Baumgarten, Hans-Ulrich Systematische Ethik mit Kant

54,00 € '
* Alle Preise inkl. der jeweils geltenden gesetzlichen Mehrwertsteuer, ggfs. zzgl. Versandkosten.
Alle Angaben ohne Gewähr. Preisänderungen sind in der Zwischenzeit möglich.
Daten vom 25.06.2018 01.25 Uhr

Regionale Angebote für Baumgarten, Hans-Ulrich Systematische Ethik mit Kant

Zusatzinformation: Systematische Ethik mit Kant - Baumgarten, Hans-Ulrich

Publikationsdatum 15.05.2001
Untertitel Gerold Prauss zum 65. Geburtstag gewidmet
Titel Systematische Ethik mit Kant
Veröffentlichungsland DE
Bindungsform gebunden
Höhe 214
Breite 139
Gewicht 659
Autor(en) Baumgarten, Hans-Ulrich
Held, Carsten
Kategorie Hardcover, Softcover / Philosophie/Allgemeines, Lexika
Philosophie
Ethik
Festschrift
Kant, Immanuel
Prauss, Gerold
Sprache ger
Verlagsname Alber, K
Bestellnummer 8773005
Veröffentlichungsdatum 21.05.2001
Zuletzt geändert am 01.09.2016

Andere Bücher aus der Kategorie "Philosophie/Allgemeines, Lexika"

Philosophie und Bildung. Bildung durch Philosophie
Philosophie und Bildung. Bildung durch Philosophie
Spätestens seit Platons Staat erhebt die Philosophie den doppelten Anspruch, Bildungsgang des Menschen zu sein und zugleich - als 'Theorie der Erziehung in ihrer allgemeinsten Gestalt' (John Dewey) - verbindlich sagen zu können, welche Art von Bildung dem Menschen allein angemessen ist. Diesem doppelten Anspruch folgend, war Philosophie, was immer sie auch sonst sein mochte, vor allem dies: Bildungsprogramm und Theorie der Bildung, d.h. das, was dann Ende des 18. Jahrhunderts Pädagogik genannt wird. Programme wie Theorien jedoch bedürfen zu ihrer Verwirklichung konkreter Institutionen in Form von Schulen, Akademien, Universitäten. Diese Transformation lässt die Philosophie nicht unberührt: Sie mutiert zum Schulfach und zum Schulstoff, die institutionelle Umsetzung kann ihren Geist verkehren und korrumpieren, sei es bereits durch die Institutionalisierung selbst oder dann durch jene, die in und über den Institutionen das Sagen haben. Der vorliegende Band rückt diese Spannung zwischen pädagogischem Anspruch und institutioneller Wirklichkeit der Philosophie in den Mittelpunkt - mit Blick auf die aktuellen bildungstheoretischen Debatten. Es geht zunächst um die allgemeine Frage nach dem Ort und dem Stellenwert der Philosophie in unseren Bildungsinstitutionen, vom Philosophieren mit Kindern bis hin zur Philosophie als gymnasialem Fach und universitärer Disziplin. Es geht aber ebenso auch um die nicht leicht fassbare Frage nach dem philosophischen bzw. unphilosophischen Geist, der unseren Bildungsinstitutionen zugrunde liegt und sie heute beherrscht. Aktuelle Zuspitzung erhalten diese Fragen vor allem in zweierlei Hinsicht: zum einen in Bezug auf die Debatte über die Einführung von Ethik, praktischer Philosophie oder gar Philosophie selbst als Ersatzfach für Religion im obligatorischen Schulunterricht und zum andern - nach Bologna - in Bezug auf die Frage nach der Idee der Universität in der heutigen Zeit.
Zur Kritik ethischer Urteilsbildung
Zur Kritik ethischer Urteilsbildung
Allgemeine Normen wie z. B. Verantwortung oder Lebensschutz führen heute in vielen ethischen Konflikten zu keiner befriedigenden Lösung, weil sie wie z. B. in den Fällen der Embryonenforschung oder der Sterbehilfe von Befürwortern wie Gegnern in Anspruch genommen werden. Eine Lösung des Konfliktes bietet eine Theorie konstruktivistischer Wissensbildung aus den Reizen der Umwelt, die die Herleitung einer grundlegenden ethischen Orientierung ermöglicht. Sie geht nicht mehr der Frage 'Was soll ich tun?' nach, sondern sucht eine Antwort auf die Frage 'Soll ich es tun?'. Es ist die Frage nach einer Bewertung dessen, was wir als Umwelt vorfinden, wie z. B. naturwissenschaftliche Machbarkeiten, ob wir sie akzeptieren wollen oder nicht. Eine Erkennbarkeit der Bewertungen erschließen neurowissenschaftliche Ergebnisse, die nicht nur die emotionale Bewertung der Umwelt durch einen Menschen deutlich machen, sondern auch daraus hervorgehende Handlungsorientierungen, die für einen Menschen und dessen in die Zukunft gerichtetes erfolgreiches Handeln unverzichtbar sind. Solchen Handlungsorientierungen muß ein Mensch nicht blindlings folgen, sondern sie bedürfen einer reflexiven Betrachtung hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Umwelt, die anschließend auf den Menschen zurückwirken würden. Die allgemeine Geltung der Theorie ethischer Urteilsbildung läßt sich aus empirischen und epistemischen Aspekten begründen. Ihre Tauglichkeit wird schließlich an den Beispielen des Irakkrieges und einer humanen embryonalen Stammzellforschung überprüft.
Gegebenes Wort oder gelebtes Versprechen Liebsch, B: Gegebenes Wort
Gegebenes Wort oder gelebtes Versprechen Liebsch, B: Gegebenes Wort
In der Frage nach der Verbindlichkeit des Versprechens angesichts Anderer und im Zusammenleben mit vielen anonymen Anderen zeigt sich die Brisanz zerbrechlicher sozialer Verhältnisse, die elementar auf Verlässlichkeit angewiesen sind. Dabei ist das Versprechen kein Allheilmittel gegen Unverbindlichkeit und Unzuverlässigkeit. Nicht zuletzt die europäische Geschichte ist gepflastert mit unverantwortlichen Versprechen einer maßlosen politischen Rhetorik, die kaum mehr überzeugt. Nüchternheit ist also geboten, wenn man den Versuch unternimmt, Quellen der Verbindlichkeit menschlicher Lebensformen nachzugehen, die sich im gegebenen Wort oder im gelebten Versprechen zeigt. Inhalt Teil A Das Versprechen im Horizont der neuzeitlichen Sozialphilosophie I. Das Gegebene Wort: Zerbrechlichkeit und Verbindlichkeit des Versprechens im Lichte historischer Quellen 1. Angesichts der Zerbrechlichkeit menschlicher Lebensformen * 2. Zur Geschichte moderner Sozialphilosophie * 3. Zur Verbindlichkeit des gegebenen Wortes * 4. Sein Wort geben * 5. Resümee II. Kommentierte Brennpunkte Machiavelli - Grotius - Hobbes - v. Pufendorf - Locke - Hume - Wolff - Rousseau - Kant - Hegel - Nietzsche - Durkheim Teil B Das Versprechen in der Philosophie der Gegenwart I. Gelebtes Versprechen: Selbst-Bezeugung und Geschichte 1. Versprechen und Identität * 2. Das Versprechen als Akt * 3. In ethischen und moralischen Kontexten* 4. Versprechen und Vertrauen * 5. Im Zeichen des Verrats II. Kommentierte Brennpunkte 1. Das Versprechen als Akt und Institution Reinach - Austin - Searle - Habermas 2. Menschliche Lebensformen als Versprechen Rawls - Shklar - Ranci
Göttlicher Wille und menschliche Macht
Göttlicher Wille und menschliche Macht
Verliert eine Gesellschaft den Konsens über die Ideologie, die ihre Verhältnisse rechtfertigt, so benötigt das soziale Leben eine neue, regelungswirksame Grundlage. Als eine Neuzeit wird in dieser Untersuchung jede Epoche aufgefasst, der diese Aufgabe gestellt ist. Locke und Spinoza begegnen der intellektuellen Herausforderung auf gegensätzliche Weise: Der eine reformiert behutsam die Begriffe der überkommenen christlichen Weltanschauung, um ihre soziale Regelungsmacht wiederherzustellen; der andere verzichtet im praktischen Denken auf jeden Transzendenzbezug und vertritt einen strikten Positivismus menschlicher Macht. Die Klärung und Kritik der begrifflichen (und begriffspolitischen) Alternative von >göttlichem Willen oder menschlicher Macht< als normativer Grundlage neuzeitlicher Gesellschaften steht im Mittelpunkt des Buches. Sie gibt Anlass zu einer grundlegenden Reflexion des Begriffs der Politik und zur Ausformulierung der Sachlogik normativer Argumentation bei weltanschaulicher Pluralität. Dabei wird klar: Politik ist unter neuzeitlichen Bedingungen die praktische Bewältigung der Uneinigkeit in der Wahrheitsfrage, und sie muss diese nicht beantworten, um zu gelingen. Das Ziel neuzeitlicher Politik muss ein hermeneutisch sensibler Konstitutionalismus sein, dessen Beziehung zu einer denkbaren sittlichen Wahrheit im politischen Raum nicht in Frage steht. Zur Überlebensfrage einer solchen Ordnung wird, sowohl auf der Ebene der Rechtsordnung als auch im individuellen Leben einem sittlichen Relativismus mit guten Gründen entgegentreten zu können.
Wissen im 21. Jahrhundert
Wissen im 21. Jahrhundert
Aus dem Wechselspiel von Komplexität und Reduktion entstehen Welten - die Welten der Wissenschaften, der Künste, der Politik, des Alltäglichen. Reduktion von Komplexität im Rahmen bestimmter Perspektiven, im Rahmen abgegrenzter Weltbilder macht Komplexität handhabbar und verstehbar. Und aus Tun und Verstehen erwächst wiederum neue Komplexität. Wir stehen am Anfang einer Gesellschaft, in der Wissen zum zentralen Bezugspunkt wird. Doch was meinen wir eigentlich mit "Wissen"? Orientiert an traditionellem Denken und moderner Forschung lassen sich drei Formen des Wissens unterscheiden: Explizites Wissen, das, worüber wir reden können, das vor allem die faktischen Ergebnisse der Wissenschaften erfaßt; implizites Handlungswissen, das, was wir können, ohne daß wir Worte dafür haben oder haben müssen; und persönliches Wissen, das sich in unseren bildhaften Vorstellungen und Gefühlen, in den erinnerten Orten, in wichtigen Ereignissen unserer Lebensgeschichte widerspiegelt. Diese drei Wissensformen sind als Säulen menschlichen Wissens engstens miteinander vernetzt und müssen in einer zukünftigen Wissensgesellschaft gleichwertig geformt und gepflegt werden. Wenn wir uns auf jeweils nur eine Wissensform konzentrieren, machen wir uns zu Karikaturen unserer selbst. Nur sprachliches Wissen ist unfruchtbar, nur Handlungswissen ist ziellos, nur persönliches Wissen ist unverbindlich. Im Wechselspiel von Komplexität und Reduktion geht es auch darum, jene Randbedingungen unserer persönlichen Existenz und unserer Gemeinschaft zu verdeutlichen, die für die Gestaltung der zukünftigen Wissensgesellschaft wesentlich sind.

Andere Bücher von Localhood GmbH

The Shellcoder's Handbook Anley, C: Shellcoder's Handbook
The Shellcoder's Handbook Anley, C: Shellcoder's Handbook
Chris Anley is a founder and director of NGSSoftware, a security software, consultancy, and research company based in London, England. He is actively involved in vulnerability research and has discovered security flaws in a wide variety of platforms including Microsoft Windows, Oracle, SQL Server, IBM DB2, Sybase ASE, MySQL, and PGP. John Heasman is the Director of Research at NGSSoftware. He is a prolific security researcher and has published many security advisories in enterprise level software. He has a particular interest in rootkits and has authored papers on malware persistence via device firmware and the BIOS. He is also a co-author of The Database Hacker's Handbook: Defending Database Servers (Wiley 2005). Felix "FX" Linder leads SABRE Labs GmbH, a Berlin-based professional consulting company specializing in security analysis, system design creation, and verification work. Felix looks back at 18 years of programming and over a decade of computer security consulting for enterprise, carrier, and software vendor clients. This experience allows him to rapidly dive into complex systems and evaluate them from a security and robustness point of view, even in atypical scenarios and on arcane platforms. In his spare time, FX works with his friends from the Phenoelit hacking group on different topics, which have included Cisco IOS, SAP, HP printers, and RIM BlackBerry in the past. Gerardo Richarte has been doing reverse engineering and exploit development for more than 15 years non-stop. In the past 10 years he helped build the technical arm of Core Security Technologies, where he works today. His current duties include developing exploits for Core IMPACT, researching new exploitation techniques and other low-level subjects, helping other exploit writers when things get hairy, and teaching internal and external classes on assembly and exploit writing. As result of his research and as a humble thank you to the community, he has published some technical papers and open source projects, presented in a few conferences, and released part of his training material. He really enjoys solving tough problems and reverse engineering any piece of code that falls in his reach just for the fun of doing it.
Asymptote
Asymptote
Asymptote, an award-winning New York City -- based architectural firm, expands the boundaries of traditional architectural practice with work that ranges from buildings and urban design to computer-generated environments. Recognized internationally as both leading-edge architects and virtual-reality artists as well as sought-after critics and teachers, Asymptote partners Lise Anne Couture and Hani Rashid have emphasized research into cultural trends and technological influences as the core of their practice. The firm has completed or is overseeing projects around the world, with commissions as diverse as a trading floor for the New York Stock Exchange; a multimedia research park in Kyoto, Japan; a modular furniture system for the Knoll furniture company; a music theater in Graz, Austria; and a new center for art and technology for the Guggenheim Museum in SoHo, New York. Designed and written by the partners, Asymptote is the first book to fully document their "real world" (as opposed to virtual) projects.In mathematical terms, the word "asymptote" is defined as a line that a given curve gets closer and closer to, but never touches, as it gets further from the origin towards infinity. In architectural terms, Asymptote is the Manhattan-based architectural design and research practice established by Lise Anne Couture and Hani Rashid in 1989.Rashid and Couture's work is intriguing because it draws inspiration from a wide range of sources not traditionally associated with architecture -- among them the design of airline interiors, sporting equipment, and organic systems like seashells and honeycombs; and various means of communicating and disseminating information. Their projects areconcerned as much with light, speed, and traversing virtual boundaries as with "real-world" geometries and building systems. Hani Rashid is one of the founding instructors in the "paperless studio" curriculum at Columbia University's Graduate School of Architecture, a progra
Investigative Psychology
Investigative Psychology
This ground-breaking text is the first to provide a detailed overview of Investigative Psychology, from the earliest work through to recent studies, including descriptions of previously unpublished internal reports. Crucially it provides a framework for students to explore this exciting terrain, combining Narrative Theory and an Action Systems framework. It includes empirically tested models for Offender Profiling and guidance for investigations, as well as an agenda for research in Investigative Psychology. Investigative Psychology features: * The full range of crimes from fraud to terrorism, including burglary, serial killing, arson, rape, and organised crime * Important methodologies including multi-dimensional scaling and the Radex approach as well as Social Network Analysis * Geographical Offender Profiling, supported by detailed analysis of the underlying psychological processes that make this such a valuable investigative decision support tool * The full range of investigative activities, including effective information collection, detecting deception and the development of decision support systems. In effect, this text introduces an exciting new paradigm for a wide range of psychological contributions to all forms of investigation within and outside of law enforcement. Each chapter has actual cases and quotations from offenders and ends with questions for discussion and research, making this a valuable text for undergraduate and postgraduate courses in Applied and Forensic Psychology, Criminology, Socio-Legal Studies and related disciplines.

Interessante Links