Politikwissenschaft/Politik, Wirtschaft

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  • Globale Proteste zwischen Organisation uns Bewegung

    Globale Proteste zwischen Organisation uns Bewegung

    ab 14,00 €

    PROKLA, 177. Seit dem „arabischen Frühling“ erregen immer neue Massenproteste die Aufmerksamkeit von AktivistInnen und WissenschaftlerInnen. Vier Jahre nach Beginn des aktuellen Protestzyklus‘ will PROKLA 177 ausleuchten ist, inwieweit es sich tatsächlich um eine globale Protestwelle im Sinne eines zusammenhängenden transnationalen Bewegungszyklus handelt. Dazu wird nach dem Zusammenhang zwischen den unterschiedlichen Protestbewegungen in den verschiedenen Weltregionen gefragt wie auch nach den Impulsen von den Aufständen in Tunesien und Ägypten oder den Auseinandersetzungen in der Türkei. Neue Protestformen sind werden dabei ebenso betrachtet wie die neuen Soziale Medien, aber auch 'klassische‘ Akteuren wie Gewerkschaften und Parteien.

  • Zum Einfluss neuer Informations- und Kommunikationstechniken auf politische Parteien in Deutschland Hartmann, C: Zum Einfluss neuer Informations- und Kommunikat

    Zum Einfluss neuer Informations- und Kommunikationstechniken auf politische Parteien in Deutschland Hartmann, C: Zum Einfluss neuer Informations- und Kommunikat

    ab 42,00 €

    Hartmann, Christoph G. Die politischen Parteien in Deutschland sind in einer Krise: Vertrauens-, Mitglieder- und Wählerschwund sind dafür deutliche Anzeichen. Den Parteien gelingt es immer weniger, das Ziel der Wählerbindung zu erreichen. Die Reaktionen der politischen Akteure zeigen sich in der Veränderung der Parteien. Hier ist dem Einsatz von Informationstechnik eine tragende Rolle beizumessen. Christoph G. Hartmann analysiert den Einfluss der Informationstechnik auf die Veränderung der politischen Parteien in Deutschland und prüft, inwieweit neue Kommunikationsmodelle, die zunächst in der Betriebswirtschaftslehre für die Unternehmenskommunikation entwickelt wurden, auf Parteien übertragen werden können. Der Autor untersucht, ob der Einsatz dieser Mittel Parteien effektiver werden lässt und welche Entwicklungsperspektiven sich für Parteien durch eine veränderte Kommunikation und Organisation ergeben können. Der Autor: Jahrgang 1972; Bankkaufmann und Diplom-Kaufmann mit Studium in Wien, München und Saarbrücken; Promotion im Fach Informationswissenschaft in Saarbrücken; von 2002 bis 2004 Mitglied des Bundestages; seit 2004 Mitglied des Saarländischen Landtags; Vorsitzender der dortigen FDP-Fraktion; verheiratet, 2 Kinder.

  • Beschäftigungseffekte von Unternehmensgründungen.

    Beschäftigungseffekte von Unternehmensgründungen.

    ab 58,00 €

    Schmitz, Frieder. Inhaltsübersicht: A. Einleitung - B. Gründungen und Arbeitsplätze: Empirische Ansätze und Ergebnisse: Unternehmens- und Arbeitsplatzfluktuation: Begriffe und Konzepte - Empirische Untersuchungen im Überblick - Statistik der Monopolkommission über Zu- und Abgänge von Unternehmen - Beschäftigungseffekte von Unternehmensgründungen: Stilisierte Fakten - C. Neugründungen: Markteintritt - Überleben - Marktaustritt: Startnachteile potentieller Konkurrenz: Mobilitätsbarrieren des Kapitals - Der Einfluß Etablierter auf die Chancen von Neugründungen - Der Vorteil etablierter Unternehmen im Zeitablauf - Markteintritt - Überleben - Marktaustritt: Der Weg von der Gründung zum Etablierten - D. Neugründungen und Kosten von Personalanpassungen: Zum Zusammenhang zwischen Produkt- und Arbeitsmarkt - Barrieren der Beschäftigungsanpassung - Die strategische Ausrichtung einer Personalpolitik - Anpassungsbedarf der Personalstrategie - Erfolgspotentiale für Neugründungen - E. Das Beschäftigungspotential von Unternehmensgründungen: Fazit und Ansätze einer arbeitsmarktorientierten Gründungsförderung - Literaturverzeichnis - Stichwortregistern

  • Die Alten der Welt

    Die Alten der Welt

    ab 39,90 €

    Bäcker, Gerhard. Wir sind Zeugen der "Entdeckung" der alten Menschen in den Ländern des globalen Südens. Bis heute dominieren Kinder unsere Wahrnehmung von Entwicklungsländern. Hilfswerke und Spendenaufrufe beziehen sich meist auf Kinder, in ihnen wird die Zukunft ihres Landes gesehen und ihr Anblick berührt uns, sei es durch dargestellte Not oder durch das Lächeln eines kleinen Kindes. Es gibt gute Gründe, sich in besonderem Maße um die Kinder zu kümmern. Zugleich sind jedoch die alten Menschen in unserer Wahrnehmung vernachlässigt worden. Erst seit den 2000er Jahren werden alte Menschen von internationalen Organisationen als eine besondere Adressatengruppe wahrgenommen - als von Armut betroffen, als sozial marginalisiert und diskriminiert und als Opfer familialer Gewalt. Alte Menschen sind jedoch nicht nur Objekte von Hilfebekundung. Alte sind, etwa in der Sicht von HelpAge, der prägenden internationalen Nichtregierungsorganisation, die sich für alte Menschen einsetzt, auch soziale Akteure, die einen wesentlichen Beitrag zum gesellschaftlichen Leben leisten. Großmütter in AIDS-Familien im südlichen Afrika kümmern sich um ihre verwaisten Enkel, und alte Menschen tradieren wertvolles Wissen und tragen so zur Lösung gesellschaftlicher Probleme vor Ort bei. Quantitativ sind alte Menschen immer weniger vernachlässigbar. Es ist mit einer Zunahme des Anteils alter Menschen in der Bevölkerung weltw2000eit und auch im globalen Süden zu rechnen. Von heute gut zehn Prozent dürfte der weltweite Anteil im Jahre 2050 auf über 21 Prozent steigen. Schon heute leben fast eine halbe Milliarde alte Menschen in Ländern mit niedrigem oder mittlerem Einkommen, das sind etwa zwei Drittel der globalen Alten (Walker Bourne et al., in diesem Band). Dieser Band exploriert die Entstehung einer globalen Altenfrage im Sinne einer neuen "sozialen Frage" (zum Begriff der "sozialen Frage" siehe Kaufmann 2003: 33). In den Ländern des globalen Nordens werden die Alten als Gruppe nicht entdeckt, sondern wiederentdeckt. Denn im "goldenen Zeitalter" westlicher Nachkriegssozialstaaten ging es den alten Menschen gut, vor allem in konservativen und sozialdemokratischen Wohlfahrtsregimen wie Deutschland und Schweden. Die Sozialpolitik investierte viel in Alterssicherung, mit Rentenpolitik waren Wahlen zu gewinnen. Weniger als zwei Prozent der alten Menschen bezogen zuletzt in Deutschland Sozialhilfe - die 2003 eingeführte privilegierte Sozialhilfe, die Grundsicherung im Alter, hat die Ziffer nur wenig wachsen lassen -, während die Sozialhilfe- und Armutsquote von Kindern und Jugendlichen weit höher liegt. Schon früh sprach Richard Hauser (1997) von einer "Infantilisierung" der Armut, womit er auf die "Altersinversion" der Armut hinweisen wollte, nämlich den Wechsel von der besonderen Armutsbetroffenheit alter Menschen bis in die 1960er Jahre, die noch lange danach die öffentliche Wahrnehmung prägte, zur besonderen Armutsbetroffenheit junger Menschen. Aber gerade wegen der guten sozialstaatlichen Sicherung der Alten als "Versorgungsklasse" (Lepsius 1990) waren die Alten als Problemgruppe in der öffentlichen Wahrnehmung lange verschwunden. Dies hat sich in Deutschland erst seit den 1990er Jahren und endgültig in den 2000er Jahren geändert. Das "demographische Altern", also die Zunahme des Anteils alter Menschen an der Bevölkerung, in Kombination mit dem wirtschaftspolitischen Ziel der Senkung der Lohnnebenkosten, wurde auch in Deutschland als Anlass gesehen, die öffentlichen Alterssicherungssysteme umzubauen. Zudem tragen wirtschaftliche Veränderungen, die hohe Arbeitslosigkeit und die Ausbreitung eines Niedriglohnsektors, zu den Problemen der öffentlichen Rentensysteme bei, soweit diese als Sozialversicherung organisiert sind, da diese Veränderungen die Beitragsbasis erodieren. Hinzu kam ein Wandel in den Wahrnehmungen und Wertorientierungen der politischen Öffentlichkeit. Im Zeichen einer "neuen Generationengerechtigkeit" wurde eine relative Benachteiligung der jungen Generation gegenüber der älteren Generation durch die bestehenden Alterssicherungssysteme moniert (Leisering 2004). In der Folge kam es zu tief greifenden Rentenreformen, bei denen öffentliche Renten beschnitten und private Altersvorsorge ausgebaut wurde. Dies war in unterschiedlichen Wohlfahrtsstaaten zu beobachten, so bei der Rentenreform 1998 in Schweden und bei der Riester-Reform (2001) in Deutschland und, noch einschneidender, bei der deutschen Folgereform von 2004 (zu Deutschland siehe Bönker 2005, Berner 2009; zu Deutschland und Großbritannien im Vergleich Leisering 2011; zum internationalen Vergleich Ebbinghaus 2011). Als Folgeproblem der Rentenreformen und der ihnen zugrunde liegenden wirtschaftlichen und demographischen Veränderungen kehrten Fragen von Armut und Ungleichheit im Alter zurück. Die gesteigerte Rolle privater Vorsorge bringt neue Risiken für die Vorsorgenden mit sich, die im Zuge der globalen Finanzkrise seit 2008 für eine breite Öffentlichkeit greifbar wurden. Dies betrifft besonders liberale Systeme wie in Großbritannien, in denen der hohe Anteil privater Vorsorge die Lebenslagen alter Menschen schon immer stärker von Marktvolatilitäten und den Unterschieden individueller Vorsorgefähigkeit abhängig machte, aber auch sozialdemokratische Wohlfahrtsstaaten, insofern sie, wie die Niederlande, auf umfangreiche betriebliche Altersversorgung gesetzt haben, die auch auf Anlagen an Kapitalmärkten basiert. Aber auch in Deutschland ist die erwartbar zunehmende Armut im Alter wieder zu einem Thema geworden (Bäcker, in diesem Band). Deutschland und radikaler noch Schweden haben ihre Sozialversicherungen - in Deutschland durch den 2004 eingeführten "Nachhaltigkeitsfaktor", in Schweden durch umlagebasierte Rentenkonten (Wilke, in diesem Band) - auf sich verändernde demographische und wirtschaftliche Bedingungen eingestellt. Damit sind Rentenanpassungen nach unten vorprogrammiert. Die Grundsicherung im Alter wurde in Deutschland nicht zufällig im Rahmen der Riester-Reform eingeführt. Allerdings scheinen einige Länder von der drohenden Altersarmut aufgrund des institutionellen Arrangements ihrer Alterssicherung weniger betroffen zu sein als Deutschland (siehe den Beitrag von Riedmüller und Willert und den von Döring, in diesem Band). 2Die Altenfrage in der globalen Politik In Bezug auf den globalen Süden wächst langsam das Bewusstsein, dass alte Menschen eine Gruppe sind, die verstärkte und spezifischere Aufmerksamkeit braucht. Es ist bemerkenswert, dass in Deutschland erst 2005 eine Nichtregierungsorganisation gegründet wurde, HelpAge Deutschland, die sich den Belangen alter Menschen weltweit widmet. Dagegen gibt es zahllose Nichtregierungsorganisationen und Initiativen, die sich für Kinder engagieren. HelpAge International wurde bereits 1983 in London gegründet (Walker Bourne et al., in diesem Band). In der herkömmlichen Entwicklungszusammenarbeit sind alte Menschen naturgemäß bei zahlreichen Maßnahmen immer schon mit abgedeckt, wie andere Altersgruppen. Aber es gab lange kaum spezifische Programmatiken und Maßnahmen, die sich auf Alte richteten (Lloyd-Sherlock 2010 und in diesem Band). In den 2000er Jahren ist soziale Sicherung generell zu einem Thema der Entwicklungszusammenarbeit geworden (Barrientos und Hulme 2010), was auch die Aufmerksamkeit für soziale Sicherung alter Menschen gefördert hat. Man kann von einer Sozialpolitisierung der Entwicklungszusammenarbeit sprechen, greifbar etwa im zunehmenden Gewicht sozialer Sicherung im Aktivitätsspektrum der Weltbank (Hall 2007; Holzmann et al. 2003). Manche Beobachter deuten die Stärkung "sozialer" Elemente in der globalen Politik als Teil eines "Endes des Washington Consensus". Die "sozialen" Elemente sind Teil einer "sozialen Globalisierung", die die wirtschaftliche Globalisierung flankiert (World Commission on the Social Dimension of Globalization 2004) und einer seit den 1990er Jahren sich breit formierenden "globalen Sozialpolitik" (Deacon 1997; Leisering 2010). Speziell in der Debatte zu Sozialgeldtransfers (social cash transfers) - also den seit den 1990ern zunehmend und seit Mitte der 2000er Jahre von globalen Akteuren breit befürworteten sozialhilfe- und rentenartigen Leistungen in Entwicklungsländern (Leisering et al. 2006, 2009; Barrientos 2012) - spielen beitragsfreie Renten für alte Menschen (Sozialrenten, social pensions) eine hervorgehobene Rolle (Knox-Vydmanov, in diesem Band). Die beschriebene Entdeckung und Wiederentdeckung der alten Menschen im globalen Süden beziehungsweise im globalen Norden sind zunächst getrennt voneinander verlaufen. Es sind getrennte Diskurse und sich kaum überlappende Gemeinschaften von Experten, Wissenschaftlern und politischen Akteuren, die sich jeweils mit den Alten im Süden und den Alten im Norden beschäftigen. Die Bedingungen in den beiden Weltteilen unterscheiden sich nachhaltig. Im Süden ist die Beschäftigung der Menschen überwiegend informell, und auch bei der sozialen Sicherung im Alter und bei anderen Risikolagen spielen informelle Formen, vor allem Familie und Verwandtschaft, eine große Rolle. Trotzdem haben globale Diskurse eingesetzt, bei denen alte Menschen im globalen Norden und im globalen Süden erstmals zusammen ins Blickfeld rücken. Dies rechtfertigt die Rede von den "Alten der Welt". In der soziologischen Forschung wird der weltweite Vergleich von vorher als nicht vergleichbar angesehenen sozialen Sachverhalten als ein Kennzeichen der Entstehung einer Weltgesells182fchaft gesehen (Heintz 2010). In dem Maße, wie alle alten Menschen der Welt als eine Gruppe gesehen werden, wird auch in dieser Hinsicht die Welt zu einer Welt, zu einer Weltgesellschaft.

  • Verhinderte und verzögerte Infrastrukturprojekte Gutschik: Verhinderte und verzögerte Infrastrukturp

    Verhinderte und verzögerte Infrastrukturprojekte Gutschik: Verhinderte und verzögerte Infrastrukturp

    ab 34,90 €

    In den letzten Jahren sind in Österreich massive Mängel in der Infrastruktur sichtbar geworden. Ob im Straßen- oder Tunnelbau, bei Schiene oder Stromleitung, überall zeigt sich dasselbe Bild: Durch Verzögerungen von Projekten entstehen der Volkswirtschaft Milliardenkosten. Dieses Buch geht erstmals auf der Basis von Experteninterviews sowie der sozialwissenschaftlichen Aufarbeitung ausgewählter "case studies" den Ursachen für die vielfältigen Defizite der österreichischen Infrastrukturpolitik nach. Folgende Fallbeispiele verzögerter bzw. verhinderter Projekte finden ausführliche Berücksichtigung: - Semmering-Basis-Tunnel - Lainzer Tunnel - Pyhrn-Autobahn - Ennsnahe Trasse - Atomkraftwerk Zwentendorf - Donaukraftwerk Hainburg - 380 kV-Leitung zwischen Rotenturm und Zwaring Hochrangige Experten fordern eine Infrastrukturoffensive, die auch als Jobmotor fungieren kann! Beiträge u.a. von: Hannes Androsch (Industrieller, Vizekanzler und Finanzminister a.D.), Margarete Czerny (WIFO), Johann Moser (Industriemanager, langjähriger Wirtschaftssprecher der SPÖ im Nationalrat), Hannes Jarolim (Nationalratsabgeordneter und Justizsprecher der SPÖ), Walter Blachfellner (Landesrat für Straßen- und Brückenbau in Salzburg) und Horst Pöchhacker (Vorstandsvorsitzender PORR AG).

  • An Exploration of the Contingent Necessities of Agricultural Biotechnology Barirani, D: Exploration of the Contingent Necessities of Ag

    An Exploration of the Contingent Necessities of Agricultural Biotechnology Barirani, D: Exploration of the Contingent Necessities of Ag

    ab 34,00 €

    Barirani, Dona. More than any other technology it is biotechnology that intervenes deeply in the original substance of life, the DNA. Particularly agricultural biotechnology, including its production of gene-food, plays a fundamental role for any kind of life and, therefore, for human societies. In this context, the interrelating dimensions of technology, economy, and politics have to be considered for doing justice to the high complexity of this research field. Pursuing this aim, this work elaborates the contingent necessities of agricultural biotechnology. At different levels of abstraction and complexity, occurrences are decoded as interplays of various different factors while reductionism and mono-causal explanations are fundamentally denied. This book is a comprehensive study of modern agricultural biotechnology that links current developments to relevant trajectories of past times. The author addresses political scientists, decision-makers and also natural scientists that are engaged in this field.

  • Freihandelsabkommen oder wie werden Kriege gemacht

    Freihandelsabkommen oder wie werden Kriege gemacht

    ab 4,00 €

    Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD. Was wird das "Freihandelsabkommen" TTIP, sollte es jemals ratifiziert werden, anrichten, wenn schon seine geheime Vorbereitung zu den größten Verwerfungen in der jüngsten Geschichte der Freiheitshandelsabkommen führt? Das ganze Konstrukt, ohne Kanonen den Freihandel, das investierte Kapital in Drittländern durch Abkommen zu regeln, steht für den deutschen Imperialismus auf Messers Schneide. Was dies für die einzelnen Nationalstaaten in der Realität bedeutet, soll an wenigen Beispielen dokumentiert werden. Beispiele, die im Vorfeld des Freihandelsabkommen zwischen der EU und USA liegen. Sollte das Freihandelsabkommen TTIP tatsächlich ratifiziert werden - was ganz und gar noch nicht ausgemacht ist, weil der weltweite Widerstand von Staaten gegen die Ratifizierung des Freihandels- abkommen TTIP wächst -, ist die Ratifizierung des Freihandels- abkommen eventuell die Lunte, die das ganze Gebäude der Freihandelsabkommen der letzten Jahrzehnte in die Luft sprengt. Und so gilt, was im letzten Beitrag zum Freihandelsabkommen ausgesprochen wird. Es wird der Arbeiterklasse vorbehalten sein, die sozialistische Union zu gründen, um damit die Kleinheit des Nationalstaates zu überwinden und mit der Sozialistischen Union wegweisend allen Menschen der Welt den Weg ihrer Befreiung aufzuweisen.

  • Wiener Perspektiven 01. Wien - Europa findet Stadt Wiener Perspektiven 1 Wien - Europa findet Stadt

    Wiener Perspektiven 01. Wien - Europa findet Stadt Wiener Perspektiven 1 Wien - Europa findet Stadt

    ab 19,80 €

    Wien - Europa findet StadtWiener Perspektiven - Band 1Herausgeber: Dr. Michael Häupl | DI Rudolf SchickerMit Beiträgen von: Helmut Adelsberger | Arnold Kammel | Michaela Kauer | Bruno Kaufmann | Jörg Leichtfried | Erwin Leitner | Thomas Liebich | Martin Pospischill | Kurt Puchinger | Andreas Rauter | Evelyn Regner | Stefan Schennach | Helene Schuberth | Otto Schwetz | Hannes Swoboda | Reinhard Troper | Matthias Tschirf | Monika Vana | Thomas WeningerMit Vorworten von: Dr. Michael Häupl | Elisabeth Vitouch | DI Rudolf SchickerINHALTEuropa: Zusammen Zukunft. EUROPA - QUO VADIS? (Hannes Swoboda). DIALOG DER KULTUREN UND RELIGIONEN IN WIEN (Matthias Tschirf). STARKE STADT IN EINEM STARKEN EUROPA - Wiens Eigenständigkeit und politische Gestaltungsmöglichkeiten in der europäischen Legislative (Monika Vana). EUROPA BEGINNT ZUHAUSE (Stefan Schennach)Europa der Bü

  • Gewerkschaften für einen europäischen Kurswechsel

    Gewerkschaften für einen europäischen Kurswechsel

    ab 19,90 €

    Kowalsky, Wolfgang. Die Gewerkschaften stehen nach der Finanz- und Wirtschaftskrise vor nie dagewesenen Herausforderungen. Das offizielle Europa koordiniert unübersehbar den Einstieg in nationale und europäische Austeritätspolitiken mit drastischen Konsequenzen für die Beschäftigten und sozial Schwachen. Die Gewerkschaften mobilisieren dagegen. Die Autoren beleuchten verschiedene Facetten dieser neuen Situation: Welche Rolle spielt Economic Governance? Hat die Mitbestimmung noch eine Chance? Überwiegt das Marktdenken oder gibt es Chancen für eine Stärkung der sozialen Grundrechte? Werden die europäischen Dachverbände zum Steigbügelhalter des offiziellen Europas oder mobilisieren sie effizient für einen Kurswechsel, für ein alternatives Europa?

  • Aktivierung der Arbeit im Workfare-Staat

    Aktivierung der Arbeit im Workfare-Staat

    ab 24,90 €

    Atzmüller, Roland. Die Veränderungen der Arbeitsmarktpolitik, die mit Begriffen wie Workfare und Aktivierung beschrieben werden, rücken die Auseinandersetzungen um die Durchsetzung des Zwangs zur Lohnarbeit ins Zentrum. In diesen wird v.a. der Rückbau der dekommodifizierenden Effekte der sozialen Sicherungssysteme, also die Reduktion des Zwangs sich am Arbeitsmarkt um jeden Preis verkaufen zu müssen, betont. Roland Atzmüller arbeitet mit seinen Analysen heraus, dass damit die Bedeutung der Transformationen des Wohlfahrtsstaates nicht ausreichend erfasst wird. Vielmehr zielen diese in einem weit umfassenderen Sinne auf die Neuzusammensetzung des Arbeitsvermögens der Arbeitskräfte. Es geht also nicht nur um deren Bereitschaft am Erwerbsleben teilzunehmen, sondern auch um die herrschaftsförmige Anpassung und Veränderung der Fähigkeiten und Kompetenzen der Ware Arbeitskraft als Mechanismus der Krisenbewältigung.

  • Krisis 32. Kreuzzug und Jihad Krisis 32 Kreuzzug und Jihad

    Krisis 32. Kreuzzug und Jihad Krisis 32 Kreuzzug und Jihad

    ab 10,00 €

    Förderverein Krisis. Spätestens seit dem 11. September 2001 hat sich in den westlichen Ländern die Weltdeutung vom "Clash of Civilisations" weitgehend in den Köpfen festgesetzt. Während sich der islamistische Terrorismus immer fanatischer quer durch die Welt bombt, reden nicht wenige "Vordenker" in Europa und den USA von einem Dritten Weltkrieg, der zu führen sei, um den "Islamofaschismus" niederzuschlagen. Auf der anderen Seite formiert sich eine schaurige Allianz von verwilderten "Antiimperialisten" und Islamisten, die von einer mit antisemitischen Elementen durchsetzten Frontstellung gegenüber "dem Westen" zusammengehalten wird. Wechselseitig werden so die sozialen und ökonomischen Widersprüche des globalisierten Krisenkapitalismus kulturalisiert und als Todfeindschaft zweier unversöhnlicher Großgemeinschaften gedeutet. Tatsächlich aber sind beide Seiten Fleisch vom Fleische der kapitalistischen Moderne, die in einer tiefen Krise steckt. Eine Kritik von islamistischem und westlichem Fundamentalismus muss daher dieses gemeinsame Bezugssystem in den Blick rücken. Die Texte dieser krisis-Ausgabe wollen einen Beitrag hierzu leisten. Mit Beitägen von Claudia Globisch, Karl-Heinz Lewed, Ernst Lohoff, Norbert Trenkle.

  • Fetisch Wachstum

    Fetisch Wachstum

    ab 17,80 €

    Radt, Peter. In Krisenzeiten erschallt angesichts hoher Arbeitslosigkeit und Löcher in den Sozialkassen landauf und landab der Ruf, es müsse alles unternommen werden, um zu neuem Wachstum zu gelangen. Der krisenhafte Wirtschaftseinbruch wird sogar mit der verrückten Vokabel 'Minuswachstum' bezeichnet. Dabei wird geflissentlich übersehen, dass nicht ein Mangel an Gütern und Dienstleistungen in die Krise geführt hat, sondern die periodische Überproduktion. Zu den gewünschten Preisen ist die ganze Warenmasse schlichtweg nicht absetzbar; die Krise zeigt sich in Entlassungen, Pleiten, geringer Auslastung der Kapazitäten usw. Die vom Kapital vorgenommenen Kostensenkungen lassen die kaufkräftige Nachfrage erst recht einbrechen. Der Wachstumswahn führt einerseits zu einer immer schärferen Polarisierung der Gesellschaft in arm und reich; andererseits häufen sich weltweit die ökologischen Katastrophen, die durch die Logik des 'immer Mehr' verursacht sind. Der Autor zeigt, dass die hinter der Wachstumslogik stehenden Wertorientierungen durch eine Verkehrung von Mitteln und Zwecken gekennzeichnet sind und letztlich im Widerspruch zu den Bedürfnissen der Menschen stehen. Er fragt nach den Möglichkeiten eines Wirtschaftens, in dem nicht das 'Haben', sondern das 'Sein' die Richtschnur bestimmt.

  • Wirtschaft, Politik und Raum

    Wirtschaft, Politik und Raum

    ab 128,00 €

    Wippel, Steffen. Die westsaharische Verflechtungsachse stellt eine bedeutende historische >Brücke< zwischen dem mediterran-arabischen Nordafrika und dem subsaharischen Raum dar. An dieser Schnittstelle untersucht der Autor in seiner Habilitationsschrift aus einer jüngeren historischen Perspektive die politischen und wirtschaftlichen Interaktionen zwischen dem heutigen Marokko und Mauretanien und beleuchtet im Kontext globaler und regionaler Verflechtungen die räumlichen Zusammenhänge, die daraus resultieren.

  • Tagebuch eines mündigen Bürgers

    Tagebuch eines mündigen Bürgers

    ab 9,80 €

    Bardim, Dillmar. Warum ist Recht nicht gleich Recht? Wie rechtfertigen die scheinbar Mächtigen dieser Welt, dass die Kluft zwischen Arm und Reich immer größer wird? Ist unsere gesamte moderne westliche Gesellschaft nur noch auf Gewinnoptimierung ausgerichtet? 'Jetzt langt

  • Mit heißem Herzen und kühlem Kopf

    Mit heißem Herzen und kühlem Kopf

    ab 4,20 €

    Gobrecht, Horst. Am 7. Oktober 2005 begannen 80 der 120 Beschäftigten des Werks Düsseldorf des Luftfahrt-Caterers Gate Gourmet einen Streik zur Durchsetzung einer Tarifforderung der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) und zur Abwehr eines Angriffs auf die Tarifverträge durch die Unternehmer. Dieser Arbeitskampf hielt sowohl die Belegschaft als auch die NGG sechs Monate in Atem. In diese Auseinandersetzung mischten sich nach eigenen Angaben seit Mitte November "UnterstützerInnen aus der linken Szene" ein. Der Streik wurde am 7. April 2006 mit einer Urabstimmung beendet, indem sich 65% der Gewerkschafter/innen bei Gate Gourmet Düsseldorf für die Annahme eines Kompromisses aussprachen. Den Verlauf des Arbeitskampfes und das Engagement der NGG schildert und bewertet das Buch "Sechs Monate Streik bei Gate Gourmet" aus der Sicht der 'Unterstützergruppen', ohne das eigene widersprüchliche Denken und Verhalten in diesem Prozess nennenswert zu reflektieren. Nicht zufällig, möglicherweise symptomatisch wird dabei die sich selbst zugedachte Rolle im und für den Streik sowie die politische Bedeutung für die Beschäftigten wesentlich überhöht und stellenweise reichlich verzerrt. Damit setzt sich der Autor in einer umfassenden Kritik auseinander, die auch grundsätzliche Fragen betrifft.

  • Fast eine Insel der Seligen

    Fast eine Insel der Seligen

    ab 35,00 €

    Kriechbaumer, Robert Schausberger, Franz. Franz Schausberger ist Universitätsdozent für Neuere Österreichische Geschichte an der Universität Salzburg. Robert Kriechbaumer, geb. 1948 in Wels, Univ.-Prof. für Neuere Österreichische Geschichte, Seit 1992 Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates der Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek.

  • Taxes, Civil Society and the State

    Taxes, Civil Society and the State

    ab 22,90 €

    Nautz, Jürgen. Jürgen Nautz ist Privatdozent für Wirtschaftsgeschichte an der Uni Wien, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Wissenschaftszentrum Berlin und Geschäftsführer der ARGE "Civil Society" der Österreichischen Forschungsgemeinschaft. Emil Brix ist Diplomat und Historiker sowie Generalsekretär der ÖFG und Leiter der ARGE "Civil Society".

  • Siegfried Balke

    Siegfried Balke

    ab 29,90 €

    Lorenz, Robert. Robert Lorenz, Jahrgang 1983, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Göttinger Institut für Demokratieforschung. Zuletzt erschien von ihm der Band "Seiteneinsteiger. Unkonventionelle Politiker-Karrieren in der Parteiendemokratie" (hrsg. gemeinsam mit Matthias Micus).

  • Culture and Contents

    Culture and Contents

    ab 26,00 €

    Contents Business has emerged as a new econo-cultural paradigm in Japan and other parts of East Asia. It is apparently meant to describe a shift of focus from the production and consumption of material to immaterial, cultural or emotional goods. Culture has increasingly come to be regarded as an asset for market economy. Research on the theoretical background and practical implications of this paradigm shift has thus far been scarce in Western languages. The essays collected in this book introduce key concepts of Contents Business, putting them into their Japanese cultural and historical contexts and discussing their potential for transcultural analysis. In Japan und anderen Teilen Ostasiens hat sich Contents Business als neues Paradigma der Wirtschaft etabliert. Damit soll beschrieben werden, dass sich der Schwerpunkt von Produktion und Konsum von materiellen zu immateriellen, kulturellen oder emotionalen Gütern verlagert. Kultur wird immer mehr als Handelsware der Marktwirtschaft verstanden. Doch liegen in westlichen Sprachen bisher nur wenigen Untersuchungen über den theoretischen Hintergrund und die praktischen Auswirkungen dieses Paradigmenwechsels vor. Die Aufsätze in diesem Band stellen Schlüsselkonzepte des Contents Business vor, ordnen sie in die kulturellen und historischen Zusammenhänge Japans ein und erörtern ihr transnationales Erklärungspotential.

  • Deutschland auf den Weg gebracht

    Deutschland auf den Weg gebracht

    ab 22,80 €

    Eicker-Wolf, Kai. »Soziale Gerechtigkeit« und Abbau der Erwerbslosigkeit lauteten zwei zentrale Ziele der rot-grünen Regierungspolitik, die im Oktober 1998 verkündet wurden. Wie weit diese programmatischen Vorstellungen in der Wirtschafts- und Sozialpolitik verwirklicht wurde, untersucht dieser Band. Dabei wird die politische Praxis der rot-grünen Regierung dargestellt, an ihrem eigenen Anspruch gemessen und kritisch durchleuchtet. Im Spannungsfeld zwischen »drittem Weg« und Neoliberalismus fällt die Gesamtbilanz der rot-grünen »Modernisierungspolitik« recht ernüchternd aus. Inhalt Kai Eicker-Wolf Von haushaltspolitischen Sparschwein-Operationen und Inflations-Paranoia - Zur Pathologie der Finanz- und Geldpolitik in rot-grünen Zeiten Margit Schratzenstaller Die Steuerreformen der rot-grünen Bundesregierung 1998 bis 2002 Dieter Eißel Einkommens- und Vermögensverteilung: Argumente gegen eine wachsende Schieflage Torsten Niechoj Korporatismus zwischen Kooperation und Konflikt: Das Bündnis für Arbeit, Ausbildung und Wettbewerbsfähigkeit Holger Schatz »Manche muss man halt zu ihrem Glück zwingen«. Arbeitszwang im aktivierenden Staat Nora Fuhrmann Drei zu eins für Schröder. Zur Geschlechterpolitik von Rot-grün Carolin Reißlandt Rot-grüne Migrationspolitik und die Zuwanderungsdebatte - vom »Paradigmenwechsel« zum Wahlkampfthema? Wolfram Burkhardt Gesundheitspolitik unter Rot-Grün - eine Bilanz Diana Auth Die Rentenpolitik der rot-grünen Regierung Christoph Butterwege Eine kritische Bilanz der rot-grünen Sozialpolitik

  • Schlankheitskur für Deutschland

    Schlankheitskur für Deutschland

    ab 13,70 €

    Riese, Roland. Roland Riese, Jahrgang 1931, studierte in Karlsruhe und war dann als Entwicklungsingenieur beim IT-Konzern ITT in Stuttgart-Zuffenhausen tätig. 1958 gründete er die Dr. R. Riese & Sohn, anschließend folte die Eröffnung der riese electronic gmbh und 1991 eines Zweigbetriebes in Thüringen. Roland Riese ist Beirat des Wirtschaftsverbandes industrieller Unternehmen wvib, der 980 Mitgliedsfirmen vertritt.

  • Freiheitsindex Deutschland 2012

    Freiheitsindex Deutschland 2012

    ab 19,80 €

    Ackermann, Ulrike. Mit dem Freiheitsindex Deutschland liegt ein Instrument vor, das jährlich die Wertschätzung der Freiheit in der Bundesrepublik Deutschland mit wissenschaftlichen Methoden zuverlässig und nachprüfbar misst. Der Index will zu einer breiten Diskussion anregen: Wie viel Staat brauchen wir tatsächlich? Wie weit darf gesellschaftliche Kontrolle im Vergleich zur individuellen Selbstkontrolle gehen? Was ist der Freiheit und Selbstbestimmung des Individuums und dem Gemeinwesen zuträglicher? Auf einer Skala, die sich von - 50 bis + 50 erstreckt, befindet sich der für 2012 ermittelte Zahlenwert des Freiheitsindexes bei - 0,7, das heißt: Freiheit ist damit gegenüber konkurrierenden Werten wie Gleichheit, Gerechtigkeit oder Sicherheit im Hintertreffen. Im Vergleich zum Vorjahr (- 3,0) hat sich das Resultat jedoch geringfügig verbessert. Außerdem zeigen die Ergebnisse, dass die Skepsis gegenüber der Marktwirtschaft eine ganz neue Dimension erreicht hat. Die Vorstellung, eine leistungsfähige soziale Marktwirtschaft schaffe überhaupt erst die Voraussetzungen dafür, die Mittel für die Finanzierung eines Netzes sozialer Sicherheit zu erwirtschaften, ist offenkundig rückläufig. Auch als E-Book erhältlich: www.humanities-online.de

  • Direct Mail als Kommunikationsmedium im Kulturmarketing.

    Direct Mail als Kommunikationsmedium im Kulturmarketing.

    ab 49,00 €

    Korzen, Eva Janina. Öffentlich getragene Kultureinrichtungen sind zunehmend gefordert, durch eigene Einnahmen zu ihrer Bestandssicherung beizutragen. In diesem Zusammenhang kommt dem Kulturmarketing eine besondere Bedeutung zu, die in Wissenschaft und Praxis nur wenig Akzeptanz und Verbreitung erfahren hat – aufgrund der Befürchtung der Einschränkung der künstlerischen Freiheit und Kommerzialisierung von Kultur. Eva Janina Korzen zeigt auf, wie das Marketing und die Marketingkommunikation im Sinne von Kunst und Kultur eingesetzt werden können. Dazu analysiert die Autorin sowohl die vor-/ökonomischen Wirkungen, die ein Direct Mail für hochkulturelle Dienstleistungen in der Lage ist, hervorzurufen, als auch die Faktoren, die derartige Wirkungen beeinflussen. Die Basis der Analyse bildet ein Direktkommunikationskonzept für die documenta 12, das modular auf andere Kulturinstitutionen übertragbar ist. Die Ergebnisse der umfangreichen, mehrstufigen empirischen Untersuchung ermöglichen es, neue Erkenntnisse und Implikationen für die Marketingwissenschaft sowie allgemeingültige und praxisrelevante Handlungsempfehlungen für den Direct Mail Einsatz und das übergeordnete Marketing von Kulturbetrieben abzuleiten.

  • Merkels Hosenanzug

    Merkels Hosenanzug

    ab 12,80 €

    Autor, Lektor und Übersetzer, Dozent der Erwachsenenbildung

  • Wirtschaft und Kultur im Transformationsprozess

    Wirtschaft und Kultur im Transformationsprozess

    ab 20,90 €

    Höhmann, Hans H. In diesem Band werden theoretische Konzepte und empirische Forschungsansätze zur Erfassung kultureller Faktoren im Transformationsprozess erörtert und auf ihre Leistungsfähigkeit bei der Erklärung von Wirkungen, Interdependenzen und Konflikten im Transformationsverlauf geprüft. Außerdem wird einem Aspekt der Kulturproblematik besondere Aufmerksamkeit zuteil, dessen Bedeutung zwar kaum bestritten wird, dessen zufriedenstellende empirisch-analytische Aufarbeitung jedoch Schwierigkeiten zu bereiten scheint: Die Rolle kultureller Faktoren in der Praxis der West-Ostbeziehungen, über die mit der provozierenden Frage 'Anders als wir?' zur Diskussion angeregt werden soll. Vor drei Jahren hat die Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen einen zusätzlichen Themenschwerpunkt 'Wirtschaftskulturelle Transformationsforschung' eingerichtet und sich bemüht, Wissenschaftler aus dem In- und Ausland - und insbesondere auch aus Osteuropa - über die Forschergenerationen hinweg zu gemeinsamen Veranstaltungen und Publikationsvorhaben zusammenzubringen. Insbesondere werden jährlich internationale Konferenzen durchgeführt. Zwei Bände mit daraus hervorgegangenen Beiträgen sind bereits erschienen. In diesem Band folgen die Beiträge der dritten Konferenz, die im Dezember 2000 stattfand.

  • Themen der Zeit II

    Themen der Zeit II

    ab 48,00 €

    Vranitzky, Franz. "Themen der Zeit I" entstand im Jahr 1994. Nachdenkliche und kompetente Menschen wollten ihre Leser einladen, sich auch ihre Köpfe zu zerbrechen über ihre eigene Zukunft und über die Zukunft der Gesellschaft, deren Substanz sie selbst sind. Jetzt haben wieder nachdenkliche Menschen zur Feder gegriffen und sich der Themen des schon längst in die denkenden Kinderjahre eingetretenen 21. Jahrhunderts angenommen.

  • Stimmen der Anderen - Presseschauen als Wegbereiter einer europäischen Öffentlichkeit? Müller: Stimmen der Anderen - Presseschauen als Wegbereiter

    Stimmen der Anderen - Presseschauen als Wegbereiter einer europäischen Öffentlichkeit? Müller: Stimmen der Anderen - Presseschauen als Wegbereiter

    ab 34,90 €

    Müller, Markus Sebastian. Markus Müller, Jahrgang 1982, studierte Medien und Kommunikation am Institut für Medien und Bildungstechnologie der Universität Augsburg und promovierte anschließend am Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft, insbesondere Kommunikationstheorie, der Universität Hohenheim. Seine Interessenschwerpunkte liegen in der Politischen Kommunikation und in der Erforschung der Massenmedien. Derzeit lebt Markus Müller in Augsburg und arbeitet als freiberuflicher Journalist, Texter und Lektor.

  • Vollkosten der erneuerbaren Energien

    Vollkosten der erneuerbaren Energien

    ab 59,90 €

    Biogas und Biomethan erweisen sich im Kostenvergleich der erneuerbaren Energien gleich hinter der Onshore-Windkraft als die kostengünstigste Form der Elektrizitätserzeugung. Offshore-Windkraft und Photovoltaik verursachen deutlich höhere Kosten. Der Ausbau der erneuerbaren Energien bringt eine Reihe an Mehrkosten mit sich. Dies redu-ziert sich nicht nur auf die in der öffentlichen Diskussion stehenden Differenzkosten aus der EEG-Förderung, sondern erstreckt sich auf direkte Kosten und indirekte Kosten. Hierunter fallen die Mehrkosten im Bereich der Netze (Gas und Strom) sowie die Kosten, die für die Integration der erneuerbaren Elektrizitätsmengen in die Lieferfahrpläne der Letztverbrau-cher entstehen. Dies wird auch als kurzfristiger und langfristiger Merit-Order-Effekt der in-termittierenden Elektrizitätserzeugung bezeichnet. Biogas/Biomethan erhalten eine vergleichsweise hohe Förderung, wodurch sich hohe Diffe-renzkosten ergeben. Die indirekten Kosten sind jedoch gering. So benötigt Bio-gas/Biomethan anders als fluktuierende erneuerbare Energien keine Backup-Kraftwerke und verursacht geringere Netzkosten. Onshore-Windkraft profitiert insbesondere von den geringen Differenzkosten. Photovoltaik verursacht die höchsten Differenzkosten aller erneuerbaren Energien, was an den hohen Einspeisevergütung für PV-Anlagen liegt, die noch mindestens 15 Jahre Kosten verursacht, und auch die höchsten Kosten beim Ausbau der Netze, vorwiegend im Bereich der Verteilnetze. Damit ist Photolvoltaik besonders kostenintensiv. Die Offshore-Windkraft ist in ihrer künftigen Entwicklung nur mit Vorsicht abzuschätzen. Ihre Kosten sind aber auch durch das Alleinstellungsmerkmal der Offshore-Anbindung hoch.

  • Russischer Netzwerkkapitalismus

    Russischer Netzwerkkapitalismus

    ab 59,90 €

    Umland, Andreas. Nicole Krome studierte Betriebswirtschaft an der European Business School im Rheingau und Osteuropastudien an der Freien Universität zu Berlin. Ihre Interessengebiete sind die Modernisierungsprozesse im osteuropäischen Bereich und dem Gebiet der Russischen Föderation. Derzeit forscht sie zum Thema Interaktionsformen und Innovationssysteme in der Russischen Föderation.

  • Was ist Gerechtigkeit?

    Was ist Gerechtigkeit?

    ab 30,00 €

    Michael Borchard ist Leiter der Hauptabteilung "Politik und Beratung" der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. Thomas Schrapel war Koordinator Neue Länder bei der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. Bernhard Vogel ist Ehrenvorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

  • Erwerbsarbeit in der Krise? Althammer: Erwerbsarbeit in Krise

    Erwerbsarbeit in der Krise? Althammer: Erwerbsarbeit in Krise

    ab 46,00 €

    Althammer, Jörg. Der arbeitsmarktpolitische Diskurs der letzten Jahre ist von einer eigentümlichen Dichotomie gekennzeichnet. Auf der einen Seite wird die Ursache der lang anhaltenden und strukturell verfestigten Arbeitslosigkeit vielfach als Ergebnis eines säkularen Trends entwickelter Industriegesellschaften interpretiert, der das Konzept einer auf Erwerbsarbeit zentrierten Wirtschafts- und Sozialpolitik grundsätzlich infrage stellt und eine Rückkehr zur Vollbeschäftigung als utopisch erscheinen läßt. Auf der anderen Seite werden unter dem Eindruck aktueller demographischer Prognosen bereits Befürchtungen laut, wonach in absehbarer Zeit wieder ein Arbeitskräftemangel eintreten könnte. Ebenso widersprüchlich wie die Problemdiagnosen fallen die daraus abgeleiteten wirtschaftspolitischen Schlußfolgerungen aus. Während bis vor kurzem noch Strategien einer arbeitsmarktpolitischen Mangelverwaltung favorisiert wurden, die von der "Umverteilung vorhandener Arbeit" bis hin zur Förderung von Tätigkeitsbereichen außerhalb der Erwerbsarbeit reichte, stoßen mittlerweile Ansätze zur Erhöhung des Arbeitskräftepotentials auf verstärktes Interesse in Wirtschaft und Politik. Der Verfasser möchte dazu beitragen, die Argumente dieser Diskussion strukturiert darzustellen und kritisch zu hinterfragen. In allgemeinverständlicher Weise werden die statistische Erfassung der Arbeitslosigkeit, die Entwicklung von Erwerbsverläufen und Beschäftigungsverhältnissen und der Einfluß des technischen Fortschritts auf die Beschäftigung thematisiert. Er wendet sich damit an Vertreter aller Disziplinen, die sich arbeitsmarktpolitischen Fragen widmen, sowie an Vertreter der wirtschaftspolitischen Praxis.

  • Seminar: Politische Ökonomie

    Seminar: Politische Ökonomie

    ab 18,00 €

    Dieser Band repräsentiert die Breite der Kritik an der herrschenden bürgerlichen Nationalökonomie. Die in den Beiträgen vertretenen Positionen reichen von der Keynesschen Theorie über eine pragmatische bzw. praxeologische Richtung bis hin zur marxistischen Kritik. Von hier aus wird man sehen müssen, inwieweit eine übergreifende theoretische Konzeption möglich ist.

  • Krisenregulierung

    Krisenregulierung

    ab 16,00 €

    Wolfgang Fach, geboren 1944, lehrt Politische Theorie und Ideengeschichte an der Universit

  • 172: Gesellschaftstheorie III: Zeitdiagnosen

    172: Gesellschaftstheorie III: Zeitdiagnosen

    ab 14,00 €

    PROKLA, 172. Nach PROKLA 165 und PROKLA 167 widmet sich Heft 172 erneut der Gesellschaftstheorie. Dieses Mal stehen aktualitätsbezogene Ansätze und Zeitdiagnosen im Mittelpunkt. Diese betreffen die Bestimmung der Gesellschaft selbst: Wichtige Ansätze und Begriffe der aktuellen Debatten über die kapitalistische Gesellschaft sollen in ihrer zeitdiagnostischen Bedeutung ausgeleuchtet und in kapitalismuskritischer Perspektive analysiert werden. Dazu zählen z.B. neben Einkommensverteilung und Altersstruktur, die Frage nach der Entwicklung sozialer Bindungen, nach Autonomie und Zwang, aber auch solche nach den Veränderungen in Zeit- und Raumvorstellungen.

  • Standort Schweiz im Umbruch

    Standort Schweiz im Umbruch

    ab 48,00 €

    Lipp, Silvan. Silvan Lipp - Dr. phil., Studium der Geschichte, Volkswirtschaft und deutschen Literatur an der Universität Freiburg. Promotion im Jahr 2011 zur Geschichte der schweizerischen Wirtschaftspolitik zwischen 1973 und 2004. Der Wirtschaftshistoriker arbeitet heute beim Wirtschaftsdachverband economiesuisse.

  • Verkehr in der Schweiz

    Verkehr in der Schweiz

    ab 21,90 €

    Grotrian, Jobst. Kaum ein Tag vergeht, ohne dass wir am Verkehr teilnehmen, sei es per Eisenbahn, Auto oder Flugzeug. Unser Alltag wäre ohne das heutige Verkehrssystem, das übrigens als sehr leistungsfähig gilt, nicht denkbar. Doch Verkehr bringt auch eine Reihe von negativen Aspekten mit sich. Hier ist das Buch für alle, die mehr über die Hintergründe und Zusammenhänge wissen wollen.

  • Steuerwettbewerb

    Steuerwettbewerb

    ab 21,80 €

    Jaeger, Franz. Die Kompetitivität im Wettkampf der Wirtschaftsstandorte um knapper werdende Ressourcen sowie um hoch qualifizierte Arbeitskräfte und Arbeitsplätze wird im Zuge der Globalisierung mehr und mehr zum matchentscheidenden Schlüssel nachhaltigen Wirtschaftswachstums. Kleine, offene und hoch entwickelte Volkswirtschaften, wie die Schweiz, sind dabei besonders gefordert. Für sie werden deshalb fiskalische Vorzugsbedingungen nachgerade zur voraussetzenden wachstumsstrategischen Erfolgsposition. Im Vordergrund steht für Bund und Kantone dabei logischerweise eine international attraktive Unternehmensbesteuerung, zu der als Kernelement auch die fiskalische Privilegierung von Auslandsgeschäften der bei uns angesiedelten Holding-, Verwaltungs- und gemischten Gesellschaften gehört.Genau sie will uns die - für einmal einhellige - EU-25 in steuerharmonisierendem Sondereifer streitig machen. Der von ihr unter deutsch-französischer Führung orchestrierte politische Druck ist gross, dessen juristische Basierung allerdings nicht unumstritten. Tatsache ist zwar, dass Völkerrecht nationales und dieses kantonales Recht bricht. Da sich jedoch eine explizite steuerharmonisierende Verpflichtung aus dem Freihandelsabkommen mit der EU nicht herleiten lässt, erscheint eine vertiefte Reflexion zu dieser Frage unausweichlich. Eine andere Frage ist die, ob die Schweiz im Steuerstreit mit der EU über den Kopf ihrer steuerhoheitsrechtlich souveränen Kantone hinweg (oder allenfalls in deren Mandat) überhaupt verhandeln oder lediglich Gespräche führen darf, soll oder muss. Es wird spannend sein, von prominenten Leuten aus Wirtschaft,Politik und Wissenschaft zu erfahren,ob und welche Auswege aus der Steuerkontroverse es allenfalls geben könnte. Gefragt ist subtile Kreativität anstelle von Pression und Dialogverweigerung. Zumindest darüber jedenfalls sind sich unsere international reputierten Autoren einig.?