Stettler, Niklaus Natur erforschen

32,90 € '
* Alle Preise inkl. der jeweils geltenden gesetzlichen Mehrwertsteuer, ggfs. zzgl. Versandkosten.
Alle Angaben ohne Gewähr. Preisänderungen sind in der Zwischenzeit möglich.
Daten vom 22.06.2018 01.25 Uhr

Regionale Angebote für Stettler, Niklaus Natur erforschen

Natur erforschen Daten von Localhood GmbH

Details zum Produkt: Natur erforschen

Durch den Erdgipfel von Rio 1992 wurden sich die Wissenschaft und

Zusatzinformation: Natur erforschen - Stettler, Niklaus

ISBN(s) 9783034005333
Einbandart Einband - flex.(Paperback)
Seitenanzahl 330
Sprache Deutsch
Artikel Typ Physisch
Genre Mathematik/Naturwissenschaften/Technik/Medizin
Kurztitel Stettler, Niklaus: Natur erforschen
Warengruppe HC/Geschichte/Kulturgeschichte
ISBN-10 3034005334
Länge 224 mm
Breite 154 mm
Höhe 24 mm
Gewicht 584 gr
Produkttyp Hardcover, Softcover
Verlag Chronos Verlag
Untertitel Perspektiven einer Kulturgeschichte der Biowissenschaft an Schweizer Universitäten 1945 - 1975

Andere Bücher aus der Kategorie "Geschichte/Kulturgeschichte"

Frankfurt im Schnittpunkt der Diskurse
Frankfurt im Schnittpunkt der Diskurse
Der Band präsentiert die Ergebnisse einer interdisziplinären Tagung, die im Oktober 2008 an der Goethe-Universität Frankfurt stattfand und sich exemplarisch dem Literaturbetrieb der Reichsstadt in der Zeit des Umbruchs zwischen Spätmittelalter und früher Neuzeit widmete. Im Mittelpunkt stehen die Institutionen des lokalen Kultur- und Literaturbetriebs sowie die Strategien literarischer Kommunikation des 15. und 16. Jahrhunderts. Vor dem Hintergrund ereignis- und epochengeschichtlicher Wandlungen, religiöser Auseinandersetzungen, bildungspolitischer Reformen und nicht zuletzt buch- und mediengeschichtlicher Entwicklungen wird die Rolle der Literatur im Kraftfeld städtischer Repräsentationsaufgaben und partikularer Gruppeninteressen untersucht. Bibliotheks- und überlieferungsgeschichtliche Studien ermöglichen es, das literarische Profil Frankfurts zu bestimmen. Besondere Aufmerksamkeit findet die einflussreiche Spieltradition, indem die Rezeptionsstrategien und der ambivalente Status des Frankfurter Passionsspiels zwischen Liturgie und Theater analysiert werden. Einen weiteren thematischen Schwerpunkt des Bandes bildet die Bedeutung Frankfurts als Verlags- und Messestadt, wobei auch die jüdische Literatur angemessene Beachtung erfährt. In den Blick genommen wird zudem die literarische Darstellung der Reichsstadt und ihrer Bürger, wie sie in Chronik, Städtelob und Schmähgedicht mit Hilfe rhetorischer, narrativer und im weitesten Sinne fiktionaler Elemente inszeniert wird.
Gewalterfahrung und Prophetie
Gewalterfahrung und Prophetie
Peter Burschel Einleitung Johannes Harnischfeger Wahn und Prophetie. Der Kreuzzug einer Igbo-Prophetin Jakob Rösel Vorbestimmung, Eroberung und buddhistischer Herrschaftsanspruch in Geschichte und Politik der Singhalesen Michael Dickhardt Heilsbewegungen zwischen Macht und Ohnmacht. Gewalt als Kontext und Form der Cargokulte Melanesiens Hans Martin Krämer „Die Flamme, die in einer Gefangniszelle entzundet worden war …“. Repression und Prophetie bei Religionsgemeinschaften im japanischen Faschismus Jürgen Reulecke Von der vaterlichen Gewalt im Kaiserreich zum Fuhrerkult im Jungmannerbund der 1920er Jahre Lutz Häfner „Gottesmutter“, „Rachegott“ und „Golgatha“. Autokratie , Sozialrevolutionare Partei und Legitimationsstrategien terroristischer Gewalt im Russlandischen Reich an der Wende zum 20. Jahrhundert Gesa Mackenthun „I then saw the Multitude Plainly“. Die Ghost Dance-Religion, das Wounded Knee-Massaker und ihre ‚postkoloniale‘ Reprasentation Christoph Marx Kolonialeroberung und Prophetie in Sudafrika Karénina Kollmar-Paulenz Chinesische Siedler, mongolische Rebellen, prophetische Worte: Ein Fallbeispiel fur buddhistische Bewaltigungsstrategien sozialer und politischer Krisen Roman Loimeier Der Mahdi und die Realpolitik. Zur Dynamik endzeitlicher Szenarien in der islamischen Geschichte Afrikas Susanne Lachenicht Kryptokalvinismus, Propheten und Gewalt in den Cevennen Andreas Pecar „He is a blessed man that takes and dashes the little ones against the stones“. Das Irland-Massaker als Zeichen des nahenden Endkampfes vor dem Ausbruch des Englischen Burgerkrieges (1641–1642) Andreas Bähr Gewalt, Furcht und retrospektiv11cce Prophetie. Petrus Lotichius’ „Elegie von der Belagerung Magdeburgs“ Rebekka Voß Messias der Vergeltung:Gewaltvorstellungen im judischen Messianismus und ihre christliche Wahrnehmung Felicitas Schmieder Gewaltbewaltigung in einem „Zeitalter der Gewalt“. Mittelalterliche Prophetie als Sprache politischen Krisenmanagements Kristin Skottki Vom „Schrecken Gottes“ zur Bluttaufe. Gewalt und Visionen auf dem Ersten Kreuzzug nach dem Zeugnis des Raimund d’Aguilers Öffentlicher Abendvortrag am 21. September 2010: August Nitschke Die Herrschaftsformen der Konigin der Blattschneiderameisen und die Demutshaltung der Wolfe Register
Die Wiener Wochenschrift "Die Zeit" (1894-1904) und die zentraleuropäische Moderne
Die Wiener Wochenschrift "Die Zeit" (1894-1904) und die zentraleuropäische Moderne
Der vorliegende Sammelband ergänzt die vorangehende Publikation "Die Wiener Wochenschrift Die Zeit (1894–1904) als Mittler zwischen der Tschechischen und Wiener Moderne" (Prag – Wien 2011), die eine synthetische Darstellung der Beziehungen zwischen der frühen tschechischen literarischen und politischen Moderne und der Redaktion des bedeutenden Organs der zentraleuropäischen Moderne, der Revue Die Zeit brachte. Nach einer Einleitung, die das Thema eröffnet und erfasst, folgen vierzehn Studien, die von Autoren aus Tschechien, Österreich, Deutschland und Polen geschrieben wurden. Diese bieten einen komparativen Blick auf die Mitwirkung der Vertreter der Berliner, Wiener, Tschechischen, Deutschböhmischen, Ukrainischen, Polnischen und Südslawischen Modernen in Literatur und Kunst in der Wochenschrift Die Zeit, wobei der literatur- und kunstgeschichtliche Schwerpunkt um weitere Themen bereichert wird, nämlich: Soziologie, Wirtschaft, Politik, Antisemitismus und die Frauenfrage. Sämtliche Studien konzentrieren sich auf einzelne Persönlichkeiten, die eigene im Wiener Kontext oft marginalisierte Stimmen erhoben, die höchst unterschiedlich aufgenommen wurden. Der zweite Teil der Publikation bringt Quellen. Die Studien weisen auf mehr als hundertfünfzig Artikel aus der Zeit hin. Aus dieser Menge wurden mit Hilfe der Autoren zweiundzwanzig Texte aus der Zeit sowie einer aus der Wiener Wochenschrift Die Wage gewählt und ediert. Diese dokumentierten fragmentarisch die Vielzahl von Sprachen, Literatur-, Kunst und Geistesströmungen auf dem Gebiet Österreich-Ungarns und Zentraleuropas um 1900. Die Publikation wird mit einer Quellen- und Literaturliste sowie einem Verzeichnis der Autor/Innen und einem Register abgeschlossen.
Leibniz als Sammler und Herausgeber historischer Quellen
Leibniz als Sammler und Herausgeber historischer Quellen
Der Universalgelehrte Leibniz war dienstlich am hannoverschen Hofe vorrangig mit Aufgaben aus dem Bereich der Historie betraut, insbesondere mit einer welfischen Hausgeschichte auf der Basis der sich entwickelnden Quellenkritik. Leibniz propagierte nicht nur kritische Quellenorientierung historischen Arbeitens, sondern trug mit umfangreichen Quellenpublikationen auch selbst dazu bei. Seine Quellenwerke geben nicht nur Zeugnis von der Frühgeschichte einer kritischen Geschichtswissenschaft; sie sind als (in einigen Teilen bis heute unersetzte) Editionen auch zentrale Quellen zur mittelalterlichen Geschichte und zur Vorgeschichte der Mediävistik. Mediävisten und Leibnizforscher fanden sich im Oktober 2007 in der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel zu einem Arbeitsgespräch zusammen, dessen Beiträge nun in dem von Nora Gädeke herausgegebenen Band Leibniz als Sammler und Herausgeber historischer Quellen vereint sind. Unter Konzentration auf eine hilfswissenschaftliche Perspektive stehen Quellenbegriff und -einsatz, Quellensammlung und -präsentation, die Kollektaneen im zeitgenössischen gelehrten Austausch und im höfischen Kontext sowie die Rezeption im Mittelpunkt. Als entscheidendes Ergebnis der Untersuchungen zeigen sich mehrfache Parallelen zwischen Leibniz' Quellenbegriff und dem Quellenbegriff des 20./21. Jahrhunderts, der maßgeblich auf der Einbeziehung von erst in den letzten Jahrzehnten ,entdeckten' Quellengattungen beruht. Leibniz' Schaffen war in der Zeit der sich institutionalisierenden Mediävistik (19. Jahrhundert) soweit in Vergessen geraten, dass seine Ergebnisse zum Teil noch einmal neu erarbeitet werden mussten.
Post Offices of Europe 18th – 21st Century
Post Offices of Europe 18th – 21st Century
Contents: Michèle Merger: The Post Office: From Past to Future – Sophie Morlot: The New Research Guide to Postal History directed by the Comité pour l’histoire de La Poste. The Post and its Correspondence – Bruno Crevato-Selvaggi: Research Centres for the History of Postal Services. The Italian Case – Gaspar Martínez Lorente/Pedro Navarro Moreno: The Spanish Postal History. Historiography and Research, the State of the Art – Armando Serra: For «Archaeology of the Equestrian Postal Services». Cases of Post Houses in France and Italy – Cristina Badon: Tuscan Postmasters in the 18th Century – Natalia Platonova: Russian Postal Service in the 18th Century – John Willis: The Scales of Postal Communication in New France in Context – Éva Ring: The Hungarian Post Office and Travel Narratives in the 18th and 19th Centuries – Anne Bretagnolle/Nicolas Verdier: Expanding the Network of Postal Routes in France 1708-1833 – Klaus Beyrer: The Revolution of the German Mail Coach System in the Early 19th Century – Gaspar Martinez Lorente/Pedro Navarro Moreno: Comparative Evolution of the Post Service in Spain and Europe during the Second Half of the 19th Century – Élisa Le Briand: Pneumatic Post Networks in Europe – Robert Dalton Harris/Diane DeBlois: The Wiener Rohrpost. A Case Study – Anne Conchon: Cost Economics of Carrying the Mail by Postal Services and Messageries in France (Mid-17th Century - Late 18th Century) – Marie-Françoise Berneron-Couvenhes: French Packet Boats. The Concession of Postal Routes to Private Navigation Companies 1835-1914 – Marie Cartier: PTT Labor Management 1946-1974: the State as Father? The Case of Mail Deliverers in the Paris Region – Sune Christian Pedersen: Postal Espionage in the 18th Century Denmark – Jesús Garcia Sanchez: From the Kaiser to Tony Blair. Postal Censorship in Europe – Marie-Cécile Thoral: The Post Office as an Instrument of Administrative Centralization? Its Role in the Local Administration of Isère from 1800 to 1840 – Sébastien Richez: Sunday Mail Service in France and Europe. A Different View of the Role of the Post Offices from the Early 19th Century to 1920s – Bernard Allaire: Formal Procedures for Sending Official Correspondence to and from Canada During the Colonial Period (17th to 18th Century) – Antonio Aguilar Perez: The Organization of Postal Services in the Border Areas between France and Spain – Olivier Bataillé: European Influence on Postal Reform in 19th Century France – Olivia Langlois: The English Impact on the Adoption of a Unique Tax in France and Other European Countries – Iwona Wierzchowiecka: The Basic Premise of a Universal Postage Tax. The 1892 Project – Benoit Oger: Postal Savings Banks in Europe before 1945. A Lost Opportunity for Cooperation – Léonard Laborie: A European System for a New Network. The Airmail Service with no Surtax in the 1930s – Patrick Fridenson: The Strengthening of Competitiveness on the Agenda. French Corporations over the Last 25 Years – Eric Godelier: The «Change», between History and Management – Christian Kozar: Management and Adaptation at La Poste Group – Andrea Giuntini: From Service to Business. A Brief History of Italian Postal Reform – Albert David: One of the First Experiences of «Change». The Case of the RATP – Michel Margairaz: The Paces of «Change» at the RATP – Muriel Le Roux: «Change» in La Poste. A New Idea?
Germanisten im Osten Frankreichs
Germanisten im Osten Frankreichs
Im Gegensatz zur Germanistik in Deutschland, die im frühen 19. Jahrhundert mit nationaler Zielsetzung entstand, ist sie in Frankreich relativ spät in den Fächerkanon der Universitäten integriert worden. Die Förderung der Universität Straßburg durch das Deutsche Reich ermöglichte eine Gründungsphase, die nicht zuletzt auf eine der besten deutschsprachigen Universitätsbibliotheken aufbauen konnte. Von Anfang an war die französische Disziplin jedoch vielseitiger als die deutsche, indem sie Philosophie, Psychologie, Recht, Ökonomie, Naturwissenschaft und politische Geschichte mit deutscher Sprache und Literatur verband. Die Philologie spielte keine große Rolle. Die 'Gründerväter' wie Charles Andler und Henri Lichtenberger haben sich als Deutschland-Kenner im weitesten Sinne verstanden. Kaum einer der bedeutenden Germanisten der Anfänge hat auf ein Deutschland-Buch verzichtet, kaum einer ließ das Thema Nietzsche unbearbeitet. Der Osten Frankreichs hat bis in die Dreißiger Jahre hinein für den germanistischen Nachwuchs gesorgt. Erst seit etwa 1930 ist die Pariser Germanistik relativ selbständig geworden und ist nicht mehr auf den Zustrom von Straßburg angewiesen. Das französisch-deutsche Kolloquium, das am 27. März 2000 in Saarbrücken stattfand, versuchte das Lebenswerk von Charles Andler, Henri Lichtenberger, Joseph François Angelloz, Albert Fuchs, Robert Minder und Pierre Grappin unter wissenschaftsgeschichtlichen Gesichtspunkten im ostfranzösischen Kontext zu situieren. Die Beiträge treffen auf ein seit den 90er Jahren wachsendes französisches Interesse an der Geschichte der französischen Germanistik.

Andere Bücher von Localhood GmbH

Investigative Psychology
Investigative Psychology
This ground-breaking text is the first to provide a detailed overview of Investigative Psychology, from the earliest work through to recent studies, including descriptions of previously unpublished internal reports. Crucially it provides a framework for students to explore this exciting terrain, combining Narrative Theory and an Action Systems framework. It includes empirically tested models for Offender Profiling and guidance for investigations, as well as an agenda for research in Investigative Psychology. Investigative Psychology features: * The full range of crimes from fraud to terrorism, including burglary, serial killing, arson, rape, and organised crime * Important methodologies including multi-dimensional scaling and the Radex approach as well as Social Network Analysis * Geographical Offender Profiling, supported by detailed analysis of the underlying psychological processes that make this such a valuable investigative decision support tool * The full range of investigative activities, including effective information collection, detecting deception and the development of decision support systems. In effect, this text introduces an exciting new paradigm for a wide range of psychological contributions to all forms of investigation within and outside of law enforcement. Each chapter has actual cases and quotations from offenders and ends with questions for discussion and research, making this a valuable text for undergraduate and postgraduate courses in Applied and Forensic Psychology, Criminology, Socio-Legal Studies and related disciplines.
The Shellcoder's Handbook Anley, C: Shellcoder's Handbook
The Shellcoder's Handbook Anley, C: Shellcoder's Handbook
Chris Anley is a founder and director of NGSSoftware, a security software, consultancy, and research company based in London, England. He is actively involved in vulnerability research and has discovered security flaws in a wide variety of platforms including Microsoft Windows, Oracle, SQL Server, IBM DB2, Sybase ASE, MySQL, and PGP. John Heasman is the Director of Research at NGSSoftware. He is a prolific security researcher and has published many security advisories in enterprise level software. He has a particular interest in rootkits and has authored papers on malware persistence via device firmware and the BIOS. He is also a co-author of The Database Hacker's Handbook: Defending Database Servers (Wiley 2005). Felix "FX" Linder leads SABRE Labs GmbH, a Berlin-based professional consulting company specializing in security analysis, system design creation, and verification work. Felix looks back at 18 years of programming and over a decade of computer security consulting for enterprise, carrier, and software vendor clients. This experience allows him to rapidly dive into complex systems and evaluate them from a security and robustness point of view, even in atypical scenarios and on arcane platforms. In his spare time, FX works with his friends from the Phenoelit hacking group on different topics, which have included Cisco IOS, SAP, HP printers, and RIM BlackBerry in the past. Gerardo Richarte has been doing reverse engineering and exploit development for more than 15 years non-stop. In the past 10 years he helped build the technical arm of Core Security Technologies, where he works today. His current duties include developing exploits for Core IMPACT, researching new exploitation techniques and other low-level subjects, helping other exploit writers when things get hairy, and teaching internal and external classes on assembly and exploit writing. As result of his research and as a humble thank you to the community, he has published some technical papers and open source projects, presented in a few conferences, and released part of his training material. He really enjoys solving tough problems and reverse engineering any piece of code that falls in his reach just for the fun of doing it.
Asymptote
Asymptote
Asymptote, an award-winning New York City -- based architectural firm, expands the boundaries of traditional architectural practice with work that ranges from buildings and urban design to computer-generated environments. Recognized internationally as both leading-edge architects and virtual-reality artists as well as sought-after critics and teachers, Asymptote partners Lise Anne Couture and Hani Rashid have emphasized research into cultural trends and technological influences as the core of their practice. The firm has completed or is overseeing projects around the world, with commissions as diverse as a trading floor for the New York Stock Exchange; a multimedia research park in Kyoto, Japan; a modular furniture system for the Knoll furniture company; a music theater in Graz, Austria; and a new center for art and technology for the Guggenheim Museum in SoHo, New York. Designed and written by the partners, Asymptote is the first book to fully document their "real world" (as opposed to virtual) projects.In mathematical terms, the word "asymptote" is defined as a line that a given curve gets closer and closer to, but never touches, as it gets further from the origin towards infinity. In architectural terms, Asymptote is the Manhattan-based architectural design and research practice established by Lise Anne Couture and Hani Rashid in 1989.Rashid and Couture's work is intriguing because it draws inspiration from a wide range of sources not traditionally associated with architecture -- among them the design of airline interiors, sporting equipment, and organic systems like seashells and honeycombs; and various means of communicating and disseminating information. Their projects areconcerned as much with light, speed, and traversing virtual boundaries as with "real-world" geometries and building systems. Hani Rashid is one of the founding instructors in the "paperless studio" curriculum at Columbia University's Graduate School of Architecture, a progra

Interessante Links