Schaefer, Suzanne Probleme der Grammatik - üben und verstehen

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Details zum Produkt: Probleme der Grammatik - üben und verstehen

Die Kopiervorlage dient als Ergänzung zum Lernhilfenband gleichen Titels. An jede Übung schließt sich die Lösung an. Die beiliegende CD ist für einen Beamer einsetzbar.

Zusatzinformation: Probleme der Grammatik - üben und verstehen - Schaefer, Suzanne

Publikationsdatum 29.10.2008
Untertitel Ab Klasse 5, mit CD
Titel Probleme der Grammatik - üben und verstehen
Edition 2., veränd. Aufl.
Bindungsform geblockt
Formbeschreibung GEBL
Höhe 295
Breite 210
Gewicht 548
Illustrationstext mit 1 CD
Seitenanzahl 66
Beschreibung Die Kopiervorlage wird vom Lehrer im Unterricht eingesetzt.
Von-Alter 25
Bis-Alter 65
Autor(en) Schaefer, Suzanne
Kategorie Hardcover, Softcover / Schule, Lernen/Unterrichtsvorbereitung/Sekundarstufe I
Unterricht und Didaktik: Lehrbücher
Deutsch
Grammatik
Übungen
Deutschunterricht
Lehrmittel
Sekundarstufe 1
Sprache ger
Verlagsname Bange, C
Beschreibung Die Kopiervorlage dient als Ergänzung zum Lernhilfenband gleichen Titels. An jede Übung schließt sich die Lösung an. Die beiliegende CD ist für einen Beamer einsetzbar.
Bestellnummer 2366383
Veröffentlichungsdatum 12.05.2006
Zuletzt geändert am 01.07.2016

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Lernen und Wissen Viele Menschen, die das Wort „Lernen“ hören, denken dabei oft an dröges, langatmiges und monotones Pauken. Dabei ist diese Lernart, die von vielen als „normal“ angesehen wird gar nicht so alt und entspricht auch nicht der neurophysischen Struktur, die sich im Laufe von Millionen von Jahren entwickelt hat und die wir alle in uns tragen. Erinnern wir uns: Als das allgemeine Schulwesen im 19. Jahrhundert seine Gestalt annahm, ging es darum, eine große Masse von „ungebildeten“ Personen an die Anforderungen der sich gerade entwickelnden Industriegesellschaft anzupassen. Dazu wurden Methoden entwickelt, die es erlaubten, möglichst vielen Menschen gleichzeitig ein vorher festgelegtes Lernpensum „einzuflößen“. Dieses Modell hat seine Zeit überlebt und durch moderne neurowissenschaftliche und psychologische Forschung sind wir heute in der Lage, Lernmethoden anzubieten, die es erlauben, auf eine natürliche, dem Gehirn angepasste Art und Weise zu lernen, nämlich implizit. Implizites Lernen Das Phänomen des unbewussten, also impliziten Lernens ist vielen Menschen aus ihrem Alltag bekannt. So können die meisten, die Deutsch als Mutter2000sprache gelernt haben, die Regeln der deutschen Grammatik in der Praxis korrekt anwenden, obwohl sie viele der Regeln, die im „Duden“ stehen, nicht explizit, d. h. bewusst kennen. So wissen viele Menschen, die die Sekundarstufe I besucht haben, dass beispielsweise 7 + 9 = 9 + 7 ist. Oder, dass gilt: 3 + (5 + 4) = (3 + 5) + 4. Formal gesehen können diese Menschen sowohl das Kommutativgesetz (a + b = b + a) und auch das Assoziativgesetz (a + (b + c) = (a + b) + c) bezüglich der Addition anwenden. Und darum geht es letztendlich! Im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit(*FN*Meyer, Martin: Priming und Lernen. Zum Einfluss von Primingeffekten auf implizite und explizite Lernprozesse. Dissertation an der Fernuniversität in Hagen 2010. *FN*) wurde analysiert, dass zum Lösen einer relativ einfachen Anwendungsaufgabe ca. 60 - 80 Prozent implizites Wissen erforderlich ist. Und um dieses implizite Wissen zu erhalten, bieten sich generell zwei Möglichkeiten an. Implizites Wissen Implizites Wissen kann explizit erworben werden. Beispielsweise haben viele von Ihnen einmal gelernt, wie man zwei Zahlen addiert. Beispielsweise 4 + 3 = 7. Dieses ehemals explizite Wissen ist bei vielen Menschen zu einem „Automatismus“ geworden, sodass diese, wenn sie 4 + 3 sehen, gleich an 7 denken. Sie sind hierbei „intuitiv“ richtig vorgegangen und sind sich vielfach noch nicht einmal bewusst, was sie dort gerade gemacht haben. Implizites Wissen kann aber auch implizit, d. h. unbewusst erworben werden. Wenn ich Ihnen beispielsweise hinreichend oft zeige, wie man einfache Gleichungen nach x auflöst, werden Sie eine ähnliche Aufgabe richtig lösen können. 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