Fehr, Johannes Wissenschaft kontrovers

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Details zum Produkt: Wissenschaft kontrovers

Im akademischen Jahr 2003/04 fand an der ETH Zürich eine Veranstaltung statt, die den Anspruch verfolgte, schwelende Konflikte und Kontroversen innerhalb der Wissenschaften zur Aussprache zu bringen. Über zwei Semester hinweg trafen sich durchschnittlich 150 Personen im Auditorium maximum, um Fälschungsskandale, die Industrieabhängigkeit moderner Forschung, den Hype der Nanotechnologie und weitere verwandte Themen zu debattieren. Sie taten dies in einer ungewöhnlichen Inszenierung: Vier bis fünf Exponenten gaben Eingangsplädoyers ab, dann entliess der Moderator das Auditorium zum 'Think and Drink', um es nach einer physiologisch angemessenen Weile wieder hereinzubitten. Ein Zwischenrufer erhielt dann das Wort. Hatte dieser die Eingangsstatements kommentiert, durfte schliesslich diskutiert werden. Rapporteure beobachteten das Geschehen, ihre und weitere Beiträge wurden auf einem während der gesamten Zeit aufgeschalteten Webforum veröffentlicht

Zusatzinformation: Wissenschaft kontrovers - Fehr, Johannes

Publikationsdatum 31.01.2005
Untertitel Dokument einer Selbstbefragung über Geld, Kultur und Qualität
Titel Wissenschaft kontrovers
Bindungsform gebunden
Formbeschreibung GB
Höhe 180
Breite 180
Illustrationstext mit 1 CD-ROM
Seitenanzahl 60
Autor(en) Fehr, Johannes
Michel, Matthias
Orland, Barbara
Kategorie Hardcover, Softcover / Geisteswissenschaften allgemein
Wissenschaftsgeschichte (Sozial- und Geisteswissenschaften)
Allgemeines, Wissenschaft
Bildungspolitik
Hochschulpolitik
Wissenschaftspolitik
Kontroverse
Wissenschaft
Sprache ger
Verlagsname Chronos
Beschreibung Im akademischen Jahr 2003/04 fand an der ETH Zürich eine Veranstaltung statt, die den Anspruch verfolgte, schwelende Konflikte und Kontroversen innerhalb der Wissenschaften zur Aussprache zu bringen. Über zwei Semester hinweg trafen sich durchschnittlich 150 Personen im Auditorium maximum, um Fälschungsskandale, die Industrieabhängigkeit moderner Forschung, den Hype der Nanotechnologie und weitere verwandte Themen zu debattieren. Sie taten dies in einer ungewöhnlichen Inszenierung: Vier bis fünf Exponenten gaben Eingangsplädoyers ab, dann entliess der Moderator das Auditorium zum 'Think and Drink', um es nach einer physiologisch angemessenen Weile wieder hereinzubitten. Ein Zwischenrufer erhielt dann das Wort. Hatte dieser die Eingangsstatements kommentiert, durfte schliesslich diskutiert werden. Rapporteure beobachteten das Geschehen, ihre und weitere Beiträge wurden auf einem während der gesamten Zeit aufgeschalteten Webforum veröffentlicht
Bestellnummer 1004394
1634711
Veröffentlichungsdatum 05.01.2005
Zuletzt geändert am 14.10.2016

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