Martini, Anna Maria Phänomenologie der Zweigeschlechtlichkeit

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Details zum Produkt: Phänomenologie der Zweigeschlechtlichkeit

EINLEITUNG 1. Geschlechtlichkeit als philosophisches Thema? 2. Aufgabe und Ziel der Arbeit 3. Die Notwendigkeit des Zusammendenkens von Ich und Geschlecht 4. Methodische Vorgehensweise 4.1 Religionsphilosophische Texthermeneutik 4.2 Der phänomenologische Blick ANNÄHERUNGEN AN DAS PHÄNOMEN DER GESCHLECHTLICHKEIT 1. Geschlecht und Sexualität: etymologisch 2. Geschlecht und Identität 3. Geschlechterdifferenz und Geschlechterverhältnis 3.1 Die polare Struktur lebendiger Differenz 3.2 Ursprünglich ungetrennte Zwei-Einheit: Androgynität 3.3 Polarität als getrennte Zwei-Einheit: Egalität auf der religiös-symbolischen Ebene 3.4 Hierarchisierung: Das Weibliche (die Frau) als das je Andere des Männlichen (des Mannes) 4. Der Leib als geschlechtlich Seiendes 5. Geschlecht als Schnittstelle zwischen Immanenz und Transzendenz, als kenotisches und transzendentes Moment 5.1 Ursprüngliche Nicht-Unterschiedenheit von Immanenz und Transzendenz oder reine (weibliche) Immanenz? 5.2 Geschlecht als transzendentes Moment auf der religiösen und symbolischen Ebene 5.3 Das Kenotische des Geschlechts KENOSE UND TRANSZENDENZ IN DER GESCHLECHTLICHKEIT 1. Geschlechtliches Dasein als kenotischer Vollzug 1.1 Die Gegebenheit der geschlechtlichen Leiblichkeit 1.2 Biologische Elternschaft, Geburt und Fortpflanzung als kenotische Vollzüge 1.3 Schmerz, Mühsal und Verlangen (Begehren) 1.4 Der Zusammenhang von Geschlechtlichkeit und Endlichkeit 1.5 Fremdheitserfahrungen im Geschlechtlich-Sein 1.6 Die Scham 2. Die Möglichkeit und Notwendigkeit des Transzendierens der Geschlechtlichkeit 2.1 Der geschlechtliche Leib als "Kulturinstrument" 2.2 Die durch symbolisches Geschlecht bestimmte Sprache als Brücke zwischen Immanenz und Transzendenz 2.3 Transzendenz der Endlichkeit durch Zeugen und Erkennen 2.4 Notwendigkeit und Möglichkeit des Überstiegs zum Anderen durch Geburtlichkeit 2.5 Transzendenz nach innen: Das Ich-Erleben im geschlechtlichen Leib 2.5.1 Das Ich als geistiger Kern des Menschen 2.5.2 Das Ich als prinzipiell Antwortendes 2.5.3 Ich-Bewusstsein im geschlechtlichen Leib 2.6 Die Wandlung von Begehren bzw. Verlangen in Liebe 2.6.1 Der Zusammenhang von Liebe und Geschlechtlichkeit 2.6.2 Liebe als leiblich-seelisch-a40geistiger Vollzug und das Moment der Freiheit ZUSAMMENFASSUNG DER ERGEBNISSE UND AUSBLICK AUF OFFENE FORSCHUNGSFRAGEN Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis

Zusatzinformation: Phänomenologie der Zweigeschlechtlichkeit - Martini, Anna Maria

Publikationsdatum 31.05.2016
Titel Phänomenologie der Zweigeschlechtlichkeit
Veröffentlichungsland DE
Bindungsform gebunden
Formbeschreibung GB
Seitenanzahl 204
Autor(en) Martini, Anna Maria
Sepp, Hans Rainer
Kategorie Hardcover, Softcover / Philosophie/Sonstiges
Phänomenologie und Existenzphilosophie
Anthropologie
Phänomenologie
Zweigeschlechtlichkeit
libri nigri
Sprache ger
Verlagsname Traugott Bautz
Sprache ger
Beschreibung EINLEITUNG 1. Geschlechtlichkeit als philosophisches Thema? 2. Aufgabe und Ziel der Arbeit 3. Die Notwendigkeit des Zusammendenkens von Ich und Geschlecht 4. Methodische Vorgehensweise 4.1 Religionsphilosophische Texthermeneutik 4.2 Der phänomenologische Blick ANNÄHERUNGEN AN DAS PHÄNOMEN DER GESCHLECHTLICHKEIT 1. Geschlecht und Sexualität: etymologisch 2. Geschlecht und Identität 3. Geschlechterdifferenz und Geschlechterverhältnis 3.1 Die polare Struktur lebendiger Differenz 3.2 Ursprünglich ungetrennte Zwei-Einheit: Androgynität 3.3 Polarität als getrennte Zwei-Einheit: Egalität auf der religiös-symbolischen Ebene 3.4 Hierarchisierung: Das Weibliche (die Frau) als das je Andere des Männlichen (des Mannes) 4. Der Leib als geschlechtlich Seiendes 5. Geschlecht als Schnittstelle zwischen Immanenz und Transzendenz, als kenotisches und transzendentes Moment 5.1 Ursprüngliche Nicht-Unterschiedenheit von Immanenz und Transzendenz oder reine (weibliche) Immanenz? 5.2 Geschlecht als transzendentes Moment auf der religiösen und symbolischen Ebene 5.3 Das Kenotische des Geschlechts KENOSE UND TRANSZENDENZ IN DER GESCHLECHTLICHKEIT 1. Geschlechtliches Dasein als kenotischer Vollzug 1.1 Die Gegebenheit der geschlechtlichen Leiblichkeit 1.2 Biologische Elternschaft, Geburt und Fortpflanzung als kenotische Vollzüge 1.3 Schmerz, Mühsal und Verlangen (Begehren) 1.4 Der Zusammenhang von Geschlechtlichkeit und Endlichkeit 1.5 Fremdheitserfahrungen im Geschlechtlich-Sein 1.6 Die Scham 2. Die Möglichkeit und Notwendigkeit des Transzendierens der Geschlechtlichkeit 2.1 Der geschlechtliche Leib als "Kulturinstrument" 2.2 Die durch symbolisches Geschlecht bestimmte Sprache als Brücke zwischen Immanenz und Transzendenz 2.3 Transzendenz der Endlichkeit durch Zeugen und Erkennen 2.4 Notwendigkeit und Möglichkeit des Überstiegs zum Anderen durch Geburtlichkeit 2.5 Transzendenz nach innen: Das Ich-Erleben im geschlechtlichen Leib 2.5.1 Das Ich als geistiger Kern des Menschen 2.5.2 Das Ich als prinzipiell Antwortendes 2.5.3 Ich-Bewusstsein im geschlechtlichen Leib 2.6 Die Wandlung von Begehren bzw. Verlangen in Liebe 2.6.1 Der Zusammenhang von Liebe und Geschlechtlichkeit 2.6.2 Liebe als leiblich-seelisch-a40geistiger Vollzug und das Moment der Freiheit ZUSAMMENFASSUNG DER ERGEBNISSE UND AUSBLICK AUF OFFENE FORSCHUNGSFRAGEN Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis
Wenn wir die tiefere Sinnstruktur unseres Daseins anfänglich aufdecken wollen, haben wir uns der Tatsache des Verkörpertseins in einem geschlechtlichen Leib zu stellen. Der geschlechtliche Leib fordert uns durch die Ambivalenz von Identifikation und Abgrenzung zur Selbstpositionierung heraus. Dieses Leiblich-Sein erweist sich als kenotischer Daseinsvollzug, der zugleich die Notwendigkeit und Möglichkeit des Transzendierens eröffnet und damit zur Grundbedingung für Ich-Erfahrung, Selbsterkenntnis und Selbstbewusstsein wird.
Bestellnummer 20048703
Veröffentlichungsdatum 31.05.2016
Zuletzt geändert am 02.11.2016

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