Leimkugel, Frank Vertriebene Pharmazie

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Details zum Produkt: Vertriebene Pharmazie

Diese von der DFG geförderte Studie zeigt, wie emigrierte jüdische Pharmazeuten die Naturwissenschaften ihrer Aufnahmeländer und später Israels prägten. Zwar blieb ihr Einfluss auf die pharmazeutischen Wissenschaften wegen des beschränkten Zugangs zu pharmazeutischen Lehrstühlen gering. Doch konnten jüdische Apotheker die pharmazeutische Verwaltung, Ausbildung und Industrie des britischen Mandatsgebiets Palästina und später des jungen Staates Israel entscheidend gestalten. So begannen insbesondere deutsche Apotheker mit dem Aufbau einer pharma-zeutischen Industrie und österreichische Magistri Pharmaciae strukturierten die pharmazeutische Verwaltung. Auch das gemeinsame Anliegen der Einrichtung eines pharmazeutischen Ausbildungsgangs an der Hebräischen Universität war im Jahre 1953 endlich von Erfolg gekrönt. Aus dem Inhalt: Der Aufbau der Pharmazie in Palästina/Israel Akademischer Wissenstransfer in die USA Wissenstransfer ohne akademische Relevanz das Beispiel Großbritannien Wissenstransfer nach Südamerika, in die Türkei und nach Australien English Summary

Zusatzinformation: Vertriebene Pharmazie - Leimkugel, Frank

Publikationsdatum 01.10.1999
Untertitel Wissenstransfer durch deutsche und österreichisch-ungarische Apotheker nach 1933
Titel Vertriebene Pharmazie
Bindungsform Paperback
Gewicht 270
Illustrationstext 44 schw.-w. Abb.
Seitenanzahl 144
Autor(en) Leimkugel, Frank
Kategorie Hardcover, Softcover / Medizin/Pharmazie
Geschichte der Medizin
Medizin, Gesundheit
Sprache ger
Verlagsname Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft
Beschreibung Diese von der DFG geförderte Studie zeigt, wie emigrierte jüdische Pharmazeuten die Naturwissenschaften ihrer Aufnahmeländer und später Israels prägten. Zwar blieb ihr Einfluss auf die pharmazeutischen Wissenschaften wegen des beschränkten Zugangs zu pharmazeutischen Lehrstühlen gering. Doch konnten jüdische Apotheker die pharmazeutische Verwaltung, Ausbildung und Industrie des britischen Mandatsgebiets Palästina und später des jungen Staates Israel entscheidend gestalten. So begannen insbesondere deutsche Apotheker mit dem Aufbau einer pharma-zeutischen Industrie und österreichische Magistri Pharmaciae strukturierten die pharmazeutische Verwaltung. Auch das gemeinsame Anliegen der Einrichtung eines pharmazeutischen Ausbildungsgangs an der Hebräischen Universität war im Jahre 1953 endlich von Erfolg gekrönt. Aus dem Inhalt: Der Aufbau der Pharmazie in Palästina/Israel Akademischer Wissenstransfer in die USA Wissenstransfer ohne akademische Relevanz das Beispiel Großbritannien Wissenstransfer nach Südamerika, in die Türkei und nach Australien English Summary
Bestellnummer 17852212
Veröffentlichungsdatum 14.07.1999
Zuletzt geändert am 08.10.2016

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