Medien, Kommunikation/Buchhandel, Bibliothekswesen

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  • Lifestyle Drugs and the Neoliberal Family

    Lifestyle Drugs and the Neoliberal Family

    ab 76,95 €

    Kristin A. Swenson (PhD, University of Minnesota) is Associate Professor in Media, Rhetoric, and Culture, and an affiliated faculty member in the Gender, Women, and Sexuality Studies Program at Butler University in Indiana. She has contributed to a diversity of journals including Communication, Culture and Critique and the Baltic Journal of Law and Politics.

  • Mapping Latina/o Studies

    Mapping Latina/o Studies

    ab 86,95 €

    Angharad N. Valdivia is Research Professor of Communications and Media at the University of Illinois at Urbana-Champaign. She is Head of the Department of Media and Cinema Studies and the Interim Director of the Institute of Communications Research. Her research and teaching focus on transnational popular culture studies with an emphasis on gender and ethnicity. She has published many books and articles on Latina/o media studies. Matthew Garcia is Professor of Transborder Studies and History and Director of the new Comparative Border Studies Program at Arizona State University. He is the author of A World of Its Own: Race, Labor, and Citrus in the Making of Greater Los Angeles, 1900-1970 (2001), which was named co-winner for the best book in oral history by the Oral History Association in 2003, and the forthcoming book A Moveable Feast: Cesar Chavez and The United Farm Workers' Grape Boycott.

  • The Black Imagination

    The Black Imagination

    ab 111,95 €

    Jackson, Sandra Moody-Freeman, Julie E.. Sandra Jackson is Professor of Women's and Gender Studies and Director of the Center for Black Diaspora at DePaul University. Her areas of research and teaching include feminist theory, cultural studies, utopian and dystopian literature and film, women's autobiography, gender and education. Previous books include coedited works: The Black Body: Imagining, Writing, (Re)Reading; Talking Back and Acting Out: Women Negotiating the Media Across Cultures; and I've Got a Story to Tell: Identity and Place in the Academy. Julie E. Moody-Freeman is Associate Professor of African and Black Diaspora Studies at DePaul University. Her work on Caribbean literature and Black speculative fiction has appeared in the journals African Identities, Macomere, Canadian Women's Studies/les cahiers de la femme; in The Encyclopedia of the African Diaspora; and in the edited collection Seeking the Self - Encountering the Other: Diasporic Narrative and the Ethics of Representation.

  • Audiovisuelle Dokumente: Quelle oder Illustration?

    Audiovisuelle Dokumente: Quelle oder Illustration?

    ab 23,00 €

    Memoriav. Der Quellenwert von Bild- und Tondokumenten sowie der Zugang zu diesen Quellen für Bildungs- und Forschungszwecke war das Thema des 4. Memoriav-Kolloquiums, das in Genf stattfand. Der Tagungsband versammelt Beiträge zu Themen wie Audiovisuelles Quellenmaterial in der Schweiz - Radio-, Fernseh und Filmdokumente', 'Die Arbeit mit audiovisuellen Quellen', 'Medienbildung in der Ausbildung der Pädagogischen Hochschule', 'Das Identifizieren von audiovisuellen Quellen' und 'Der Gebrauch von Bild- und Tonquellen im Museum'.

  • Der Carl Hanser Verlag 1928-2003

    Der Carl Hanser Verlag 1928-2003

    ab 42,00 €

    Wittmann, Reinhard. Verlagsgeschichte als Teil der Literaturgeschichte: Seit nunmehr 75 Jahren besteht der von Carl Hanser gegründete Verlag mit seinen Bereichen Fachbuch und Literatur. In dieser Zeit hat er die kulturelle Landschaft Deutschlands maßgeblich mitgeprägt, ist beachtlich gewachsen und hat viele Wandlungen erfahren. Dieses Buch beleuchtet die interessante Geschichte eines Unternehmens, in dem sich alles um gedruckte Wörter dreht.

  • Catalogus codicum manu scriptorum Bibliothecae Monacensis. (Handschriftenkatalog der Bayerischen Staatsbibliothek München) / Catalogus codicum latinorum. Ab 4.5 Katalog der lateinischen Handschriften

    Catalogus codicum manu scriptorum Bibliothecae Monacensis. (Handschriftenkatalog der Bayerischen Staatsbibliothek München) / Catalogus codicum latinorum. Ab 4.5 Katalog der lateinischen Handschriften

    ab 94,00 €

    Der zweite Band von Beschreibungen der mittelalterlichen lateinischen Handschriftenfragmente der Bayerischen Staatsbibliothek setzt das 1994 begonnene Unternehmen fort. Anknüpfend an den ersten Band werden zuerst die Fragmente erfasst, die in den Bereich des liturgischen Stundengebetes gehören, darüber hinaus solche von Gebetbüchern, Litaneien und Ritualien. Auf diesen zahlenmäßig großen Bestand folgen Dichtung und Prosa des christlichen Altertums sowie Schriften der Kirchenväter. Texte aus der Theologie und der Philosophie des Mittelalters schließen sich an, wobei die Schriften, deren Autoren ermittelt werden konnten, den anonymen vorangestellt sind. Die philosophischen Texte spiegeln die reiche Palette der scholastischen Studien wider. Die Entstehungszeit der Fragmente umspannt vom 7. bis zum 16. Jahrhundert das gesamte Mittelalter, wobei die Schwerpunkte im 9. und 12. Jahrhundert liegen. Der Katalog macht Quellenmaterial zugänglich, das für alle, die sich mit der Geisteswelt des Mittelalters beschäftigen, und darunter besonders der Liturgie, den Kirchenvätern und der Scholastik, von Interesse ist. Zudem trägt er dazu bei, das Wissen über die Klöster als Zentren der Bildung im Mittelalter zu erweitern. Ein umfangreicher Registerteil erleichtert den Zugang.

  • Die Berliner Akademiebibliothek

    Die Berliner Akademiebibliothek

    ab 86,00 €

    Rex, Joachim. Im Jahr 2000 begingen die Berliner Akademie der Wissenschaften und ihre Bibliothek ihr 300jähriges Jubiläum. Von Gottfried Wilhelm Leibniz als Gebrauchs- und Arbeitsbibliothek für die Akademiemitglieder gegründet, war die Akademiebibliothek im 18. Jahrhundert eine universal sammelnde, von Akademiemitgliedern verwaltete, angesehene Einrichtung. Im 19. Jahrhundert hatte sie eine wechselvolle Geschichte und spielte nur eine unbedeutende Rolle. Nach Zeiten offensichtlicher Verfallserscheinungen wurde sie am Beginn des 20. Jahrhunderts durch Otto Köhnke wieder zu einer gebrauchsfähigen und mit klarem Profil ausgestatteten akademischen Bibliothek. Im Zweiten Weltkrieg ausgelagert, konnten ihre Bestände später zum größten Teil zurückgeführt und wieder benutzbar gemacht werden. Der Entwicklung der Akademie folgend, wurde sie zur Hauptbibliothek und damit zur Zentrale eines Akademie-Bibliotheksnetzes, zeitweilig auch Teil eines Informationszentrums. 1991 von einer Kommission des Wissenschaftsrates positiv evaluiert und 1994 von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften übernommen, begann sie als deren Bibliothek eine neue Etappe in ihrer Entwicklung.

  • Entscheidungssammlung zum Bibliotheksrecht

    Entscheidungssammlung zum Bibliotheksrecht

    ab 74,00 €

    Bundesvereinigung Deutscher Bibliotheksverbände (BDB) e.V.. Der zweite Band der Reihe Bibliotheksrecht dokumentiert 112 Urteile deutscher Gerichte aus fast vier Jahrzehnten, wobei Bibliotheken als Kläger oder Beklagte auftraten. Die Entscheidungen betrafen zunächst nur einzelne Bibliotheken, darüber hinaus aber haben sie grundsätzliche Bedeutung für die gesamte Bibliotheksarbeit. Zusätzlich wurden auch Urteile aufgenommen, die sich nicht ausdrücklich auf Bibliotheken bezogen, deren Aussage und Begründung jedoch wesentliche Rückschlüsse auf ihre Anwendbarkeit auch für Bibliotheken nahe legen. Diese 2. Auflage berücksichtigt nicht nur neue, seit der Erstveröffentlichung (2000) gesprochene Urteile, sondern auch nachträglich aus früheren Jahren ermittelte und weiterhin gültige Entscheidungen, so dass hiermit eine erheblich - um rund ein Drittel - erweiterte Ausgabe vorliegt. Inhaltlich sind die in der Regel leicht gekürzt wiedergegebenen Entscheidungen in fünf Hauptgruppen (Erwerbung, Benutzung, Urheberrecht, Personalrecht, Aus und Fortbildung) gegliedert, innerhalb der Systematik nach Gerichtsbarkeit in aufsteigender Chronologie; abgedruckt wird dann das letztinstanzliche Urteil, aber in manchen Fällen wird der Revisionsweg durch mehrere Instanzen nachvollzogen.

  • Zu schwer für Apoll

    Zu schwer für Apoll

    ab 99,00 €

    Wolkenhauer, Anja. Drucker und Verlegerzeichen gab es seit den ersten Jahrzehnten des Buchdrucks in verschiedenster Form überall dort, wo Bücher gedruckt wurden. Die Auseinandersetzung mit der antiken Literatur und Kunst gehört zu den bestimmenden Momenten europäischer Kultur; sie gab den Jahrhunderten zwischen 1400 und 1600 leitmotivisch als Wiedergeburt der Antike ihren Namen. Die Arbeit von Anja Wolkenhauer beschäftigt sich ausschnitthaft mit dem Buchdruck und den sogenannten humanistischen Signets aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts, insbesondere mit den Buchdruckerzeichen Oberdeutschlands und Venedigs, die sich mit der Kultur der Antike befassen und mit ihrer Hilfe den Platz des Druckers in der gelehrten Welt bestimmen. Es handelt sich daher vor allem um die Zeichen der großen humanistischen Druckerverleger: Aldus Manutius und Johann Froben, Schürer, Knobloch, Rihel u.a. 31 Signets werden ausführlich untersucht und im Katalog dargestellt, mehr als 150 werden zudem über Querverweise einbezogen. Ziel der Arbeit ist die Erschließung humanistischer Druckzeichen mit den Mitteln und in der Fragestellung der Latinistik, der Kunstgeschichte und Buchforschung sowie ihre zum ersten Mal vorgenommene inhaltliche Analyse.

  • Ganze Bücher von Geschichten

    Ganze Bücher von Geschichten

    ab 30,00 €

    Heitzmann, Christian. Die in dem Katalog vorgestellten Handschriften und Frühdrucke aus Nieder-sachsen veranschaulichen, ic39n welcher Vielfalt die biblischen Texte in der Zeit vom 10. bis zum 17. Jahrhundert präsentiert wurden. Kostbare mittelalterliche Pergamenthandschriften, die meist mit Miniaturen und Initialen ausgestattet sind, enthalten den Text für ein gebildetes, lateinkundiges Publikum. Evangelien und Psalmen waren eine unentbehrliche Grundlage für den Gottesdienst und das gemeinsame Gebet in den Klöstern. Drucke des 15. und frühen 16. Jahrhunderts führen vor Augen, dass die deutschsprachige Bibel schon Jahrzehnte vor Luthers Übersetzung einem breiteren Publikum zugänglich wurde. Die reiche Ausstattung der gedruckten Bibeln mit Holzschnitten macht deutlich, wie stark der Wunsch nach Veranschaulichung und Unterhaltung ausgeprägt war. Auch Martin Luthers Übersetzung, die aufgrund ihrer sprachlichen Schönheit und Genauigkeit alle früheren Versionen rasch verdrängte, wurde immer wieder mit neuen Holzschnitten illustriert, die dem jeweiligen Zeitgeschmack entsprachen. Für Niedersachsen wurde Luthers Übersetzung ins Niederdeutsche übertragen und bis 1621 u.a. in Lübeck, Magdeburg, Wittenberg, Barth und Goslar gedruckt. Ein weiteres Thema ist der früheste Versuch, Luthers hochdeutsche Übersetzung sprachlich zu revidieren. Mit diesem Unterfangen Herzog Augusts von BraunschweigLüneburg beginnt in den 1660er Jahren die bis in die Gegenwart reichende Geschichte der ‚Modernisierung‘ der Lutherbibel.

  • Catalogus codicum manuscriptorum Bibliothecae Universitatis Lipsiensis... / Neue Folge / Die neuzeitlichen Handschriften der Nullgruppe (Ms 0601-01200)

    Catalogus codicum manuscriptorum Bibliothecae Universitatis Lipsiensis... / Neue Folge / Die neuzeitlichen Handschriften der Nullgruppe (Ms 0601-01200)

    ab 98,00 €

    Döring, Detlef. Der dritte Band der Beschreibung der Leipziger neuzeitlichen Handschriften der Nullgruppe erfasst in erster Linie Texte zum Bereich der Wissenschafts und Universitätsgeschichte, wobei hier die Leipziger Hochschule einen Schwerpunkt bildet. Zu den Manuskripten gehören Vorlesungsnachschriften der verschiedensten wissenschaftlichen Disziplinen (17. bis 19. Jahrhundert), Korrespondenzen von Gelehrten, Werkmanuskripte, Tagebücher und archivalische Überlieferungen mehrerer wissenschaftlicher Organisationen (z.B. der germanistischen Sektion der Versammlung deutscher Philologen und Schulmänner). Eine erhebliche Anzahl von Handschriften betreffen verschiedene Orte und Territorien in der Zeit des Alten Reiches (z.B. Erzgebirge, Sachsen insgesamt, Elsass, Leipzig, Hildesheim). Außerhalb der thematisch zusammenfassbaren Handschriftengruppen stehen zahlreiche einzelne Bände, denen nicht selten ein hoher wissenschaftlicher Wert zukommt (z.B. eine Sammlung von Einblattdrucken des 16. Jahrhunderts, Aufzeichnungen zur französischen „Compagnie des Indes“, der Teilnachlass von Johann Friedrich Rochlitz zur Musikgeschichte).

  • Kooperation und Konkurrenz

    Kooperation und Konkurrenz

    ab 39,00 €

    Vodosek, Peter. P. Vodosek, Vorwort J.-F. Leonhard, Einführung in das Thema I.J. Magdowski, Kultur in einer neuen Bürgergesellschaft – Perspektiven eines kulturpolitischen Paradigmenwechsels für die öffentlichen Bibliotheken C. Lux, Bibliotheken im Kulturdschungel W. Ernst, Museum, Bibliothek, Archiv. Einheit, Trennung und virtuelle Wiedervereinigung? F.G. Kaltwasser, Die gemeinsamen Wurzeln von Bibliothek und Museum im 16. Jahrhundert, dargestellt vorzüglich am Beispiel Münchens U. Ort, Schriftstellernachlässe – wo gehören sie hin? P.R. Harris, Museums and a Library in Competition: the Case of the British Museum J. Brüning, Die Lesbarkeit der Objekte. Das Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik und seine Ziele G. Ott-Stelzner, Die Rottenburger Diözesanbibliothek. Auf dem Weg zu einer akzeptierten Einrichtung J. Bepler, Konkurrenz und Kooperation: Die Wolfenbütteler Büchersammlungen als Teil dynastischer Kulturpolitik

  • Mäzenatentum für Bibliotheken /Philantropy for Libraries

    Mäzenatentum für Bibliotheken /Philantropy for Libraries

    ab 69,00 €

    Vodosek, Peter. Aus dem Inhalt (insgesamt 18 Beiträge): G. Jefcoate, “Adopt our Books”: Corporate and Private Sponsorship in Modern Rare Books Librarianship W. Arnold, Bürgertum und mäzenatische Entwicklung im 19. und frühen 20. Jahrhundert in Deutschland D. Miehe, The Paul Hirsch Music Library in The British Library P. Vodosek, Eduard Reyer, der Verein „Zentralbibliothek“ in Wien und das bürgerliche Engagement C. Skelton-Foord, Ethics and Ideology: The Philanthropic Ethos in British Community Libraries, 1780-1840 A. Gerlach, Stiftungen in der Berliner Staatsbibliothek / Zentral- und Landesbibliothek Berlin R. Snape, The Harris Legacy: Philanthropy and the Preston Public Library in the Late 19th Century K. Paasch, Stiftungen in der Stadt- und Regionalbibliothek Erfurt C. Baggs, “Donations are.earnestly invited”: Stock Donations in the early History of the British Public Library – Acts of Philanthropy or Shelf Clearing? K. Marwinski, Ernst Abbe, die Carl-Zeiss-Stiftung und die Bibliotheken in Jena A. Black, The Social Libraries of Large-Scale Business Enterprises in Britain, 1850-1950

  • Catalogus codicum manuscriptorum Bibliothecae Universitatis Lipsiensis... / Neue Folge / Die neuzeitlichen Handschriften der Nullgruppe (Ms 01201-01518)

    Catalogus codicum manuscriptorum Bibliothecae Universitatis Lipsiensis... / Neue Folge / Die neuzeitlichen Handschriften der Nullgruppe (Ms 01201-01518)

    ab 98,00 €

    Döring, Detlef. Der Band schließt die Beschreibung der neuzeitlichen Handschriften der Null-Gruppe ab. Der inhaltliche Schwerpunkt der erfassten Handschriften liegt - wie schon bei den früheren Bänden - auf dem Gebiet der Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte vor allem des mitteldeutschen Raumes. Erheblich ist die Zahl der Vorlesungsnachschriften des 17. bis 20. Jahrhunderts, die zum größten Teil in Leipzig angefertigt wurden. Dazu tritt eine Reihe von Gelehrtennachlässen, unter denen die Korrespondenzen einiger Naturwissenschaftler, Mediziner und Philologen nationale und internationale Bedeutung besitzen. Im Bestand befinden sich auch Texte außer-universitärer Thematik, so zum Vormärz (R. Blum), zur Missionsgeschichte, zur Kunstgeschichte (K. Kollwitz, M. Klinger) oder zur Geschichte Sachsens. Tagebücher verschiedenster Provenienz, Reiseberichte, Akten gelehrter Sozietäten, Werkmanuskripte, bellestristische Texte u.a. runden das Bild ab. Der abschließende fünfte Band wird ein 7b6Sachregister, das kumulative Personen- und Ortsregister aller Bände und eine Darstellung der Geschichte des Bestandes der neuzeitlichen Handschriften enthalten.

  • Buchkulturen

    Buchkulturen

    ab 98,00 €

    Estermann, Monika. Buchkulturen greift Interessensgebiete Reinhard Wittmanns auf und erweitert diese um internationale Perspektiven. Ein erster Schwerpunkt wird gesetzt mit Beiträgen zur Theorie und Methode der Buchwissenschaft, in denen die Bedeutung der kulturgeschichtlichen Grundierung, die zentrale Rolle der Kategorie der Öffentlichkeit oder die Interdependenz von Kultur und Geld reflektiert werden. Neben den methodenkritischen Beiträgen umfasst der Band eine Fülle von Analysen bislang ungenutzter Quellen: Exemplarische Studien setzen sich mit der Verbreitung spanischer Konsumliteratur der dreißiger Jahre auf dem deutschen Markt oder mit pikanten, obrigkeitlich überwachten Schlüsselromanen aus Versailles auseinander. Eine andere Facette repräsentiert der Nachdruck, der in einigen deutschen Territorien zum wirkungsvollsten Transportmittel für die neueste Literatur wurde. Weitere Schwerpunkte setzen Themen zum literarischen Leben um 1800, vor allem aber zum 20. Jahrhundert: Das Spektrum der Studien reicht von der ideologischen Instrumentalisierung über die politische Zensur bis zum Gedenken an mutigen Widerstand gegen Unterdrückung. Die kulturelle Vielfalt der Moderne spiegelt sich in den medialen Kontexten von Zeitschrift oder Film und im zeichenhaften Gebrauch von Büchern in der Hochkultur wie in der Alltagskultur. Schließlich werden die Traditionen des Bewahrens und Büchersammelns vom 18. bis ins 20. Jahrhundert aufgezeigt. Der Sammelband integriert so in einem repräsentativen Querschnitt aktuelle buchwissenschaftliche Ansätze, von denen auf zukünftige Forschungen vielfältige Impulse ausgehen können.

  • Catalogus codicum manu scriptorum Bibliothecae Monacensis. (Handschriftenkatalog... / Series nova: Katalog der lateinischen Handschriften / Die Handschriften aus Augsburger Bibliotheken (Clm 3501-3661)

    Catalogus codicum manu scriptorum Bibliothecae Monacensis. (Handschriftenkatalog... / Series nova: Katalog der lateinischen Handschriften / Die Handschriften aus Augsburger Bibliotheken (Clm 3501-3661)

    ab 118,00 €

    Rauner, Erwin. Die im Jahr 1537 gegründete Augsburger Stadtbibliothek erlangte durch die Bestallung bedeutender Bibliothekare wie Hieronymus Wolf und die Einrichtung eines festen Erwead3rbungsetats noch im 16. Jahrhundert eine Spitzenstellung unter den deutschen Stadtbibliotheken. Neben Beständen aus aufgehobenen Klöstern enthielt sie außergewöhnlich viele Codices aus Italien, zahlreiche juristische Handschriften und eine bedeutende Sammlung griechischer Handschriften. Die gedruckten Bestandskataloge, etwa der Gesamtkatalog von 1600 und der Handschriftenkatalog von 1675, waren jeweils die ersten ihrer Art in Deutschland. Beschrieben werden 112 lateinische Handschriften aus dem 8. bis 16. Jahrhundert, die im Zuge der Mediatisierung der Reichsstadt Augsburg 1806 in die Münchner Hofbibliothek gelangten. Von diesen stammen über 40 Codices aus dem Karmelitenkloster St. Anna in Augsburg, 17 aus der Sammlung des Marcus Welser, darunter der berühmte Codex Velseri aus dem 8. Jahrhundert, sowie einige Werke aus der Bibliothek des Sigismund Gossembrot. Einige Stücke sind aus dem Dominikanerkloster beziehungsweise der Dombibliothek in den Besitz der Augsburger Stadtbibliothek gekommen.

  • Die Inkunabeln

    Die Inkunabeln

    ab 78,00 €

    Raffel, Eva. Die Weimarer Inkunabelsammlung mit ihren 427 Wiegendrucken, die in diesa14em Katalog vollständig beschrieben wird, umfasst Texte der Antike, Bibeln, theologische und philosophische Werke, Chroniken und historische Erzählungen, juristische, mathematische und medizinische Werke. Besonders hervorzuheben sind zwei sehr seltene Blockbücher, die Bibeldrucke des Nürnberger Druckers Anton Koberger, Bernhard von Breidenbachs Pilgerreise ins Heilige Land (1486), Sebastian Brants Narrenschiff (1494) sowie zahlreiche illustrierte Textausgaben antiker Schriftsteller. Überraschend dicht ist auch der Bestand an griechischen Drucken. Die Inkunabeln wurden seit dem 17. Jahrhundert gezielt erworben, zum Teil auch im Rahmen größerer Nachlässe angekauft, und es handelt sich nicht um Säkularisationsgut, sondern um Stücke, an denen den Weimarer Fürsten und ihren Bibliothekaren besonders gelegen war.

  • Tradition als Herausforderung

    Tradition als Herausforderung

    ab 29,80 €

    Härtel, Helmar. Die in diesem Katalog vorgestellte Auswahl herausragender Handschriften und Drucke zeigt nur einen kleinen Ausschnitt aus den Wolfenbütteler Zimelien. Es finden sich besonders kostbare Beispiele für spätantike Kodizes, mittelalterliche Handschriften für Liturgie und Andacht, Psalterium und Missale, mittelalterliche Bilderhandschriften, Handschriften und Drucke an der Zeitenwende zur frühen Neuzeit, bedeutende Texthandschriften und Handschriften im Brennpunkt der Kirchenkritik. Die Ausstellung ist dem 80. Geburtstag von Paul Raabe gewidmet.

  • Katalogisierung mittelalterlicher Handschriften in internationaler Perspektive

    Katalogisierung mittelalterlicher Handschriften in internationaler Perspektive

    ab 58,00 €

    Bayerische Staatsbibliothek. Die Katalogisierung mittelalterlicher Handschriften ist Grundlagenarbeit für alle Teildisziplinen der Mediävistik und stellt sicher, dass die Primärquellen Philologen, Historikern, Kunsthistorikern, Musikwissenschaftlern sowie allen historisch arbeitenden Wissenschaften bekannt und zugänglich gemacht werden. Die seit Jahrzehnten in Deutschland mit Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft geleistete Erschließung genießt aufgrund ihres weiten Ansatzes und ihrer wissenschaftlichen Qualität und Präzision international einen vorzüglichen Ruf. Die in diesem Band veröffentlichten Vorträge stellen anhand aktueller Projekte Zielsetzung und Nutzen dieser Katalogisierung für die Wissenschaft dar und behandeln exemplarisch die Methoden und Verfahren der Erschließung von Handschriften unter unterschiedlichen Aspekten. Dabei werden u.a. die besonderen Herausforderungen bei der Katalogisierung illuminierter Handschriften und umfangreicher Bestandsgruppen, aktuelle Ansätze der Provenienzforschung, aber auch neue technische Möglichkeiten zur Internet-Präsentation der Beschreibungen zusammen mit digitalen Reproduktionen der Handschriften thematisiert. Die Tagung im Oktober 2005 war geprägt vom intensiven Austausch unter den ausgewiesenen Spezialisten verschiedener Länder Europas. Ihre Beiträge sind über die Tagung hinaus von grundsätzlicher Bedeutung

  • Digitale Welt und Wissenschaftliche Bibliothek - Informationspraxis im Wandel Sühl-Strohmenger, W: Digitale Welt und Wissenschaftliche Bib

    Digitale Welt und Wissenschaftliche Bibliothek - Informationspraxis im Wandel Sühl-Strohmenger, W: Digitale Welt und Wissenschaftliche Bib

    ab 48,00 €

    Sühl-Strohmenger, Wilfried. Das digitale, vom Internet dominierte Zeitalter bedingt nicht nur einen neuen, dynamischen Informations- und Wissensbegriff, sondern verändert tiefgreifend auch das Informationsverhalten und den Informationsbedarf von Studierenden wie Wissenschaftlern. Wissenschaftliche Bibliotheken sind dementsprechend gefordert, die für das wissenschaftliche Arbeiten und Forschen unter den Bedingungen des Internet notwendigen Ressourcen und Services nutzerorientiert zur Verfügung zu stellen und zudem die für eine effiziente Literatur- und Informationssuche unabdingbaren Kompetenzen zu fördern oder zu vermitteln. Das Buch beschreibt wesentliche Determinanten des sich wandelnden Informationsverhaltens in der digitalen Welt - u.a. die Informationsexplosion, das elektronische Publizieren, auch im Rahmen von Open Access, und das Informationsmanagement -, behandelt relevante Informationsträger bzw. -ressourcen und Informationsservices der Wissenschaftlichen Bibliotheken. Außerdem werden die für Informationsrecherchen und für die Informationsverarbeitung wesentlichen Kompetenzen dargestellt. Zentrale rechtlich-ethische Implikationen bilden den Abschluss dieser Einführung.

  • Trustees for the Public?

    Trustees for the Public?

    ab 88,00 €

    Joos, Judith C. Britische Buchverlage im Spannungsfeld von intellektueller Selbständigkeit, wirtschaftlichem Interesse und patriotischer Verpflichtung im Vorfeld und während des Zweiten Weltkriegs In Zeiten des Krieges gerät verlegerische Praxis unvermeidbar ins Spannungsfeld politischer, ideologischer und ökonomischer Auseinandersetzungen. Die Studie zeigt am Beispiel des britischen Verlagsbuchhandels, in welcher Weise sich vor und während des Zweiten Weltkriegs die Einstellungsmuster und Werteordnungen der Verleger gewandelt haben und in welch enger, oft problematischer Beziehung damals die Produktion von Büchern und Zeitschriften zu Staat und Gesellschaft stand. Indem neben der Rolle der Verleger auch Programmplanung und Publikationspraxis ausgewählter Verlage genauen Analysen unterzogen werden, schließt die Untersuchung eine Forschungslücke nicht nur der internationalen Verlagsgeschichtsschreibung, sondern auch der Geschichte Großbritanniens im 20. Jahrhundert: Die Ergebnisse dokumentieren die besonderen Umstände, unter denen das Buch zum Medium des kollektiven Gedächtnisses einer Nation wird.

  • Publikationsstrategien einer Disziplin

    Publikationsstrategien einer Disziplin

    ab 58,00 €

    Remmert, Volker R. In diesem Band werden die Rahmenbedingungen mathematischen Publizierens in Deutschland zwischen ca. 1870 und 1950 von Seiten der Mathemac5atikgeschichte und der Buchwissenschaft analysiert. Die zentrale Rolle und Bedeutung des mathematischen Publikationswesens in den Prozessen der Disziplinenbildung, -differenzierung und -spezialisierung sind in der wissenschaftshistorischen Forschung unumstritten. Wissenschaftliche Publikationen unterliegen einerseits den ökonomischen und strukturellen Bedingungen des jeweiligen Buchmarktes. Andererseits orientieren sich Verlage bei der Profilierung und Spezialisierung ihres Programms an der Wissenschaft. Dazu bedarf es der exakten Kenntnis wissenschaftlicher Bedürfnisse, die durch eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit Fachvertretern erfolgt. Dieser engen Verknüpfung von Verlagsbranche und Disziplinenentwicklung geht der vorliegende Band anhand von Fallbeispielen aus der Mathematik nach. Behandelt werden sowohl Fragen der Disziplinenkultur als auch die Facetten spezifischer mathematischer Publikationsformen. Ebenso werden die Publikationsbedingungen im mathematischen Verlag und die Kommunizierbarkeit mathematischen Wissens thematisiert. Ergänzt werden die Beiträge um die Perspektive der Selbstwahrnehmung und -darstellung der Mathematik und die Frage nach der Motivation, mathematische Literatur heute zu verlegen.

  • Auf dem Wege in die Informationsgesellschaft: Bibliotheken in den 70er und 80er Jahren des 20. Jahrhunderts

    Auf dem Wege in die Informationsgesellschaft: Bibliotheken in den 70er und 80er Jahren des 20. Jahrhunderts

    ab 79,00 €

    Vodosek, Peter. Die zwölf Beiträge des Bandes haben die letzten Jahrzehnte des 20. Jahrhuna82derts zum Gegenstand. Nach der unmittelbaren Nachkriegszeit und der Phase des Kalten Kriegs rückt seit der Jahrtausendwende die Geschichte des Bibliothekswesens ab den 60er Jahren stärker in das Blickfeld der Historiker. Diese Jahre bedeuten für die Bibliotheken eine Wendemarke. Planungseuphorie und beginnender Einsatz der EDV im Bibliothekswesen, das Schlagwort von der Bildungskatastrophe und politische Protestbewegung bilden die thematischen Schwerpunkte, um die sich die einzelnen Beiträge gruppieren. Aus dem Inhalt: (insges. 12 Beiträge) W. Henning, Die “68er Generation” im Bibliothekswesen: Neue Ideen und Konzepte K. Umlauf, Bibliotheksplan 1969 und Bibliotheksplan 1973: Anspruch und Realisierung E. Mittler, Bibliotheksplan Baden-Württemberg. Ziele und Ergebnisse G. Beyersdorff, Das Gutachten der kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung “Öffentliche Bibliothek” 1973 – Modernisierungsschub für die Öffentlichen Bibliotheken H.-C. Hobohm, Das Verhältnis zur Dokumentation – Fachinformationspolitik in den 70er und 80er Jahren in der Bundesrepublik Deutschland

  • Katalog der Handschriften der Universitätsbibliothek Leipzig

    Katalog der Handschriften der Universitätsbibliothek Leipzig

    ab 88,00 €

    Fuchs, Thomas. Die Stadtbibliothek Leipzig gehört zu den traditionsreichen und bedeutenden städtischen Bibliotheken mit herausragenden, wissenschaftlich bedeutsamen Altbeständen. Ihr Ursprung reicht bis in das 15. Jahrhundert zurück. Ihre historischen Sondersammlungen werden seit 1962 als Depositum an der Universitätsbibliothek Leipzig aufbewahrt. Die abendländischen Handschriften wurden 1837 bis 1840 in einem gedruckten Katalog nachgewiesen. Die nach 1838 neu in den Bestand gelangten abendländischen Handschriften und Urkunden waren bisher nur in einem nach Zugangsjahr geordneten handschriftlichen Zuwachsverzeichnis nachg6f3ewiesen. Deshalb ist der Bestand der Forschung weitgehend unbekannt geblieben. Durch diesen Katalog werden diese Dokumente erstmals wissenschaftlich beschrieben. Formal und inhaltlich verzeichnet sind rund 600 Handschriften, Urkunden und umfangreiche Autographen- und Briefsammlungen. Register der Orte, Personen, Sachen und Körperschaften erschließen die Texte. Sie umspannen einen Zeitraum vom 14. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts mit einem Schwerpunkt vom 17. bis zum 19. Jahrhundert. Der Bestand ist inhaltlich außerordentlich heterogen.

  • Dasein als verzaubertes Chaos

    Dasein als verzaubertes Chaos

    ab 10,00 €

    Feuerstein-Herz, Petra. Herzog August hinterließ nach seinem Tod 1666 in seiner Bibliothek ca. 135.000 Schriften, eine für seine Zeit beinahe unermessliche Büchersammlung. In den folgenden Jahrzehnten und Jahrhunderten wurde diese Bibliothek vielfach erweitert. Seit 1989 gehört die Herzog August Bibliothek zur Arbeitsgemeinschaft Sammlung Deutscher Drucke, die sich als die retrospektive deutsche Nationalbibliothek für den Zeitraum 1450 bis 1912 verstehen darf: Aufgrund ihrer einzigartigen Bestände an deutschen Drucken des 17. Jahrhunderts betreut die Wolfenbütteler Bibliothek diesen Zeitraum mit dem Ziel, der heute noch verfügbaren antiquarischen Ressourcen die Sammlung Herzog Augusts und seiner Nachfahren systematisch zu vervollständigen. In der am 2. August 2009 eröffneten Ausstellung „Dasein als verzaubertes Chaos. 20 Jahre Sammlung Deutsche Drucke 1601–1700 auf den Spuren von Herzog August d.J. (1579–1666)“ in Wolfenbüttel und im 675dazugehörigen Begleitband wird eine repräsentative Auswahl von Büchern aus der Sammlung Herzog Augusts und Drucke aus dem 17. Jahrhundert vorgestellt, die im Rahmen der Sammlung Deutscher Drucke in den vergangenen 20 Jahren nacherworben wurden.

  • Bibliotheken von Arbeiterbildungsvereinen im Königreich Württemberg, 1848-1918 Brünle, E: Bibliotheken von Arbeiterbildungsvereinen im Köni

    Bibliotheken von Arbeiterbildungsvereinen im Königreich Württemberg, 1848-1918 Brünle, E: Bibliotheken von Arbeiterbildungsvereinen im Köni

    ab 86,00 €

    Brünle, Elke. 1848 traten in zahlreichen württembergischen Städten Handwerker zu Arbeiterbildungsvereinen zusammen, um den Herausforderungen des anbrechenden Industriezeitalters mit gemeinschaftlichen Bildungsmaßnahmen zu begegnen. Ihre wichtigsten Bildungsmittel waren Zeitungen, Zeitschriften und Bucher, weshalb alle Arbeiterbildungsvereine mehr oder weniger große Schriftensammlungen aufbauten. Mancherorts überdauerten diese Vereinsbibliotheken sogar die Reaktionszeit, in der die Arbeiterbildungsvereine verboten waren, und bildeten zu Beginn der 1860er Jahre den Grundstock für die Bibliotheken der damals rasch wieder belebten und teilweise bis nach 1918 existierenden Vereine. Obwohl sich die Bedeutung der vereinseigenen Schriftenangebote im Laufe der Zeit veränderte, blieben sie stets originäre Bestandteile der Arbeiterbildungsvereine. Elke Brünle untersucht erstmals die Bibliotheken von Arbeiterbildungsvereinen und richtet dabei ihr besonderes Augenmerk auf die theoretischen Bildungsziele und die Bibliotheks- und Lektürepraxis in den württembergischen Vereinen zwischen 1848 und 1918. Dies ermöglicht eine flächendeckende Gesamtschau. Allgemeingültige Merkmale der Vereinsbibliotheken und ein differenzierter Überblick über die in den Vereinen vorherrschende Gedankenwelt sind wesentliche Ergebnisse der Studie, die einen neuen Beitrag zur Bibliotheks- und Bildungsgeschichte des 19. und frühen 20. Jahrhunderts leistet und die populäre Buchkultur sowie die "Leserevolution" jener Zeit dokumentiert

  • Rekonstruktion einer Pietistenbibliothek

    Rekonstruktion einer Pietistenbibliothek

    ab 36,00 €

    Scheibe, Michaela. Die ungewöhnlich gute Dokumentation der von Johann Friedrich Ruopp (1672 - 1708) dem Waisenhaus hinterlassenen Bibliothek macht die hier vorgelegte sorgfältige Rekonstruktion dieses Büchernachlasses möglich. Damit leistet die Arbeit einen wichtigen Beitrag zur Frühgeschichte der Bibliothek der Franckeschen Stiftungen. Die eingehende Analyse der Büchersammlung Ruopps verleiht der bislang meist nur plakativ als pietistischer Liederdichter bekannten Gestalt ihres Besitzers erstmals Profil als einen Theologen im Spannungsfeld zwischen lutherischer Orthodoxie und Pietismus.

  • Waldemar Bonsels

    Waldemar Bonsels

    ab 25,00 €

    Hanuschek, Sven. Die Bücher Waldemar Bonsels’ (1880–1952) gehörten zwischen 1912 und etwa dem Ende der 1930er Jahre zu den erfolgreichsten ihrer Zeit, auch nach 1945 war Waldemar Bonsels noch ein bekannter Name. Heute ist die Biene Maja (1912) besonders durch die Mitte der 1970er Jahre entstandene Trickfilmserie weiterhin ein äußerst populärer Stoff, eine neu animierte Version ist in Vorbereitung. Ebenso war die Buchversion von der ersten Auflage an sehr erfolgreich, der „Roman für Kinder“ wurde früh in alle Weltsprachen übersetzt. Wie kommt es dann, dass der Autor Bonsels hinter diesem Stoff so vollständig in Vergessenheit geraten ist? Anlässlich des 100. Jahrestags der Biene Maja wurde im März 2011 im Literaturhaus München eine Tagung veranstaltet, die auch ihren Autor wieder ans Licht holen sollte. In dem daraus hervorgegangenen interdisziplinären Sammelband wi8f5rd das Phänomen Bonsels unter verschiedenen Blickpunkten thematisiert. Der Verleger, Kriegsberichterstatter, Erotiker, Kriminalautor und Religionsphilosoph wird ebenso kritisch betrachtet wie der frühe Indienreisende, Naturbeobachter, Antisemit und Vagabund. Bleibt man den unterschiedlichen Stationen und Wandlungen des umstrittenen Schriftstellers auf der Spur, so sieht man in seiner Person wie in kaum einer anderen die Kontinuitäten der deutschen Mentalitätsgeschichte vom Kaiserreich bis in die ersten Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg gespiegelt.

  • Incunabula Gottingensia. Inkunabelkatalog der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen / Inkunabelkatalog der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen Kind, H: Incunabula Gottingensia. Inkunabelkatalog der Niede

    Incunabula Gottingensia. Inkunabelkatalog der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen / Inkunabelkatalog der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen Kind, H: Incunabula Gottingensia. Inkunabelkatalog der Niede

    ab 128,00 €

    Mit der Abteilung "Linguistica bis Patres" liegt nunmehr der dritte Band der Incunabula Gottingensia vor. Er ist der bisher umfangreichste Band und ordnet wie seine Vorgänger die Titel nach Systemgruppen, was im vorliegenden Falle einen anschaulichen Überblick über ganze Systembereiche gibt. Es sind hier vor allem zu nennen: Linguistica (Sprachwissenschaft und Rhetorik), Mathematica (Mathematik), Medicina (Medizin und Heilkunst) und Patres collecti, Graeci und Latini (Kirchenväter und Patristik). Der Katalog enthält insgesamt 1124 Nummern, darunter zahlreiche seltene Stücke, wie z.B. zwanzig Drucke des italienischen Bußpredigers Hieronymus Savonarola in der Systemgruppe Patres. Insgesamt 16 Abbildungen von illuminierten und mit Holzschnitten versehenen Seiten aus den im Katalog erfassten Göttinger Inkunabeln schließen den Band ab. Das Erscheinen des vierten und letzten Katalogbandes steht in Aussicht: Er wird noch einige wichtige Systemgruppen (z.B. Philosophia und Poetae) sowie die Gesamtregister und -konkordanzen enthalten.

  • Die Gruppe 47 und der Buchmarkt der frühen Bundesrepublik Meyer, S: Gruppe 47 und der Buchmarkt der frühen Bundesrepub

    Die Gruppe 47 und der Buchmarkt der frühen Bundesrepublik Meyer, S: Gruppe 47 und der Buchmarkt der frühen Bundesrepub

    ab 52,00 €

    Meyer, Sonja. Die Geschichte der deutschen Literatur ist reich an unterschiedlichen Gruppierungen und Organisationen, doch nie hat ein literarischer Zusammenschluss Autoren, Kritiker und sogar Politiker so polarisiert wie die Gruppe 47. "Sie brauchen nur zu einem Dichtertreffen zusammenkommen, so sind schon die Lektoren, Reporter und Funkwagen zur Stelle, um das erste Piepsen des ausschlüpfenden Kükens für die Nachwelt festzuhalten und für den Betrieb zu erwerben ...", so der Starkritiker Friedrich Sieburg in den fünfziger Jahren. Die Gruppe 47 - Literaturbörse, Literaturmafia, literarisches Kartell? Bereits der Verlagsbuchhändler und Journalist Hans Dollinger stellte 1967 die Frage: ,Deutsche Literatur minus Gruppe 47 = wie viel?' Sonja Meyers Studie beantwortet diese Frage erstmals quantitativ auf der Basis von Autoren-, Titel- und Verlagskorpora. Die Anzahl der veröffentlichten Titel und deren Entwicklung zwischen 1947 und 1967 werden ebenso in den Blick genommen wie die maßgeblichen Verlage der Gruppe 47 und ihre jeweilige Titelproduktion der 47er. Darüber hinaus wird am Beispiel von zwölf Verlagen das Beziehungsgeflecht von Gruppe 47 und Verlagsbranche exemplarisch untersucht. Welche Rolle spielten Lektoren und Verleger auf den Gruppentagungen? Lassen sich Zusammenhänge zwischen den Tagungsbesuchen von Autoren und Verlagsmitarbeitern und den anschließenden Publikationen erkennen? War die Gruppe 47 tatsächlich ein literarisches Kartell?

  • Der Bernward-Psalter im Wandel der Zeiten Müller, M: Bernward-Psalter im Wandel der Zeiten

    Der Bernward-Psalter im Wandel der Zeiten Müller, M: Bernward-Psalter im Wandel der Zeiten

    ab 98,00 €

    Müller, Monika E.. Bischof Bernward von Hildesheim (um 960-1022) ließ den nach ihm benannten Psalter Anfang des 11. Jahrhunderts von dem bedeutenden Regensburger Diakon Guntbald ausführen. Bernward schrieb zwar den Psalter nicht selbst, wie das mehrfach das Michaeliskloster durch namentliche Zusätze glauben machen wollte, gleichwohl zeigt die Qualität der Schrift und des Buchschmucks ihn aber als Auftraggeber und wichtigen Kirchenmann, der die notwendigen Beziehungen und Möglichkeiten zur Anwerbung eines auswärtigen hochkarätigen Schreibers und Initialenmalers wie Guntbald besaß. Auch die besondere Textausstattung der Handschrift, die zusätzliche Aufnahme der Bußpsalmen sowie zweier Formulare für das Stundengebet an Ostern und zu Ehren der Heiligen Dreifaltigkeit, lässt auf seine Einflussnahme schließen. Erst 2007 wurde der zuvor kaum erforschte Psalter durch den Erwerb für die Herzog August Bibliothek der Wissenschaft zugänglich gemacht und ein entsprechendes Forschungsprojekt gegründet. Der Band Der Bernward-Psalter im Wandel der Zeiten widmet sich nun erstmals eingehend dieser Forschungslücke. Mittels einer interdisziplinären Vorgehensweise werden Aspekte der Kodikologie, Paläographie, Kunstgeschichte, Hagiographie und der Textredaktion und ihre Position hinsichtlich der liturgiegeschichtlichen Entwicklung des Breviers analysiert. Berücksichtigt werden außerdem Aspekte des Kulturtransfers sowie die im Laufe der Jahrhunderte veränderte Nutzung und Wertschätzung der Handschrift als Zeugnis Bischof Bernwards. Kunsttechnologische Beiträge aus der Perspektive der Restaurierung sowie der Farb- und Pigmentanalyse vervollständigen diese umfassende Studie zu Ausstattung und Funktion des Bernward-Psalters.

  • Sammler und Bibliotheken im Wandel der Zeiten

    Sammler und Bibliotheken im Wandel der Zeiten

    ab 79,00 €

    Die bei dem Hamburger Symposium gehaltenen Vorträge, die in diesem Band zum Druck gelangen, widmen sich einzelnen Sammlerpersönlichkeiten un den von ihnen zusammengetragenen Büchern und Bibliotheken, untersuchen Bibliotheksstiftungen von säkularen und geistlichen Institutionen, bringen jüdische Intellektuelle und deren Büchersammlungen zur Sprache und untersuchen Sammlungen auch thematisch.

  • Königliche Gartenbibliothek Herrenhausen

    Königliche Gartenbibliothek Herrenhausen

    ab 99,00 €

    Am 19. und 20 März 2010 fand in Hannover der Workshop "Königliche Gartenbibliothek Herrenhausen. Eine neue Sicht auf Gärten und ihre Bücher" als Kooperationsveranstaltung des Zentrums für Gartenkunst und Landschaftsarchitektur (CGL) der Leibniz Universität Hannover und der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek statt. Der Workshop stellt einen vorläufigen Höhepunkt in der Geschichte der Erforschung der Königlichen Gartenbibliothek Herrenhausen dar, die aufgrund ihrer Aufnahme in die Liste national wichtigen Kulturguts in ihrer Gesamtheit in öffentliches Eigentum überführt werden konnte.

  • Digitalisierung in Landes- und Regionalbibliotheken

    Digitalisierung in Landes- und Regionalbibliotheken

    ab 69,00 €

    Siebert, Irmgard. Das in Landes- und Regionalbibliotheken aufbewahrte schriftliche kulturelle Erbe ist in den letzten Jahrzehnten nicht angemessen wahrgenommen worden. Vor allem der Medienwandel und die Dominanz aktueller universitärer Anforderungen haben oft zu einer Vernachlässigung der zumeist noch unzureichend erschlossenen Schätze geführt. Durch die Digitalisierung ändert sich diese Situation. Die Möglichkeit, das bisher verborgen Aufbewahrte auf relativ einfache Weise weltweit sichtbar und nutzbar zu machen, wird zu einer Neubewertung der Bedeutung der Regionalbibliotheken führen. Dieser Band dokumentiert Digitalisierungsaktivitäten und -strategien von Regionalbibliotheken und möchte als Ideenspeicher dienen.

  • Corporate Citizenship in Regensburg

    Corporate Citizenship in Regensburg

    ab 48,95 €

    Bräu, Anne-Kathrin. Anne-Kathrin Bräu, geboren 1979 in Regensburg; Studium der Kulturwissenschaften und ästhetischen Praxis; Promotion am Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim; seit 2009 beschäftigt bei einem weltweit führenden Automobilzulieferer in Regensburg im Bereich Kommunikation.

  • Max Bill: Typografie, Reklame, Buchgestaltung Max Bill Typografie, Reklame, Buch.

    Max Bill: Typografie, Reklame, Buchgestaltung Max Bill Typografie, Reklame, Buch.

    ab 49,00 €

    Das vorliegende Buch gibt einen umfassenden Einblick in ein Gebiet aus dem Schaffen Max Bills, dem bisher wenig Aufmerksamkeit entgegengebracht wurde: seinen typografischen Arbeiten, Reklame- und Buchgestaltungen. Obwohl sich Max Bill zeitlebens am liebsten als Architekt sah, waren gerade seine ersten Arbeiten mehrheitlich aus dem Gebiet der Gebrauchsgrafik und stellen einen wesentlichen Teil seines k

  • Geschichte der Göttinger Stadtbibliothek von 1934 bis 1961

    Geschichte der Göttinger Stadtbibliothek von 1934 bis 1961

    ab 16,00 €

    Hunger, Ulrich. Inhalt 1. Forschungsbericht: Die Entwicklung der öffentlichen Bibliotheken im Dritten Reich und im ersten Nachkriegsjahrzehnt 2. Die "Städtische Volksbücherei" Göttingen im Dritten Reich 2.1. Eröffnung der "Städtischen Volksbücherei" 1934 2.2. Bücherverbrennung und Bestandssäuberung 2.3. Entwicklung der "Städtischen Volksbücherei" von 1934 - 1945. Aufbau der Bücherei, Ausleihform, Statistik im Vergleich, Etat, Personal 2.3.1. Bestandsaufbau 2.3.2. Benutzung. Soziale Zusammensetzung der Leserschaft, Leserverhalten 2.3.3. Öffentlichkeitsarbeit 2.4. Umzug und Vereinigung mit der "Akademischen Lesehalle" 1943 2.5. Sonderentwicklungen im Krieg. ,Kriegseinsatz' der Bücherei, Sicherstellung der Bestände, Rüstungseinsatz des Personals 2.6. Ziele der bibliothekarischen Arbeit unter dem Nationalsozialismus: Das Selbstverständnis der ,Städtischen Volksbücherei" Göttingen im Dritten Reich 3. Von der "Städtischen Bücherei" zur "Stadtbücherei" Neubeginn und Konsolidierung 3.1. Wiedereröffnung 1945. Erneute Bestandssäuberung, Anerkennung als Ausbildungsbibliothek, Auszug der "Akademischen Lesehalle" 3.2. "Die Brücke": Kulturpolitik der britischen Militärregierung 3.3. Umgestaltung zur Freihandbücherei 1954. Überarbeitung des Katalogwerks 3.4. Entwicklung der "Stadtbücherei" von 1945-1961. Neubaupläne, Zweigstelle, organisatorischer Aufbau, Statistik, Etat, Personal 3.4.1. Bestandsaufbau 3.4.2. Benutzung. Soziale Zusammensetzung der Leserschaft, Leserverhalten 3.5. Bildungsfunktion und gesellschaftliche Aufgabe der "Stadtbücherei" Göttingen in den fünf6dfziger Jahren 4. Schlußbemerkung

  • 25 Jahre Jonas Verlag

    25 Jahre Jonas Verlag

    ab 10,00 €

    Jonas Verlag. Zu seinem 25-jährigen Jubiläum widmet der Jonas Verlag all seinen Autorinnen und Autoren, Freunden und Freundinnen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und seinen Kollegen und Kolleginnen im Buchhandel diese illustrierte Verlagschronik mit einer Gesamtbibliografie sowie zahlreichen Materialien und Fotografien.