Albert, Karl Philosophie als Form des Lebens

35,00 €
* Alle Preise inkl. der jeweils geltenden gesetzlichen Mehrwertsteuer, ggfs. zzgl. Versandkosten.
Alle Angaben ohne Gewähr. Preisänderungen sind in der Zwischenzeit möglich.
Daten vom 22.09.2018 01.25 Uhr

Regionale Angebote für Philosophie als Form des Lebens

Online Preisvergleich für Philosophie als Form des Lebens

  • Philosophie als Form des Lebens
    Lieferzeit: 5-7 Tage
    35,00 €*
    35,00 € inkl. Versand
  • Philosophie als Form des Lebens
    Lieferzeit: 5-7 Tage
    Versandkostenfrei ab 20,00 €
    35,00 €*
    35,00 € inkl. Versand
  • Philosophie als Form des Lebens
    Lieferzeit: 1-4 Werktagen
    Versandkostenfrei ab 19,90 €
    35,00 €*
    35,00 € inkl. Versand
  • Philosophie als Form des Lebens
    Lieferzeit: 1 bis 4 Werktage
    35,00 €*
    35,00 € inkl. Versand
  • Philosophie als Form des Lebens
    Lieferzeit: 5-7 Tage
    35,00 €*
    35,00 € inkl. Versand

Zusatzinformation: Philosophie als Form des Lebens - Albert, Karl

Publikationsdatum 2000
Untertitel Zur ontologischen Erneuerung der Lebensphilosophie
Titel Philosophie als Form des Lebens
Bindungsform gebunden
Formbeschreibung GB
Höhe 214
Breite 139
Seitenanzahl 253
Autor(en) Albert, Karl
Jain, Elenor
Kategorie Hardcover, Softcover / Philosophie/Allgemeines, Lexika
Philosophie
Lebensphilosophie
Ontologie
Sprache ger
Verlagsname Alber, K
Bestellnummer 14107143
Veröffentlichungsdatum 17.07.2000
Zuletzt geändert am 01.09.2016

Andere Bücher von Albert, Karl

Andere Bücher aus der Kategorie "Philosophie/Allgemeines, Lexika"

Briefwechsel 1932-1975
Briefwechsel 1932-1975
Herausgegeben von Almuth Heidegger Der in diesem Buch erstmals veröffentlichte Briefwechsel zwischen Martin Heidegger und dem Kunsthistoriker Kurt Bauch erscheint als erster Band der Martin-Heidegger-Briefausgabe. Die 1932 einsetzende Korrespondenz dokumentiert die jahrzehntelange freundschaftliche Beziehung bis zu Bauchs Todesjahr 1975. Im Briefwechsel spiegelt sich dieselbe Situation von Martin Heidegger und Kurt Bauch als Professor und Lehrstuhlinhaber an der Freiburger Universität mehrfach wider. Die Briefe werfen nicht nur ein erhellendes Licht auf die universitären Umstände, insbesondere bis zum Ende des 2. Weltkriegs, sondern auch auf Kollegen und eine Reihe von zum Teil gemeinsamen Schülern. Beide Freunde reflektieren über ihre äußere Situation als Professor, über ihre innere Standortbestimmung und üben Kritik an geistigen Tendenzen der Zeit. Dabei wird deutlich, wie intensiv sich die Briefpartner mit griechischen Autoren, Friedrich Hölderlin und der Literatur des 20. Jahrhunderts auseinandersetzen. Im Vordergrund des Schriftwechsels stehen die eigene Arbeitssituation und die gegenseitige Beurteilung von Werken. Ab 1939 rückt auch vermehrt die politische Lage in den Blickpunkt. In den Jahren nach dem Krieg werden die Besetzung des philosophischen Lehrstuhls nach Heideggers Lehrverbot angeschnitten sowie Aspekte der Beziehung Heideggers zu Karl Jaspers und Jean-Paul Sartre. Ferner befassen sich Teile der Briefinhalte mit dem jahrelangen Prozess von Heideggers Reintegration, wobei im Juni 1950 auch vorwurfsvolle Worte zwischen den Freunden fallen. Die Missstimmung währt jedoch nur kurz. Danach stehen verschiedene Vortragsveranstaltungen beider Briefpartner und weitere gegenseitige Urteile zu ihren neuen Publikationen im Mittelpunkt ihrer Korrespondenz.
Wort und Ort
Wort und Ort
In der vorliegenden Studie wird untersucht, in welcher Form sich die frühgriechischen Philosophen jeweils mitgeteilt haben und für welchen sozialen Ort diese Mitteilungen jeweils bestimmt gewesen sind. Es erweist sich, daß die frühgriechischen Philosophen sich sowohl mündlich (oral) wie auch schriftlich (literarisch) mitgeteilt haben; die literarische Mitteilung erfolgt sowohl in Poesie wie auch in Prosa. Es erweist sich weiter, daß nur die Poesie über einen festen sozialen Ort in der Polis verfügte (die altetablierte rhapsodische performance); Oralität und Prosa müssen einen solchen Ort jeweils ad hoc selbst finden bzw. erfinden (öffentliche Ratsversammlung, privates Versammlungslokal, Vorlesung in privatem Kreis, persönliches Gespräch an öffentlichem oder privatem Ort, eigenständige Lektüre als einsamer Leser). Diese Inkonstanz sowohl im Formalen wie auch im Sozialen, die in der Epoche der frühgriechischen Philosophie (spätarchaische und klassische Zeit) ohne Beispiel ist, verweist darauf, daß die frühgriechische Philosophie kein gedankliches Kontinuum bildet, sondern diskontinuierlich verläuft: Es läßt sich zeigen, daß mit jeder Änderung des Denkens sich auch Form und Ort der Mitteilung dieses Denkens jeweils ändern und daß alle Änderungen von Form und Ort auch jeweils etwas über die philosophische Intention aussagen, denen sie sich jeweils verdanken. Während die traditionelle philosophiegeschichtliche Betrachtungsweise die philosophische Mitteilung selbst in den Mittelpunkt der Interpretation rückt, ohne jene philosophische Intention näher ins Auge zu fassen, wie sie die Wahl von Form und Ort der Mitteilung jeweils erkennen läßt, gelingt es dieser sowohl literatur- wie sozialgeschichtlich ausgerichteten Studie über das frühe Denken der Griechen neue und andere Erkenntnisse an den Tag zu fördern.

Andere Bücher von Localhood GmbH

Interessante Links