Bromilow, Clive Problem Plants of South Africa

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Problem Plants of South Africa Daten von Localhood GmbH

Details zum Produkt: Problem Plants of South Africa

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Zusatzinformation: Problem Plants of South Africa - Bromilow, Clive

ISBN(s) 9783804721234
9781875093274
Erscheinungsdatum 01.03.2004
Einbandart Einband - flex.(Paperback)
Seitenanzahl, römisch VI
Sprache Englisch
Artikel Typ Physisch
Genre Mathematik/Naturwissenschaften/Technik/Medizin
Kurztitel Bromilow, Clive: Problem Plants of South Africa
Warengruppe HC/Biologie
ISBN-10 3804721230 1875093273
Länge 238 mm
Breite 169 mm
Höhe 25 mm
Gewicht 640 gr
Umschlag, Vorderseite Ansehen
Produkttyp Hardcover, Softcover
Verlag Wissenschaftliche

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Zur Schlachtkörper- und Fleischqualität von Kaninchen in Abhängigkeit von unterschiedlichen Haltungssystemen und Tiefkühlverfahren
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In der vorliegenden Arbeit wurde der Einfluß von Alter, Geschlecht und Haltungsart sowie der Gefrier- und Auftautemperatur auf die Schlachtkörper- und Fleischqualität von Kaninchen untersucht. Versuch 1 befaßte sich mit den Faktoren Schlachtalter, Geschlecht und Haltungsart. In zwei Durchgängen wurden insgesamt 240 ZIKA- Hybridkaninchen untersucht. Jeweils 60 weibliche und männliche Tiere wurden in Weidekäfige im Freiland oder in konventionelle Käfige in Stallanlagen eingesetzt. Die Tiere wurden je zur Hälfte im Alter von 84 Tagen und 91 Tagen geschlachtet und auf Schlachtkörper- und Fleischqualität untersucht. In Versuch 2 wurde der Einfluß der Temperaturbehandlung auf die Schlachtkörper untersucht. Es wurden insgesamt 100 weibliche ZIKA- Hybridkaninchen aus konventioneller Haltung im Alter von 84 Tagen geschlachtet. Die Schlachtkörper wurden verschiedenen Kühl- und Auftaubehandlungen unterzogen: 1) frisch: Kühlung bei 5°C, 2) tiefgefroren: Gefriertemperatur -20°C, 3) schockgefrostet: Gefriertemperatur –40°C Die frischen Schlachtkörper wurden am Tag nach der Schlachtung untersucht und die tiefgefrorenen und schockgefrosteten Schlachtkörper nach einer Lagerdauer von 3-4 Wochen. Die Schlachtkörperqualität (Versuch 1) umfaßte folgende Merkmale: Gewichte von Schlachtkörpern, Rücken, Vorderläufen, Keulen, Rückenmuskeln, Leber und Nieren, sowie Trockensubstanz-, Protein- und Fettgehalt. Als Merkmale der Fleischqualität (Versuch 1 und 2) wurden folgende Werte erfaßt: pH-Wert, Leitfähigkeit, Fleischfarbe nach L*a*b*, Safthaltevermögen, Grillverlust, Scherwert und Sensorik. Schlachtkörperqualität Durch eine Verlängerung der Haltungsdauer von 84 auf 91 Tage reduzierten sich die Schlachtkörpergewichte stark. Jedoch wurde durch die Verlängerung der Haltungsdauer ein leichter Anstieg des Rücken- und des Vorderanteils erzielt. Der Leberanteil 167creduzierte sich, der Anteil der Niere dagegen stieg leicht an. Der Proteinund Trockensubstanzgehalt des Rückenmuskels stieg bei zunehmendem Alter an, und der Fettgehalt sank. Die Ergebnisse lassen darauf schließen, daß im Altersbereich von 84 – 91 Tagen die Entwicklung der inneren Organe sowie das Knochen- und Muskelwachstum noch nicht abgeschlossen war. Das Geschlecht wirkte sich in geringem Maße auf die Merkmale der Schlachtkörperqualität aus. Es wurde ein höherer Leberanteil der weiblichen Tiere festgestellt. Der Fettgehalt im Rückenmuskel der männlichen Tiere war höher als bei den weiblichen Kaninchen. Die Ergebnisse deuten darauf hin, daß bei den männlichen Tieren das Wachstum früher abgeschlossen ist als bei den weiblichen Tieren. Die Haltung der Kaninchen in Weidekäfigen hatte, im Vergleich zu den Tieren aus konventioneller Haltung, eine deutliche Verringerung des Schlachttiergewichts zur Folge. Durch mehr Bewegungsmöglichkeiten wegen der größeren Grundfläche in den Weidekäfigen verbrauchten die Tiere mehr Energie und nahmen langsamer zu. Auch könnten die hohen Sommertemperaturen, die während der Versuchsphase herrschten, die Futteraufnahme und Gewichtsentwicklung der Tiere in Weidekäfighaltung reduziert haben. Bei den Kaninchen in den Weidekäfigen waren Vorder-, Keulen-, und Rückenmuskelanteil erhöht. Dieses Ergebnis kann möglicherweise durch die größere Bewegungsmöglichkeit erklärt werden. Auch der geringere Fettgehalt im Rückenmuskel der Kaninchen aus Weidekäfighaltung kann durch die besseren Bewegungsmöglichkeiten erklärt werden. Der niedrigere Leberund Nierenanteil der Kaninchen aus Weidekäfighaltung ist möglicherweise eine Folge der langsameren Entwicklung dieser Gruppe. Fleischqualität Durch die Schlachtung der Kaninchen im Alter von 91 gegenüber 84 Tagen verringerte sich der Abfall des pH-Werts in der Zeit zwischen 15 Minuten und 24 Stunden post mortem. Dies kann auch das höhere Safthaltevermögen und die höhere Leitfähigkeit 24 Stunden p.m. bei der späteren Schlachtung erklären, denn es ist bekannt, daß ein niedriger pH-Wert das Safthaltevermögen reduziert. Der höhere a*- Wert in der Gruppe der späteren Schlachtung weist auf eine höhere Myoglobineinlagerung hin. Durch die spätere Schlachtung erhöhte sich der Grillverlust. Dies ist möglicherweise auf den höheren Saftgehalt des Fleisches dieser Gruppe zurückzuführen. Die Texturwerte fielen für das Fleisch der älteren Tiere besser aus. Ein Einfluß des Geschlechts wurde lediglich in der Interaktion mit dem Schlachtalter gefunden. Am früheren Schlachttermin war das Fleisch der weiblichen Tiere 15 Minuten p.m. dunkler als das der männlichen Tiere. Bei der späteren Schlachtung dagegen war das Fleisch der weiblichen Tiere heller als beim anderen Geschlecht. Dieses Ergebnis wurde durch andere Untersuchungen nicht bestätigt. Das Fleisch der Kaninchen aus Weidekäfighaltung hatte 24 Stunden p.m. eine dunklere und intensivere rote und gelbe Komponente als das der Tiere aus konventioneller Haltung. Dies läßt sich aus der vermehrten Myoglobineinlagerung durch höhere Beanspruchung der Muskulatur erklären. Auch die Aufnahme von Carotinoiden über das Gras könnte eine intensivere Gelbfärbung des Fleisches zur Folge haben. Durch das Gefrieren verlor das Kaninchenfleisch im Vergleich zur frischen Ware an Qualität. Die Leitfähigkeit stieg an, die Farbe wurde dunkler, das Safthaltevermögen niedriger, der Grillverlust und die Scherkraft stiegen an. Durch das Gefrieren bilden sich im Fleisch Eiskristalle, die die Zellmembranen schädigen. 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Dieser Band schildert die evolutiven Anpassungen bei Wirbeltieren, die diese in die Lage versetzen, ihre Lebensvorgänge auch bei wechselnden Außentemperaturen aufrecht zu erhalten oder sich der Wirkung dieser Umweltveränderungen zu entziehen, um ihr Überleben zu sichern. Ektotherme Vertebraten haben ausgezeichnete thermische Toleranzen entwickelt und passen ihre Körpertemperatur passiv an die Außentemperaturen an, was allerdings eine Limitierung ihrer Aktivität zur Folge hat. Endotherme Vertebraten haben die besondere Fähigkeit entwickelt, über Mechanismen der Wärmeabgabe und Wärmeproduktion die Körpertemperatur bei variierenden Außentemperaturen hoch und konstant zu halten. Zwischenformen der Endothermie und Ektothermie bzw. ein Rückgriff der endothermen Vertebraten auf die Heterothermie machen jedoch deutlich, dass Endothermie mit hohen Energiekosten verbunden ist und dass zeitweise als Reaktion auf saisonale und tägliche Energieprobleme auf die Vorteile der reinen Endothermie verzichtet werden muss. Endothermie ist allerdings mit zahlreichen physiologischen und ökologischen Vorteilen verbunden und erlaubt den Säugetieren und Vögeln einen weiten Bereich der Außentemperatur zu tolerieren und gleichzeitig über längere Zeit hohe Aktivitätslevel aufrecht zu halten, die jenseits der Möglichkeiten der Ektothermen liegen. Folglich sind Säugetiere und Vögel im Gegensatz zu den ektothermen Vertebraten in der Lage, große Territorien zu erhalten, lange Zeit auf Nahrungssuche zu gehen und über große Distanzen zu migrieren bzw. in Nischen vorzudringen, die generell unerreichbar für ektotherme Vertebraten sind. Die physiologischen und ökologischen Vorteile der Endo87bthermie haben maßgeblich zum Erfolg der Säugetiere und Vögel in einem weiten Bereich aquatischer und terrestrischer Lebensräume beigetragen. Somit kann die Endothermie als eine bedeutende Entwicklung in der Vertebratenevolution angesehen werden, die es den Säugetieren und Vögeln ermöglicht hat, alle Lebensräume der Erde zu besiedeln. Unklar ist bisher, welcher Art der selektive Druck war, der entweder schon während der Evolution der Reptilien oder während des evolutiven Übergangs von den Reptilen zu Säugetieren bzw. zu den Vögeln zur Entwicklung der Endothermie geführt hat. Die derzeit diskutierten Hypothesen zu diesem Thema werden vorgestellt.
Genetische und morphologische Differenzierung ausgewählter Arten der Gattung Chara
Genetische und morphologische Differenzierung ausgewählter Arten der Gattung Chara
Ziel der Arbeit war, die genetische Differenzierung von Arten der Gattung Chara mit Hilfe einer AFLP-Analyse zu ermitteln und in Zusammenhang mit der morphologischen Unterscheidung zu bringen. In methodischen Vorversuchen wurden dafür zunächst die AFLP-Reaktionen sowie die Rohdatenauswertung optimiert. Da die morphologische Artbestimmung sowohl durch inter- als auch intraspezifische Variabilität erschwert wird, wurden zwei unterschiedliche taxonomische Ebenen untersucht. Die Ergebnisse der methodischen Vorversuche zeigten, dass die AFLP-Analyse eine reproduzierbare, hochinformative und effiziente Methode darstellt, die sich sehr gut für die Untersuchung der genetischen Diversität innerhalb der Gattung Chara eignet. Für eine objektive Auswertung der AFLP-Rohdaten wurde eine Automatisierung mit Hilfe der Software Genotyper TM erreicht. Für die Bearbeitung taxonomischer Fragen wurde ein interspezifischer Datensatz zusammengestellt. Dieser umfasste insgesamt 226 Individuen aus vier verschiedenen Gattungen. Der Schwerpunkt der Untersuchung lag auf der Gattung Chara. Diese war mit 213 Individuen vertreten, die sich auf 13 verschiedene morphologische Arten verteilten. Zur Untersuchung der morphologischen Merkmale wurde von jedem Standort exemplarisch ein Individuum detailliert morphologisch beschrieben und morphometrisch ve1445rmessen. Anschließend erfolgte die genetische Untersuchung aller Individuen anhand einer AFLP-Analyse. Die 13 morphologisch differenzierten Arten bildeten elf klar unterscheidbare genetische Gruppen mit guten Bootstrapwerten. In zwei Fällen fand sich keine genetische Auftrennung zwischen morphologisch unterschiedenen Arten. Bei beiden Fällen muss vermutet werden, dass die Anzahl an untersuchten Proben für eine genetische Differenzierung noch zu gering war. Bei allen anderen Gruppen fand sich eine sehr gute Übereinstimmung zwischen genetisch und morphologisch differenzierten Arten. Für C. intermedia und C. hispida wurde gezeigt, dass sie als eigenständige Arten zu behandeln sind. Ebenso fand sich eine klare Auftrennung zwischen C. aspera und C. galioides. Die AFLP-Analyse ist somit außerordentlich gut geeignet, die bisherige, auf morphologischer Basis erstellte Taxonomie von Arten der Gattung Chara zu überprüfen. Damit bietet sich erstmals die Möglichkeit, Unstimmigkeiten über die Wertung bestimmter morphologischer Taxa endgültig zu klären. Zusätzlich erfolgte über die genetische Untersuchung die eindeutige Zuordnung von morphologisch nicht eindeutig bestimmbaren Individuen. Durch die kombinierte Betrachtung von genetischer Einordnung und morphologischen Eigenschaften konnten die entscheidenden Merkmale für die Bestimmung herausgearbeitet werden. Wie eine Betrachtung von Tiefenformen zeigte, eignet sich die AFLP-Analyse besonders in Fällen der umweltbedingten morphologischen Modifikationen als Werkzeug zur Überprüfung der taxonomischen Zuordnung. Bei den in manchen Fällen verwechselten Spezies C. intermedia sowie C. tomentosa konnte ein Bestimmungshinweis herausgearbeitet werden. Für die Abgrenzung der Taxa C. contraria und C. vulgaris ergab sich, dass Individuen die eine isostiche Berindung oder aulacanthe Bestachelung aufweisen, immer als C. vulgaris zu bestimmen sind.. Für die extrem schwierige Unterscheidung zwischen C. globularis und C. delicatula zeigte die Kombination genetischer und morphologischer Ergebnisse, dass eine Differenzierung am verlässlichsten über den Stipularkranz erfolgt. Die Ergebnisse der Arbeit zeigen somit, dass sich die AFLP-Analyse hervorragend eignet für das Herausarbeiten der morphologisch entscheidenden Merkmale zur taxonomischen Bestimmung von Individuen. Mit Hilfe der durch die AFLP-Analyse gewonnenen taxonomischen Erkenntnisse erfolgte eine Betrachtung der Revision der Characeae von Wood & Imahori (1965). Die Ergebnisse der Betrachtung führen zu der Empfehlung, das taxonomische Niveau der Formen nach Wood & Imahori (1965) zukünftig als Arten im Sinne des biologischen Artkonzeptes zu behandeln. Für die Bearbeitung populationsgenetischer Fragen wurde ein intraspezifischer Datensatz zusammengestellt. Dieser umfasste 232 Individuen der Art C. aspera von zwölf verschiedenen Standorten in Deutschland, Südschweden sowie Südfrankreich. Es wurden Hinweise auf eine Differenzierung in Süß- und verschiedene Brackwasserstandorte gefunden. Diese konnten allerdings statistisch nicht abgesichert werden. Eine AMOVA zeigte, dass die morphologisch unterscheidbaren Varietäten der Art umweltbedingte Modifikationen darstellen. Umwelteinflüsse, die solche morphologischen Veränderungen hervorrufen können, werden diskutiert. Außerdem wurde eine starke genetische Differenzierung zwischen den untersuchten Populationen nachgewiesen. In Zusammenhang mit den aus der Literatur bekannten Fertilitätsschranken zwischen Individuen von C. aspera eines Kontinents ist das ein Hinweis darauf, dass verschiedene Schwesterarten von C. aspera nebeneinander koexistieren.
Biotechnology: Prospects and Applications
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Biotechnology: Prospects and Applications covers the review of recent developments in biotechnology and international authorship presents global issues that help in our understanding of the role of biotechnology in solving important scientific and societal problems for the benefit of mankind and environment. A balanced coverage of basic molecular biology and practical applications, relevant examples, colored illustrations, and contemporary applications of biotechnology provide students and researchers with the tools and basic knowledge of biotechnology. In our effort to introduce students and researchers to cutting edge techniques and applic2000ations of biotechnology, we dedicated specific chapters to such emerging areas of biotechnology as Emerging Dynamics of Brassinosteroids Research, Third generation green energy, Bioremediation, Metal Organic Frameworks: New smart materials for biological application, Bioherbicides, Biosensors, Fetal Mesenchymal Stem Cells and Animal forensics. Biotechnology: Prospects and Applications will be highly useful for students, teachers and researchers in all disciplines of life sciences, agricultural sciences, medicine, and biotechnology in universities, research stations and biotechnology companies. The book features broader aspects of the role of biotechnology in human endeavor. It also presents an overview of prospects and applications while emphasizing modern, cutting-edge, and emerging areas of biotechnology. Further, it provides the readers with a comprehensive knowledge of topics in food and agricultural biotechnology, microbial biotechnology, environmental biotechnology and animal biotechnology. The chapters have been written with special reference to the latest developments in above broader areas of biotechnology that impact the biotechnology industry. A list of references at the end of each chapter is provided for the readers to learn more about a particular topic. Typically, these references include basic research, research papers, review articles and articles from the popular literature.
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In den Wintermonaten werden auf Flugplätzen häufig sog. Enteisungsmittel eingesetzt, die die Flugzeuge von Eisschichten befreien und eine erneute Vereisung verhindern sollen. Die Enteiserflüssigkeit versickert oft in Serviceschächten, in denen die Kabel für die Flugplatzbefeuerungsanlagen verlegt sind. Diese Serviceschächte sind mit Schlamm gefüllt. Durch die im Schlamm enthaltenen Bakterien werden die Enteisungsflüssigkeiten abgebaut, wobei es zu einer nicht unerheblichen Methangasbildung kommen kann. Dieses Methan/ Luftgemisch stellt auf Flugplätzen ein Sicherheitsrisiko dar. Das Produkt reacre methanox der Firma inocre Umwelttechnik verspricht, durch spezielle Bakterienka1eulturen und andere Inhaltsstoffe, unter anderem Eisen(II)Chlorid, die Methangasbildung im Schlamm der Schachtanlagen zu verhindern. Bisher wurde allerdings nicht untersucht, inwieweit sich das Produkt reacre methanox auf die verlegten Kabel auswirkt. Dies wurde in der vorliegenden Arbeit untersucht. Dabei wurden ähnliche Bedingungen simuliert, wie sie auf dem Flugplatz vorkommen: die Kabel wurden in Faulschlamm eingelegt und zusätzlich wurde reacre methanox in einer Konzentration hinzugegeben, die in der Praxis nie erreicht werden dürfte. Nach einmonatiger Verweildauer der Kabel in den Versuchsansätzen wurde die Ummantelung der Kabel daraufhin untersucht, ob sich chemische Veränderungen ergeben haben. Zudem wurden die Kabel auf ihre Durchschlagfestigkeit getestet. Die Versuche ergaben, dass die Kabelummantelung nach einer Verweildauer von einem Monat selbst unter extremen Bedingungen (pH-Wert, Temperatur, Konzentration von reacre methanox) nicht durch den Faulschlamm oder das Produkt reacre methanox beeinträchtigt worden war.

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Chris Anley is a founder and director of NGSSoftware, a security software, consultancy, and research company based in London, England. He is actively involved in vulnerability research and has discovered security flaws in a wide variety of platforms including Microsoft Windows, Oracle, SQL Server, IBM DB2, Sybase ASE, MySQL, and PGP. John Heasman is the Director of Research at NGSSoftware. He is a prolific security researcher and has published many security advisories in enterprise level software. He has a particular interest in rootkits and has authored papers on malware persistence via device firmware and the BIOS. He is also a co-author of The Database Hacker's Handbook: Defending Database Servers (Wiley 2005). Felix "FX" Linder leads SABRE Labs GmbH, a Berlin-based professional consulting company specializing in security analysis, system design creation, and verification work. Felix looks back at 18 years of programming and over a decade of computer security consulting for enterprise, carrier, and software vendor clients. This experience allows him to rapidly dive into complex systems and evaluate them from a security and robustness point of view, even in atypical scenarios and on arcane platforms. In his spare time, FX works with his friends from the Phenoelit hacking group on different topics, which have included Cisco IOS, SAP, HP printers, and RIM BlackBerry in the past. Gerardo Richarte has been doing reverse engineering and exploit development for more than 15 years non-stop. In the past 10 years he helped build the technical arm of Core Security Technologies, where he works today. His current duties include developing exploits for Core IMPACT, researching new exploitation techniques and other low-level subjects, helping other exploit writers when things get hairy, and teaching internal and external classes on assembly and exploit writing. As result of his research and as a humble thank you to the community, he has published some technical papers and open source projects, presented in a few conferences, and released part of his training material. He really enjoys solving tough problems and reverse engineering any piece of code that falls in his reach just for the fun of doing it.
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