Fabricius, Veronica Von der Metaphysik zur Metahistorik

39,00 €
* Alle Preise inkl. der jeweils geltenden gesetzlichen Mehrwertsteuer, ggfs. zzgl. Versandkosten.
Alle Angaben ohne Gewähr. Preisänderungen sind in der Zwischenzeit möglich.
Daten vom 24.09.2018 01.25 Uhr

Regionale Angebote für Von der Metaphysik zur Metahistorik

Online Preisvergleich für Von der Metaphysik zur Metahistorik

  • Von der Metaphysik zur Metahistorik
    Lieferzeit: 5-7 Tage
    39,00 €*
    39,00 € inkl. Versand
  • Von der Metaphysik zur Metahistorik
    Lieferzeit: 5-7 Tage
    Versandkostenfrei ab 20,00 €
    39,00 €*
    39,00 € inkl. Versand
  • Von der Metaphysik zur Metahistorik
    Lieferzeit: 1-4 Werktagen
    Versandkostenfrei ab 19,90 €
    39,00 €*
    39,00 € inkl. Versand
  • Von der Metaphysik zur Metahistorik
    Lieferzeit: 1 bis 4 Werktage
    39,00 €*
    39,00 € inkl. Versand
  • Von der Metaphysik zur Metahistorik
    Lieferzeit: 5-7 Tage
    39,00 €*
    39,00 € inkl. Versand

Von der Metaphysik zur Metahistorik Daten von Localhood GmbH

Details zum Produkt: Von der Metaphysik zur Metahistorik

In diesem Buch wird die Transformation der Metaphysik zur Metahistorik, wie sie Max Müller (1906-1994) vollzogen hat, untersucht. In Auseinandersetzung mit der Metaphysik verschiedener Philosophen stellt Max Müller die metaphysischen Fragen, vor allem die Frage nach dem Sein und dem Sinn des 'Ist', geschichtlich: Sein wird als Geschichte verstanden. Vor metahistorischem Hintergrund wird das 'Ist' des Menschen als Zusammenspiel von Natur, Geist und Geschichte betrachtet. Der dabei an den Menschen ergehende geschichtliche Anspruch wird in der Form des 'historischen Imperatives' deutlich. Der Mensch soll sich in seiner Geschichte als Person verwirklichen: Er erfährt Freiheit als geschichtliche Aufgabe. Aus dem Text: 'Sein als Geschichte ist auf Freiheit verwiesen, so daß Freiheit als anthropologisches Thema zugleich immer ein metaphysisches Thema ist: Die Metahistorik ist geschichtliche Freiheitsmetaphysik. Als solche fordert sie den einzelnen Menschen. Im ›historischen Imperativ‹ erfährt der Mensch den an ihn jetzt, individuell ergehenden, einmaligen Anspruch. Er muß zwischen verschiedenen Möglichkeiten wählen und sich in der Entscheidung binden, um etwas, vor allem sich selbst zu gestalten. Die Verwirklichung seiner selbst ist für den Menschen eine ständige Aufgabe: In diesem Sinne betont Max Müller die ›Personwerdung‹ des Menschen durch seine Werke.'

Zusatzinformation: Von der Metaphysik zur Metahistorik - Fabricius, Veronica

Publikationsdatum 12.2004
Untertitel Freiheit als Geschichte nach Max Müller
Titel Von der Metaphysik zur Metahistorik
Edition 1., Aufl.
Bindungsform kartoniert
Formbeschreibung KART
Höhe 214
Breite 139
Gewicht 374
Seitenanzahl 266
Autor(en) Fabricius, Veronica
Kategorie Hardcover, Softcover / Philosophie/Allgemeines, Lexika
Metaphysik und Ontologie
Philosophie
Freiheit
Metaphysik
Müller, Max
Müller, Max (Philosoph)
Sprache ger
Verlagsname Alber, K
Beschreibung In diesem Buch wird die Transformation der Metaphysik zur Metahistorik, wie sie Max Müller (1906-1994) vollzogen hat, untersucht. In Auseinandersetzung mit der Metaphysik verschiedener Philosophen stellt Max Müller die metaphysischen Fragen, vor allem die Frage nach dem Sein und dem Sinn des 'Ist', geschichtlich: Sein wird als Geschichte verstanden. Vor metahistorischem Hintergrund wird das 'Ist' des Menschen als Zusammenspiel von Natur, Geist und Geschichte betrachtet. Der dabei an den Menschen ergehende geschichtliche Anspruch wird in der Form des 'historischen Imperatives' deutlich. Der Mensch soll sich in seiner Geschichte als Person verwirklichen: Er erfährt Freiheit als geschichtliche Aufgabe. Aus dem Text: 'Sein als Geschichte ist auf Freiheit verwiesen, so daß Freiheit als anthropologisches Thema zugleich immer ein metaphysisches Thema ist: Die Metahistorik ist geschichtliche Freiheitsmetaphysik. Als solche fordert sie den einzelnen Menschen. Im ›historischen Imperativ‹ erfährt der Mensch den an ihn jetzt, individuell ergehenden, einmaligen Anspruch. Er muß zwischen verschiedenen Möglichkeiten wählen und sich in der Entscheidung binden, um etwas, vor allem sich selbst zu gestalten. Die Verwirklichung seiner selbst ist für den Menschen eine ständige Aufgabe: In diesem Sinne betont Max Müller die ›Personwerdung‹ des Menschen durch seine Werke.'
Veröffentlichungsdatum 07.12.2004
Zuletzt geändert am 01.09.2016

Andere Bücher aus der Kategorie "Philosophie/Allgemeines, Lexika"

Zur Kritik ethischer Urteilsbildung
Zur Kritik ethischer Urteilsbildung
Allgemeine Normen wie z. B. Verantwortung oder Lebensschutz führen heute in vielen ethischen Konflikten zu keiner befriedigenden Lösung, weil sie wie z. B. in den Fällen der Embryonenforschung oder der Sterbehilfe von Befürwortern wie Gegnern in Anspruch genommen werden. Eine Lösung des Konfliktes bietet eine Theorie konstruktivistischer Wissensbildung aus den Reizen der Umwelt, die die Herleitung einer grundlegenden ethischen Orientierung ermöglicht. Sie geht nicht mehr der Frage 'Was soll ich tun?' nach, sondern sucht eine Antwort auf die Frage 'Soll ich es tun?'. Es ist die Frage nach einer Bewertung dessen, was wir als Umwelt vorfinden, wie z. B. naturwissenschaftliche Machbarkeiten, ob wir sie akzeptieren wollen oder nicht. Eine Erkennbarkeit der Bewertungen erschließen neurowissenschaftliche Ergebnisse, die nicht nur die emotionale Bewertung der Umwelt durch einen Menschen deutlich machen, sondern auch daraus hervorgehende Handlungsorientierungen, die für einen Menschen und dessen in die Zukunft gerichtetes erfolgreiches Handeln unverzichtbar sind. Solchen Handlungsorientierungen muß ein Mensch nicht blindlings folgen, sondern sie bedürfen einer reflexiven Betrachtung hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Umwelt, die anschließend auf den Menschen zurückwirken würden. Die allgemeine Geltung der Theorie ethischer Urteilsbildung läßt sich aus empirischen und epistemischen Aspekten begründen. Ihre Tauglichkeit wird schließlich an den Beispielen des Irakkrieges und einer humanen embryonalen Stammzellforschung überprüft.
Wissen im 21. Jahrhundert
Wissen im 21. Jahrhundert
Aus dem Wechselspiel von Komplexität und Reduktion entstehen Welten - die Welten der Wissenschaften, der Künste, der Politik, des Alltäglichen. Reduktion von Komplexität im Rahmen bestimmter Perspektiven, im Rahmen abgegrenzter Weltbilder macht Komplexität handhabbar und verstehbar. Und aus Tun und Verstehen erwächst wiederum neue Komplexität. Wir stehen am Anfang einer Gesellschaft, in der Wissen zum zentralen Bezugspunkt wird. Doch was meinen wir eigentlich mit "Wissen"? Orientiert an traditionellem Denken und moderner Forschung lassen sich drei Formen des Wissens unterscheiden: Explizites Wissen, das, worüber wir reden können, das vor allem die faktischen Ergebnisse der Wissenschaften erfaßt; implizites Handlungswissen, das, was wir können, ohne daß wir Worte dafür haben oder haben müssen; und persönliches Wissen, das sich in unseren bildhaften Vorstellungen und Gefühlen, in den erinnerten Orten, in wichtigen Ereignissen unserer Lebensgeschichte widerspiegelt. Diese drei Wissensformen sind als Säulen menschlichen Wissens engstens miteinander vernetzt und müssen in einer zukünftigen Wissensgesellschaft gleichwertig geformt und gepflegt werden. Wenn wir uns auf jeweils nur eine Wissensform konzentrieren, machen wir uns zu Karikaturen unserer selbst. Nur sprachliches Wissen ist unfruchtbar, nur Handlungswissen ist ziellos, nur persönliches Wissen ist unverbindlich. Im Wechselspiel von Komplexität und Reduktion geht es auch darum, jene Randbedingungen unserer persönlichen Existenz und unserer Gemeinschaft zu verdeutlichen, die für die Gestaltung der zukünftigen Wissensgesellschaft wesentlich sind.

Andere Bücher von Localhood GmbH

Skype For Dummies
Skype For Dummies
Loren Abdulezer is CEO and President of Evolving Technologies Corporation, a New York-based technology consulting firm. He is an experienced IT professional serving many Fortune 500 companies. Loren is the author of Excel Best Practices for Business and Escape from Excel Hell and served as technical editor of Crystal Xcelsius For Dummies, all published by Wiley. Loren is always exploring new technologies and finding pragmatic and innovative applications. When Skype came along he was quick to recognize its benefits in business and all walks of life. This book is a direct result of wanting to bring those benefits one step closer to a broader audience. Susan Abdulezer is currently a full time Multimedia Developer in New York City. Susan creates interactive DVDs, documentaries, and Web-delivered media. She has received many honors for technology innovation, winning the prestigious Computerworld/Smithsonian Award in Technology and Academia in both 1996 and 1997. Susan has also written numerous feature articles on education and technology as the contributing editor of Converge Magazine from 1998 to 2002. Susan is active in the Digital Storytelling community, exploring the nature and power of the emerging digital culture. She has also been known to tear herself away from the computer to play classical violin in the Brooklyn Symphony Orchestra. Howard Dammond is an experienced IT professional and technical instructor, having consulted at several major Fortune 500 companies. Howard has 20-plus years of experience as a technical trainer and developer of innovative learning materials. His perspective on teaching and skills development was first inspired and then intensively developed at Yale University in its unique Master of Arts in Teaching program, where he focused on learning theory, the acquisition and nurture of analytic skills, and interdisciplinary methods of curriculum planning and development.

Interessante Links