Breuer, Dieter Simpliciana

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Details zum Produkt: Simpliciana

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Zusatzinformation: Simpliciana - Breuer, Dieter

ISBN(s) 9783039109715
Erscheinungsdatum 22.02.2006
Einbandart Einband - flex.(Paperback)
Seitenanzahl 331
Sprache Deutsch
Artikel Typ Physisch
Genre Geisteswissenschaften/Kunst/Musik
Kurztitel Simpliciana
Warengruppe HC/Deutsche Sprachwissenschaft, Deutschsprachige Literaturwissenschaft
ISBN-10 3039109715
Länge 229 mm
Breite 149 mm
Höhe 27 mm
Gewicht 477 gr
Produkttyp Hardcover, Softcover
Verlag Lang, Peter Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Untertitel Schriften der Grimmelshausen-Gesellschaft XXVII (2005). In Verbindung mit dem Vorstand der Grimmelshausen-Gesellschaft
Inhaltsverzeichnis Aus dem Inhalt: Klaus Haberkamm: Die Geschichte der Suche nach einem Bildnis Grimmelshausens - Hans Galen: Das Portr

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Gelegentlich: Brecht
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Die Arbeitsstelle Bertolt Brecht (ABB) am Institut für Literaturwissenschaft der Universität Karlsruhe ist seit ihrer Gründung 1989 eine wichtige Anlaufstelle für Brecht-Forschende im In- und Ausland. Ihr Leiter Jan Knopf ist seit 1984 Professor für Literaturwissenschaft an der Karlsruher Universität. Er ist Mitherausgeber der Großen kommentierten Berliner und Frankfurter Ausgabe der Werke Brechts, Herausgeber des Brecht Handbuchs in fünf Bänden und hat zahlreiche Publikationen ua3fnter anderem zu Bertolt Brecht, Friedrich Dürrenmatt, Johann Peter Hebel, zur Tradition der Kalendergeschichte und zum Roman der frühen Neuzeit verfasst. Gelegentlich: Brecht nutzt den günstigen Umstand, dass das 15-jährige Bestehen der Arbeitsstelle Bertolt Brecht mit dem 60. Geburtstag ihres Gründers und Leiters zusammenfällt. Der Band ist deshalb keine Festschrift im traditionellen Sinn, er dokumentiert nicht nur die Vielfalt der von Jan Knopf beeinflussten und mit kritischem Interesse verfolgten Schwerpunkte der Literaturwissenschaft, sondern auch die beiden Großprojekte der Arbeitsstelle Bertolt Brecht. Gelegentlich: Brecht könnte Jan Knopfs Motto in Lehre und Forschung lauten, denn obwohl sein Name für die internationale Brechtforschung prägend war, ist er doch keineswegs 'nur' Brecht-Experte. Neben aktuellen Studien zu Texten von Brecht finden sich deshalb in dieser Jubiläumsschrift Beiträge zu Werken aus unterschiedlichen Epochen von der frühen Neuzeit bis zur Gegenwart sowie zur literaturwissenschaftlichen Gender-Forschung.
Diphthongs in Frisian
Diphthongs in Frisian
Frisian dialects have been particularly noted for the wealth and variety of their diphthongs. Using a set of specific phonological criteria, this study evaluates the diphthongs of Classical Old Frisian through to those of the modern Frisian dialects to determine which diphthongs actually hold phonemic status. For each posited inventory of phonemic diphthongs, those features which play a distinctive role are identified. A comparison with other West-Germanic diphthong inventories leads to a number of interesting findings. Unlike other West-Germanic languages, Frisian shows a general historical trend toward diphthong conservation, even in the case of highly 'marked" diphthongs. Furthermore, Frisian diphthong accentuation allows for rising as well as falling diphthongs to occur within the same dialect, challenging previous assumptions that accentuation is always assigned through a binary parameter setting based on vocoid position. Finally, nuclear quantity is shown to play a phonemically-distinctive role between certain diphthongs. A new taxonomy of vowel-system types is consequently proposed, whereby quantitative oppositions between diphthongs can be represented. Im westgermanischen Sprachraum zeichnet sich das Friesische durch eine ungewöhnliche Vielfalt von phonemischen Diphthongen aus. So findet man z.B. im Altfriesischen sogenannte 'unechte" phonemische Diphthonge, in denen die Akzentuierung fallend, die Sonorität aber steigend ist. Typologisch selten ist auch die phonemische Opposition zwischen gewissen langen und kurzen Diphthongen; Quantität ist als distinktives Merkmal bei Diphthongen sonst kaum belegbar. Die Diphthong-Inventare der modernen friesischen Mundarten sind weiterhin interessant. Sie sind in der Regel bedeutend größer als die Inventare der anderen westgermanischen Sprachen. Einerseits sind alte Diphthonge zum Teil konserviert worden, an7b3dererseits haben sich zentrierende, steigende und sogar neue 'unechte" Diphthonge entwickelt. Rundung kommt als distinktives Merkmal oft vor. In manchen Mundarten spielt Länge sogar noch eine distinktive Rolle. Somit lassen sich Argumente, dass es unter Diphthongen keine phonemische Quantitäts-Oppositionen geben kann, oder dass die Diphthonge einer Mundart entweder alle fallend oder alle steigend sein müssen, anhand friesischer Beispiele bestreiten.

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