Hölz, Karl Zigeuner, Wilde und Exoten

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Transkription griechischer Buchstaben in Bibliotheken und Standesämtern
Transkription griechischer Buchstaben in Bibliotheken und Standesämtern
Die Umschrift griechischer Namen in das lateinische Alphabet ist leider nicht einheitlich: – Der Name eines griechischen Staatsbürgers wird in deutschen Standesämtern nach der Transkription in seinem Reisepass oder nach der betreffenden ISO-Norm wiedergegeben – Der Geburtsort ist in deutschen Standesämtern nach dem Klang und den Lautregeln der deutschen Rechtschreibung (phonetische Umschrift) zu transkribieren, während die UNO dafür die ISO-Norm verwendet – Der Name und die Titel der (griechischen) Bücher eines Griechen werden deutschen und österreichischen Bibliotheken nach den RAK-Regeln bzw. nach DIN 31634 wiedergegeben (und in Bibliotheken anderer Länder nach dortigen Regeln, etwa in den USA nach den Romanisierungs-Regeln der Kongressbibliothek (ALA-LC) usw.). – Zeitungen und Fernsehen transkribieren nach DUDEN, Wahrig, oder anderen Regelwerken; – Deutsche Namen werden dagegen von griechischen Ämtern phonetisch in die griechische Schrift übertragen (mündliche Auskunft der griechischen Botschaft in Berlin und der deutschen Botschaft in Athen), was vor allem bei der Rück- Transkription zu Problemen führen kann; – Altgriechische und neugriechische Namen und Buchtitel werden in deutschen Bibliotheken nach den gleichen Regeln transliteriert, in Schweizer Bibliotheken und in der amerikanischen Kongressbibliothek (ALA-LC) dagegen unterschiedlich. In gewisser Weise ist diese Unterscheidung verständlich, sonst würde eine deutsche "Dietlinde", nach den Regeln für Althochdeutsch transkribiert, zu einer "Diät-Linde". Ferner stehen Computerbenutzer mit lateinischer S763chrift vor dem Problem, dass sie griechische Buchstaben verwenden müssen, diese aber nicht auf ihrer Tastatur haben. Und wenn sie schließlich griechische Buchstaben erzeugt haben, gehen sie leicht beim Verschicken des Textes per E-Mail verloren, weil der Empfänger die spezielle Schriftart nicht hat, oder sie werden in falsche Buchstaben umgewandelt, etwa dass beim E-Mail- Empfänger "mm" (Millimeter) statt "μm" (Mikrometer) ankommt.
Symbol und Motiv im mythologischen und philosophischen Kontext: Die fantastischen Romane von Rowling, Colfer und O'Shaughnessy
Symbol und Motiv im mythologischen und philosophischen Kontext: Die fantastischen Romane von Rowling, Colfer und O'Shaughnessy
Kinder- und Jugendliteratur verschiedenster Genres und Erzähltraditionen erfreut sich vor allem in englischsprachigen Ländern großer Beliebtheit. Die Auswahl an Bilderbüchern, Romanen, Kurzgeschichten, Comics, Sachbüchern und anderer Literaturen für junge Leser ist enorm. Besonders zahlreich und vielfältig sind fantastische Romane für Kinder und Jugendliche. Diese verfügen in der Regel nicht nur über einen großen Unterhaltungswert, sie erfüllen auch einen hohen philosophischen und ästhetischen Anspruch. Sabine Burkhardt untersucht 28 Kinder- und Jugendbücher ab dem Bereich der „mid-grade fiction“, die zwischen 1997-2008 veröffentlicht wurden und zur fantastischen Kinder- und Jugendliteratur zählen: - die Harry-Potter-Romane (1997-2007) von J. K. Rowling, - die Darren-Shan-Saga (2000-2004) von Darren O'Shaughnessy - und Eoin Colfers Romanreihe um Artemis Fowl (2001-2008). Diese zeitgenössischen Romane werden anhand von Textanalysen und Textvergleichen, in einem symbolbezogenen, mythologischen und metaphysischen Kontext beleuchtet und auf wiederkehrende Strukturen und Motive untersucht. Klassische Texte der Kinder- und Jugendliteratur werden zur Illustration einbezogen. Eine Auswahl von in der fantastischen Kinder- und Jugendliteratur häufig vorkommender Symbole, mythologischer Nacherzählungen und philosophischer, existenzieller Gedanken (Platon, Augustinus, Boethius, Putnam) wird unter Berücksichtigung der entsprechenden Prätexte auf ein Weiterleben in der Gegenwart beleuchtet. Anhand der Analysen und Vergleiche werden symbolische (Labyrinth und Spiegel), mythologische (Leprechaun, Basilisk, Phönix) und philosophische (Schicksal, Prophezeiung, Seele) Motive herausgearbeitet, die erkenntnistheoretische, ethische, religionsphilosophische und metaphysische Fragestellungen implizieren.
Literatur als Lust
Literatur als Lust
Der in Manchester lehrende Terry Eagleton wirft in seiner Einführung in die Literaturtheorie einen ironischen Blick auf den akademischen Umgang mit Literatur: 'Der Grund, warum die große Mehrheit aller Leute Gedichte, Romane und Stücke liest, liegt darin, daß sie sie vergnüglich finden. Diese Tatsache ist so offensichtlich, daß sie an Universitäten kaum jemals erwähnt wird.' Das nach wie vor rätselhafte Vergnügen an Literatur, so Thomas Anz in seiner erhellenden Monographie 'Literatur und Lust. Glück und Unglück beim Lesen' (1998), habe die Dichtungstheorie seit der Antike 'zu vielfältigen Spekulationen' angeregt: 'Was hat die Lust an Literatur mit der Freude am Spiel gemeinsam? Oder mit Erotik und Sexualität? Worin besteht das Wohlgefallen am Schönen, die Faszination des Schrecklichen, die Sucht nach Spannung oder die Lachlust?' Genau das ist hier die Frage. Mit Beiträgen von Jens Kretschmer, Manfred Dierks, Hans-Peter Ecker, F.W. Bernstein, Rolf-Bernhard Essig, Manu Slutzky, Kathrin Fehlberg, Andrea Geier, Jan Süselbeck, Thomas Gloning, Heinz Gockel, Reinhard Görisch, Franz Josef Görtz, Lutz Hagestedt, Gerhard Hauptmeier, Thomas Hettche, Walter Hinderer, Oliver Jahraus, Tom Kindt, André Kischel, Dagmar Leupold, Jürgen Link, Ludger Lüdtkehaus, Johannes Möller, Robert Gernhardt, Hans-Harald Müller, Stefan Neuhaus, Oliver Pfohlmann, Alexandra Pontzen, Petra Porto, Martin Rehfeldt, André Schwarz, Wulf Segebrecht, Gesa Steinbrink, Jochen Strobel, Michael Titzmann, Joseph Vogl, Uwe Wittstock, Michael Worbs, Marianne Wünsch.
Grenzen auf der Landkarte - Grenzen im Kopf?
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Der Blick in den östlichen Ostseeraum reicht in den hier versammelten Beiträgen von Deutschland über Polen zu Litauen und Lettland bis hin zu Russland. Es ist zugleich ein Blick in die Geschichte, d.h. in ehemals deutsche, jetzt polnische, litauische, lettische und russische Gebiete. Fraglos spielt Literatur beim Konstrukt ‚Grenze‘ eine wichtige Rolle; dies hat freilich im Umkehrschluss auch für deren Dekonstruktion Gültigkeit: Literatur besitzt die Fähigkeit, Grenzen zu überwinden kraft ihres Vermögens, eine Welt der Möglichkeiten aufzubauen. Auf diese Weise ist eine literarische Topographie nicht identisch mit der politischen. In der Literatur gestaltete Grenzen sind eigene Konstruktionen des Raumes und somit Teil einer ‚imaginären Geographie‘. Sie kann nicht nur zur Grenzziehung, sondern ebenso zum Grenzübertritt auffordern, so dass aus dem Schlachtfeld von einst ein gemeinsamer Kulturraum erwachsen kann. Die ethnische Vielfalt der im Gebiet des östlichen Ostseeraumes lebenden Menschen hatte ein Zusammentreffen der Kulturen zur Folge, das keineswegs mit der Vorstellung einer friedlichen Symbiose zu assoziieren ist. Die aus der Komplexität der Vorgänge entstehende Interkulturalität erwächst vielmehr aus Assimilationsvorgängen, aus der kulturellen Anpassung an die dominierende Kultur. Zu einer Akkulturation, also der Begegnung zweier Kulturen auf gleicher Augenhöhe, aus der durch gegenseitige Angleichung eine dritte entsteht, ist es dagegen nicht gekommen. Diese Chance bleibt als Möglichkeit uns Heutigen vorbehalten: Es wäre eine interkulturelle Kommunikation, die quasi einen neuen ‚Raum‘ eröffnet.
Madame de Staël und die Internationalität der europäischen Romantik
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Der Band macht die internationale Präsenz der Mme de Staël im Zusammenhang mit der romantischen Literatur deutlich. Mme de Staël und die Romantik sind untrennbar miteinander verbunden, und beide verdienen die Charakterisierung international. Die gegebene Internationalität der Romantik und die Ausbreitung einer dafür begrifflich notwendigen Idee von Nationalität, wie sie für die Literaturwissenschaft so wichtig geworden ist, hängen aufs engste mit Mme de Staëls Wirken zusammen; sehr früh hat sie sowohl eine Nationalität als auch eine Internationalität der Literatur nicht nur gesehen, sondern auch gefordert und gefördert. Die Romantik wiederum kann zwar nicht in dem Sinn als international bezeichnet werden, daß die romantisch zu nennende Literatur in verschiedenen Ländern von gleicher Art wäre. Doch zumindest ist sie insofern international, als etwa in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und stets unter der Bezeichnung Romantik in zahlreichen Ländern ein neues literarisches Selbstverständnis artikuliert wird. Dieses Phänomen der ungefähren Gleichzeitigkeit und der gleichen Benennung einer literarischen Strömung in verschiedenen Literaturen ist literaturgeschichtlich ohne Vorläufer und stellt das Ergebnis ebenjener internationalen Vernetzung dar, in deren Zentrum Mme de Staël stand. Mit Beiträgen von Axel Blaeschke, Maria Manuela Gouveia Delille, Ulrike Jekutsch, Kurt Mueller-Vollmer, Horst Nitschak, Julia von Rosen, Udo Schöning und Brigitte Schultze. Die Herausgeber: Udo Schöning, geb. 1950, lehrt Romanische Philologie an der Universität Göttingen. Frank Seemann, geb. 1960, studierte Romanische Philologie und Geschichte.

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The Shellcoder's Handbook Anley, C: Shellcoder's Handbook
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Chris Anley is a founder and director of NGSSoftware, a security software, consultancy, and research company based in London, England. He is actively involved in vulnerability research and has discovered security flaws in a wide variety of platforms including Microsoft Windows, Oracle, SQL Server, IBM DB2, Sybase ASE, MySQL, and PGP. John Heasman is the Director of Research at NGSSoftware. He is a prolific security researcher and has published many security advisories in enterprise level software. He has a particular interest in rootkits and has authored papers on malware persistence via device firmware and the BIOS. He is also a co-author of The Database Hacker's Handbook: Defending Database Servers (Wiley 2005). Felix "FX" Linder leads SABRE Labs GmbH, a Berlin-based professional consulting company specializing in security analysis, system design creation, and verification work. Felix looks back at 18 years of programming and over a decade of computer security consulting for enterprise, carrier, and software vendor clients. This experience allows him to rapidly dive into complex systems and evaluate them from a security and robustness point of view, even in atypical scenarios and on arcane platforms. In his spare time, FX works with his friends from the Phenoelit hacking group on different topics, which have included Cisco IOS, SAP, HP printers, and RIM BlackBerry in the past. Gerardo Richarte has been doing reverse engineering and exploit development for more than 15 years non-stop. In the past 10 years he helped build the technical arm of Core Security Technologies, where he works today. His current duties include developing exploits for Core IMPACT, researching new exploitation techniques and other low-level subjects, helping other exploit writers when things get hairy, and teaching internal and external classes on assembly and exploit writing. As result of his research and as a humble thank you to the community, he has published some technical papers and open source projects, presented in a few conferences, and released part of his training material. He really enjoys solving tough problems and reverse engineering any piece of code that falls in his reach just for the fun of doing it.
Asymptote
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Asymptote, an award-winning New York City -- based architectural firm, expands the boundaries of traditional architectural practice with work that ranges from buildings and urban design to computer-generated environments. Recognized internationally as both leading-edge architects and virtual-reality artists as well as sought-after critics and teachers, Asymptote partners Lise Anne Couture and Hani Rashid have emphasized research into cultural trends and technological influences as the core of their practice. The firm has completed or is overseeing projects around the world, with commissions as diverse as a trading floor for the New York Stock Exchange; a multimedia research park in Kyoto, Japan; a modular furniture system for the Knoll furniture company; a music theater in Graz, Austria; and a new center for art and technology for the Guggenheim Museum in SoHo, New York. Designed and written by the partners, Asymptote is the first book to fully document their "real world" (as opposed to virtual) projects.In mathematical terms, the word "asymptote" is defined as a line that a given curve gets closer and closer to, but never touches, as it gets further from the origin towards infinity. In architectural terms, Asymptote is the Manhattan-based architectural design and research practice established by Lise Anne Couture and Hani Rashid in 1989.Rashid and Couture's work is intriguing because it draws inspiration from a wide range of sources not traditionally associated with architecture -- among them the design of airline interiors, sporting equipment, and organic systems like seashells and honeycombs; and various means of communicating and disseminating information. Their projects areconcerned as much with light, speed, and traversing virtual boundaries as with "real-world" geometries and building systems. Hani Rashid is one of the founding instructors in the "paperless studio" curriculum at Columbia University's Graduate School of Architecture, a progra
Investigative Psychology
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