Schmidt-Glintzer, Helwig Von gesichertem Wissen und neuen Einsichten

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Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen: Hinduismus und Buddhismus 1916 - 1920 Weber, M: Gesamtausgabe 1/20
Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen: Hinduismus und Buddhismus 1916 - 1920 Weber, M: Gesamtausgabe 1/20
Die Max Weber-Studienausgabe (MWS) will die Schriften und Reden Max Webers auf der gesicherten Textgrundlage der Max Weber-Gesamtausgabe (MWG) allgemein zugänglich machen, unter Verzicht auf den editorischen Apparat. Doch ist sie so angelegt, daß dem Benutzer der Rückgriff auf die MWG jederzeit möglich ist. Deshalb folgt die Studienausgabe in Textkonstitution und Anordnung der Texte durchgängig der MWG. Um dem Leser darüber hinaus das Aufsuchen von Fundstellen zu erleichtern, sind am Fuß jeder Seite die entsprechenden Seitenzahlen der MWG angegeben. Außerdem wird auf die gängigen Ausgaben verwiesen, die bisher in der Sekundärliteratur gebräuchlich sind. Der vorliegende Band ist eine textkritische Edition des von Max Weber für den zweiten Band der Gesammelten Aufsätze zur Religionssoziologie überarbeiteten zweiten Teils der unter dem Titel Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen. Vergleichende religionssoziologische Versuche vorgelegten bahnbrechenden kulturvergleichenden Studien. Hinduismus und Buddhismus erscheint hier erstmals in historisch-kritischer Edition. Dieses in der ganzen Welt, nicht zuletzt in Indien selbst, vielbeachtete Werk ist nicht nur wissenschafts- und methodologiegeschichtlich von großer Bedeutung, sondern ist als beispielhafte Kulturanalyse Indiens nach wie vor ein Standardwerk zur indischen Religiosität, insbesondere zum Hinduismus und zum Buddhismus. Der Anhang bietet ausführliche Informationen über die Textgrundlage dieser Ausgabe und über die Entstehung der Schriften. In einem Abschnitt Zur Textkonstitution werden die editorischen Grundsätze der MWG dargelegt und die für die Studienausgabe notwendigen Ergänzungen. Insbesondere wird mitgeteilt, wann und in welcher Weise Emendationen am Text vorgenommen wurden. Unter der Überschrift Zur Entstehung und Überlieferung der Texte berichten die Herausgeber über die Entstehungsgeschichte der Texte und den zeit- und werkgeschichtlichen Kontext. Am Ende des Bandes folgen Verzeichnisse und Register.

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Absprung zur Weiterbesinnung
Absprung zur Weiterbesinnung
Ilse Aichinger, eine der bedeutendsten AutorInnen der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur, hat mit ihren nach 2000 publizierten Texten ein überraschend medienorientiertes Spätwerk vorgelegt, das vielfältige Ansatzmöglichkeiten für eine Neubetrachtung ihres Gesamtwerkes aus der Perspektive zeitgenössischer Medientheorie und Kulturkritik bietet. Ansätze zu einer solchen Revision zu formulieren war Aufgabe einer internationalen Tagung, die Anfang März 2011 auf Einladung des Deutschen Literaturarchivs in Marbach stattfand. Ausgehend von der in ihren jüngsten Texten leitmotivischen Thematisierung ihres Interesses für das Kino, für Film und Fotografie als Medien ihrer historischen Erfahrung zeigen die hier versammelten Referate auf, in welchem Ausmaß Aichingers Medienbezug in der Kontinuität einer geschichtskritischen Perspektive steht, der ihr Schreiben von Anbeginn verpflichtet war. Auf paradigmatische Weise versuchen die Beiträge dementsprechend ihre Texte neu zu perspektivieren innerhalb bisher kaum wahrgenommener Konstellationen von Heidegger bis Derrida, im Blick auf ihre Texte nachhaltig prägende strukturelle Muster vom Fotoalbum bis zum Film, wie auch im Rückgriff auf noch unveröffentlichte Materialien aus den Beständen ihres Vorlasses im Deutschen Literaturarchiv Marbach. Ergänzt werden die wissenschaftlichen Beiträge durch die Erstpublikation eines Essays von Aichinger über den Dichter Georg Trakl, den sie für eine Sendereihe des NDR Ende der fünziger Jahre verfasst hat und der bisher als verschollen galt.
Kultur der Verantwortung Verantwortung der Kultur
Kultur der Verantwortung Verantwortung der Kultur
Die Krisenhaftigkeit der jüngeren und jüngsten Zeit ist unübersehbar. Von daher ist auch das verstärkte Bemühen um Verantwortung in Politik und Gesellschaft zu verstehen. Verantwortliches Handeln ist dabei keineswegs unpopulär. Aber es zeigt sich auch, dass es sich in alltagsmoralischen Überzeugungen nicht von alleine durchsetzt, oder in sein Gegenteil verkehrt wird, wenn es bspw. Von Marketingstrategien des "green-washing" vereinnahmt wird. Die mit einem Geleitwort von Frau Rita Süssmuth versehenen fünf Vorlesungen der Studium Universale-Ringvorlesung "Kultur der Verantwortung - Verantwortung der Kultur" der Heinrich-Heine-Universität dis-kutieren deshalb auf 120 Seiten einmal die Herkunft und die Widersprüchlickkeit des Verantwortungsprinzips, aber auch die Chancen einer "neuen Ära der Verantwor-tung" (Ludger Heidbrink). In einer zweiten Vorlesung werden Gründe dafür genannt, warum es auch ethisch vertretbar sein kann, Wirtschaftsunternehmen in Teilen von einer generellen Verpflichtung zur globalen Verantwortung zu entbinden (Michael Baurmann). Dem Zusammenhang von Verantwortung und Kultur gehen an den Beispielen des Intellektuellen und der Avantgardekunst zwei weitere Vorlesungen nach. Während der Intellektuelle in der heute stark medialisierten Öffentlichkeit seine traditionelle Funktion als Kritiker staatlicher und ökonomischer Machtverhältnisse zuneh-mend verliert (Bernd Witte), scheint diese Rolle von den aktivistischen Kunstpraktiken der Avantgarde und der ihr entsprechenden Museumskultur aufgegriffen worden zu sein (Lutz Hieber). Mit der abschließenden Vorlesung wird der Blick auf eine außereuropäische Gesellschaft und Kultur geworfen und gezeigt, wie die offizielle Innen- und Außen-Politik Chinas einer "harmonischen Gesellschaft und einer harmonischen Welt" sich zwar auf eine konfuzianische Tradition beruft, in der Alltagswirklichkeit diese aber immer wieder wegen tief sitzender Ängste vor einem Zerfall des Riesenreichs unterläuft (Carmen Meinert).
Mehrsprachigkeit in einem Organ der Europäischen Union
Mehrsprachigkeit in einem Organ der Europäischen Union
Die Erweiterungen der Europäischen Union in den letzten Jahren wurden von der Wissenschaft und den Medien zum Anlass genommen, sich mit der Sprachenvielfalt in den Unionsorganen zu befassen. So wurde etwa diskutiert, ob die große Zahl von Amtssprachen von den institutionellen Sprachendiensten zu bewältigen sei oder ob die Praxis der institutionellen Mehrsprachigkeit den Gebrauch des Englischen befördere. In dieser Debatte wurden zumeist veraltete Daten über die Sprachenverwendung in den Organen zugrunde gelegt oder es wurde auf genaue Angaben gänzlich verzichtet. Vor diesem Hintergrund setzte sich die vorliegende Untersuchung zum Ziel, eine empirisch fundierte Betrachtung der institutionellen Mehrsprachigkeit am Beispiel eines ausgewählten Unionsorgans - des Europäischen Parlaments - während der sechsten Wahlperiode zu unternehmen. Im Jahre 2007, dem Zeitpunkt der Untersuchung, vereinte das Europäische Parlament insgesamt 785 direkt gewählte Abgeordnete aus 27 Mitgliedsstaaten. Für deren Kommunikation in über 20 Sprachen wird von der fünf Unionsorgane erfassenden Ratsverordnung Nr. 1/58 zur Regelung der Sprachenfrage, der Geschäftsordnung des Parlaments und dem Verhaltenskodex Mehrsprachigkeit aus dem Jahre 2006 der juristische und administrative Rahmen vorgegeben. Festgeschrieben ist u.a., dass sämtliche Schriftstücke des Parlaments in den 23 Amtssprachen abzufassen sind und alle Parlamentarier berechtigt sind, im Parlament die Amtssprache ihrer Wahl zu sprechen. Die Umsetzung cfbdieser Bestimmungen obliegt den parlamentarischen Sprachendiensten. Vorliegende Untersuchung basiert auf der Auswertung von 267 Fragebögen und 27 persönlichen Interviews mit Abgeordneten bzw. deren parlamentarischen Assistenten. Befragt wurden die Abgeordneten erstens zum Sprachgebrauch in ausgewählten Situationen der mündlichen und schriftlichen Kommunikation (z.B. der mündlichen Kommunikation mit der Europäischen Kommission und der schriftlichen Kommunikation mit den Generaldirektionen des Parlaments). Zweitens sollten sich die Abgeordneten zur Verfügbarkeit von Dolmetschern für die 23 Amtssprachen äußern, zur Zufriedenheit mit deren Verfügbarkeit, zur Frage, ob übersetzte Dokumente und Arbeitspapiere für die jeweilige Amtssprache rechtzeitig verfügbar waren und zur Zufriedenheit mit der Verfügbarkeit übersetzter Dokumente in den verschiedenen parlamentarischen Gremien (Plenum, Fraktionen, Ausschüssen etc.). Drittens wurde um Stellungnahme zur Zukunft des parlamentarischen Sprachenregimes gebeten. Besonderes Augenmerk wurde bei der Auswertung der Daten auf die drei Sprachen gelegt, welche die Forschung in den letzten Jahren am häufigsten und mit besonderem Interesse diskutierte: das Deutsche, das Englische und das Französische. Es wurde herausgearbeitet, ob und inwieweit diese Amtssprachen von den Abgeordneten gebraucht werden und inwieweit sich ihr Gebrauch von der dritten Wahlperiode (1989-1994) zur sechsten Wahlperiode (2004-2009) verändert hat. Die vorliegenden Ergebnisse berechtigen zu der Feststellung, dass es unbegründet ist, die Funktionstüchtigkeit der Mehrsprachigkeit des Europaparlaments in Frage zu stellen. Vielmehr kann das Europäische Parlament der sechsten Wahlperiode als ein Beispiel funktionierender institutioneller Mehrsprachigkeit gelten.

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Asymptote
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Asymptote, an award-winning New York City -- based architectural firm, expands the boundaries of traditional architectural practice with work that ranges from buildings and urban design to computer-generated environments. Recognized internationally as both leading-edge architects and virtual-reality artists as well as sought-after critics and teachers, Asymptote partners Lise Anne Couture and Hani Rashid have emphasized research into cultural trends and technological influences as the core of their practice. The firm has completed or is overseeing projects around the world, with commissions as diverse as a trading floor for the New York Stock Exchange; a multimedia research park in Kyoto, Japan; a modular furniture system for the Knoll furniture company; a music theater in Graz, Austria; and a new center for art and technology for the Guggenheim Museum in SoHo, New York. Designed and written by the partners, Asymptote is the first book to fully document their "real world" (as opposed to virtual) projects.In mathematical terms, the word "asymptote" is defined as a line that a given curve gets closer and closer to, but never touches, as it gets further from the origin towards infinity. In architectural terms, Asymptote is the Manhattan-based architectural design and research practice established by Lise Anne Couture and Hani Rashid in 1989.Rashid and Couture's work is intriguing because it draws inspiration from a wide range of sources not traditionally associated with architecture -- among them the design of airline interiors, sporting equipment, and organic systems like seashells and honeycombs; and various means of communicating and disseminating information. Their projects areconcerned as much with light, speed, and traversing virtual boundaries as with "real-world" geometries and building systems. Hani Rashid is one of the founding instructors in the "paperless studio" curriculum at Columbia University's Graduate School of Architecture, a progra
Investigative Psychology
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This ground-breaking text is the first to provide a detailed overview of Investigative Psychology, from the earliest work through to recent studies, including descriptions of previously unpublished internal reports. Crucially it provides a framework for students to explore this exciting terrain, combining Narrative Theory and an Action Systems framework. It includes empirically tested models for Offender Profiling and guidance for investigations, as well as an agenda for research in Investigative Psychology. Investigative Psychology features: * The full range of crimes from fraud to terrorism, including burglary, serial killing, arson, rape, and organised crime * Important methodologies including multi-dimensional scaling and the Radex approach as well as Social Network Analysis * Geographical Offender Profiling, supported by detailed analysis of the underlying psychological processes that make this such a valuable investigative decision support tool * The full range of investigative activities, including effective information collection, detecting deception and the development of decision support systems. In effect, this text introduces an exciting new paradigm for a wide range of psychological contributions to all forms of investigation within and outside of law enforcement. Each chapter has actual cases and quotations from offenders and ends with questions for discussion and research, making this a valuable text for undergraduate and postgraduate courses in Applied and Forensic Psychology, Criminology, Socio-Legal Studies and related disciplines.
The Shellcoder's Handbook Anley, C: Shellcoder's Handbook
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Chris Anley is a founder and director of NGSSoftware, a security software, consultancy, and research company based in London, England. He is actively involved in vulnerability research and has discovered security flaws in a wide variety of platforms including Microsoft Windows, Oracle, SQL Server, IBM DB2, Sybase ASE, MySQL, and PGP. John Heasman is the Director of Research at NGSSoftware. He is a prolific security researcher and has published many security advisories in enterprise level software. He has a particular interest in rootkits and has authored papers on malware persistence via device firmware and the BIOS. He is also a co-author of The Database Hacker's Handbook: Defending Database Servers (Wiley 2005). Felix "FX" Linder leads SABRE Labs GmbH, a Berlin-based professional consulting company specializing in security analysis, system design creation, and verification work. Felix looks back at 18 years of programming and over a decade of computer security consulting for enterprise, carrier, and software vendor clients. This experience allows him to rapidly dive into complex systems and evaluate them from a security and robustness point of view, even in atypical scenarios and on arcane platforms. In his spare time, FX works with his friends from the Phenoelit hacking group on different topics, which have included Cisco IOS, SAP, HP printers, and RIM BlackBerry in the past. Gerardo Richarte has been doing reverse engineering and exploit development for more than 15 years non-stop. In the past 10 years he helped build the technical arm of Core Security Technologies, where he works today. His current duties include developing exploits for Core IMPACT, researching new exploitation techniques and other low-level subjects, helping other exploit writers when things get hairy, and teaching internal and external classes on assembly and exploit writing. As result of his research and as a humble thank you to the community, he has published some technical papers and open source projects, presented in a few conferences, and released part of his training material. He really enjoys solving tough problems and reverse engineering any piece of code that falls in his reach just for the fun of doing it.

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