Weddige, Hilkert Ogier von Dänemark

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Ogier von Dänemark Daten von Localhood GmbH

Details zum Produkt: Ogier von Dänemark

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Zusatzinformation: Ogier von Dänemark - Weddige, Hilkert

ISBN(s) 9783050035451
Erscheinungsdatum 25.09.2002
Einbandart Einband - flex.(Paperback)
Seitenanzahl, römisch LXXXII
Sprache Deutsch
Artikel Typ Physisch
Genre Geisteswissenschaften/Kunst/Musik
Kurztitel Ogier von Dänemark
Warengruppe HC/Geschichte/Mittelalter
ISBN-10 3050035455
Länge 244 mm
Breite 174 mm
Höhe 53 mm
Gewicht 1619 gr
Produkttyp Hardcover, Softcover
Verlag Gruyter, de Akademie De Gruyter
Serientitel Deutsche Texte des Mittelalters
Nummer der Serie .
Untertitel Nach der Heidelberger Handschrift Cpg 363 herausgegeben von Hilkert Weddige in Verbindung mit Theo J. A. Broers und Hans van Dijk

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Inhalt Vorwort Einleitung 1. Ausgangspunkte 2. Forschungslage 3. Fragestellung und Untersuchungsgang 4. Köln im späten Mittelalter I Verwandtschaft interpretieren: Das Kölner Ratsschriftgut 1. Hintergrund: Der Kölner Rat und seine Gesetzgebung 2. Hochzeiten und Todesfälle: Verwandtschaft in den Luxusgesetzen 3. Verwandtschaft als Problem: Umbewertungen in städtischen Konflikten 4. Fazit: Bedeutung und Umdeutung von Freundschaft und Verwandtschaft II Der Verwandtschaft gedenken: Die Kölner Testamente 1. Hintergrund: Bürgertestamente in Köln und anderswo 2. Z2000ugehörigkeiten demonstrieren: Die Wahl der Grabstätte 3. Gemeinschaft der Lebenden und der Toten: Stiftungen für das Seelenheil 4. Gruppenzusammenhänge im Diesseits: Die Erben 5. In der Vertrauensposition: Wer wird Treuhänder? 6. Fazit: Bindungsmuster in den Kölner Testamenten III Schreiben über Verwandtschaft: Selbstzeugnisse aus Köln 1. Hintergrund: Familienbücher im Kontext der Selbstzeugnisforschung 2. Die Slosgins: Familienidentität und soziale Verortung einer Kaufleutefamilie 3. Werner Overstolz: Formen patrizischer Repräsentation 4. Hermann von Weinsberg: vox audita perit, litera scripta manet 5. Fazit: Differente Entwürfe sozialer Beziehungen IV Sprechen über Freunde und Verwandte: Zur Semantik sozialer Beziehungen 1. Hintergrund: Forschungen zur Semantik 2. Polyvalente Bezeichnungen 3. Übertragene Bedeutungen: Ratsfreunde und Amtsbrüder 4. Fazit: Begriffliche Konzepte von Freundschaft und Verwandtschaft V Verwandte machen, verwandt sein: Beziehungsnormen und Konflikte 1. Hintergrund: Was ist Verwandtschaft? 2. Die Ehegemeinschaft: Kooperation und Konflikt 3. Ein ›Generationenvertrag‹ im Mittelalter? Die Eltern-Kind-Beziehung 4. Geschwister: Verbündete Rivalen? 5. Das Fehlen der entfernten Verwandten in der Kölner Überlieferung 6. Die fruntschaft verneuweren: Gevatterschaften und Eheschließungen 7. Fazit: Über die Bindekraft der Verwandtschaft VI Freunde finden: Probleme mit einer sozialen Beziehung 1. Reprise: Auf der Suche nach Freunden 2. Freundschaft als Strukturprinzip der Gelehrtengemeinschaft 3. Die appellative Funktion der Freundschaft: Kaufleute und ihre Korrespondenzen 4. Fazit: Der appellative Kern der Freundschaft Schluss Quellen und Literatur 1. Quellen 2. Literatur Sach- und Personenregister
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