Österreichische Satire (1933-2000)

117,95 €
* Alle Preise inkl. der jeweils geltenden gesetzlichen Mehrwertsteuer, ggfs. zzgl. Versandkosten.
Alle Angaben ohne Gewähr. Preisänderungen sind in der Zwischenzeit möglich.
Daten vom 25.09.2018 01.25 Uhr

Regionale Angebote für Österreichische Satire (1933-2000)

Online Preisvergleich für Österreichische Satire (1933-2000)

  • Österreichische Satire (1933-2000)
    Lieferzeit: 5-7 Tage
    117,95 €*
    117,95 € inkl. Versand
  • Österreichische Satire (1933-2000)
    Lieferzeit: 5-7 Tage
    Versandkostenfrei ab 20,00 €
    117,95 €*
    117,95 € inkl. Versand
  • Österreichische Satire (1933-2000)
    Lieferzeit: 1-4 Werktagen
    Versandkostenfrei ab 19,90 €
    117,95 €*
    117,95 € inkl. Versand
  • Österreichische Satire (1933-2000)
    Lieferzeit: 1 bis 4 Werktage
    117,95 €*
    117,95 € inkl. Versand
  • Österreichische Satire (1933-2000)
    Lieferzeit: 5-7 Tage
    117,95 €*
    117,95 € inkl. Versand

Österreichische Satire (1933-2000) Daten von Localhood GmbH

Details zum Produkt: Österreichische Satire (1933-2000)

Die Herausgeber: Jeanne Benay, geb. 1947, Professorin für Austriazistik an der Universität Metz (Literatur und Kulturgeschichte. 18. bis 20. Jahrhundert). Leiterin der Metzer Forschungsgruppe Ö.K.I.A./C.I.T.A. Spezielle Forschungsgebiete: Wiener Volkstheater und Moderne, Theaterwissenschaften, Interkulturalität, Metzer Kultur. Alfred Pfabigan, geb. 1947 in Wien, Professor am philosophischen Institut der Universität Wien. - Politologe - Unterrichtstätigkeit an den Univ. Salzburg, Sophia, Metz, dem Franklin & Marshall College (Lancaster), PA und der Schumpeter-Summer-School, Czernowitz (Ukraine). Anne Saint Sauveur, geb. 1952, Professorin für Germanistik an der Sorbonne Nouvelle, Paris III (

Zusatzinformation: Österreichische Satire (1933-2000) - Benay, Jeanne Pfabigan, Alfred Saint Sauveur, Anne

ISBN(s) 9783039100903
Erscheinungsdatum 12.12.2003
Einbandart Einband - flex.(Paperback)
Seitenanzahl, römisch XVIII
Sprache Deutsch
Artikel Typ Physisch
Genre Geisteswissenschaften/Kunst/Musik
Kurztitel Österreichische Satire (1933-2000)
Warengruppe HC/Deutsche Sprachwissenschaft, Deutschsprachige Literaturwissenschaft
ISBN-10 3039100904
Länge 212 mm
Breite 149 mm
Höhe 34 mm
Gewicht 766 gr
Produkttyp Hardcover, Softcover
Verlag Lang, Peter Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Serientitel Convergences
Nummer der Serie 29
Untertitel Exil - Remigration - Assimilation
Inhaltsverzeichnis Aus dem Inhalt: Jeanne Benay/Alfred Pfabigan/Anne Saint Sauveur-Henn: Vorwort. Zwischen Lachen, Verzweiflung, Kampf und Hoffnung - Gerald Stieg: Ein verfr

Andere Bücher von Benay, Jeanne Pfabigan, Alfred Saint Sauveur, Anne

Andere Bücher aus der Kategorie "Deutsche Sprachwissenschaft, Deutschsprachige Literaturwissenschaft"

„Geben Sie Zitatenfreiheit!“
„Geben Sie Zitatenfreiheit!“
Der Buchtitel 'Geben Sie Zitatenfreiheit!' als Abwandlung der zum geflügelten Wort gewordenen Forderung „Geben Sie Gedankenfreiheit!“ aus Friedrich Schillers Drama Don Carlos drückt als Antizitat in drei Wörtern aus, worum es in diesem neuen Band in der Reihe „Kulturelle Motivstudien“ geht. Es handelt sich um eine Sammlung von 556 wortwörtlich oder variiert zitierter Sentenzen, geflügelter Worte und Sprichwörter aus Schillers Werken, die seit Beginn des neunzehnten Jahrhunderts bis hin zur Moderne in Romanen, Gedichten, Aphorismen, Schlagzeilen, Reklamen, Sprüchen, Karikaturen und Graffiti aufgefunden wurden. Das reichhaltige Belegmaterial mit 137 Abbildungen ist in 36 Kapitel eingeteilt, die jeweils Texte und Illustrationen zu einem bekannten Zitat Schillers enthalten. Jedes Kapitel beginnt mit einer kurzen erklärenden Einleitung, dann folgt das jeweilige Schiller-Zitat in seinem literarischen Kontext mit genauer Quellenangabe, und darauf erscheinen die vielen Texte und Abbildungen in chronologischer Anordnung. Im Durchschnitt bietet jedes Kapitel etwa 15 gestutzte (entflügelte) Worte aus Literaur, Medien und Karikaturen. Bei besonders bekannten Zitaten von Schiller, wie etwa „Die Axt im Haus erspart den Zimmermann“, „Dem Glücklichen schlägt keine Stunde“, „Früh übt sich, was ein Meister werden will“, „Seid umschlungen, Millionen“, „Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan“, „Drum prüfe, wer sich ewig bindet“ und „Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben“ ist die Anzahl erheblich gröβer. Auch erweisen sich das Volksschauspiel Wilhelm Tell sowie die Gedichte „Das Lied von der Glocke“ und „An die Freude“ als besonders ergiebig für parodistische Bearbeitungen sowie ernsthafe oder humorvolle Mutationen. Schiller-Zitate gehören weiterhin zu beliebten und oft verwendeten Sprachformeln, doch werden sie im modernen Sprachgebrauch noch mehr als früher umformuliert. Doch wenn diese Antizitate sich auch nicht unbedingt auf der geistigen Höhe Schillers bewegen, erinnern sie an die Weisheiten des groβen Klassikers und bedeuten gleichzeitig einen Befreiungsakt gegenüber vorgeprägter Sprachware. So erweist sich die Zitatenfreiheit als ein traditionelles und innovatives Phänomen, das mehr darstellt als nur ein Spiel mit der Sprache.
Diphthongs in Frisian
Diphthongs in Frisian
Frisian dialects have been particularly noted for the wealth and variety of their diphthongs. Using a set of specific phonological criteria, this study evaluates the diphthongs of Classical Old Frisian through to those of the modern Frisian dialects to determine which diphthongs actually hold phonemic status. For each posited inventory of phonemic diphthongs, those features which play a distinctive role are identified. A comparison with other West-Germanic diphthong inventories leads to a number of interesting findings. Unlike other West-Germanic languages, Frisian shows a general historical trend toward diphthong conservation, even in the case of highly 'marked" diphthongs. Furthermore, Frisian diphthong accentuation allows for rising as well as falling diphthongs to occur within the same dialect, challenging previous assumptions that accentuation is always assigned through a binary parameter setting based on vocoid position. Finally, nuclear quantity is shown to play a phonemically-distinctive role between certain diphthongs. A new taxonomy of vowel-system types is consequently proposed, whereby quantitative oppositions between diphthongs can be represented. Im westgermanischen Sprachraum zeichnet sich das Friesische durch eine ungewöhnliche Vielfalt von phonemischen Diphthongen aus. So findet man z.B. im Altfriesischen sogenannte 'unechte" phonemische Diphthonge, in denen die Akzentuierung fallend, die Sonorität aber steigend ist. Typologisch selten ist auch die phonemische Opposition zwischen gewissen langen und kurzen Diphthongen; Quantität ist als distinktives Merkmal bei Diphthongen sonst kaum belegbar. Die Diphthong-Inventare der modernen friesischen Mundarten sind weiterhin interessant. Sie sind in der Regel bedeutend größer als die Inventare der anderen westgermanischen Sprachen. Einerseits sind alte Diphthonge zum Teil konserviert worden, an7b3dererseits haben sich zentrierende, steigende und sogar neue 'unechte" Diphthonge entwickelt. Rundung kommt als distinktives Merkmal oft vor. In manchen Mundarten spielt Länge sogar noch eine distinktive Rolle. Somit lassen sich Argumente, dass es unter Diphthongen keine phonemische Quantitäts-Oppositionen geben kann, oder dass die Diphthonge einer Mundart entweder alle fallend oder alle steigend sein müssen, anhand friesischer Beispiele bestreiten.
Grenzüberschreitungen: Energie, Wunder und Gesetze
Grenzüberschreitungen: Energie, Wunder und Gesetze
Die in diesem Buch behandelte Zeit ist der Übergang des 19. zum 20. Jahrhundert, eine Zeit, in der Energie eine zentrale Rolle spielt, nicht nur in der Physik, sondern auch in der Psychologie und der Metaphysik. Im Mittelpunkt steht hier der Begriff einer kosmischen Energie, von vielen als Urkraft bezeichnet. Auch Arthur Schnitzler bezieht sich in seiner Parabel „Die dreifache Warnung“ auf diese Urkraft, und wir finden ihr Wirken in vielen Dichtungen dieses österreichischen Dichters. Die Betonung eines Energieprinzips liefert auch die Erklärung für eine erneute Hinwendung zum Okkultismus, der sich jedoch von dem religiös orientierten Okkultismus der Vergangenheit darin unterscheidet, dass er jetzt als ein naturwissenschaftliches Gesetz verstanden werden will. Schnitzler wurde von der okkulten Welle erfasst, und von besonderer Wichtigkeit ist hier sein Verhältnis zu Arthur Kaufmann, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verband. Das Hauptthema dieser vorliegenden Arbeit ist allerdings nicht eine Untersuchung, ob und inwiefern Schnitzler Okkultist gewesen ist, sondern wie Schnitzler diese „mit dem Wunderbaren liebäugelnden Produkte“ (Freud) in sein Werk eingebaut hat. Er benutzt Zahlenmystik, Begriffe aus der Geometrie und musikalische Hinweise, um dadurch Zweifel an der Bestimmbarkeit unserer Welt zu zeigen. Schnitzler versteht die Welt als ein kosmisches Ganzes, in der die Begrenzung von Raum und Zeit durchlässig ist, eine Welt in der der Mensch, wie bei Kant, transzendentale Erfahrungen erleben kann.
Synergetic Linguistics
Synergetic Linguistics
Quantitative and synergetic linguistics belong to the most productive and interesting research branches of modern approaches to language. Synergetic linguistics considers language as a self-organizing and self-regulating system (Köhler 1986, 2005), which dynamically adapts to the changing needs of a given language community. This dynamic process of adaptation can lead to the development of new structures for communicative functions required, or to the elimination of elements which are not required any longer, but which may eventually be used for other purposes. Synergetic linguistics has been developed with the explicit aim not only to describe the emergence and development of linguistic elements, structures, and properties, but also to explain them in terms of a process (not dissimilar to biological evolution). The present anthology with its 20 contributions written by 26 internationally renowned authors offers a representative insight into and survey over current scientific research in this fascinating area. The contributions discuss a wide range of issues on the basis of data from typologically quite different languages: this comprises detailed phonological, morphological, lexicographical, syntactic and semantic analyses of individual linguistic phenomena, as well as text linguistic studies. Moreover, there are a number of articles which use the synergetic approach to deal with problems that are relevant for other disciplines, both in the humanities and other sciences. They reflect the interdisciplinary nature of synergetic research and demonstrate that synergetic linguistics can provide an important impetus for the study of literature, semiotics, musicology, forensic linguistics, computational linguistics, and others.

Andere Bücher von Localhood GmbH

Asymptote
Asymptote
Asymptote, an award-winning New York City -- based architectural firm, expands the boundaries of traditional architectural practice with work that ranges from buildings and urban design to computer-generated environments. Recognized internationally as both leading-edge architects and virtual-reality artists as well as sought-after critics and teachers, Asymptote partners Lise Anne Couture and Hani Rashid have emphasized research into cultural trends and technological influences as the core of their practice. The firm has completed or is overseeing projects around the world, with commissions as diverse as a trading floor for the New York Stock Exchange; a multimedia research park in Kyoto, Japan; a modular furniture system for the Knoll furniture company; a music theater in Graz, Austria; and a new center for art and technology for the Guggenheim Museum in SoHo, New York. Designed and written by the partners, Asymptote is the first book to fully document their "real world" (as opposed to virtual) projects.In mathematical terms, the word "asymptote" is defined as a line that a given curve gets closer and closer to, but never touches, as it gets further from the origin towards infinity. In architectural terms, Asymptote is the Manhattan-based architectural design and research practice established by Lise Anne Couture and Hani Rashid in 1989.Rashid and Couture's work is intriguing because it draws inspiration from a wide range of sources not traditionally associated with architecture -- among them the design of airline interiors, sporting equipment, and organic systems like seashells and honeycombs; and various means of communicating and disseminating information. Their projects areconcerned as much with light, speed, and traversing virtual boundaries as with "real-world" geometries and building systems. Hani Rashid is one of the founding instructors in the "paperless studio" curriculum at Columbia University's Graduate School of Architecture, a progra
Public Health Tools for Practicing Psychologists
Public Health Tools for Practicing Psychologists
About the Authors Jalie A. Tucker, PhD, MPH, is Professor and Chair of the Department of Health Behavior in the School of Public Health at the University of Alabama at Birmingham (UAB) and directs the UAB Addictive Behaviors and Health Studies group. She earned a doctorate in clinical psychology in 1979 (Vanderbilt University) and an MPH in health care organization and policy in 1998 (UAB). Dr. Tucker's research interests include the behavioral economics of substance misuse, help-seeking, and behavior change, including how positive change occurs with and without clinical treatment. Dr. Tucker has authored or coauthored numerous journal articles and book chapters and has been a coeditor of two books, including Changing Additive Behavior: Bridging Clinical and Public Health Strategies (1999). She is a past president of the Division on Addictions (50) of the American Psychological Association (APA), a past member and chair of the APA Board of Professional Affairs, and a four-term APA Council of Representatives member. Diane M. Grimley, PhD, is Professor in the Department of Health Behavior in the School of Public Health at the University of Alabama at Birmingham. She earned a doctorate in health psychology in 1994 (University of Rhode Island). Dr. Grimley's research interests include STD/HIV and other reproductive health issues, multiple health risk behaviors, and theory-based, technology-delivered behavioral interventions. Dr. Grimley has authored or coauthored numerous journal articles and has served on the editorial board of AIDS and Behavior. She is currently on the editorial board of Sexually Transmitted Diseases and the American Journal of Health Behavior. She also serves on the Advisory Board of Public Health Reports, published by the American Schools of Public Health (ASPH).

Interessante Links