Preisendörfer, Bruno Staatsbildung als Königskunst Preisendoerfer: Staatsbildung

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Zusatzinformation: Staatsbildung als Königskunst Preisendoerfer: Staatsbildung - Preisendörfer, Bruno

ISBN(s) 9783050035031
Einbandart Einband - fest (Hardcover)
Seitenanzahl 432
Sprache Deutsch
Artikel Typ Physisch
Genre Geisteswissenschaften/Kunst/Musik
Kurztitel Preisendörfer, Bruno: Staatsbildung als Königskunst
Warengruppe HC/Geschichte/20. Jahrhundert (bis 1945)
ISBN-10 305003503X
Länge 246 mm
Breite 159 mm
Höhe 32 mm
Gewicht 886 gr
Produkttyp Hardcover, Softcover
Verlag Akademie Verlag GmbH De Gruyter
Untertitel Ästhetik und Herrschaft im preußischen Absolutismus

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http://www.boehlau.at/img/proben/stie_vo.pdf"; target="win2">Vorwort (PDF-File, 21 KB) http://www.boehlau.at/img/proben/stie_i.pdf"; target="win2">Inhalt (PDF-File, 27 KB) Das Buch entstand im Auftrag des Verbandes der Versicherungsunternehmen Österreichs (VVO) und behandelt vor allem den Bereich der jüdischen Lebensversicherungspolizzen; ihren Rückkauf nach dem Anschluss 1938, ihre Enteignung im Zuge des Holocaust und die Entschädigungsmaßnahmen nach 1945. Der Autor konnte wissenschaftlich unabhängig arbeiten und hatte Zugang zu den einschlägigen Archiven. Als Experte nahm er an den amerikanisch-österreichischen Regierungsverhandlungen (2000/2001) über noch offene Restitutionsfragen aus der NS-Zeit teil. In weiten Teilen deckt sich Stiefels Studie mit dem Arbeitsprogramm der Historikerkommission der Republik Österreich. Dem Thema entsprechend wird der Zusammenhang mit der wirtschaftlichen und politischen Entwicklung Österreichs von den 1930er bis in die 1950er Jahre dargestellt und den Sachzwängen und Entscheidungsspielräumen innerhalb derer die Unternehmen und die betroffenen Versicherungsnehmer agieren konnten nachgegangen. Darauf aufbauend wird die zynische Rationalität der wirtschaftlichen Verfolgungspolitik des Dritten Reiches und die Zögerlichkeit der Rückstellungs- und Entschädigungsmaßnahmen der Republik Österreich aufgedeckt. Sowohl im NS-Staat wie in der Zeit danach verhielt sich die Versicherungswirtschaft rechtlich korrekt. Die Abwicklung der finanziellen Ansprüche der Opfer des Holocaust und ihrer Nachfahren nahm zum Teil Formen an, welche für die Betroffenen schwer verständlich waren. Die Kette von Rückkauf, Enteignung, Rückstellung, Entschädigung, Verfall oder Verjährung führte bei den Opfern zu einer Verbitterung, die sie den Unternehmen anlasteten, ohne dass diese dafür eine konkrete Schuld traf. Das Buch ist die erste deutschsprachige Monographie auf diesem Gebiet.
Frauen von Widerstandskämpfern
Frauen von Widerstandskämpfern
Den Kern des Buches bilden Interviews, die mit Ehefrauen von Widerstandskämpfern geführt wurden. Ihre Lebensgeschichte, ihre Erfahrungen und Erinnerungen haben in der Geschichtsschreibung bisher keinen Platz gefunden, diese Lücke galt es zu füllen. Es war nicht leicht, noch Frauen zu finden, die mit Widerstandskämpfern verheiratet sind bzw. waren, und noch schwieriger, ihr Einverständnis zu erlangen, in einem Interview von ihrem Leben zu erzählen. Die Verweigerung war nur zum Teil ihrem hohen Alter zuzuschreiben, vielmehr war es ihre Überzeugung, dass sie nichts Erzählenswertes zu berichten hätten, war doch bisher nur das Wirken und Leben ihrer Männer für andere interessant gewesen. Alle Frauen kommen aus einfachen Verhältnissen, sie haben in ihren Familien und in ihrer Umgebung erfahren, was politischer Widerstand gegen ein totalitäres Regime bedeutet, sie haben ihre antifaschistische Haltung ihr ganzes Leben lang beibehalten. Das Ehe- und Familienleben entsprach im Großen und Ganzen den allgemeinen Vorstellungen und Normen einer guten funktionierenden Ehe. Woran lag und liegt also das Besondere dieser Verbindungen? Die Männer, die Gefängnis und Konzentrationslager überlebt haben, mussten mit ihren – meist uneingestandenen – Traumatisierungen im Leben zurechtkommen. Dies erforderte von den Frauen Fähigkeiten wie Verständnis, Nachsicht und Ertragen von schmerzlichen Erfahrungen, die über das normale Maß hinausgingen. Die meisten Männer wurden nach ihrer Befreiung zur Verwirklichung ihrer politischen Ziele, für die sie gelitten hatten, mit großem Engagement in Organisationen der kommunistischen und sozialdemokratischen Partei aktiv. Die Familie nahm nur allzu oft eine untergeordnete Stellung ein, ein Umstand, der für die Frauen nicht nur physische, sondern vor allem psychische Belastungen und Anforderungen nach sich zog.
Flucht in die Dunkelheit
Flucht in die Dunkelheit
Flucht in die Dunkelheit ist die packende Darstellung der sieben Jahre andauernden Odyssee eines jungen Wiener Juden quer durch das vom Krieg erschütterte Europa, die Flucht vor der 'Endlösung' der Nazis. Leo Bretholz überlebte den Holocaust: Er entkam den Nazis (und anderen) nicht nur einmal, sondern insgesamt sieben Mal während dieser Zeit. Er sprang von Zügen, entkam der Gestapo und der Polizei in mehreren Ländern Europas, versteckte sich auf Dachböden und in Kellern - immer auf der Suche nach einem Ort, der ihm wenigstens kurze Zeit Sicherheit vor dem Grauen bieten würde. In einem Regensturm schwamm er über die aus den Ufern getretene Sauer an der deutsch-belgischen Grenze. Er bestieg die Alpen mit wunden, erfrorenen Füßen, nur um an der Schweizer Grenze zurückgewiesen zu werden. Er kroch unter dem Stacheldraht eines französischen Anhaltelagers in eine ungewisse Freiheit, und versteckte sich in einem Dorf in den Pyrenäen, während die Gendarmen ihn überall suchten. Und in den frühen, dunklen Morgenstunden eines kalten Novembertages wagte er den Sprung von einem fahrenden Frachtzug, der für Auschwitz bestimmt war, in eine bedrohliche Dunkelheit. Flucht in die Dunkelheit ist die zutiefst berührende Erinnerung eines jüdischen Wiener Buben an sein Überleben, das teilweise tragische Schicksal seiner Familie und die Nostalgie über eine Welt, die er zurücklassen musste. Erschien bereits in holländischer und französischer Übersetzung.
“My Beloved Children!”
“My Beloved Children!”
Letters as Evidence of Heroism in the Face of Mortal Danger The fate of the six-member Jewish family Schwarzhaupt, who had moved from Munich to Konstanz in 1933, has many parallels with the story of the Holocaust. It is the story of the death of the parents during detention and in an extermination camp and the survival of their children through the farsighted actions of the parents. Saul Friedländer and Serge Klarsfeld, well-known Holocaust chroniclers, are examples of people saved from murder by the rescue actions of their parents, while their parents were unable to save themselves. Noteworthy in the case of the Schwarzhaupt family are two points. One was the parents’ foresight, making sure their children were sent away to safe places in other countries early in 1935 and 1939, a time when the total dest77fruction of the Jewish population was not yet apparent. Beyond that, the conviction of their detained mother, Hella, who, after the death of her ailing husband in Camp Récébédou, devoted herself even more to her children’s welfare, is aweinspiring. Even from afar and living under life-threatening circumstances, the upbringing of her underage children was the primary focus of her life … The existence of this series of about 30 letters, written under the terrible conditions of detention by an authentic contemporary witness, immediately awakened a strong urge in the author to record the life story of the Schwarzhaupt family as comprehensively as possible. The project was encouraged by Ruth Schwarzhaupt and other descendants, who very much wanted a book to be written and were happy to make their private archives available. … This book is dedicated to the memory of the heroic and courageous couple, Hella and Albert Schwarzhaupt! Constance, October 2013 Hans-H.Seiffert
Zeitgeschichtliche Katholizismusforschung
Zeitgeschichtliche Katholizismusforschung
Die 2003 erfolgte Teilöffnung vatikanischer Archive für die Zeit des Pontifikats von Papst Pius XI. (1922 - 1939) hat in der Öffentlichkeit große Erwartungen geweckt, die sich insbesondere an die deutsche zeitgeschichtliche Katholizismusforschung richten. Zeithistoriker antworten meist verhalten auf die Frage, ob aufgrund der jetzt zugänglich gewordenen Quellen sensationelle Neuigkeiten zu erwarten seien, und rechnen eher mit Korrekturen im Detail. Die Geschichte des deutschen Katholizismus ist nämlich bei näherem Hinsehen bereits besser erforscht, als man annehmen könnte, wenn man nur die immer gleichen Argumente aus dem öffentlichen Schlagabtausch kennt, wie etwa aus der Debatte um Papst Pius XII. Das Beispiel "Zwangsarbeiter in kirchlichen Einrichtungen" zeigt aber auch, dass sich die Forschung manchmal erst um ein Thema zu kümmern beginnt, wenn die Öffentlichkeit bereits abgesicherte Antworten erwartet. Die 1962 begründete Kommission für Zeitgeschichte und die Katholische Akademie in Bayern nahmen diese Ausgangssituation zum Anlass für eine Tagung, die eine Zwischenbilanz versuchte. Drei Problemkreise standen im Vordergrund: Welche Ergebnisse kann die zeitgeschichtliche Katholizismusforschung vorweisen? Welche Fragestellungen wurden bisher vernachlässigt? Und: Welche Impulse, etwa durch internationalen und konfessionellen Vergleich oder durch methodische Anregungen, führen weiter? Im kritisch-argumentativen Gespräch zwischen den beteiligten Forschergenerationen wurde über die Brennpunkte "Katholizismus und Antisemitismus", "Katholische Kirche und Drittes Reich" sowie "Kirche und Gesellschaft nach 1945" diskutiert. Die Reihe B: Forschungen in der "Blauen Reihe" der Kommission für Zeitgeschichte wurde 1965 mit der Dissertation von P. Ludwig Volk SJ eröffnet, die sich mit der Stellung der bayerischen Bischöfe zum Nationalsozialismus befasste. Wenn jetzt nach 40 Jahren im Band 100 eine Bilanz der zeitgeschichtlichen Katholizismusforschung gezogen und dabei festgestellt wird, dass diese Fragestellung im Lichte neuer Quellen neue Aktualität bekommen hat, wird der aufmerksame Beobachter nicht wirklich überrascht sein. Seitdem sich aber erweist, dass die neu zugänglichen Quellen die Diskussion doch stärker beeinflussen, als zumindest diejenigen gehofft hatten, die lieber auf ihren alten Standpunkten beharrt hätten, hält die "Vergangenheit, die nicht vergehen will", doch noch eine Überraschung bereit. Der Versuch einer Zwischenbilanz hätte deshalb zu keinem günstigeren Zeitpunkt unternommen werden können.
Bonstettiana
Bonstettiana
Aus dem Inhalt: Teilband I/1: 1753-1766 Bonstettens Persönlichkeit - Studienjahre in Genf Einleitung der Herausgeber: Anhang A-G: Übersicht der Briefbeziehungen und ergänzenden Dokumente - Transkriptionszeichen - Formular der Dokumente - Verzeichnis der verwendeten Abkürzungen - Identifizierung der Dokumente durch das Kalenderdatum - Lebensdaten Karl Viktor von Bonstettens - Stammtafeln. Fragmente einer Autobiographie: Erinnerungen aus Bonstetten's Jugendleben - Sechs Briefe an die comtesse de Caffarelli - Études de l'homme, Introduction - Histoire de ma vie pensante - Vom Gedächtnis der moralischen Gefühle - Vorrede zu den Briefen an Müller aus Italien - Souvenirs de Charles Victor de Bonstetten - Liste besuchter Städte und Länder sowie von Persönlichkeiten, mit denen Bonstetten Bekanntschaft machte. Ansatzpunkte einer Würdigungsgeschichte: Jean-Philibert Damiron, M. de Bonstetten - Philipp Albert Stapfer an Karl David von Bonstetten am 15. Februar 1832 - Philipp Albert Stapfer, Notes sur les écrits de M' de Bonstetten - Henri Boissier, Charles Victor de Bonstetten - Albertine-Andrienne Necker, née de Saussure, an Henri Boissier 10. Oktober 1834 - Bernhard von Beskow, Charles Victor de Bonstetten. Kapitel I: «Je chéris ce fils» (1753-1763) - Vorbemerkung. Der Vater: Karl Emanuel von Bonstetten - Zeittafel 1694-1763 - Übersicht der Briefbeziehungen - Das Briefdossier Karl Viktor von Bonstetten - Eltern Bonstetten - Briefe, 8. November 1753 - 6. Mai 1763. Kapitel II: Genf, «La petite vérole de l'esprit» (1763-1766) - Das Briefdossier Bonnet - Bonstetten - Müller - Briefe 19. Mai 1763 - Juni 1764 - Jakob Heinrich Meister, Genfer Tagebuch August - September 1764 - Briefe 5. November 1764 - 29. Oktober 1766. Teilband I/2: 1766-1773 Studienjahre im Ausland - Rückkehr nach Bern Kapitel III: «Mit vollen Segeln auf die Klippe, Bern genannt» (1766-1768) - Briefe 12. November 1766 - 28. Dezember 1767. Kapitel IV: Holland - «Vous vous êtes entièrement perdu à Leyde» (1768-1769) - Briefe 4. März 1768 - 27. Juli 1769. Kapitel V: England - «Mes poumons s'étaient élargis» (1769-1770) - Briefe 11. August 1769 - 20. März 1770 - øBonstetten! Auszug aus dem Reise=Journal eines Schweitzers, von den Jahren 1768 bis 70. - øBonstetten! Zwölf persönliche brittische Anekdoten. Aus dem Munde des verstorbenen Dichters Gray, von einem Schweitzer in England gesammelt, im Jahre 1770. Kapitel VI: Paris, - «La distance immense du génie anglais à celui des Français» (1770) - Briefe 4. April 1770 - 1. Oktober 1770 - øBonstetten! Auszug aus dem Reise=Journal eines Schweitzers, von den Jahren 1768 bis 70. - Zur Überlieferung der Briefe von Thomas Gray und Norton Nicholls an Bonstetten. Kapitel VII: Berne - «La morgue de l'aristocratie» - Briefe 16. November 1770 - 19. Januar 1773 - Bonstetten und Jean-Pierre Bérenger - Bonstetten und Jakob Samuel Wyttenbach im Berner Oberland und im Wallis - Inventar der Liegenschaften Bonstettens in Valeyres-sous-Rances. Kapitel VIII: «Quel exemple mon père ne me laisse-t-il pas?» - 28. Januar 1773: Tod des Vaters - Briefe 5. Februar 1773 - 20. April 1773. Verzeichnis der Abbildungen Personenregister
Deutsche Historikerinnen 1920-1970
Deutsche Historikerinnen 1920-1970
Einleitung 1. Untersuchungsgegenstand und Erkenntnisinteressen 2. Begriffsbestimmung und methodische Zugä2000nge a. Wissenschaft, Geschlecht und Politik b. Geschichte schreiben in Biographien c. Wissenschaftliche Laufbahn als offenes Erzählmuster 3. Forschungsstand und Quellenlage a. Historiographische Traditionen und geschlechtergeschichtliche Perspektiven b. Quellenkorpus 4. Gliederung der Untersuchung I. Zugänge, Wege, Sackgassen: Universitätslaufbahnen von der späten Weimarer Republik bis zum Ende des Nationalsozialismus 1. Geschlechterverhältnisse und Geschlechterverteilung: Zur Topographie der Geschichtswissenschaft 2. Habilitationsprojekte und Dozentur a. Auf der Hinterbühne des Lehrstuhls: Irene Grüning b. Assistentin und Lebenspartnerin: Hedwig Fleischhacker c. Von Hause aus Professorentochter: Hildegard Schaeder 3. Zusammenfassung II. Ressourcenverteilung, Forschungskonjunkturen, Handlungsräume: Außeruniversitäre Wissenschaft im Nationalsozialismus 1. Im Dienst der "kämpfenden Wissenschaft" a. Herstellung neuer wissenschaftlicher Tatsachen: Hildegard Schaeder b. Bei Bedarf: Die Russlanddeutsche Irene Grüning c. Grenzüberschreitungen: Ellinor von Puttkamer 2. Selbstentwürfe und Förderungspraxis a. Innenansicht: Hildegard Schaeder in Berlin-Dahlem b. Außenperspektive: Herta von Ramm-Helmsing "im Osten" 3. Zusammenfassung III. Affirmation, Opposition, Absolution: Biographische und geschichtswissenschaftliche Verarbeitungsstrategien der nationalsozialistischen Diktatur 1. Wissenschaft und Religion: Hildegard Schaeder a. Zwischen Forschungs- und Glaubensgemeinschaft b. Nationalsozialistische Diktatur, Zweiter Weltkrieg und "Ravensbrück" als religiöse Sinnstiftung 2. Kontinuitäten, Transformationen und Brüche historischer Interpretationsmuster a. Ewige Allianzen. Das Verhältnis Russland-Westeuropa: Hildegard Schaeder b. Gewandelt? Die deutsch-polnischen Beziehungen: Ellinor von Puttkamer 3. Zusammenfassung IV. Neuanfang, Fortsetzung, Ausstieg: Wissenschaftliche Laufbahnen in der Bundesrepublik 1. Späte Berufungen a. Die ewige Schülerin: Irene Grüning b. Begegnungen mit der Russischen Orthodoxie: Hildegard Schaeder c. Buchstäblich im Schatten: Hedwig Fleischhacker 2. Wissenschaft als Beruf: Entschädigungspolitik und Altersvorsorge a. Zwischen den Stühlen der Fakultät: Irene Grüning b. Die alten Kameraden der Dienststelle: Hildegard Schaeder c. Baltische Geschichte: Herta von Ramm-Helmsing 3. Zusammenfassung Schlussbemerkungen Abkürzungen Quellen Literatur Dank

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