Staudinger, Ursula M. New images of Age(ing)

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50 Werke von Meisterinnen
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Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts ist die Zahl der weiblichen Künstler im Vergleich zu den männlichen erschreckend niedrig. Dennoch sind einige Museen mit wertvollen Gemälden von Künstlerinnen ausgestattet, die kaum wahrgenommen werden. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Büchern, Vorträgen und Filmen über Künstlerinnen, jedoch Kunstwerke im Original zu sehen ist dadurch nicht zu ersetzen. Der Museumsführer stellt 50 Kunstwerke von 50 Künstlerinnen aus 40 großen und kleineren Einrichtungen in Baden-Württemberg vor, vorwiegend aus ständigen Sammlungen. Von Clara Peeters in Karlsruhe geht die Entdeckungsreise über Käthe Kollwitz in Ulm, Gerlinde Beck in Stuttgart bis zu Pipilotti Rist nach Mannheim. Neben einer knappen Übersicht mit Adresse, Telefon, Öffnungszeiten und Internetadresse werden die Museen kurz beschrieben. Ein Textteil erläutert die mit Farbfotos abgebildeten Werke und erschließt die Biografie der Künstlerin. Eine Liste der übrigen ausgestellten Werke von Künstlerinnen vervollständigt die Museumsinformationen. Der Ratgeber ist ein für jeden verständlicher Beitrag zum Thema "Werke von Künstlerinnen": Er erleichtert eine gezielte Sicht auf die Ausstellungsorte, die unterschiedlichsten Künstlerinnen und ihre Werke, auf ihre Bilder, Skulpturen, Objektkunst und Installationen. Er weckt die Neugier auf wenig beachtete Kunstschätze in ihrer unverhofften Vielfalt, erstaunlichen Eigenwilligkeit und schöpferischen Qualität.
Geschichte der klassischen Bildgattungen in Quellentexten und Kommentaren. Die Genremalerei Gesch. klass. Bildgattungen 4
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Die Genremalerei ist seit der Antike Gegenstand kunsttheoretischer Auseinandersetzung. Die Geschichte dieser Debatten wirft auch ein Licht auf die Bewertung und Umwertung künstlerischer Produktion im verlauf der Jahrhunderte. Seit der Antike ist die Genredarstellung als eine Art Gegenentwurf zu Historie und Porträt verstanden worden, bei dem nicht die großen Ereignisse und Persönlichkeiten, sondern alltägliche Begebenheiten und die Tätigkeiten unbekannter Menschen im Mittelpunkt standen. In der Rangfolge der Künste nahm sie, weil ihr Interesse dem Menschen galt, den dritten Platz ein. Genre bedeutete immer realistische Kunst bis hin zum komischen und Bizarren, wobei die Szenen oft moralische Botschaften übermitteln konnten. Stets am Rande der großen akademischen Kunst angesiedelt und als niedere Gattung angesehen, entwickelte sie sich seit dem 17. Jahrhundert zu einer der führenden Bildgattungen in ganz Europa. Sie wurde zunehmend von einer Gesellschaft geschätzt, die sich mit Historien nicht länger zu identifizieren vermochte. Die Autorin präsentiert Texte vom 1. bis zum 20. Jahrhundert im Original und in deutscher Übersetzung. Sie erläutert die Testausschnitte und stellt sie in einen größeren kunsthistorischen und -theoretischen Zusammenhang, der zeigt, daß die Auseinandersetzung mit der Genremalerei noch längst nicht abgeschlossen ist.
Agonie und Aufklärung Artinger: Agonie/Aufklärung
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Der 1. Weltkrieg war mit der Negation der bis dahin tradierten Erfahrungen und Werte für die Künstler des 20. Jahrhunderts ein einschneidendes und bedeutsames Ereignis. Niemals vorher provozierte ein Krieg eine breitere künstlerische Auseinandersetzung. Im Angesicht des ersten Massenvernichtungskrieges konnte die Kunst akademischer Provenienz ihren Anspruch auf eine naturalistische Wirklichkeitsschilderung und eine historisch korrekte Wiedergabe oder gar Heroisierung des Kriegsgeschehens in Historienbildern nicht mehr einlösen. Ihre formalen Mittel erwiesen sich als vollkommen inadäquat. Statt dessen bedurfte es der Entwicklung einer radikal neuen künstlerischen Sprache, mit der Zeugnis abgelegt werden konnte von dem tatsächlichen Grauen der modernen Kriegswirklichkeit. Es entsteht zum ersten Mal eine Antikriegskunst, die für pazifistische Ziele eintritt. Von allen im Krieg involvierten Nationen ragen zwei mit ihrer (Anti-)Kriegskunst besonders heraus: Großbritannien und Deutschland. In beiden Ländern nahmen Künstler in großer Zahl als Soldaten, Propagandisten sowie Chronisten regen Anteil am Kriegsgeschehen, viele kamen dabei um oder wurden schwer verwundet oder psychisch zerrüttet. Ihre Kriegsdarstellungen waren von nachhaltiger Wirkung für die Rezeption des Krieges in der Nachkriegszeit und haben heute einen festen Platz im jeweiligen nationalen Kulturerbe. In der vergleichenden Studie zeigt der Autor, worin die Unterschiede, aber auch die Konvergenzen in der (Anti-)Kriegskunst Großbritanniens und Deutschlands liegen, wie die Wahrnehmung eines Krieges, der zum ersten Mal keine heroischen, individuellen Sieger und Helden mehr kennt, aufgrund historischer und kultureller Unterschiede differierte und in welche visuelle Formensprache die Künstler diese neue, bestürzende Realität transponierten.
Naturgewalt im Bild
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Zwischen Kunst und Naturwissenschaft existierten zahlreiche Verbindungen in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die Wissenschaft wandte sich zunehmend von deduktiven Methoden ab, und Naturforscher untersuchten in empirischen Studien Naturphänomene vor Ort. Destruktive Naturgewalten wie Erdbeben oder Vulkanausbrüche konfrontierten die Wissenschaftler in besonderer Weise mit dem Problem, wie ihre Beobachtungen und Erkenntnisse anschaulich zu kommunizieren seien. Zahlreiche Forscher erprobten daher neue visuelle Darstellungsverfahren, um die Defizite der rein verbalen Beschreibung auszugleichen. Im Zuge der Aufwertung der unmittelbaren Naturbeobachtung beteiligten sich auch Künstler selbst an der Erforschung der Natur und entwickelten unterschiedliche Strategien der visuellen Aneignung von bedrohlichen Naturphänomenen. Diese können ohne Rekurs auf die zeitgenössische Naturwissenschaft nicht angemessen beurteilt werden. In dieser Arbeit wird anhand von ausgewählten Fallbeispielen die Auseinandersetzung mit Naturgewalten um 1800 untersucht, welche durch die Interaktionen von Wissenschaft und Kunst entscheidend geprägt wurde. Vorgestellt werden unterschiedliche Bildmedien, von diagrammatischer wissenschaftlicher Illustration über künstlerische Graphik, anerkannte Landschaftsmalerei bis hin zu den Panoramen. Der mit fortschreitender Naturerkenntnis sich verändernde Blick auf die Natur wird an den bildkünstlerischen Medien festgemacht und dort im Einzelnen näher analysiert. Künstler wie Wissenschaftler setzten sich intensiv mit der Differenz und Interdependenz von Sprache und Bildern auseinander. Voraussetzung dafür war ein zunehmendes Bewusstsein über die spezifischen Qualitäten des Mediums Bild als Erkenntnismodus und Informationsträger.
Das dualistische Prinzip
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Die Jahre zwischen 1900 und 1910 kennzeichnen in vieler Hinsicht den künstlerischen Aufbruch der europäischen Avantgarde. Der Prozeß der Abstraktion und Reduktion der Gegenstände spielt in diesem Zusammenhang die zentrale Rolle. In Wien und Prag werden in dieser Zeit Künstlergemeinschaften gegründet, deren primäres Ziel nicht ein neuer Ansatz in der Malerei, sondern - ausgehend von der Architektur - neue gestalterische Prinzipien in der angewandten Kunst sind. Das vorgelegte Material beschäftigt sich mit einer detaillierten Analyse der Umsetzung abstrakter Formensprache in Kunstgewerbe und Gebrauchsgraphik der Wiener Werkstätte, des Artel und der Prager Kunstwerkstätten im 1. Drittel dieses Jahrhunderts. Der interpretatorische Zugriff setzt allerdings die Berücksichtigung des innovativen ästhetischen Programms der Künstlergemeinschaften voraus. Den Begriffen Abstraktion und Einfühlung, die in der Ästhetik und der kunsthistorischen Literatur um 1900 diskutiert wurden, kommt dabei eine wesentliche Rolle zu. Die Einfühlung als Prinzip ist der Abstraktion gleichzusetzen, obwohl überraschenderweise gerade dieser Zusammenhang von der Forschung häufig übersehen wurde. Die Überwindung des Ornamentes und die Entwicklung einer autonomen abstrakten Formensprache wurden in den Künstlergemeinschaften von teilweise gegensätzlichen Einflüssen begleitet und geprägt. Lehnten sich die Österreicher noch an den flächig-linearen Stil der Wiener Secession an, so erhielten die Tschechen ihre entscheidenden Anregungen aus dem Kubismus und - in Rückbesinnung auf ihre nationale Vergangenheit - der Gotik und dem Barock. Die künstlerische Konsequenz dieser Richtung zeigt sich in plastisch aufgebrochenen Formen, die in ihrer Erscheinung in Europa einmalig sind. Der Aspekt der künstlerischen Verflechtungen der Werkstätten untereinander ist lange von der Forschung unbeachtet geblieben und soll hier zu neuer Aktualität verholfen werden.
Zweistimmige Kunstgeschichte
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Wahrscheinlich war die erste, aber auch wichtigste Voraussetzung für die Entstehung dieser Arbeit die entscheidende politische Änderung: der Zerfall des kommunistischen Imperiums im Jahre 1989. Allmählich im Ablauf der letzten mehr als zehn Jahre sind mehrere Fragen aufgetaucht, die im Zusammenhang mit der sogenannten Ostkunst stehen. Heute können wir mindestens über zwei grundsätzliche Problemkreise sprechen. Der erste ist die Terminologie, die Sache der Benennung der Ostkunst, ihre politische und territoriale Gliederung und Periodisierung und infolgedessen die offizielle, staatliche und die inoffizielle oder alternative Kunst zu differenzieren. Der zweite Problempunkt ist die Stellung der Ostblockkunst im Rahmen der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts oder nach dem zweiten Weltkrieg. Obwohl sich die heutige Lage beträchtlich von der Lage nach der Wende am Ende der achtziger Jahre unterscheidet, herrschen doch über die Kunst des ehemaligen Ostblocks simplifizierte Vorstellungen im Sinne der Kunst hinter dem eisernen Vorhang, wo nach dem zweiten Weltkrieg eigentlich keine moderne Kunst existieren konnte. Abgesehen von dieser ziemlich radikalen Vorstellung gibt es auch eine Ansicht über die Ostkunst an der Peripherie mit ihren verschiedenen kuriosen regionalen Besonderheiten, über die Kunst, die die Entwicklung in den Zentren Paris und New York nur nachzuholen bemüht war und für die große Geschichte der Kunst westlicher Provenienz nichts Relevantes beitragen konnte. Beide Ansichten sind übertrieben und das ganze Problem ist viel komplizierter und vielschichtiger. Eine ganze Reihe von Fragen können wir nicht nur in Richtung nach innen - zur Selbstreflexion und Re-Evaluierung der lokalen Kunstgeschichte - stellen, sondern auch in Richtung der Geschichte der Kunst des Westens, die diese Kunst aus ihrem Rahmen ausgeschlossen hat.
Gottfried Diehl
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Erstmalig wird in dieser Publikation das Werk des Künstlers Gottfried Diehl in systematisch-analytischer und weitgehend vollständiger Form aufgearbeitet. Diehl ist ein Künstler der „verschollenen Generation“. Er gehört zu jenen Künstlern, deren Biographie und Werk durch die politische Entwicklung in Deutschland in der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts dominiert und deren Durchbruch nicht selten durch die damit verbundenen gesellschaftlichen Umstände behindert wurde. 1896 in Frankfurt/M. geboren, stellte der junge Künstler in den zwanziger Jahren gemeinsam mit Persönlichkeiten wie Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner oder Max Beckmann seine Werke aus. Doch unmittelbar nach 1933 geriet Diehl mit seinen modernen, abstrakten und surrealistischen Bildern ins Sturmfeuer der Kritik, wurde als “entarteter” Künstler gebrandmarkt und man entfernte seine Arbeiten aus öffentlichen Sammlungen. Das Jahr 1945 brachte neue Anerkennung und Rehabilitierung, doch als er sich gerade dem zweiten Zenit seines Erfolges näherte, starb er 1956 in Offenbach. Gottfied Diehl hinterließ ein beachtenswertes Œuvre. Die Schlüsselposition des Werkes nehmen dabei Malerei und Druckgraphik, insbesondere die Farblitographie ein, die dem Künstler internationale Anerkennung brachte. Der umfangreiche Œuvrekatalog, in dem alle erfaßbaren Arbeiten auf Leinwand und Papier zusammengestellt wurden, gibt Auskunft über etwa 750 Gemälde, Aquarelle, Studien und Druckgraphiken. Außerdem wird die von Diehl intensiv durchlebte künstlerische Entwicklung in Reflexion zum deutschen Expressionismus bis zur Abstraktion der zwanziger Jahre sowie seine Wahrnehmung der zeitgenössischen kunsttheoretischen Debatten herausgearbeitet. Auch die Bedeutung Diehls für die Frankfurter Kunst dieses Jahrhunderts erfährt eine Würdigung. Diss. Frankfurt/M. 1999.
Die Apsismalereien in der Kathedrale von Aquileia Sobieczky, E: Apsismalereien Kathedrale von Aquileia
Die Apsismalereien in der Kathedrale von Aquileia Sobieczky, E: Apsismalereien Kathedrale von Aquileia
Die Apsismalereien in der Kathedrale von Aquileia (1028-1031) dürfen zu den bedeutendsten Wandmalereien des Mittelalters gezählt werden, befinden sich doch dort mit den Darstellungen von Konrad II., Gisela, Heinrich III. sowie Heinrich II. die einzigen erhaltenen monumentalen Herrscherbilder der Salierzeit. Der äußerst reduzierte Erhaltungszustand der Malereien gab den Anlaß, sich im ersten Teil dieser Studie mit restaurierungsgeschichtlichen Fragestellungen zu beschäftigen. Dazu wurden zunächst die verschiedenen mittelalterlichen und nachmittelalterlichen Veränderungsphasen beschrieben und in ihrer historisch-politischen Dimension erfasst. Entdeckung, Freilegung und Restaurierung der Malereien im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts zuerst durch Österreich, nach dem 1. Weltkrieg durch Italien, waren ebenfalls durch politisch-nationale Interessen geprägt, sind doch die sich in der Apsis befindenden Herrscherbilder des ersten Saliers Konrad II. samt Familie von besonderer Bedeutung für das habsburgische Haus und somit ein Objekt hoher politischer Brisanz. Für die ausführliche Darlegung der Restaurierungsgeschichte im 19. und frühen 20. Jahrhundert konnte hier erstmals umfangreiches Quellenmaterial ausgewertet werden. Ein wichtiges Ergebnis der kunstwissenschaftlichen Untersuchung ist die Präzisierung der Datierung der Malereien in die Jahre 1028-1031. Diese stützt sich auf historische, mal- und bautechnische sowie stilkritische Analysen. Als Auftraggeber und Schöpfer des Bildprogramms konnte der Stifter Patriarch Poppo (1019-1042) ausgewiesen werden, der als "Mäzen" die Ausführung der Apsismalereien nicht nur inhaltlich kontrollierte, sondern auch auf den Stil durch gezielte Auswahl von Künstlern, die aus seiner bayerischen Heimat stammten, und Vorlagen, sowohl aus der Spätzeit Heinrichs II. als auch aus der frühchristlichen Gründungszeit der Kirche von Aquileia (Antikenrezeption), maßgeblich Einfluss nahm.
Strukturen mittelalterlicher Mirakelerzählungen in Bildern
Strukturen mittelalterlicher Mirakelerzählungen in Bildern
Während eine Legende Stationen aus dem Lebensweg eines Heiligen als Vorbild für die Gläubigen gestaltet, versteht man unter einem Mirakel eine abgeschlossene Episode, in der ein Mensch durch den wundertätigen Eingriff eines Heiligen aus einer Notlage gerettet wird. Zwar lassen sich Mirakel schon seit dem 4. Jahrhundert nachweisen, aber ihre größte Verbreitung finden sie im Mittelalter, besonders in Frankreich. Thematisch am häufigsten vertreten sind die Marienmirakel. Erstmals werden hier Strukturkennzeichen von Mirakelerzählungen, die in der Vergangenheit lediglich anhand von Textfassungen formuliert wurden, für Bilderzählungen kritisch gesichtet, zusammengestellt und damit die Gattung Mirakel als eigenständig klassifiziert. Die Anwendung der erarbeiteten Merkmale auf ausgewählte Bilderzählungen französischer Glasfenster des 13. Jahrhunderts macht deutlich, welche Analogien, aber auch Differenzen sich zwischen Text- und Bild-Mirakelerzählungen ergeben und auf welche Weise Bilderzählungen Charakteristika der Gattung Mirakel in die ihnen eigenen Möglichkeiten transferieren. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Tiefenstrukturen der Mirakelerzählungen. – Die Analyse richtet sich auf zwei Themenkomplexe, die durch ihre herausragende Popularität im Mittelalter verbunden sind: die Mirakel des hl. Nikolaus und das Marienmirakel des Teufelsbündners Theophilus. Nikolaus und die Gottesmutter fungieren als universelle Helfer, zuständig für die verschiedensten Bereiche und Personengruppen. Die Arbeit stellt zunächst die einzelnen Mirakel gemeinsam mit ausgewählten Bilddarstellungen vor, um daran anschließend die Erzählungen der Fenster anhand konstitutiver Merkmale der Gattung Mirakel zu untersuchen. Nicht zuletzt wird dabei deutlich, daß die Glasfenster des 13. Jahrhunderts als eigenständige Erzählungen mit bestimmter Logik zu lesen sind, nicht etwa als bloße Illustration von textuellen Fassungen.

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Asymptote
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Asymptote, an award-winning New York City -- based architectural firm, expands the boundaries of traditional architectural practice with work that ranges from buildings and urban design to computer-generated environments. Recognized internationally as both leading-edge architects and virtual-reality artists as well as sought-after critics and teachers, Asymptote partners Lise Anne Couture and Hani Rashid have emphasized research into cultural trends and technological influences as the core of their practice. The firm has completed or is overseeing projects around the world, with commissions as diverse as a trading floor for the New York Stock Exchange; a multimedia research park in Kyoto, Japan; a modular furniture system for the Knoll furniture company; a music theater in Graz, Austria; and a new center for art and technology for the Guggenheim Museum in SoHo, New York. Designed and written by the partners, Asymptote is the first book to fully document their "real world" (as opposed to virtual) projects.In mathematical terms, the word "asymptote" is defined as a line that a given curve gets closer and closer to, but never touches, as it gets further from the origin towards infinity. In architectural terms, Asymptote is the Manhattan-based architectural design and research practice established by Lise Anne Couture and Hani Rashid in 1989.Rashid and Couture's work is intriguing because it draws inspiration from a wide range of sources not traditionally associated with architecture -- among them the design of airline interiors, sporting equipment, and organic systems like seashells and honeycombs; and various means of communicating and disseminating information. Their projects areconcerned as much with light, speed, and traversing virtual boundaries as with "real-world" geometries and building systems. Hani Rashid is one of the founding instructors in the "paperless studio" curriculum at Columbia University's Graduate School of Architecture, a progra
The Shellcoder's Handbook Anley, C: Shellcoder's Handbook
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Chris Anley is a founder and director of NGSSoftware, a security software, consultancy, and research company based in London, England. He is actively involved in vulnerability research and has discovered security flaws in a wide variety of platforms including Microsoft Windows, Oracle, SQL Server, IBM DB2, Sybase ASE, MySQL, and PGP. John Heasman is the Director of Research at NGSSoftware. He is a prolific security researcher and has published many security advisories in enterprise level software. He has a particular interest in rootkits and has authored papers on malware persistence via device firmware and the BIOS. He is also a co-author of The Database Hacker's Handbook: Defending Database Servers (Wiley 2005). Felix "FX" Linder leads SABRE Labs GmbH, a Berlin-based professional consulting company specializing in security analysis, system design creation, and verification work. Felix looks back at 18 years of programming and over a decade of computer security consulting for enterprise, carrier, and software vendor clients. This experience allows him to rapidly dive into complex systems and evaluate them from a security and robustness point of view, even in atypical scenarios and on arcane platforms. In his spare time, FX works with his friends from the Phenoelit hacking group on different topics, which have included Cisco IOS, SAP, HP printers, and RIM BlackBerry in the past. Gerardo Richarte has been doing reverse engineering and exploit development for more than 15 years non-stop. In the past 10 years he helped build the technical arm of Core Security Technologies, where he works today. His current duties include developing exploits for Core IMPACT, researching new exploitation techniques and other low-level subjects, helping other exploit writers when things get hairy, and teaching internal and external classes on assembly and exploit writing. As result of his research and as a humble thank you to the community, he has published some technical papers and open source projects, presented in a few conferences, and released part of his training material. He really enjoys solving tough problems and reverse engineering any piece of code that falls in his reach just for the fun of doing it.

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