Forschungsstand - Teil I: Die Grundkategorien biblisch-christlicher Geschichtsschau: Geschichte im AT: Die Erfahrung von Heils- und Unheilszusammenhängen, von Verheißung und Erfüllung - Der eschatologische und christozentrische Charakter der Geschichtssicht im NT - Zusammenfassung - Teil II: Die Entwicklung christlicher Geschichtsbetrachtung bis zum 18. Jahrhundert: Die Spätantike: Christliche Geschichtsschau als Apologetik - Das Mittelalter: Christliche Geschichtsschreibung als Chronographie - Die Hochzeit christlicher Geschichtsdeutung: Otto von Freising - Erste Zäsur: Scholastik, Symbolismus und Nominalismus - Verwerfung, Erneuerung und Säkularisierung christlicher Weltgeschichtssicht als paralleles Geschehen der frühen Neuzeit - Der Prozeß der Säkularisierung und der Rückzug christlicher Geschichtsdeutung - Teil III: Christliches Geschichtsdenken im Jahrhundert der Moderne: Prolog: Das 19. Jahrhundert als geistesgeschichtliche Schlüsselzeit - Geschichte als Schauplatz von menschlicher Rebellion und göttlichem Eingreifen: die politische Theologie des Juan Donoso Cortés - Geschichte als providentiell gedeuteter organischer Ablauf: Ernst von Lasaulx - Geschichte als Prozeß zur All-Einheit. Vom Utopismus zur Apokalyptik: Vladimir Solov'ev - Zusammenfassung der Ergebnisse - Epilog: Ein kurzer Ausblick auf Ausdrucksformen christlichen Geschichtsdenkens im 20. Jahrhundert - Quellen- und Literaturverzeichnis - Personenverzeichnis - Sachverzeichnis
The Aesthetics of Grace
The Aesthetics of Grace
In The Aesthetics of Grace: Philosophy, Art, and Nature, Raffaele Milani traces the fascinating history of the idea of ‘grace’ from ancient times to the 1700s. Although this term has been displaced by other concepts with the advent of modernism and postmodernism, the complex ideas related to the notion of ‘grace’ remain an important aesthetic category, and Milani presents an impressive panorama of reflections on and interpretations of the subject. The subtitle of the work indicates the broad scope of a study that recounts the origins of the term in Latin gratias (favor, regard, or gift), corresponding to the Greek Kharites (givers of beauty and charm). The volume then goes on to examine the Middle Ages, when the concept acquires a more specifically religious meaning (divine mercy, thanks), the Renaissance, when the terms ‘gracefulness’ and ‘elegance’ come to dominate in the treatises of the time, and the Ages of Romanticism and Neoclassicism, with their particular treatment of the topic. In the process, Milani meditates on the visual representations of these multiple meanings in the form of second-century frescoes, fifteenth-century paintings by Botticelli, Raphael, Titian, Da Vinci, Mantegna, Correggio, and Carracci, seventeenth-century canvases by Poussin and sculptures by Bernini, and eighteenth-century sculptures by Antonio Canova and paintings by Fragonard. This engaging work weaves with skill and subtlety philosophical, theological, and artistic ideas into a stimulating tapestry.

Interessante Links