Musik/Musiktheorie, Musiklehre

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  • Isaac Posch 'diditus Eois Hesperiisque plagis - Praised in the lands of Dawn and Sunset' Kokole, M: Isaac Posch 'diditus Eois Hesperiisque plagis -

    Isaac Posch 'diditus Eois Hesperiisque plagis - Praised in the lands of Dawn and Sunset' Kokole, M: Isaac Posch 'diditus Eois Hesperiisque plagis -

    ab 73,95 €

    Kokole, Metoda. The Author: Metoda Kokole is Head of the Institute of Musicology and a full-time researcher at the Scientific Research Centre of the Slovenian Academy of Sciences and Arts, Ljubljana (Slovenia). Since 1990s she has published a number of articles on the early music heritage of the territory of today's Republic of Slovenia, ranging from music patronage in the sixteenth century to the eighteenth-century Italian operatic repertoire.

  • Julius Weismann und seine Klaviermusik

    Julius Weismann und seine Klaviermusik

    ab 78,95 €

    Wiegand, Carola. Die Autorin: Carola Wiegand wurde 1975 in Darmstadt geboren. Nach dem Studium der Musikerziehung, Musikwissenschaft und Klassischen Philologie an der Universität Mainz legte sie das Erste Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien ab. Darauf folgten ergänzende Studien in den Fächern Korrepetition (Diplom) und Musikwissenschaft (Promotion). Von 2004 bis 2006 absolvierte die Autorin die Pädagogische Ausbildung für das Lehramt an Gymnasien und schloss diese mit Prädikatsexamen ab.

  • Mehrstimmigkeit und Heterophonie

    Mehrstimmigkeit und Heterophonie

    ab 78,95 €

    Begriffe wie Mehrstimmigkeit, Polyphonie und Heterophonie sind schon vor mehr als 100 Jahren auf der Grundlage des damaligen Kenntnisstandes von der Musik der Welt entwickelt worden. Sie sind in die verschiedenen Konzepte der vergleichenden bzw. systematischen Musikwissenschaft eingeflossen und haben hier eine breite Diskussion erfahren. Seither haben sich allerdings nicht nur das Musikleben, sondern auch die musikalischen Erscheinungen deutlich gewandelt und das Wissen

  • Analyse elektroakustischer Musik mit Hilfe von Sonagrammen

    Analyse elektroakustischer Musik mit Hilfe von Sonagrammen

    ab 52,95 €

    Brech, Martha. Die Autorin: Martha Brecht wurde 1956 geboren. Ausbildung zur staatlich geprüften Tontechnikerin 1974; Absolventin des Oberst10d2ufenkollegs, Bielefeld, mit den Studienfächern Deutsch und Musik 1978; Studium der Vergleichenden Musikwissenschaft, Ethnologie und Germanistik an der FU Berlin 1984; anschl. freiberufliche Tätigkeit als Tontechnikerin und Theatertonmeisterin. Seit 1989 ist sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Berlin im Fachgebiet Kommunikationswissenschaft; Promotion 1993.

  • Rudolf Walther Hirschberg

    Rudolf Walther Hirschberg

    ab 75,95 €

    Rosenlöcher, Christine. Aus dem Inhalt: Leben und Schicksal - Historische Einbettung - Hirschberg als Musikkritiker und Musiktheoretiker - Hirschbergs Instrumentalmusik - Seine Lieder - Werkverzeichnis sämtlicher Werke.

  • Strukturierung und Sinn

    Strukturierung und Sinn

    ab 54,95 €

    Alcalde, Pedro. Der Autor: Pedro Alcalde wurde 1959 in Barcelona geboren. Er studierte Dirigieren, Philosophie und Musikwissenschaft. 1976-1982: Conservatorio Superior de Barcelona und Universidad de Barcelona (

  • Bildung - Kunst und Kontemplation

    Bildung - Kunst und Kontemplation

    ab 64,95 €

    Schwarzbauer, Michaela. Die Herausgeberin: Michaela Schwarzbauer studierte Violoncello, Musikpädagogik und Anglistik in Wien und promovierte anschließend in Salzburg. Neben ihrer Tätigkeit als Lehrerin, Lehrbeauftragte an der Musikhochschule und Universitätsassistentin war sie als Lektorin tätig. Heute ist sie die Präsidentin der Internationalen Gesellschaft für Polyästhetische Erziehung. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Forschungen im Bereich Polyästhetischer Erziehung sowie Musik- und Kulturpädagogik.

  • Musikalischer Rhythmus und Oszillation

    Musikalischer Rhythmus und Oszillation

    ab 53,95 €

    Langner, Jörg. Der Autor: Jörg Langner studierte Komposition, Schulmusik und Mathematik in Hannover und Braunschweig. Er arbeitet derzeit als Hochschulassistent am Musikwissenschaftlichen Seminar der Humboldt-Universität zu Berlin. Seine Hauptarbeitsgebiete sind Rhythmus- und Performanceforschung sowie der Bereich der Klangfarbe.

  • Mit Grieg auf dem Podium

    Mit Grieg auf dem Podium

    ab 79,95 €

    Steen-Nökleberg, Einar. Der Autor: Einar Steen-Nökleberg, geboren 1944, ist Professor für Klavier an der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater in Hannover. 1975 bekam er den Preis der Norwegischen Presse für seine Interpretation von Edvard Griegs Klavierkonzert. BBC-London zeichnete seine Aufnahme des gleichen Werkes mit dem London Symphony Orchestra als die beste auf dem Markt aus. Er führte das Gesamtwerk von Grieg in Oslo, Bergen, London, New York und Tokyo auf, Teile daraus in Hamburg, München, Berlin und Paris. Einar Steen-Nökleberg wurde zweifach mit dem Grieg-Preis ausgezeichnet. Das Pariser

  • Musikalische Phrasierung aus historischer und kognitionspsychologischer Sicht

    Musikalische Phrasierung aus historischer und kognitionspsychologischer Sicht

    ab 54,95 €

    Kreutz, Gunter. Der Autor: Gunter Kreutz, Jahrgang 1964, studierte zunächst historische Musikwissenschaft in Marburg, später systematische Musikwissenschaft und kommunikationswissenschaftliche Grundlagen von Sprache und Musik in Berlin und San Francisco. Nach Abschluß des Studiums folgte eine vierjährige Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter und die Promotion im Fachbereich Musikwissenschaft und -pädagogik an der Universität Bremen.

  • Zahlen zwischen Struktur und Bedeutung

    Zahlen zwischen Struktur und Bedeutung

    ab 43,95 €

    Brauneiss, Leopold. Der Autor: Leopold Brauneiss studierte Musikwissenschaft, Kunstgeschichte, Geschichte, Musikerziehung und Klavier an der Universität Wien und der Musikhochschule Wien. Er unterrichtet am J.M. Hauer-Konservatorium Wiener Neustadt u.a. Strukturanalyse, Tonsatz, Musikgeschichte und Klavier.

  • Studien zur Wiener Schule 2

    Studien zur Wiener Schule 2

    ab 69,95 €

    Die Autoren: Christoph Penteker wurde 1967 in Wels/Oberösterreich geboren; Studium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien (Musikpädagogik, Klavier) Lehrtätigkeit. Susanne Pusch, geboren 1967 in St. Pölten/Niederösterreich; Studium an der Universität Wien (Germanistik) und an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien (Musikpädagogik, Blockflöte); Musikpädagogin. Sylvia Sagmeister, geboren 1966 in Mödling/Niederösterreich, studierte an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien (Musikpädagogik, Klavier). Lehrtätigkeit als Musikpädagogin.

  • Helmut Bornefeld. Studien zu seinem 'Choralwerk'. Mit einem Verzeichnis seiner Werke Sarwas, J: Helmut Bornefeld. Studien zu seinem 'Choralwerk'.

    Helmut Bornefeld. Studien zu seinem 'Choralwerk'. Mit einem Verzeichnis seiner Werke Sarwas, J: Helmut Bornefeld. Studien zu seinem 'Choralwerk'.

    ab 75,95 €

    Sarwas, Joachim. Der Autor: Joachim Sarwas wurde 1958 in Düsseldorf geboren. Er studierte Katholische Kirchenmusik und Instrumentalpädagogik am Robert-Schumann-Institut in Düsseldorf und legte außerdem dort das Konzertexamen im Fach Orgel ab. An der Universität Bonn studierte er Musikwissenschaft. Seit 1985 ist er Kantor an St. Marien in Bonn-Bad Godesberg.

  • Popmusic - yesterday, today, tomorrow

    Popmusic - yesterday, today, tomorrow

    ab 9,00 €

    Kabaum, Michael. Gestern schien aller Ärger noch so fern, und Popmusik eine Randerscheinung zu sein, weswegen sich musikwissenschaftliches Desinteresse eilfertig beründen ließ. Heute tut sich zwar ein im Gegenstand begründetets breites Spektrum der Forschung auf, bleibt jedoch inhaltlich wie institutionell noch sehr diverfifiziert. Hier werden im Rahmen des 8. Internationalen Studentischen Symposiums für Musikwissenschaft gehlatene Beiträge eines Großteils der in populärer Musik forschenden Einzeltäter erstmalig zusammengefsst. Bevor es morgen wieder einmal zu spät ist.

  • Klanggebilde - Bildanklänge

    Klanggebilde - Bildanklänge

    ab 63,95 €

    Komma, Karl Michael. Aus dem Inhalt: Musikgeschichte, Fach oder Bildungsgrundlage - Von Meistern und ihren Werken: Einführungen und Analysen zu Werken von Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert, Brahms, Verdi, Dvorák, Hindemith, David, v. Albrecht, Gümbel - Von Städten und Landschaften: Heilbronn, Leitmeritz, Böhmen - Musik und Liturgie - Vom Komponieren.

  • Stephan Heller, Briefe an Robert Schumann

    Stephan Heller, Briefe an Robert Schumann

    ab 47,95 €

    Kersten, Ursula. Aus dem Inhalt: Neben persönlichen Mitteilungen enthalten die Briefe Berichte über «das Musikleben» in Augsburg und Paris sowie Gedanken über Form und Gehalt der Musik. Das freundschaftliche Verhältnis der beiden verdeutlichen zwei Briefe Schumanns an Stephen Heller, die dem Kommentar beigefügt sind.

  • Griegs Harmonik

    Griegs Harmonik

    ab 68,95 €

    Kreft, Ekkehard. Der Autor: Ekkehard Kreft, geboren 1939 in Sagan/Niederschlesien. Studium der Schulmusik, Musikwissenschaft, Germanistik, Philosophie und P

  • Musik als Repräsentationsgeschehen

    Musik als Repräsentationsgeschehen

    ab 52,95 €

    Dorner, Doris. Aus dem Inhalt: Erklingen als Supplement der Notenschrift - Spekulative Musikhistorie und ihre möglichen Fortschrittskriterien - Mf36usikwissenschaft als Effekt einer Repräsentationskrise der Musik - Selbstkonstitution und Nennaktreferenz der Musik.

  • Franz Liszt als junger Mann. Eine Leserei

    Franz Liszt als junger Mann. Eine Leserei

    ab 74,00 €

    Hupfer, Thomi. Die Arbeit basiert auf Aussagen aus der Zeit um 1840 über Franz Liszt, sein Aussehen, sein bisheriges Leben, sein Wirken. Sie verknüpft lesend scheinbar disparate Quellen wie den Hinweis auf ein Konzert in der Tagespresse, die Biographie eines Löwenbändigers und einen Satz aus einem Brief. Es entsteht nicht ein «Liszt-Bild der Zeitgenossen»; erkennbar wird aber die Machart, die Textur der Texte. Daraus ergeben sich Antworten auf die Frage, wie damals über Franz Liszt, beziehungsweise über einen «berühmten Künstler» geschrieben worden ist. Neben vielen anonym publizierten Schriftstücken (Reklamen, Konzertkritiken, Einträgen in Wörter- und Adressbüchern) werden auch Texte von Schriftstellern wie Heine, Thackeray, George Sand und Balzac, von Musikern wie Berlioz und Schumann, von weniger bekannten Autoren und von Franz Liszt selbst vorgestellt.

  • Öffnungen

    Öffnungen

    ab 64,95 €

    Schwarzbauer, Michaela. Die Herausgeberin: Michaela Schwarzbauer ist Dozentin für Musikpädagogik an der Universität Mozarteum Salzburg und Präsidentin der Internationalen Gesellschaft für Polyästhetische Erziehung.

  • Dieter Ennemosers C37-Theorie (und -Praxis)

    Dieter Ennemosers C37-Theorie (und -Praxis)

    ab 35,95 €

    Arroyabe, David Alexander. Der Autor: David Alexander Arroyabe, geboren 1977 in Innsbruck, Österreich. Mit acht Jahren erster Violinunterricht an der Musikschule Innsbruck. Erste Bekanntschaft mit Dieter Ennemoser im Jahre 1991 im Orchester der Musikschule. Nach der Matura Violinstudien in Graz und Wien. Gelernt bei Johannes Prinz und Jordi Mora. Derzeit als freischaffender Geiger und Sänger tätig.

  • Schweizer Jahrbuch für Musikwissenschaft- Annales Suisses de Musicologie- Annuario Svizzero di Musicologia

    Schweizer Jahrbuch für Musikwissenschaft- Annales Suisses de Musicologie- Annuario Svizzero di Musicologia

    ab 58,90 €

    Schweiz. Musikforschende Gesellschaft. Erich Schmid komponierte in jungen Jahren eine Reihe herausragender Werke in einem avancierten Stil. Er war Schüler von Arnold Schönberg und mit Anton Webern persönlich bekannt. Schmids freier Umgang mit der Technik der Zwölftonkomposition und seine konzentrierte Expressivität führten zu dichten und faszinierenden musikalischen Gebilden, die zu seinen Lebzeiten kaum aufgeführt wurden. Dieser Band umfasst die Beiträge des Zürcher Symposiums und gibt Einblicke in den Werdegang Schmids sowie in die Umstände seiner Entscheidung für das Berufsleben eines Dirigenten. Die Beiträge bieten analytische Aufarbeitungen ausgewählter Stücke für Orchester, kammermusikalische Besetzung und Klavier. Zwei Beiträge befassen sich mit musikalischen Phänomenen des 20. Jahrhunderts.

  • Das Musikarchiv des Stiftes Vorau. Die Handschriften (18.-20.Jh.) Mitterschiffthaler, K: Musikarchiv des Stiftes Vorau. Die Ha

    Das Musikarchiv des Stiftes Vorau. Die Handschriften (18.-20.Jh.) Mitterschiffthaler, K: Musikarchiv des Stiftes Vorau. Die Ha

    ab 59,20 €

    Mitterschiffthaler, Karl. Das Musikalienarchiv des Stiftes Vorau umfasst ca. 1500 gedruckte und ca. 1500 handschriftliche Musikalien aus dem 18., 19. und 20. Jahrhundert. Die nunmehr vereinigten Musikalienbestände umfassen Kirchenmusik, die in der Stiftskirche und in einigen benachbarten Pfarrkirchen verwendet wurde, und aus dem Nachlass von einigen Chorherren Werke für die klösterliche Hausmusik, darunter Originalwerke oder in Bearbeitungen für ein bis fünf Instrumente (19. Jh.). Zwei thematische Verzeichnisse von 1771 und von ca. 1820/30, die den Chorregenten den erforderlichen Überblick über die Vielfalt der Musikalien boten, belegen auch das Ausscheiden nicht mehr verwendeter Werke. Nach einem Inventar aus der Mitte des 19. Jahrhunderts ist das Notenmaterial seit dieser Zeit weitgehend vollständig erhalten. Im Zug dieser Neukatalogisierung wurden die getrennt aufbewahrten Konvolute, die der Musikforschung nur zu einem geringen Teil bekannt waren, im Stiftsarchiv neu aufgestellt. ... The musical archives of the Vorau Monastery include approximately 1,500 printed and 1,500 handwritten pieces of music from the 18th through 20th centuries. The newly consolidated holdings contain church music that was used in the monastery's chapel as well as in some of the neighbouring parish churches. They also contain chamber music from the estates of monastery members, including original works or arrangements for one to five instruments. Two thematic catalogues from 1771 and about 1820/30, which offered the regens chori (choirmaster) the needed survey of the selection of music, testify to the discarding of works not longer used. According to an inventory from the middle of the 19th century, no musical material has been discarded since that time. In the course of arranging this new catalogue, the collections that had been kept separately - only a small part of them known to musicologists - have been newly systematized in the monastery archives.

  • Studien zu den Chansons und Motetten von Matheus Pipelare Lempert, S: Studien zu den Chansons und Motetten von Matheus

    Studien zu den Chansons und Motetten von Matheus Pipelare Lempert, S: Studien zu den Chansons und Motetten von Matheus

    ab 64,95 €

    Lempert, Susan. Die Autorin: Susan Lempert, geboren 1968, studierte Musiktheorie und Klavier an der Musikhochschule Lübeck (Diplom 1994) und Historische Musikwissenschaften, Theologie und Philosophie an der Universität Hamburg (Promotion 2004). Seit 1994 ist sie als Lehrbeauftragte für Musiktheorie, Gehörbildung und Werkanalyse an der Musikhochschule Lübeck, seit 2000 in gleicher Funktion auch an der Hochschule für Musik und Theater Rostock tätig. Daneben arbeitet sie als Privatmusiklehrerin in Lübeck.

  • Jazzforschung - Jazz Research / Jazzforschung - Jazz Research

    Jazzforschung - Jazz Research / Jazzforschung - Jazz Research

    ab 49,00 €

    Internationale Gesellschaft f. Jazzforschung. F. KRIEGER: Herbie Hancocks Harmonik in The Sorcerer G. BLUME: Pan-Musical Cross-Over: Keith Jarrett’s Multi-Instrumentalism G. FRANKLIN/F. MURPHY: Woody Shaw’s Five Versions of The Moontrane F. MURPHY: Red Nichols and His Five Pennies: The 1930s Recordings N. DE JONG: 'You Can’t Kill an Organization': Musicians’ Collectives and the Black Power Paradigm M. HENDLER: Wann wurde der Rap 'erfunden'? H. MARTIN/R. WASON: Constructing a Post-Modern-Jazz Pedagogy J. FERSTL-PILAJ et al.: Jazz-Gesang versus Klassik:Cross-over-Training mittels Computer-Feedback

  • Intervall-Analyse als Grundlage der Grifftechnik im Violinspiel

    Intervall-Analyse als Grundlage der Grifftechnik im Violinspiel

    ab 35,00 €

    Hendriks, Marc. 1. Vorwort 2. Was ist Intervall-Analyse? 3. Intervall-Analyse, Fingersatz und Spontaneität des Vortrages 4. Teil I: Bezeichnung und Ordnung der grifftechnischen Funktionen: Griffort, Lagentätigkeit, Grifftäti 5. Griffintervall, Tonintervall 6. Griffmitte 7. Grundstellungen 8. Griffarten 9. Grundstellungen des 1. Fingers 10. Lagengrundton und Lagen 11. Halbtongenaue Griffortbestimmung 12. Die halbe Lage 13. Tabelle der Lagengrundtöne 14. Schriftliche Bezeichnung des Lagengrundtones 15. Lagengrundton und Intervallstellungen 16. Die Grundstellungen 17. Von den Grundstellungen abweichende Intervallstellungen 18. Erweiterte Griffkapazität 19. Intervallstellung und Griffort 20. Intervallstellung und Vibrato 21. Griffprofile 22. Ungenauigkeit der Bezeichnung Lagenwechsel 23. Teil II: Angewandte Intervall-Analyse: Das Prüfungsverfahren 24. Elementarunterricht 25. Wahl des Griffortes bei Grundstellungsabweichung des 1. Fingers 26. Griffortwechsel 27. Ablangen, Lagenkriechen 28. Spreiz- und Streckreserven 29. Fingersatzoktaven und -dezimen 30. Chromatische Griffprofile 31. Tägliche Übungen 32. Intervall-Analyse und Auswendigspiel

  • Bach - Thema und Variationen

    Bach - Thema und Variationen

    ab 19,00 €

    Konzerthaus Berlin;Schauspielhaus am Gendarmenmarkt. Die Möglichkeiten, über Johann Sebastian Bach zu schreiben, tendieren ins Unbegrenzte. Notwendig ist eine beschränkende Auswahl der Aspekte. In diesem Buch werden Bachs Schaffen und seine Wirkung unter Fragestellungen betrachtet, die das 20. Jahrhundert aufwarf, unter Fragestellungen der Kompositionspraxis, der wechselnden Interpretationsstile, der Musikbetrachtung und der allgemeinen Kulturgeschichte. Das Buch enthält Essays über die Inspiration, die Bach Komponisten des 20. Jahrhunderts vermittelten, über die Wirkung seiner geistlichen Musik in säkularisierten Darstellungsformen, über die Bach-Rezeption in Frankreich und ihre Einflüsse auf das Bach-Verständnis in Deutschland, über die Spannung zwischen den jeweils aktuellen Kompositionsidealen und der Bach-Interprätation seit dem späten 19. Jahrhundert, über den Sinn bestimmter Formen bei Bach und über Gestaltungsweisen, die in der Musik des 20. Jahrhunderts in den Vordergrund rückten, aber in seinen Werken bereits anzutreffen sind. Kontrapunktiert werden diese Aufsätze durch Interviews mit zeitgenössischen Komponisten (Sofia Gubaidulina, Friedrich Goldmann, Dieter Schnebel) und durch Textcollagen, die mosaikartig ein Bild wechselder und kontroverser Bach-Ansichten vermitteln. Inhalt: Vorwort Frank Schneider: Bach und das 20. Jahrhundert. Eine Retrospektive Frank Schneider: "Einfach bleiben wird nichts". Frank Schneider im Gespräch mit Friedrich Goldmann Habakuk Traber: Auf der Suche nach dem Thema. Bach, Gott und die Nachwelt ".man kann zu Gott beten, aber man darf ihn nicht imitieren". Ein Fern-Gespräch mit Sofia Gubaidulina Wolfgang Dinglinger: Bach und die Familie Mendelssohn Bach-Ansichten (Zitate von Komponisten und Dichtern) Volker Mertens: Retour à Bach - zurück in die Zukunft Bach - Visionen und Re-Visionen. Komponisten und Philosophen über Bach Habakuk Traber: Wie klingt es richtig? oder: Wie Bach gegenwärtig wird Überlieferung neu komponieren. Dieter Schnebel über seine Erfahrungen mit Musik von Johann Sebastian Bach Nicolas Schalz: Das moderne an Bach - Beobachtungen an ausgewählten Werken und Formen Pressestimmen: Prämiert von einer unabhängigen Jury "Die Schönsten deutschen Bücher 1999" (vorbildlich gestaltet in Satz, Druck, Bild, Einband) "Das Bach-Buch, von all den vielen, die ich mir angesehen habe, das Bach-Buch, das mir am besten gefällt, heißt: "Bach - Thema und Variationen", erschienen im Wallstein Verlag und ist ein Lese-Buch zum Konzertprojekt Konzerthaus Berlin. Da sind Aufsätze und Essays versammelt, die sich Bach auf einer rational streng kontrollierten Ebene nähern." (Österreichischer Rundfunk)

  • Musikalische Werte und „Denkmalskultus“

    Musikalische Werte und „Denkmalskultus“

    ab 25,00 €

    Grychtolik, Alexander. In dieser Arbeit werden werttheoretische Grundlagen für den Schutz musikalischer Kulturgüter dargelegt, wie er als Anliegen nicht nur seit dem 19. Jahrhundert in den großen "Denkmälerausgaben", sondern auch in jüngeren Phänomenen wie den "Klangdenkmalen" und Initiativen der UNESCO (z. B. Register "Memory of the World" und "Intangible Heritage") anzutreffen ist. Unter Berücksichtigung historischer Traditionslinien des vom Wiener Kunsthistoriker Alois Riegl 1903 beschriebenen "Denkmalskultus" wird Musik als axiologische Kategorie begriffen. Wurden werttheoretische Fragestellungen bislang vor allem in der Musikästhetik und Musiksoziologie diskutiert, so will diese Arbeit mit der Untersuchung potenzieller Wertträgerschaften, Interpendenzwerte sowie der Teilhabe der We479rte an der Entstehung musikalischen Denkmalbewusstseins eine Brücke von der Musikforschung hin zur Denkmaltheorie schlagen, die ihr Fundament in der Axiologie (Wertlehre) hat.

  • Musikpsychologie Handb./System. Musikwiss. 3/ Musikpsych.

    Musikpsychologie Handb./System. Musikwiss. 3/ Musikpsych.

    ab 128,00 €

    Der vorliegende dritte Band des 'Handbuchs der Systematischen Musikwissenschaft' steht in enger Wechselbeziehung zu den beiden vorangegangenen wie dem nachfolgenden. So werden für die Musikästhetik relevante Sachverhalte in den Kapiteln zur musikalischen Wahrnehmung und zum musikalischen Ausdruck beschrieben; in anderen Kapiteln wird die Beziehung zur Musiksoziologie und der Musiktheorie hergestellt. Durch die starke Entwicklung, die die Musikpsychologie international in den letzten 30 Jahren hat, haben sich jedoch auch musikbezogen genuin psychologische Fragen herauskristallisiert, die einerseits den Rezipienten und andererseits den Interpreten betreffen und nach einer angemessenen Darstellung verlangen. Dieser doppelten Zentrierung des Faches wird in der Darstellung des Themas Musikpsychologie gefolgt.

  • Tonsatzlehre Beiheft

    Tonsatzlehre Beiheft

    ab 12,90 €

    Trompke, Josef. Josef Trompke legt mit seiner Tonsatzlehre ein Lehr- und Übungsbuch zur Komposition vor, das die historischen Satztechniken seit dem 16. bis zum 19. Jahrhundert detailliert darstellt und erläutert. Es stellt das Kompilat der langjährigen Forschungs- und Lehrerfahrung Trompkes dar, wobei besonderer Wert auf die praktische Anleitung gelegt wird. Das Buch wendet sich an Hochschuldozenten und Studierende, aber auch an Lehrer, Schüler und interessierte Laien, die die Satztechniken großer Meister vertieft kennen lernen möchten. Neu ist die gleichzeitige, übereinander notierte Verwendung der Nomenklatur aus der Stufentheorie und der Funktionstheorie, sodass die Wahlfreiheit zwischen den gängigen Bezeichnungssystemen gewahrt bleibt. Besonders wertvoll wird Trompkes Tonsatzlehre durch die Verknüpfung der horizontalen und vertikalen harmonischen Strukturen, des Kontrapunkts mit der Harmonik und den musikalischen Formen. Dabei ergeben sich aus 95fder systematischen Untersuchung der jeweiligen Kompositionsstile aussagekräftige, stilistisch korrekte Regeln für eigene Tonsatz-Übungen. Im Buch werden zu Übungszwecken zahlreiche Aufgaben gestellt, für die exemplarische Lösungsvorschläge in einem Beiheft präsentiert und nachvollziehbar erklärt werden. Das Beiheft ist im Set (ISBN: 9783838205243) bereits enthalten, bei Einzelkauf des Lehrbuchs (ISBN 9783838205045) aber auch separat erhältlich (ISBN 9783838205144). Das Buch wird ergänzt um Hörbeispiele zur Darstellung der Musikalischen Temperaturen, die auf einer zusätzlichen CD angeboten werden.

  • Menschensmusik

    Menschensmusik

    ab 14,95 €

    Ströbel, Dietmar. Was ist das, Musik? Was ist sie für uns, was ist sie 'eigentlich'? Ist sie nicht etwas nur dem Menschen Eigenes? Wie könnte das, was wir Musik nennen, entstanden sein? Diesen Fragen geht 'Menschensmusik' in vier eigenständigen Anläufen nach. Von unterschiedlichen Seiten wird versucht, eine am 'Menschen als musikalischen' orientierte Vorstellung von Musik zu entfalten, Musik als eine spezifisch menschliche Tätigkeit anzusprechen. Musik als eine Funktion des Menschen selbst – solches Verständnis, das Musik nicht qua definitionem als für sich Seiendes (= als 'Werk') vom Menschen ablöst, erleichtert nicht nur musikpädagogisches und musikdidaktisches Handeln; es kann auch dem ernsthaft an Musik Interessierten befreiende Einsichten für sein persönliches musikalisches Tätigsein vermitteln.

  • Regionalität in der musikalischen Popularkultur

    Regionalität in der musikalischen Popularkultur

    ab 49,80 €

    Probst-Effah, Gisela. Der vorliegende Band versammelt die Referate, die anlässlich der Arbeitstagung der Kommission zur Erforschung musikalischer Volkskulturen in der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde e. V. vom 4. bis 7. Oktober 2006 im Landschaftsmuseum Westerwald in Hachenburg gehalten wurden. Zum Inhalt der Tagung trugen Referentinnen und Referenten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Ungarn, Rumänien und Russland bei, wobei die nationale Vielfalt eine gewisse Weite der Perspektive garantierte. Mit „Regionalität in der musikalischen Popularkultur“ wurde ein seit jeher zentrales Thema Musikalischer Volkskunde aufgegriffen und aktualisiert. Lange Zeit lag der Untersuchungsschwerpunkt des Faches auf traditionellen musikalischen Genres und deren lokalen Ausprägungen, die sich meist in ländlichen Regionen fanden. Längst jedoch hat sich die Musikalische Volkskunde dem urbanen Musikleben zugewandt. Entsprechend der kulturellen Vielfalt der Städte wurde die geographische und ethnische Perspektive stark ausgedehnt. Auch „fremde“ Musikkulturen vor Ort rückten ins Blickfeld, und die erweiterte Sichtweise veränderte wiederum die Wahrnehmung des Musiklebens insgesamt, das ja auch in kleineren Ortschaften nicht so homogen ist, wie es manchmal dargestellt wurde. Seit den neunziger Jahren hat die Akzentuierung der Region besondere Voraussetzungen: Angesichts einer gewaltigen Ausweitung politischer und wirtschaftlicher Handlungsräume setzt sich seit damals das Bestreben von Regionen, sich durch bestimmte Kriterien abzugrenzen und regionale Identitäten herauszubilden, nicht mehr dem Verdacht eines zurückgebliebenen Provinzialismus a7dfus, sondern es wird als eine höchst aktuelle Strömung oftmals mit politischen Implikationen – wie etwa im Falle vieler Dialektlieder – anerkannt. Zur regionalen Identitätsbildung tragen aber nicht nur Lieder bei, die ihre lokale Zugehörigkeit sprachlich hervorkehren, sondern auch etwa Bereiche gegenwärtiger Jugendkultur, der gelegentlich eine Traditionsbindung abgesprochen wird. Bei genauem, unvoreingenommenem Hinhören und Hinsehen wird erkennbar, dass sich unsere musikalische Alltagswelt aus vielfältigen Komponenten zusammensetzt, die jenseits herkömmlicher Kategorisierungen und Wertungen die Unverwechselbarkeit von Regionen ausmachen.

  • Kontrapunkt in der frühen Kammermusik Hans Pfitzners

    Kontrapunkt in der frühen Kammermusik Hans Pfitzners

    ab 24,90 €

    Wu, Meng-Hua. Progressive Harmonik, die seit Bach in kontrapunktischem Komponieren etabliert ist und sich in den folgenden zwei großen Musikepochen – Klassik und Romantik – ungemindert behauptet hatte, zerfällt allmählich am Ende des 19. Jahrhundert. Dies führt auch zum Verlust der Ausgeglichenheit der Elemente Melodik und Zusammenklang. Hans Pfitzners Kontrapunktik dokumentiert genau diese Tendenz der Gewichtsverschiebung auf die primäre Stimmführung. Diese Arbeit stellt anhand der Untersuchung von Pfitzners sechs frühen Kammermusikwerken die wachsende Linearität in den kontrapunktischen Sätzen dar. Gegenüber der bisherigen Meinung über die eher konservative Musikhaltung Pfitzners bietet sie eine andere Überlegung an: in Hinblick auf die Kontrapunktik deutet Pfitzners Musik zweifellos auf die neueren Entwicklungen voraus.